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Der Vorleser - Inhalt, Hintergrund, Interpretation Taschenbuch

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, lebt als Jurist in Bonn und Berlin. Sein dritter Roman "Der Vorleser" (1997) wurde zu einem anerkannten und viel gelobten Welterfolg.

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Top-Kundenrezensionen

Dieses Zusatzmaterial zum Besteller "Der Vorleser" von Bernhard Schlink ist gut strukturiert, liefert kleine Hintergrund-Einblicke und ausserdem viele Mögliche Interpretationen. Es ist eine gute Hilfe, wenn es z.B. im Schulunterricht behandelt wird, allerdings sollte man es dann wirklich nur als Hilfe benutzen und sich seine eigene Meinung bilden. Die übersichtliche und sachliche Übermittlung der Informationen ist dafür auch bestens geeignet. Ansonsten kann ich als Schüler es empfehlen weil mit diesem Zusatz manches klarer erscheint. Aber nur maches :)
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Von Ein Kunde am 3. November 2002
Die Lernmaterialen zum Vorleser sind umfassend und leicht verständlich. Zusätzlich zu Erläuterungen zu dem Werk gibt es auch noch Informationen zum Autor sowie Schaubilder zur Verdeutlichung der Zusammenhänge. Wer also Schlinks "Der Vorleser" verstehen möchte, dem kann ich zu diesem Buch raten.
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Ein sehr merkwürdiges, gehaltvolles Buch. Aber gut. So gut, dass ich es in 3 Stunden eben durchgelesen habe ohne Pause. Es war spannend, wobei sich die Geschichte mit alles Details schwer beschreiben lässt. Es fängt an mit der Beziehung eines 15-jährigen zu einer knapp über 30-jährigen Frau. Eine sexuelle Beziehung, eigentlich ohne Aussicht auf eine reale Existenzberechtigung. Er liest ihr vorher immer etwas vor. Die Bedeutung dessen erfährt man erst sehr viel später. Eines Tages verschwindet sie spurlos. Er sieht sie wieder, als er während seines Jurastudiums sich mit KZ- Prozessen beschäftigt. Sie ist angeklagt, war Aufseherin, wird zu lebenslänglich verurteilt. Die Anklage basiert darauf, dass sie die Anführerin war, und keiner bemerkt, dass sie nicht lesen und schreiben kann. Sie ist zu stolz, um es zuzugeben. Er lebt sein Leben weiter, heiratet, wird Vater, ist wieder geschieden, die Erinnerung an früher ist immer wieder da. Er schickt ihr über viele Jahre dann selbst besprochene Kassetten ins Gefängnis. Sie lernt dort Lesen und Schreiben, setzt sich mit ihrer NS- Vergangenheit auseinander. Am Tag ihrer Entlassung nach 18 Jahren will er sie abholen. Sie hat sich in der Nacht vorher umgebracht.
Das ist die Geschichte, aber beim Lesen gibt es die Gedanken zwischen den Zeilen, die, die menschlichen Beziehungen ausmachen, hinterfragen, vieles, was sich auch in eigenen Beziehungen widerspiegelt oder in der Vergangenheit so war. In die man sich hineinversetzen kann. Die Frage, wie verläuft das Leben, stellt sich mir, welche Begegnungen ziehen wieder andere Entwicklungen, Ereignisse nach sich.
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Ein fantastisches Buch! Das Buch lebt von der Beziehung zwischen dem Jungen und der 30-jährigen Frau im nachkriegszeitlichen Deutschland. Die aufkeimende Liebe wird sehr intensiv geschildert und man fühlt mit dem Jungen mit. Freude, Trauer, Hoffnungs- und Hilflosigkeit, diese Geschichte hat alles zu bieten. Die Tiefe der Charaktere ist so eindrücklich, man könnte meinen, dass Bernhard Schlink die Geschichte wohl miterlebt hat... zeitlich würde das durchaus passen, aber genug der Mutmassungen.
Während der Geschichte tauchen viele Ungereimtheiten auf, welche dem Leser die Stirn in Furchen setzen lässt. All diese Fragen werden erst zuletzt mit einem riesigen AHA-Effekt aufgelöst. Alles scheint am Ende nun einen Sinn zu geben. Das lässt auch der persönlichen Interpretationen über das Wieso zu der Person der Frau zu, was ein riesiger Pluspunkt darstellt.
Meiner Meinung nach lebt, wie schon erwähnt, das Buch von der direkten Liebesbeziehung zwischen den zwei Hauptcharakteren. Die Geschichte um den Vorleser kommt durchaus ohne weitere Personen zurecht, was es nur an Anspruch gewinnen lässt.
Mit dem Verschwinden der Frau in der Hälfte des Buches schlägt die zweite Hälfte der Geschichte einen völlig anderen Stil auf. Die Gerichtsverhandlungen und die Zeitraffer Version von Leben des Hauptcharakters lässt sich nicht so emotional schnell durchlesen und beschäftigt sich mit der Auswirkung des Zusammentreffens dieser zwei Charakteren auf das spätere Leben des geschiedenen Ehemannes, bis sie schlussendlich wieder aufeinandertreffen.
Diese Geschichte liest man mit Passion und man geniesst die intensive Beziehungsschilderung zwischen den Charakteren. Besonders in der ersten Hälfte. Ein fantastisches Buch!
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