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Kundenrezensionen

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am 15. März 2014
Das Wochenende ist die schönste Zeit der Woche, hier sollte man etwas unternehmen und seine Kreaftreserven für die neue (Arbeits)Woche aufladen. Doch oft fehlen die Ideen.

52 Ideen fürs Wochenende verspricht dieses Büchlein, aufgeteilt in die vier Jahreszeiten.

Mich konnte das Büchlein leider nicht überzeugen, viel Neues gab es für mich nicht zu entdecken, Picknick, Flohmarkt, Balkonbepflanzen... Alles schon da gewesen, immer wieder nett aber man wäre auch alleine darauf gekommen.
Ein paar nette Rezepte gibt es im Buch aber das war leider auch alles, was ich davon mitnehmen möchte.
Die Texte finde ich auch nicht sehr interessant und die Buchzitate wenig ansprechend.

Mich konnte der Wochenendverführer nicht verführen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Dezember 2015
Bei den meisten Menschen sieht es wohl so aus: die komplette Woche fiebert man schon auf's Wochenende hin. Dann steht jedoch der Einkauf, Hausputz, Rechnungen bezahlen, Schwiegereltern anrufen, Wäsche waschen und noch einiges mehr an. Im besten Fall schafft man es Samstags Abends mit Freunden ins Kino. Dann ist das Wochenende auch schon wieder dahin und man fragt sich, wo ist es geblieben.
Der "Wochenendverführer" verspricht hier Abhilfe. Ein kleines Büchlein, ähnlich wie ein Notizbuch oder ein Taschenbuch, verspricht, die Wochenenden spannender und erfüllender zu gestalten.

Teilweise stimmt das auch. Man muss ja nicht alles davon abarbeiten (man will ja mal raus aus dem Hamsterrad), aber zwischendurch ein paar Anregungen sind durchaus nützlich.
Unterteilt ist das Buch in die vier Jahreszeiten, damit man immer das richtige "Event" zur Hand hat. Logischerweise laden Frühjahr und Sommer eher für Außenevents ein als Herbst und Winter.

Einige Ideen der Autorin haben mir richtig gut gefallen. Für's Frühjahr stand zum Beispiel mal wieder ein Flohmarktbesuch an, für den Sommer wurde ein Picknick empfohlen, Saatbomben auswerfen, einen Familien-Foto-Tag machen oder einfach mal ein Schattenbild entwerfen.
Natürlich ist das alles nichts Besonderes oder Außergewöhnliches. Aber man vergisst es immer wieder.
Man vergisst im wochenendlichen Hamsterrad so schnell, sich mal was Gutes zu gönnen und einfach mal was anderes zu machen als die ganzen anderen Tage. Das ist sehr, sehr schade.
Ich habe als Kind so gerne gemalt, wirkliches Talent habe ich leider nicht. Durch die Empfehlung von Julia Strauß habe ich einfach mal wieder gemalt und habe in der Tat noch immer kein Talent, aber viel Spaß gehabt.

Frau Strauß gibt ein paar lustige Tips, mischt sie mit Rezept- und Bastelideen, mit Geschichten und Zitaten. Mir gefällt das Buch gut, auch wenn es nicht das Rad neu erfindet. Ich gebe gerne eine Kaufempfehlung.
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am 21. Mai 2014
52 Wochen hat das Jahr, 52 Ideen für die Wochenenden hat dieses Buch. Ich war gespannt darauf, wie sehr diese Ideen umzusetzen sind, bin ich doch immer offen für neue Ideen der Freizeitgestaltung.

Das Cover:

Schon die Farbe des Buches fällt ins Auge – ein kräftiges Pink, das jedoch nicht wirklich knallig ist, sondern eher leicht marmoriert wirkt. Die Zeichnung eines Liegestuhls mit einem rot-weiß-gestreiften Bezug ziert das Buchcover. Darüber befindet sich eine Kette mit verschieden gemusterten Wimpeln, ebenfalls in den Farben Rot und Weiß (die Anleitung für eine solche Wimpelkette findet man übrigens auch im Buch). Ein orangefarbenes Lesebändchen verleiht dem Buch ein hochwertiges Aussehen. Am Auffälligsten an der Optik jedoch sind die „runden Ecken“ des Buches, sieht man solche doch relativ selten.

Die Seiten des Buches bestehen aus sehr weißem, relativ dünnem und einem sehr glatten Papier. Am Buchblock selbst sieht man einen schmalen Streifen, der aus vier verschiedenen Farben besteht – jede Farbe kennzeichnet eine andere Jahreszeit – diese Farbgebung erleichtert die Suche nach der gewünschten Jahreszeit erheblich – ruckzuck kann man den entsprechenden Teil des Jahres gefunden und aufschlagen. Zumal die Doppelseite zu Beginn der jeweiligen Jahreszeit sich farblich abhebt.

Die Verführungen:

Zu Beginn des Buches findet man ein Inhaltsverzeichnis, das farbenfroh und sehr ansprechend gestaltet ist. Und nach einem Vorwort der Autorin zum Thema Wochenende beginnt auch schon die Reise durch das Jahr.

Frühling:
Hier findet man gleich 14 Ideen, was vielleicht auch sinnvoll ist, denn kaum scheint wieder die Sonne, es wird warm und die Natur erwacht, schon zieht es die meisten Leute nach dem langen Winter vermehrt nach draußen. Veilchen, die zu den ersten Frühlingsboten gehören, leiten diese Jahreszeit ein. So findet man hier das Rezept für gezuckerte Veilchenblüten, die man auch gut als Deko für Torten, Sahne und weitere Leckereien einsetzen kann. Aber auch das Einkaufen findet hier Erwähnung – sei es persönlich (mit der selbstgenähten Tasche, zu der es eine Anleitung im Buch gibt) oder im Internet, aber auch Tipps für Flohmarktverkäufer sind hier vertreten. Kulinarisch kommt man im Frühjahr auch nicht zu kurz – unter dem Thema Alpen findet man hier die Anregungen für die verschiedensten Teemischungen (natürlich aus selbstgesammelten Zutaten), sowie ein Rezept für einen leckeren Kaiserschmarrn. Da der Frühjahrsputz ansteht findet man noch einige Putztipps, sowie Ideen für Feiern (mit Deko-Vorschlägen und einem Rezept für Hollerblütensirup). Das Einpflanzen ist ein weiteres zentrales Thema – ob nun im Garten oder auf dem Balkon. Und wer keinen Garten hat, wirft eben die Saatbomben, deren Anleitung man ebenfalls im Buch findet, um dort, wo sonst nichts wächst, ein Blütenmeer zu zaubern. Damit neuer Wind in die Wohnung kommt, folgen sogleich noch einige Tipps für eine neue Einrichtung.

Sommer:
13 Themen findet man in diesem Abschnitt – die Frischluftsaison ist in vollem Gange, wie man schnell bemerkt. Angefangen beim Thema Erdbeeren (samt Rezept für einen gehaltvollen Drink), über das Thema Zelten, einem Meeres-Thema (hier mit einem Rezept für Macarons, die angeblich bereits Marie Antoinette liebte, sowie Tipps zum Bau einer perfekten Sandburg). Ein Sommer ohne zu grillen , kann man sich wohl kaum vorstellen – hier gibt es das Rezept für eine etwas außergewöhnliche, selbstgemachte Barbecuesauce, sowie die Anleitung für die Herstellung einer Grillschürze, die aus einem Geschirrtuch genäht wird. Auch das Thema Picknick spielt natürlich eine Rolle, aber auch für Schlechtwetter-Tage findet man Ideen – sei es ein Fotoshooting, bei dem ein fürchterliches (!) Familienfoto entstehen soll, oder Ideen zum Malen oder für die Anfertigung eines Schattenrisses.

Herbst:
Auch hier gibt es 13 Anleitungen, Anregungen und Ideen. Natürlich dürfen hier auch Kastanien und Kürbis nicht fehlen, denn diese gehören einfach zu dieser Jahreszeit. Statt der üblichen Kastanienmännchen gibt es hier ein Rezept für eine Kastanienseife. Für Heimwerker gibt es Anregungen für ein Gewürzglasregal, sowie für die Umgestaltung eines alten Tisches. Zum Fahrradfahren gibt es einige ungewöhnliche Ideen („Tweed Run“). Verkleiden und verreisen sind weitere Themen (passend zum Thema Hotel gibt es das Rezept für eine Sacher-Torte – auch wenn es sich in diesem Fall um eine „falsche Sachertorte“ handelt, aber auch das Thema Ernte muss im Herbst einfach eine Rolle spielen. Außer dem bereits erwähnten Kürbis, gibt es hier auch einen Aufruf zum Mundraub – natürlich vollkommen legal! Wie dies möglich ist, dazu gibt es einige Infos. Passend zum Ernten gibt es eine Anleitung, wie man eine Papiertragetüte faltet, sowie Rezepte für die Verwertung. Einmachen ist eine Möglichkeit und als Rezept ist hier ein Zucchini-Relish vertreten. Tanzen ist eine weitere Empfehlung – hier gibt es sogar eine Anleitung für den Foxtrott. Wer sich körperlich lieber anders betätigt, für den gibt es Trimm-dich-Tipps. Und da so viel Bewegung auch hungrig macht, kann man gleich den Schokoladenkuchen im Glas nachbacken – passend zur Jahreszeit mit Walnüssen und Zimt. Weitere Ideen für den Herbst: Briefe schreiben oder das Archivieren von Fotos, z.B. in einem selbst gebastelten Leborello.

Winter:
In diesem Abschnitt gibt es mit 12 Themen die wenigsten Ideen. Auch wenn man Schnee nicht besonders lieben sollte, so kann man mit seiner Hilfe ein einfaches, aber sehr leckeres Eiskonfekt herstellen (erfunden wurde das Konfekt bereits 1927 in Deutschland) – das Rezept dazu findet man natürlich auch in diesem Buch. Und auch eine Schneeleuchte – nach schwedischem Vorbild hergestellt aus Schneebällen, sieht sicherlich toll aus, in den Monaten, in denen es spät hell und ebenso früh wieder dunkel wird. Aus etwas Schlechtem kann man das Beste machen: Kranksein ist nicht toll, aber man kann diesen Zustand auch erträglich hinter sich bringen, dank einiger Tipps und dem passenden Hühnersuppen-Rezept. Als Geschenkidee ist hier die Herstellung von Kandiszuckerstäbchen beschrieben, aber auch Rosenbonbons samt passender Bonbontüte können selbst hergestellt werden. Rodeln für große und kleine Leute ist ebenfalls ein winterliches Vergnügen und Ideen, was man statt eines Schlittens verwenden kann, findet man ebenfalls im Buch. Lesen ist nicht gleich lesen – wie wäre es mit einem Lesetagebuch, in dem man seine Gedanken festhält? Grillen im Sommer, im Winter eine Nachtwanderung im Schnee mit Kerzen – oder aber das Bauen einer Baumfackel – auch im Winter muss man auf Feuer nicht verzichten.Und der leckere Apfelglühwein schmeckt dann bestimmt besonders lecker. Einen tollen Einwegbaumschmuck kann man ebenfalls herstellen und wer nach all dem Trubel nicht schlafen kann, dem helfen vielleicht auch die Hausmittel gegen die Schlaflosigkeit.

Kleine Typologie der Wochentage:
Hier hat die Autorin einige Anmerkungen zum Freitag, Samstag und Sonntag hinterlassen – was ist typisch für die jeweiligen Wochentage? Wie verbringt man diese Tage üblicherweise?

Meine Meinung:

Vielseitig und bunt zusammengewürftelt sind die Ideen und Anregungen, die die in München lebende Autorin Julia Strauß uns in ihrem Buch DER WOCHENENDVERFÜHRER präsentiert. Von traditionellen Ideen, bis hin zu modernen Verführungen findet hier wohl jeder Leser „sein“ Lieblingsthema – so war es auch bei mir der Fall.

Einige Ideen konnten mich begeistern, andere weniger und einige wenige waren überhaupt nicht mein Fall, was aber oft daran lag, dass sie wohl eher für Stadtmenschen umsetzbar sind (z.B. die Saatbomben, die aus tristen Flächen ein Blütenmeer zaubern können, oder der Flohmarkt,...) oder Ideen, die eben nicht meinem Lebensstil entsprechen (so werde ich wohl nie in einem Grandhotel einchecken oder eine Nachbarschaftsfeier organisieren).

Mir persönlich gefielen vor allem die kreativen Ideen sehr gut – angefangen beim Leporello, weiter über das Eiskonfekt, das man aus Kokosfett und Kakao herstellt und in kleine Metallförmchen füllt, die man dann im Winter in den Schnee stellt – da wurden Kindheitserinnerungen wach. Auch die Pflanzen-Themen gefielen mir sehr gut, ebenso die Themen rund ums Picknick und ums Grillen. Für uns als Teetrinker waren einige tolle Ideen für verschiedene Teemischungen dabei und Hollerblütensirup werde ich sicherlich demnächst ebenfalls herstellen, wie auch den Schokoladenkuchen im Glas. Und obwohl ich den Winter nicht besonders mag, werde ich vielleicht doch auch dann die ein oder andere Outdoor-Idee umsetzen – vielleicht wage ich dann doch einmal ein Wintergrillen samt selbstgebauter Baumfackel!?

Die meisten der Ideen werden vermutlich eher Familien oder jüngere Leute ansprechen, andere wieder eher die ältere Generation. Man findet in diesem Buch eine kunterbunte Mischung aus Anregungen zum Ausprobieren und Selbermachen.

Positiv fand ich, dass sich viele Ideen problemlos umsetzen lassen, seien es die Rezepte und Anleitungen, bei denen oft Zutaten verwendet wurden, die man entweder im Haushalt hat, oder die man sich leicht besorgen kann. Manche Ideen waren für mich recht gewöhnlich, z.B. wie man den Bommel für eine Mütze herstellt oder aus einem Geschirrtuch eine Grillschürze näht, doch oft erzielt man mit einfachen Mitteln eine große Wirkung.

Ab und an kommt auch der Humor der Autorin zum Vorschein, so auch im Kapitel rund um das Kranksein – da musste ich das ein oder andere Mal schmunzeln während des Lesens. Aber Lachen ist ja bekanntlich gesund – insofern passt es ja.

Leider wird man in den entsprechenden Jahreszeiten die ein oder andere Anleitung übersehen, denn das Eislicht, welches man im Winter herstellen kann, findet im Frühlingsteil unter den Balkonideen seinen Platz, die Anleitung für den Apfelblütenhonig wiederum ist im Herbst-Teil zu finden, statt im Frühlings-Teil. Ein kleiner Hinweis an der entsprechenden Stelle wäre da hilfreich.

Sehr schön fand ich die thematisch passenden Zitate verschiedener Persönlichkeiten, die in diesem Buch ihren Platz finden – Emile Zola, Kurt Tucholsky, Johann Wolfgang von Goethe, Novalis, Erich Kästner, Mark Twain, Hermann Hesse, Ephraim Kishon, sowie zahlreiche andere mehr oder weniger bekannte Personen waren hier mit passenden Textstellen vertreten.

Statt der sonst üblichen Fotos gibt es hier Illustrationen zu den Anleitungen, Anregungen und Ideen. Die liebevoll gestalteten Illustrationen stammen von der Art Direktorin und freien Illustratorin Katharina Bitzl, die in Augsburg lebt.

Fazit:

Trotz des eher sommerlichen Covers kam hier keine Jahreszeit zu kurz – das 238 Seiten starke Buch bietet Ideen für jedes Alter und für jeden Geschmack – egal ob für Alleinstehende oder Familien, ob für junge Leute oder die ältere Generation, ob für Stubenhocker oder für Outdoor-Fans, ob für Berufstätige oder Rentner – Inspirationen sind reichlich vorhanden. Ein Buch, das man das ganze Jahr über zur Hand nehmen kann. Neben Anregungen gibt es auch zahlreiche Informationen zu den einzelnen Themen. Man erkennt sofort, dass die Autorin viel Herzblut in dieses liebevoll gestaltete Buch gesteckt hat. Von mir erhält dieses Buch eine Leseempfehlung, sowie 5 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 19. März 2014
Zur Aufmachung:
„Der Wochenendverführer“ aus dem Insel-Verlag kommt in einer tollen, sehr wertigen Aufmachung daher und erinnert ein bisschen an ein Notizbuch, was ja auch sehr gut zum Thema des Buches passt. Das Buch enthält viele farbenfrohe, auf die Themen abgestimmte Illustrationen und ein praktisches Lesebändchen. Haptik und Optik passen hier für mich perfekt zusammen.

Zum Inhalt:
Aufgeteilt in die vier Abschnitte Frühling, Sommer, Herbst und Winter präsentiert Julia Strauß 52 Ideen für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung (nicht nur an Wochenenden), so dass tatsächlich für jede Witterungslage etwas Passendes dabei ist. Die einzelnen Kapitel sind jeweils nur mit einem Wort im Imperativ betitelt (z.B. „Flohmarkt!“), so dass diese kurzen Titel meist noch nicht allzu viel verraten, die Neugier wecken und zum Stöbern einladen. Jedes Kapitel beginnt mit einem kleinen, zum Thema passenden Zitat. Daran schließt sich eine Einleitung zum Thema an, die dann in einer Anleitung, einem Rezept und / oder einer Übung mündet. Den Kapitelabschluss bildet (fast) immer mit „So steht's geschrieben“ ein meist ca. eine halbe Seite langes passendes Zitat aus einem Buch, so dass die Kapitelgestaltung ein rundes Thema in sich ist.

Meine Meinung:
Vorab: Wer sich 52 neue brandneue, noch nie dagewesene Freizeit-Ideen erhofft, wird enttäuscht werden. Nicht alle Ideen lassen sich immer ohne größeren Aufwand realisieren („Reisen!“), und nicht alle Ideen mögen jedermanns Sache Sein („Nacktbaden!“). Dennoch bin ich der Meinung, dass hier tatsächlich für jeden etwas dabei sein sollte, da die Kapitel nicht nur allgemeine Vorschläge enthalten, sondern oftmals auch konkrete Rezepte (z.B. Erdbeer-Limes, Holunderblüten-Sirup, Barbecue-Sauce etc.) , kurze Bau- und Bastelanleitungen (z.B. Eislichter, Einkaufsbeutel nähen), Checklisten (z.B. für den Flohmarkt) und praktische Alltags-Tipps (z.B. Grillrost reinigen). So finden sich neben „alltäglichen“ Ideen wie „Grillen!“ auch außergewöhnliche Tipps (z.B. „Big Lunch“ mit der Nachbarschaft).
Das Buch endet mit einer „kleinen Typologie der Wochenendtage“ und rundet den Wochenendverführer auf diese Weise perfekt ab. Allerdings hätte ich mir im Anhang noch ein Inhaltsverzeichnis für die Rezepte und Anleitungen gewünscht, was das gezielte wiederauffinden erleichtert hätte.

FAZIT:
Ein großer, bunter Strauß an unterschiedlichsten Ideen und Tipps zur Freizeitgestaltung, nicht nur an Wochenenden, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte! Mit Sicherheit auch ein tolles Geschenk für jemanden, der schon alles hat! Einige Tipps und Rezepte werde ich mit Sicherheit selber ausprobieren.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. März 2014
Einfach mal machen was Spaß macht...und das idealerweise am Wochenende! Mit "Der Wochenendverführer" bekommen wir die geballte Ladung Ideen und Anreize. Für jedes Wochenende eine jahreszeitenangepasste Idee. Selbst wenn es nur in der Phantasie umgesetzt werden kann!

Zum Inhalt:
"Am Wochenende können wir uns endlich all den wunderbaren Dingen widmen, die das Leben schöner, bunter und lebenswerter machen. Das Geheimnis dabei ist, das Besondere im Einfachen und das Große im Kleinen zu finden, denn: Meist sind es die naheliegenden und alltäglichen Dinge, die uns die schönsten Erlebnisse schenken! Lassen Sie sich in 52 Kapiteln voller überraschender Ideen, origineller Vorschläge und praktischer Anleitungen dazu verführen, Unbekanntes auszuprobieren und Altbekanntes neu zu erleben. Entdecken Sie den Glanz der kleinen Dinge und die versteckten Wunder des Alltags! Zum Selbermachen und Ausprobieren, zum Nachmachen und Entdecken!"

Schreibstil:
Die Autorin bedient sich einer enormen Ideenvielfalt und animierenden Ausdrucksweise, die es auch faulen Lesern aus den Sesseln haut. Dieses Buch dominiert nicht mit dem geschriebenen Wort, dieses Buch liest und versteht man aus den Bildern und Anleitungen. Der Schreibstil der Autorin dient als Einladung, mit den Kindern, der Familie, Freunden oder einfach für sich allein dieses wunderschöne Buch zu lesen und gerne umzusetzen! Diese Hürde hat die Autorin meisterhaft genommen und lädt zum Mitmachen und Nachmachen ein. Sehr schön. Julia Strauß begibt sich auf die Ebene der unternehmungsfreudigen Leser und erweckt durch ihren Stil das Buch zum Leben.

Buch / Cover:
Das Buch befindet sich in einem sehr hochwertigem Zustand. Mit großem Herzblut und viel Verbundenheit wurde das Buch mitsamt dem Cover zu einer runden Sache entworfen. Schöne Illustrationen und eine hochwertige Verarbeitung lassen das Lesen zum Erlebnis werden. Es schmiegt sich der Hand an und ist sehr stabil gefertigt.

Meinung:
Ich habe das Buch mit so viel Freude auf die Umsetzung einiger Ideen gelesen, dass ich teils gar nicht bis zum Wochenende warten konnte. So viele tolle Rezepte, Spielideen, Entspannungsoasen, Zweisamkeit, Einsamkeit und Geselligkeit....Wuuuuunderbar! Auch mein Mann bekam einige Ideen an die Ohren geschmissen und fand diverse Ideen richtig gut! Winterschlag und Frühjahrsmüdigkeit ade! Das Buch ist auch als tolle Geschenkidee geeignet und spricht jede Zielgruppe an. Super Idee, tolle Umsetzung, zufriedenes Ergebnis.
Leider lassen sich manche Anreize nicht so mal eben umsetzten, aber auch das Träumen davon ist eine kleine Oase im Alltag! Schön!

Die Illustratorin / Die Autorin:
"Katharina Bitzl, 1980 geboren, hat Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Augsburg und an der Kunstuniversität Linz studiert. Sie ist Art-Direktorin bei jetzt.de und arbeitet als freie Illustratorin unter anderem für die Süddeutsche Zeitung. Katharina Bitzl lebt in Augsburg.

Julia Strauß, 1982 geboren, studierte Literatur- und Theaterwissenschaft in München und in Linköping, Schweden. Sie lebt und arbeitet als Autorin und Texterin in München, vor allem beschäftigt sie sich mit den Themen Gärtnern, Reisen und literarische Schatzsuche. Zusammen mit ihrem Mann erkundet sie am Wochenende das Leben jenseits der Arbeit – im Sommerhäuschen, auf ihrem Pachtfeld oder irgendwo dazwischen."

Fazit:
Ein wunderbares Buch, welches jeden Leser ins Wochenende verführt! Von mir gibt es alle Sterne!
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Wer bei „Der Wochenendverführer“ von Julia Strauß an eine romantischen Liebesroman denkt, ist auf der falschen Fährte. Hier handelt es sich um eine Verführung der etwas anderen Art.

In dem kleinen, aber sehr strukturiert durchdachten Büchlein finden sich vielerlei Anregungen zu einer sinnvollen, kreativen und spaßigen Freizeitgestaltung. Diese sind nach Jahreszeiten und Themengebieten aufgegliedert. Natürlich beschränken sich die darin enthaltenen Ideen nicht nur auf das Wochenende. Alle Aktivitäten können auch unter der Woche oder an Ferientagen ausgeführt werden. Allerdings stehen wir gerade an den Wochenenden meist vor dem Problem: „Was soll ich mit all dieser Freizeit nur anfangen?“. Hier gibt es nun endlich viele praktikable Lösungsvorschläge.
Mir gefallen besonders die verschiedenen Rezepte und Bastelideen, von denen ich mit Sicherheit in Zukunft einige ausprobieren werde.
Die Einleitungen zu den einzelnen Themenbereichen finde ich allerdings oft ein wenig ermüdend. Auch die vorgesetzten Zitate empfand ich nicht immer passen. Dies tut dem allgemeinen Lesevergnügen aber letztendlich keinen Abbruch.

Das Buchcover ist in Rot- bzw. Rosatönen gehalten und verführt bereits durch seine Optik zum lesen.
Mit seinem handlichen Format ist es jederzeit gut in einer Handtasche verstaut und kann überall hin mitgenommen werden. Besonders gefällt mir auch das enthaltene Lesebändchen.

Mein Fazit:

Ein wunderschön gestalteter und informativer Ratgeber, der sich auch gut als kleine Aufmerksamkeit zum Verschenken anbietet.
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am 20. März 2014
Der "Wochenendverführer" widmet sich den 52 Wochenenden des Jahres. Aufgeteilt in die 4 Jahreszeiten werden einem Ideen, Rezepte, witzige Aktivitäten und klassische Hobbys vorgestellt, z. B. Salat schleudern im Stoffbeutel, Nachbarschaftsfeiern organisieren, Kürbis züchten oder auch Malen, Tanzen, Freunde besuchen und Sport.

Was mir dabei auffällt ist, dass Vieles "very british" ist, vom Spaziergang im Regen mit englischem Stockschirm und englischen Marken-Gummistiefeln, die die Autorin empfiehlt über Zelten und einen Coffee Table bauen. Manches ist halt auch Standard: Grillen, Picknicken, Sandburgen bauen, Bergtour machen. Auch für Städter ist eine Menge dabei, die man z. B. als Landei nicht machen kann, wie Urban Gardening oder zur Weiterbildung für den Wohnungseinrichtungsgeschmack in ein Designmuseum gehen.

Manches wirkt dabei auch etwas antiquiert, z. B. Silber putzen (wer hat denn noch Silber oder bin nur ich so arm?), Papierlaternen basteln oder auch Hühnersuppe kochen (zum Glück gibt es aber keine Anleitung für Salzteigbasteln ;-) ).

Was mir am besten gefällt, ist, dass das Augenmerk oftmals auf der Auslebung von Kreativität fällt: handwerklich oder gärtnerisch, Kochen und Backen, Sachen selbst nähen, Seife herstellen, also einfach mal kreativ sein und dabei noch Nützliches herstellen, was es nicht zu kaufen gibt (und was dadurch oftmals noch besser ist). Ebenso, dass man für viele Dinge kein oder nur wenig Geld braucht, was bei knappem Geldbeutel hilfreich ist.

Insgesamt also viele nette Ideen und Anregungen. Ich weiß jetzt nicht, ob das an mir liegt, dass ich 99 % davon schon kenne. Auf jeden Fall sind es überwiegend Sachen, die man auch tatsächlich nachmachen kann. Langeweile als Ausrede ist da jedenfalls nicht mehr drin. ;-)
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am 25. März 2014
Schon alleine das Cover des Buches wirkt........es kommt mir vor wie eine Art persönliches Notizbuch, von der Größe und von der Aufmachung her. Jedenfalls ein Buch, welches ich seit längerer Zeit immer mit dabei habe, um, falls auch nur eine kurze Zeit zum Lesen bleibt, darin zu blättern und zu stöbern. Gefällt mir und wird mich sicher noch länger begleiten.....

Aufgeteilt ist das Buch in vier größere Abschnitte - Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Nach einer kurzen Einleitung über das Wochenende und einige Hintergründe dazu geht es auch schon los. Was man dann findet, sind viele verschiedenen Anregungen, was man am Wochenende alles unternehmen könnte, ob nun zu Hause, in der Umgebung, alleine oder mit der Familie,.... .

Bei jedem einzelnen Kapitel ist erstmal ein Zitat zu finden, eine schöne Idee, um sich auf das darauf folgende einzustimmen. Die Ideen zur Wochenendgestaltung sind sehr unterschiedlich, ob es nun kleine Bastelideen sind, Rezepte oder auch etwas, was man schon lange vor sich herschiebt, aber unbedingt mal erledigen oder auch unternehmen wollte.....alles findet sich in "Der Wochenendverführer" von Julia Strauß.
Sicherlich sind nicht alle 52 Ideen eine genaue Anleitung und für alle machbar (ob nun gewollt oder eher nicht), aber es macht einfach Spass, dieses Buch, es lädt zum Stöbern ein und sicherlich findet jeder trotzdem mindestens eine Idee, auf die man vielleicht alleine nicht kommen würde, die aber trotzdem Spass macht und das nächste Wochenende noch mehr herbeisehnt....
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am 27. März 2014
Endlich Wochenende! Und endlich Zeit für mich und Zeit für die Dinge die mir guttun..

Am Wochenende können wir uns endlich all den wunderbaren Dingen widmen, die das Leben schöner, bunter und lebenswerter machen. Das Geheimnis dabei ist, das Besondere im Einfachen und das Große im Kleinen zu finden, denn: Meist sind es die naheliegenden und alltäglichen Dinge.

Das klein handliche Büchlein von Julia Strauß bietet auf 52 Kapiteln Denkanstöße und Tipps wie wir unser e Wochenenden mit schönen, interessanten und nützlichen Beschäftigungen und Unternehmungen gestalten können. Da gibt es Bastelideen, Vorschläge für teils verrückte Sachen, die man ja einfach mal ausprobieren kann, Rezepte und, und, und...

Für mich selber fand ich zwar nicht viel Neues, da ich ohnehin ein sehr aktiver Mensch bin und immer wieder Neues ausprobiere, aber ich denke schon das Leserinnen hier einen brauchbaren Ratgeber für eine sinnvolle Freizeitgestaltung an die Hand gegeben wird. Wer absolut keine Idee hat, findet hier Tipps in Hülle und Fülle.

Die Aufmachung des kleinen Ratgebers ist wirklich ansprechend und es macht Spaß darin zu blättern
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am 21. März 2014
Ich muss sagen, mir haben die Tipps super gefallen. Ob Saatbomben werfen, backen, basteln oder rodeln, da war in jeder Jahreszeit was für mich dabei, was ich auch umsetzten möchte.
Dazu noch Zitate aus Büchern oder von Autoren - perfekt. Das Buch ist ein richtiger kleiner Schatz, den ich immer wieder mal durchblättern werde!
Vielen Dank an Autorin, Verlag und lovelybooks für das Buch und einige schöne Stunden mit inspirierenden Ideen!
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