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am 11. September 2008
Kann mich hier nur den Vorrezesenten anschließen: Der Verwegene (OT: Will Penny) ist ein sehr guter Western. Szenen und Handlung wirken realistisch. Mit Sicherheit einer der ersten sogenannten Spätwestern die gedreht wurden. Charlton Heston spielt diesmal nicht den Überdrüber Helden sondern einen einfachen, verletzlichen aber doch harten alten Cowboy namens Will Penny. Sein Gegenpart ist ein manischer Bösewicht namens Preacher. Mitsamt seiner Familie, Figuren die einem Italowestern oder Peckinpah Western entsprungen sein konnten, tyrannisiert er Will Penny und seinen Freunden. Sogar der junge Lee Major (Ein Colt für alle Fälle) hat seinen Auftritt. Sowohl Schauspieler als auch die authentische Ausstattung überzeugen voll und ganz. Als Highlight kann auch die Naturkulisse bewertet werden, die hier nicht nur als Kulisse dient sondern einen wesentlichen Teil der Handlung darstellt.

Klasse Film der zum Glück eine gute DVD Veröffentlichung bekommen hat. Zwei kurze Dokus (mit Charlton Heston) über den Film mit deutschen UT sind oben. Die Qualität ist dementsprechend gut. Als Western Fan kann man dieser Veröffentlich und diesem klasse Western einfach nur eine Note geben: Sehr Gut!
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am 19. Februar 2007
Einer der besten Western, die ich jemals gesehen habe! Endlich einer, bei dem alles sich ruhig und klar entwickeln kann, ohne dass jemand die Handlung künstlich beschleunigt, um eine fragwürdige Spannung zu erzielen, die beim zweiten Schauen nicht mehr wirkt. Hier erlebt der Zuschauer einen Cowboy in seiner Welt, authentisch anmutend, superb gespielt von Charlton Heston, genial fotografiert, und eine Story, die frei ist von Kitsch und Klischees, wie man sie leider in Western (und anderen Filmen) immer wieder sehen muss. Jedes Detail stimmt, die Augen können sich satt sehen, alle Akteure spielen ihre Rollen perfekt, nichts ist übertrieben, und gerade das macht diesen Film total spannend. Erinnert tatsächlich ein wenig an Erbarmungslos und Open Range, aber anders als in diesen beiden Filmen fehlt hier der Revolverheld und Kunstschütze, der den Film dann doch in einen wenn auch großartigen so doch "normalen" Western verwandelt. Selbstverständlich wird die "Normalität" vor allem in Erbarmungslos gnadenlos gebrochen und bloßgestellt als brutale und wenig schöne Realität. Bei Der Verwegene" (der Titel ist das Einzige, was hier zu bemängeln ist!) ist die Action noch spärlicher aber nicht weniger effektiv. Und die Dialoge sind schlicht herausragend, kein Wort zu viel, alles passt, auch die Landschaft spielt mit, niemals aber als hübsche Kulisse. Nach diesem Film ist jedenfalls der Traum des Cowboylebens nicht mehr so einfach zu halten. Zerstört wird er aber auch nicht, die Entscheidung, wie es denn nun war, ob romantisch oder nicht, bleibt dem Zuschauer überlassen. Eine Perle unter den Western!
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am 15. September 2006
Okay, nach Michael Moores 'Bowling for Columbine' hat wohl niemand mehr große Lust, Charlton Heston mit einer Waffe in der Hand zu erleben. Aber ehrlich: Dieser Western ist großartig! Als 12-Jähriger hatte ich den Film erstmals gesehen und fand ihn schnarchig, da fehlten mir glaub' ich die Schießereien und Action-Höhepunkte. Heute setze ich bei einem Western andere Schwerpunkte, wie Charakterzeichnung, Glaubwürdigkeit, Landschaft und bis zu einem gewissen Grad auch Action. All das kommt bei 'Will Penny', so der Originatitel des Films vor. Wer Western wie 'Erbarmungslos' und 'Open Range' gut findet, und zudem 'Die Brücken am Fluß' mochte, der wird mit 'Der Verwegenen' bestens bedient. Sowohl Kevin Costner als auch Clint Eastwoood müssen sich diesen Film angesehen haben, ehe sie an die Arbeit gingen. Interessant ist auch, wie es zu der Entstehung und Besetzung von 'Der Verwegene' kam - dies findet sich in einem kurzen, aber interessanten Making-of-Rückblick (Erinnerungen an Will Penny). Auch auf die Authenzität des Stoffs bei der Drehbuchentwicklung wird mehrmals hingewiesen. Fazit: Ein ruhiger, von Lucien Ballard toll bebilderter Film, der das Cowboyleben und die vereinsamten Helden realistisch beschreibt und ein Western, dessen Actionszenen sparsam, dafür umso überraschender und effektiver eingebaut sind. Ein Lieblingsfilm von Charlton Heston und zu Recht als einer seiner besten schauspielerischen Leistungen deklariert. Abgesehen vom manchmal zischenden Ton (typisch Paramount). Eine würdige Umsetzung auf DVD, deren Kauf sich zu diesem Preis auf jeden Fall lohnt. Am besten als Double Feature mit 'Cowboy' genießen!
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am 29. März 2015
Ich hab den Film kürzlich gekauft und angesehn.Er ist sehr anspruchsvoll.Ich kenne Charlton Heston nicht als Cowboy.Doch hier leistet er eine Glanzrolle.
Er hat mir sehr gut gefallen.Es ist nicht der typische Standart-Western (hauptsache viel Rumgeballer) .... Nein dieser Film liegt einer tiefgründigen Geschichte eines *verwegenen* Mannes der als Einzelgänger seinem Schicksal in diesem Western-Klassiker entgegen tritt..
Tolle Landschaft und Spannungsgeladen!
Ausgezeichnete Bildqualität
Das Bild ist sehr brillant.
Kein Rauschen,Flackern oder ähnliches. ...
Ein Western den ich gerne weiter empfehle!
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TOP 1000 REZENSENTam 24. November 2012
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Paramount Home Entertainment. ASIN: B00008IXLJ
Deutscher Titel: Der Verwegene. Originaltitel: Will Penny
Produktionsland: USA. Premiere: 1968
Mit:
Cowboys: Charlton Heston, Lee Majors, Anthony Zerbe, Ben Johnson, Slim Pickens
Frau und Junge: Joan Hackett und Jon Gries (Sohn des Regisseurs)
Halunken: Donald Pleasence, Bruce Dern
u. A.
Regie und Drehbuch: Tom Gries. Musik: David Raksin (moderne Musik, jedoch dezent, stimmig und unaufdringlich). Kamera: Lucien Ballard (gute Kameraleistung).
Genre: Western
Bild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: englisch. Synchronisation: deutsch, italienisch, französisch und spanisch. Untertitel: deutsch, englisch, italienisch, französisch, spanisch, niederländisch und türkisch
Filmlänge: 105 Minuten und 14 Sekunden (Originallänge im PAL-Verfahren)
Specials: 16 Minuten gute, informative Filmproduktionsdoku mit Szenen und Interviews; englisch mit deutschen u. a. UT. Interviews finden statt mit Charlton Heston, Jon Gries und dem Filmexperten Miles Swarthout

Einer der besten Westernfilme der Filmgeschichte, weil er total ehrlich, klischeelos und realistisch ist. Ein sehr guter Cowboyfilm, der das rauhe Leben der Cowboys ohne Sensationshascherei zeigt. Charlton Heston spielt völlig unaufdringlich einen Kuhhirten, der seine Unterschrift mit einem Kreuzchen macht. Er gehört in dem Film zu der langsam dem Alter entgegenschreitenden Generation, die aber aufgrund ihrer Erfahrung aus der Sache das Beste macht. Da gibt es schon jüngere Neider, die sich über seinen zurückhaltenden Stil lustig machen. Aber wenn sie ihm zu nahe treten, vermag er ihnen immer noch wirksam zu zeigen, wo ihr Platz ist - im Dreck der Erde.
Charlton Heston wird von einer skrupellosen Halunkenfamilie schwerst verletzt und vermag sich mit letzter Kraft zu einer Hütte zu retten, in der eine verlassene Frau mit ihrem Sohn lebt. Sie pflegt ihn gesund, er hilft ihr rund ums Haus und der Junge gewinnt den bescheidenen, erfahrenen und wortkargen Mann lieb.
Der Winter zieht ein, zu Weihnachten wird es den Dreien warm ums Herz. Heston fühlt sich geliebt und angenommen wie er ist. Und auch er liebt.
Da tauchen die unstetigen Halunken wieder auf, drängen sich in die kleine Hütte, nehmen die Drei gefangen und terrorisieren sie.
Im Finale vermag sich Heston zu befreien und führt mit zwei Freunden den Gegenschlag aus, auch um die Frau und den Jungen zu befreien. Mit einem guten Trick gelingt ihm das vortrefflich, und die Bösen sind erledigt.
Im Moment des Sieges befällt ihn dennoch ein Gefühl des Innehaltens und er vermag sich zu einem Leben mit der Frau und dem Jungen nicht zu entscheiden. Aufgrund der Tatsache, dass die Frau gezwungen ist, in die Zivilisation zurückzukehren, hinterlässt ihr Heston seinen Lohn und reitet mit seinen beiden Freunden davon.
Er will ihr als alternder Mann nicht im Wege stehen und bekundet seine Zweifel, der Richtige für den Aufbau einer familiären Existenz zu sein. Er fühlt die Gewißheit, dass es dafür für ihn zu spät ist und findet sich damit ab, obwohl er seine Liebe für Frau und Kind nicht zu verhehlen vermag.
Tolle Außenaufnahmen, nie langweilig, immer sehenswert, realitätsnah, feinfühlig, lebensnah, stimmig und wertvoll. Ganz große Klasse auch die Leistung der Schauspieler. Die großartig einfühlsam und authentisch spielende Darstellerin Joan Hackett starb leider im Fünfzigsten Lebensjahr an einer tödlichen Krankheit.
Die Kleidung und Ausstattung ist hervorragend authentisch.
An diesem schönen, rauhen Western kommt kein echter Westernfan vorbei. Ein Muß für jeden Westernnostalgiker.
Mladen Kosar
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TOP 1000 REZENSENTam 10. April 2012
"Echte Cowboys"
Selten war ein Westernfilm authentischer als Tom Gries Film:"Der Verwegene"!
Er zeigt in realistischer Atmosphäre gute und böse Viehtreiber, also echte Cowboys
als Einzelgänger bei ihrem Job (die "Guten") oder mit Raub-und Mordgedanken (die
"Bösen").Sie können nicht lesen,nicht schreiben, sind meist unfähig zur Kommunikation.

Charlton Heston (der "Gute") als Will Penny, spielt seine Rolle so gut, als wäre er
nie etwas anderes als ein Cowboy gewesen und Donald Pleasence als Prediger Quint
so böse, daß man ihn für den Rest seines Lebens nie mehr vergißt!

Die dritte herausragende Leistung steuert die wundervolle Joan Hackett als Catherine
bei.Glänzende Darstellungen in einem großartigen Western, einem "Echten"!
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am 29. August 2014
Vorweg , ich mag den Schauspieler CHARLTON HESTON sehr.
Dies war dann auch der Grund warum ich DER VERWEGENE gekauft habe.
Der Western ist nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Mittelmaß eben.

Obwohl ja bekannte Schauspieler dabei sind, baut sich keinerlei Spannung auf,
da gibt es weitaus bessere Western.
Somit ein Film den man nicht unbedingt in seiner Filmsammlung braucht.
Ich werde ihn somit gleich weiterverschenken.
Denn Einmal Anschauen genügt.
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am 7. Februar 2009
Aber wiedermal ein unpassender deutscher Titel.
Fünf Sterne halte ich jedoch für übertrieben. Guter Durchschnitt.
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am 24. Oktober 2008
Inhalt:
Alternder Cowboy versucht nach einem erfolgreichen Herdentreck einen Job für den Winter zu bekommen. Er findet einen Job als Cowboy auf einer Ranch, indem er einen zufällig am Wegesrand liegenden toten Cowboy genauso zufällig zu der Ranch bringt und zur Belohnung bekommt er ohne allzu viel Fragen dessen Job. Er soll über den Winter eine an der Grenze der Ranch liegende Aussenstation betreuen in der sich aber schon eine junge Frau mit ihrem Sohn eingenistet haben. Nun beginnt ein Beziehungsgeflecht zwischen der Frau, dem Sohn und dem Hauptdarsteller. Am Ende reitet der Lonesome Cowboy wieder seiner Wege, da er einsieht, der Frau und dem Kind nicht mehr viel bieten zu können. Umrahmt wird diese Handlung von einem immer wiederkehrenden Aufeinandertreffen mit einer etwas verschrobenen Familie und dem na sagen wir Psychopath als Familienoberhaupt.
Tja so kann man den Film, ich gebe zu, etwas lieblos beschreiben.
Aber so habe ich ihn empfunden. Ist für mich einer der langweiligeren Western.
Wenn ich da an "Der schwarze Falke" mit John Wayne oder "Zwei ritten zusammen" mit Richard Widmark und James Stewart denke, da ist aus den verschiedenen Charakteren doch viel mehr gemacht worden.
DVD:
Bild, Ton und auch Extras mit kurzen Interviews sind einwandfrei.
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