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Kundenrezensionen

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Mit diesem Satz beginnt das zweite Buch um Detective Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia. In einer Kirche in L.A. wird die enthauptete Leiche eines Priesters gefunden. Wo vorher der menschliche Kopf saß, sitzt jetzt eine Hundekopf. Hunter und Garcia werden mit der Lösung des Falls beauftragt, da alles nach einem Ritualmord aussieht. Wäre da nicht die Zahl 3 auf der Leiche...

Chris Carter knüpft mit der zweiten Geschichte um Robert Hunter perfekt an sein Erstlingswerk Der Kruzifix-Killer an. Sein Stil ist flüssig und einfach zu lesen. Er schafft es, dass man als Leser in die Geschichte hineingesogen wird. Ich fühlte mich wie ein Teil des Ermittlerteams, habe Hunter und Garcia durch L.A. begleitet und mit ihnen im Büro über den Akten gebrütet. Durch die Beschreibungen der Orte und Personen konnte ich mir die gesamte Geschichte sehr gut vorstellen.
Der Autor beschreibt nüchtern die Grausamkeiten des Killers. Dadurch kommt der Schrecken des Ganzen noch mehr zur Geltung, ohne dass es wie ein Splatter wirkt.
Die Kapitel sind kurz gehalten, so dass man das Buch auch mal zwischendurch in die Hand nehmen kann um ein paar Seiten zu lesen. Jedoch besteht dann die Gefahr, dass man es nicht mehr weglegen kann. Denn Chris Carter versteht es durch seinen spannenden Schreibstil den Leser direkt zu fesseln.

Fazit:
ein sehr gut gelungener Thriller, der Lust auf mehr Bücher von dem Autor macht. Das dritte Buch "The Night Stalker" erscheint demnächst in den USA. Ich freue mich schon darauf, wenn es auf dem deutschen Markt erscheint.
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am 21. Oktober 2011
Nachdem ich nun mehrfach Bücher "by cover" gekauft habe und damit hereingefallen bin, habe ich mich zur Abwechslung einmal auf blind die Amazon-Kundenrezensionen verlassen. Das Ergebnis ist in diesem Fall zweispältig:
Mit "Der Vollstrecker" erwirbt man einen Horror-Thriller der Extraklasse, der virtuos auf der Klaviatur des Grauens zu spielen versteht. Chris Carter konstruiert seine Morde mit einem profunden Gespür für Grauen und Grausamkeit bis zum letzten Atemzug. So viel sadistische Kreativität will gelobt werden! Dennoch gibt es einige Punkte, vor denen ich den potentiellen Käufer warnen will. "Der Vollstrecker" bedient sehr einseitig ein bestimmtes Krimisegment, das vielleicht nicht jedermann gefällt. Dies bleibt wie immer Geschmackssache.

- Es handelt sich um einen typischen Serienmörder-Roman. Das Thema mag allmählich ausgelutscht erscheinen. Deshalb wohl ist Carter gezwungen, die Spirale des Schreckens noch ein paar Drehungen weiter aufzuziehen. Seine Morde glänzen durch ausgesuchte Raffinesse. Es geht darum, das Opfer in bisher unbekannter Weise möglichst viel Angst und Schmerz fühlen zu lassen. Dabei wird schon einmal die Grenze des medizinisch Möglichen überschritten. Hauptsache Horror!
- Wer "Der Vollstrecker" kauft, erwirbt zugleich einen Mystery-Thriller. Es gibt Personen mit übersinnlichen Fähigkeiten, die vom Autor als "wahrhaftig" hingestellt werden. Eigentlich schade, denn das Spiel des Intellekts hätte vollkommen ausgereicht.
- Carters Buch bietet schließlich eine leichte Lektüre: Kurze Sätze, knappe Dialoge, keine überflüssigen Exkurse. Das macht das Lesen einfach und bei Gefallen geradezu atemlos. Wer das gewisse Etwas an Sprache, Witz und Hintergründigkeit erwartet, wird hier hingegen kaum fündig.
- ein wenig Sex trägt bekanntlich zum Verkaufserfolg bei. Wers mag...

Insgesamt war "Der Vollstrecker" für mich kein Fehlkauf, aber eben auch kein Fest des Lesens. Er bleibt ein gelungenes Produkt der Horror-Mysterie-Groschenroman- Sparte. Wer genau dies sucht, hat einen hervorragenden Kauf getätigt. Geschmack ist bekanntlich subjektiv!
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am 11. September 2014
Ein Priester wird tot aufgefunden, enthauptet mit einem aufgesetzten Hundekopf und mit einer „3“ gekennzeichnet. Als es eine weitere nummerierte Leiche gefunden wird, vermuten die Ermittler einen Zusammenhang, doch der Modus der Tat ist ein ganz anderer, ein Serienkiller, der unterschiedlich tötet?

Der Roman packt einen von der ersten Seite an, er beginnt spannend und bleibt es bis zum Ende. Chris Carter erzählt sehr fesselnd und macht den Roman zum Pageturner, die Perspektivewechsel und die kurzen Kapitel tun ihres dazu und erhöhen die Spannung zusätzlich. Warnen muss ich allerdings jene, die etwas zartbesaitet sind: Chris Carter erzählt sehr explizit, die Taten sind sehr grausam, da der Autor selbst als Kriminalpsychologe gearbeitet hat, kennt er sich aus, das merkt man dem Roman auch an.

„Der Vollstrecker“ ist der zweite Band mit den Ermittlern Robert Hunter und Carlos Garcia. Beide bekommen einen neuen Captain, eine Frau – man kann gespannt sein, wie die drei miteinander klar kommen und ob Barbara Blake ihren Job meistert.

Bis in die Nebenrollen gibt der Autor den Charakteren Persönlichkeit. Etwas irritierend ist allerdings der Charakter „Monica“, diese hat Visionen. Der Autor bringt hier einen übernatürlich erscheinenden Aspekt ins Spiel, was mir zunächst gar nicht gefallen hat, als Fan der Serie „Medium“ habe ich mich aber schnell arrangiert, so dass es mich nicht lange störte, Monica ist zudem ein interessanter Charakter.

Der Fall ist wieder sehr knackig und die Ermittlungen gestalten sich als schwierig. Die Auflösung ist durchaus überraschend, aber konsequent und logisch.

Wer gerne Thriller liest und auch vor expliziten Darstellungen nicht zurückschreckt, ist bei Chris Carters Serie richtig. Bisher gibt es fünf Teile, die beiden ersten (also auch diesen hier), kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen.
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am 19. Januar 2016
Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia arbeiten beim Morddezernat Los Angeles. Erneut sind sie auf der Jagd nach einem Serienmörder. Ein Priester wird tot aufgefunden, enthauptet, aber dafür mit einem Hundekopf „bestückt“. Ein paar Tage später wird eine Immobilienmaklerin in einer zum Verkauf stehenden Villa gefunden, sie wurde tagelang extremer Hitze durch einen Kamin ausgesetzt.

Dies ist das zweite Buch um den Profiler Robert Hunter und wie erwartet, ist auch dieses sehr lesenswert für Thriller-Fans, aber nichts für schwache Nerven. Die Story hat mir gut gefallen und ist von Anfang bis Ende spannend und flüssig geschrieben. Auch die Identität des Täters bleibt bis fast ganz zum Schluss verborgen und überrascht. Die Hauptperson des Buches, der Profiler Robert Hunter, kommt bei mir als Leser sehr sympathisch rüber. Ich freue mich schon darauf, weitere Bücher zu lesen.

Fazit: Sehr empfehlenswerter Thriller, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
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am 28. Januar 2016
Dies ist das zweite Buch vom Profiler Robert Hunter und seinem Kollegen Garcia. Wie erwartet, ist auch dieses sehr spannend und lesenswert für Thriller-Fans, aber nichts für schwache Nerven. Die Geschichte hat mir unwahrscheinlich gut gefallen und ist von Anfang bis Ende unwahrscheinlich spannend und flüssig geschrieben. Auch die Identität des Täters bleibt bis fast ganz zum Schluss wirklich total ungewiss und überrascht einen wirklich. Die Hauptperson des Buches, Robert Hunter, kommt sehr sympathisch rüber, ist knallhart aber nicht überheblich. Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem Krimiliebhaber empfehlen - aber wie oben schon erwähnt nur für den, der starke Nerven hat. Aber bilden Sie sich Ihr Urteil selbst, ich kann es reinen Gewissens empfehlen, kaufen und lesen. Ich freue mich schon darauf, die nächsten Bücher zu lesen.
Fazit: Sehr empfehlenswerter Thriller, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, Sie werden bestimmt nicht enttäuscht sein!
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am 20. September 2015
Ein dunkler Keller in ein mittelalterliches Verlies verwandelt. Ein Mann wird bestialisch gequält. So beginnt der zweite Thriller von Chris Carter. Der Titel lautet : Der Vollstrecker. Und wer den ersten Band aus der Reihe um die Ermittler des Morddezernats Robert Hunter und Carlos García kennt, weiß das der Titel Spannung und Nervenkitzel garantiert. Das Cover ist relativ schlicht. Der Titel des Buches prangt in großen Lettern auf der Titelseite. Der Text auf der Buchrückseite verrät, dass es um einen eiskalten Mörder geht, der mit den Ängsten seiner Opfer spielt.
Nun wird die Kirche zum Schauplatz eines grausamen Mörders. Vater Fabian wurde enthauptet. Ihm wurde ein Hundekopf aufgesetzt. Es sieht ganz nach einem Ritualmord aus. Hunter und García müssen nun die Hintergründe erforschen, aber eines ist klar, der Mörder ist von der grausamen Sorte. Er hat alles genau durchdacht. Hunter und García lernen den neuen Captain in Form von Barbara Blake kennen. Sie wird direkt zu Beginn ihres Dienstes mit diesem schrecklichen Fall konfrontiert. Doch sie weiß von den herausragenden Fähigkeiten ihres Teams und ist zuversichtlich den Fall zu Gunsten der Polizei entscheiden zu können. Doch schon bald kommt das nächste Opfer. Und es scheint eine Verbindung zwischen den Opfern zu geben. Dem Team läuft die Zeit davon, den der Mörder mordet wahrscheinlich wieder. Ein junger Detektiv stößt zu Hunter und García um die beiden zu entlasten. Er scheint sich als wahrer Segen zu erweisen. Clever, strebsam. Und auch von außen erscheint unerwartete Hilfe, ein junges Mädchen mit einer ganz besonderen Gabe.
Mir hat der zweite Band sehr gut gefallen. Der Spannungsaufbau ist gelungen. Es passieren immer wieder Dinge die einen zum nachdenken anregen. Auch die Geschichte die letztendlich hinter allem steckt ist schlüssig, aber nicht so offensichtlich das man zu früh ahnt wer dahinter steckt. Der neue Captain gefällt mir. Eine starke Frau die ihrem Job gewachsen ist. García hatte im ersten Band ja mächtig einstecken müssen, aber er hat in diesem Band wieder zu alter Form gefunden. Nur schade, dass Robert Hunter nicht endlich mal eine Frau findet die mehr wird als eine kurze Affäre. Würde mir persönlich sehr gut gefallen. Aber es gibt ja noch weitere Bände um die beiden charismatischen Ermittler. Vielleicht ergibt sich da ja noch etwas.
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Jeder hat vor irgendetwas Angst', sagt der Mörder, 'vielleicht keine Phobie im engeren Sinne, aber wenn man nur tief genug gräbt, stellt man fest, dass jeder Mensch sich vor irgendetwas zu Tode fürchtet.' Und mit den Todesängsten seiner Opfer kannte er sich bestens aus. Er wollte, dass sie ihre Todesängste mit allen Sinnen stundenlang durchleben, um dann endlich sterben zu können. Ja, die Presse nannte ihn, ganz zu Recht, den 'Vollstrecker'.

Robert Hunter, der fähigste und erfahrenste Polizist des Morddezernat I des Los Angeles Police Department und sein jüngerer Partner Carlos Garcia, stehen vor einem schier unlösbaren Rätsel. Das Rätsel besteht aus einem enthaupteten katholischen Priester, dessen Schädel der Täter durch einen Hundeköpf ersetzt hatte und einer Frau, die in einen leerstehenden Haus in Malibu vor einem offenen Kamin bei lebendigem Leib 'geröstet' wurde.

Zwei verschiedene Tatorte, zwei verschiedene Tatvorgänge. Haben sie es mit zwei verschiedenen Mördern zu tun? Ein Ritualmord an dem Priester und der Mord an der jungen Frau, eine Tat aus abgrundtiefem Hass?

Dann meldet sich Mollie Woods bei den Detectives. Sie habe, so behauptet sie, den Mord an dem Priester in ihren Visionen gesehen, sie habe den Mord aus der Sicht des Mörders 'erlebt'. Eine Spinnerin? Aber sie wusste Details, die kein Außenstehender kennen konnte.

Mollie ist ein siebzehnjähriges Mädchen, das von Zuhause ausgerissen ist, weil ihr tief religiöser Vater sie seit dem dreizehnten Lebensjahr missbrauchte. Sie fürchtete die Nächte. 'In ihrem Bett in der Dunkelheit ihres Zimmers rollte sie sich ganz klein zusammen und betete, aber kein Gott wollte sie hören. Die beängstigenden Visionen und ihr Nasenbluten begannen mit den nächtlichen Besuchen des Vaters. In ihren Träumen sah sie furchtbare Bilder, mit denen sie nichts anfangen konnte und so bekam sie panische Angst vor dem Einschlafen.' Inzwischen wusste sie, dass sie schlimme Ereignisse voraussehen konnte'

Kann mit ihrer Hilfe der Fall gelöst werden?

Als die beiden Detectives, Hunter und Garcia, sich sicher waren, den richtigen Täter gefasst zu haben, erreicht sie ein Anruf von Mollie: 'Ihr habt den Falschen', schreit sie aufgewühlt durchs Handy, 'der wahre Mörder ist in meiner Wohnung''.

Chris Carters: 'Der Vollstrecker' ist ein Thriller der Extraklasse. Spannung von Anfang bis zum Ende. Kurz und prägnant sind Situationen und Charakteren beschrieben. Vom Autor werden die Anfänge der Folter genau beschrieben ' nie deren Fortgang oder sogar Ende (was auch unerträglich wäre). Erst die Beschreibungen der Tatorte macht das Ausmaß der Bluttaten begreiflich, die nachvollziehbar durch Fachleute der Forensik verständlich erklärt werden.

Es war schon weit nach Mitternacht und ich dachte, beim Lesen dieses Thrillers, ich müsse auch mal zu Bett gehen, aber noch ein Kapitel geht, vielleicht noch eins und noch eins'...und an Schlaf war nicht zu denken.

Wissen Sie, so ein Thriller ist das!
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am 4. Februar 2015
Ein sehr guter Krimi ist dem Autoren gelungen. Er zeigt, was passieren kann, wenn man ein traumatisches Erlebnis widerfährt und damit jahrelang leben muss.
Ein brutaler, skrupelloser Killer macht Los Angeles unsicher. Nach dem brutalen Mord an einem Priester (die Inszenierung mit dem Hundekopf war sehr gut beschrieben), wurde eine Frau lebendig verbrannt (dieser Mord war sehr authentisch beschrieben ebenso wie die Darstellung der Leiche; nichts für schwache Nerven). Die beiden Polizisten Hunter und Garcia versuchen dem Sadisten auf die Spur zu kommen. Dabei werden sie von einer "Hellseherin" unterstützt, die selber mit der eigenen dunkeln Vergangenheit zu kämpfen hat.
Fazit: Ein sehr guter Thriller, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.
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am 29. Februar 2016
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Die Ermittler Hunter & Garcia sind mal wieder auf der Jagd.
In diesem Buch wird die Angst eines jeden thematisiert, dies nutzt ein perverser Killer gnadenlos aus.
Für zartbesaitete ist dieses Buch absolut nix, Carter schafft mal wieder durch eine außergewöhnliche
& extreme Art, Charaktere, Morde & deren Schauplätze zu beschreiben, ohne dabei in übertriebene Plauderei zu verfallen.
Der Autor führt einen mal wieder ständig an der Nase herum & bringt den Leser
auf immer neue Spuren.
Die Ermittlungsarbeit ist super interessant & spannend,es bleibt kaum Luft zum durchatmen
& man will einfach wissen wer der abartige Killer ist.

Ich habe mit den Geschichten um Hunter & Garcia nicht in der Reihenfolge wie sie erschienen sind begonnen.
Es beginnt mit:

- Der Kruzifix-Killer
- Der Vollstrecker
- Der Knochenbrecher
- Der Totenkünstler
- Der Totschläger (Erscheinungsdatum Juni 2014)

Dies ist aber überhaupt kein Problem, die Storys bleiben trotzdem extrem spannend & unterhaltsam,
ohne das von den Vorgängern etwas verraten wird oder die Geschichten auf einen zurückliegenden
Fall anknüpfen.
Ein wirklich spannender, rasanter & lesenswerter Thriller.
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