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Der Vorname 2012 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

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LOVEFiLM DVD Verleih

Zwei Paare und ein männlicher Single treffen sich zum gemütlichen Dinner in Paris. Beim Warten auf die schwangere Gattin verrät der Mittvierziger Vincent den Vornamen des Babys, ein absoluter Tabu-Name, der zum Eklat führt und zum Aufdecken persönlicher Lebenslügen. Was die Beteiligten lange unter den Teppich kehrten, kommt bei bestem Wein und marokkanischen Köstlichkeiten und ohne Kompromisse auf den (Ess)Tisch - unangenehme Wahrheiten, verdrängte Erinnerungen und falsche Verdächtigungen.

Darsteller:
Patrick Bruel, Charles Berling
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 46 Minuten
Darsteller Patrick Bruel, Charles Berling, Guillaume De Tonquedec, Judith El Zein, Valérie Benguigui
Regisseur Alexandre De La PatellièRe
Studio Warner Home Video
Veröffentlichungsdatum 5. Februar 2013
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch
Untertitel für Hörgeschädigte Deutsch
Originaltitel Le prénom
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 46 Minuten
Darsteller Patrick Bruel, Charles Berling, Guillaume De Tonquedec, Judith El Zein, Valérie Benguigui
Regisseur Alexandre De La PatellièRe
Studio Warner Home Video
Veröffentlichungsdatum 5. Februar 2013
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch
Untertitel für Hörgeschädigte Deutsch
Originaltitel Le prénom

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Die elterliche Wahl der Vornamen ihrer Sprösslinge kann nicht nur entscheidenden und dauerhaften Einfluss auf deren eigenes zukünftiges Leben haben, sondern bereits im Vorfeld für erbitterte Diskussionen sorgen.
Seit Jahren streiten Eltern verbissen vor deutschen Gerichten um die Zulässigkeit von seltsam anmutenden Namen wie Pumuckl, Winnetou, Pepsi-Carola, Prinz oder Jesus, aber auch altvertraute und eindeutig "zulässige" Vornamen sind häufig mit positiven oder auch negativen Assoziationen belastet, die bei der wichtigen Entscheidung bedacht sein wollen, denn Hand aufs Herz:
Wer assoziiert zum Beispiel Mandy Schultze nicht noch heute mit der DDR oder Laura, Leon und Leonie mit friedensbewegten Öko-Müttern?

Die Wahl eines geeigneten Vornamens bildet auch den Aufhänger für den Film "Der Vorname" nach dem gleichnamigen erfolgreichen französischen Theaterstück von Mathieu Delaporte und Alexandre de La Patellière.
Nach einer bereits ausgesprochen originellen Einleitung mit einem Vorspann, der nur die entsprechenden Vornamen anführt, einer aus dem Off gesprochenen Reflexion über böse Vorzeichen und einer äußerst witzigen Odyssee eines verirrten Pizzaboten, der (versehentlich) direkt am Ort des Geschehens landet, wirft uns der Film unvermittelt direkt in die Handlung, die sich um fünf gutsituierte Pariser Salonsozialisten dreht:
Die Grundschullehrerin Babou und ihr Ehemann Pierre erwarten neben Claude, einem langjährigen Freund der Familie, auch Babous Bruder, den erfolgreichen Makler Vincent und seine schwangere Frau Anna zum Abendessen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe im Vorfeld oft die Vergleiche mit "Der Gott des Gemetzels" gelesen. Vorab: Mir hat der Fim "Der Gott des Gemetzels" nicht gefallen, im Gegensatz zum Theaterstück von Yasmina Reza. Ich fand die Geschichte filmisch nicht gut umgesetzt, da im Gegensatz zum Theaterstück von Anfang an alles klar ist, es gibt keine Figurenentwicklung, alle sind schon zu Beginn so auf Hundertachtzig, dass es keine Steigerung, keine Überraschungen gibt.
In den Film "Der Vorname" bin ich auch sehr schwer rein gekommen, das Vorstellen der Figuren mit kleinen Episoden fand ich nicht witzig genug, um sie in dieser Länge zu zeigen. Um so besser wurde der Film, als es endlich "zur Sache" ging. Wirklich pointenreiche Dialoge, ich habe Tränen gelacht. Und da ich ja im Vorfeld nur gelesen hatte, dass es um den Vornamen Adolf ging, tat sich dann für mich mehr und mehr ein Abgrund auf, die Tränen flossen am Ende wieder, aber nicht vor Lachen. Dieser Bogen, den der Film schafft, das ist fesselnd, berührend, zwischen drin immer wieder komisch und immer wenn ich dachte: So, jetzt sind sie durch...nein, gegen Ende der große Ausbruch der Gastgeberin, einfach toll! Überhaupt durchweg eine Starbesetzung, sonst wäre der schmale Grad zwischen Komik und Tragik gar nicht möglich, wunderbar, wie das immer wieder kippt und wie scheinbar leicht und unaufwendig das gespielt wird. Bravo!
Ein grandioses, komisches Ende. Deshalb trotzdem von mir die 5 Sterne und der Hinweis an diejenigen, denen es mit dem Anfang ähnlich geht: haltet durch, es lohnt sich.
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Format: DVD
Geschliffene Dialoge, eine intelligente Handlung, herausragende Schauspieler. Ein Wort ergibt in diesem verfilmten Theaterstück das andere. Insofern fließt die Handlung folgerichtig und logisch weiter und weiter und weiter, bis zum Ende. Man kann diesen Film wohl als Komödie bezeichnen. Vor allem Einleitung und Schluss, die an die "Welt der Amelie" erinnern, legen dies nahe. Zwischendrin aber, und ist ja der überwiegende Teil, halte ich es eher für ein Drama. Vergleiche ich diesen Film mit dem ähnlich veranlagten "Gott des Gemetzels" von Polanski, der mir auch ganz gut gefallen hat, so finde ich den "Vornamen" um Längen besser.
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Format: DVD
Einer der besten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe....häufig zum Lachen, manchmal ätzend, oft entlarvend, teilweise richtig böse - und man erkennt in vielen Szenen sich selbst wieder, wenn man ehrlich zu sich ist...! Ein Film, der manches Mal dort kratzt, wo es richtig wehtut - aber nie niveaulos ist! Tolle Schauspieler, klasse Dialoge - für mich ein absolutes Highlight der schwarzen Komödien 2012!!! Bravo!!!
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Format: DVD
STORY
Elisabeth (Valerie Benguigui), eine immer wieder desillusionierte Lehrerin sowie aufopfernd aktiv als Mutter und im Haushalt, und Pierre (Charles Berling), Uni-Dozent sowie analog aufopfernd mit der Frage nach richtig und Falsch oder auch der Wahrheit beschäftigt, sind verheiratet und haben zwei Kinder. Zu einem Abendessen sind Elisabeths Bruder Vincent (Patrick Bruel), der einzige Nichtakademiker der Runde, dafür aber nicht weniger schlau und als Immobilienmakler sehr erfolgreich, dessen schwangere Frau Anna (Judith El Zein), dem Job verpflichtet bis zur Niederkunft, zickig, aber auch zielgerichtet, und ein Freund seit Kindertagen, Claude (Guillaume De Tonquedec), Philharmonie-Posaunist, sensibel, vielleicht schwul oder auch schüchtern, eingeladen. Der Vorname, den Vincents und Annas Kind erhalten soll, schmeißt den ganzen Abend, dies in beiden Sinnmöglichkeiten des Wortes.

MEINUNG
Exzellent wie man aus einer Vorgabe, dem Vornamen eines zu erwartenden Kindes, 109 Minuten beste Unterhaltung machen kann. Die wird natürlich durch die pulsierenden Charaktere geschaffen, die sich deswegen fetzen und mögen können, weil sie alle für sich stehen, aber genug Öffnungen bereithalten, um sich auszutauschen, abzureiben, an Bewährtem festzuhalten und zu erneuern.
Lachen kann man dank geschliffener Dialoge, vornehmlichen Realitätsbezug und dem Spiegel, der einem permanent vorgehalten wird. Hierbei beachte man ggf. und z. B. auch die Vornamen der Kinder von Elisabeth und Pierre, was der Ironie einen Return verpasst.

WERTUNG
Wenn ein Film schon oft rezensiert wurde, kann oder soll man es sich ggf. sparen. Nicht aber, so denke ich, wenn es ein wirklich guter Film ist. Das ist hier der Fall, daher fünf Sterne.
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