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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
71
4,4 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 8. September 2017
Bekam als Kind davon das Buch, was sehr schön war und habe mir jetzt wo ich Erwachsen bin mir diese DVD angeschafft und ich muss sagen sie ist genauso schön wie das Buch, was ja selten ist.
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am 21. August 2017
Diese Serie haben wir bereits als Kinder gerne bei Oma zu Hause angesehen und geliebt. Die DVDs sind gut verpackt und die Filmqualität ist sehr schön. In jedem Fall konnten wir alte Kindheitsgefühle und -erinnerungen wieder aufleben lassen und sie unseren jüngsten vermitteln.
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am 5. Dezember 2013
...... sollte Trotzkopf im DVD Regal stehen. Leider muss ich sagen die Qualität entspricht auch dieser Zeit. Aber ok - Nostalgie pur und diese DVD hat auch schon gute Dienste geleistet als Geschenk bei 40iger-Mädls-Geburtstagen ;-))))
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am 25. Mai 2014
Was soll ich sagen - bestellt, angesehen, und schon fühlt man sich 20 Jahre jünger :) Die Bildqualität ist in der Tat nicht sooo berauschend, aber dann wiederum: sie ist im Grunde so, wie man sie von füher kennt, von daher war es für mich kein Problem.
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am 30. Januar 2011
Ineressant für Eltern, die diese Serie zum ersten Mal als Kinder gesehen haben - da merkt man, wie sich die eigenen Perspektiven und die Filmtechnik verändern...
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am 20. November 2011
Tolle DVD, schoen, die Filme bzw Serie jetzt auf DVD zu haben und wieder seen zu koennen, wie damals als Kind. :-D

Ilse ist ein richtiger Wildfang, die auf Baeume klettert oder den ganzen Tag mit den Hunden auf dem vaeterlichen Gut herumtollt. Sie weiss sich stets ueber Befehle und Aufforderungen ihrer Eltern hin wegzusetzen, ihrem Vater -einem Witwer- faellt es schwer, streng zu sein, die Erziehungsversuche der Stiefmutter werden von Ilse als Lieblosigkeit angesehen. Als der befreundete Pfarrer Wollert auf Besuch auf dme Gut ist und Ilse einfach so in ein Gespraech herein platzt und anfaengt, vom Hundenachwuchs zu erzaehlen, bittet die Mutter sie auf ein Gespraech ueber ihr Benehmen hinaus. Waehrenddessen raet der Pfarrer dem Vater, Ilse in ein Medchenpensionat zu schicken, wo sie ihres Alters entsprechend zur jungen und guterzogenen Dame verwandelt werden soll. Nur zoegerlich und mit Zureden der neuen Frau sieht der Vater die Notwendigkeit ein.

Nachdem Ilse es einmal wieder erfolgreich geschafft hat, sich dem von der Mutter verordneten Stubenarrest zu widersetzen und mit den Angestellten des Hofes aus faehrt, um das eu einzuholen, verkuendet der Vater bei Ilse's Rueckkehr seinen Entschluss, sie zum 1. Juli in ein Pensionat zu schicken. Ilse nimmt es trotzig wieder als Lieblosigkeit aufund dass die Eltern sie los werden wollen.

Der Tag der Abreise kommt, Ilse -wieder ein bisschen mehr gefasst- packt ihre Koffer und nach einer kuehlen Verabschiedung zur Stiefmutter werden sie und der Vater werden vom alten Johann zum Bahnhof kustchiert. Doch Ilse waere nocht Ilse, wenn sie sich nicht wieder etwas ausgedacht haette. Vor der Abfahrt hatte sie Johann gebeten, einen der Hunde unter seinem Mantel mitzuhemen, damit sie Gesellschaft hat im Pensionat.

Als sie an dem grossen vornehmen Haus ankommen, werden sie nach oben gefuehrt, wo sie Fraeulein Reimer kennenlernen, die streng aber gerecht (und eigentlich auch nett) das Pensionat fuehrt. Die erste Hauslehrerin Fraeulein Guessow zeigt Ilse dann ihr Zimmer und ihre Zimmergenossin Nelly Gray, ein sehr liebes Maaedchen aus England, die von ihrem Onkel zum Pensionat geschickt wurde, das sie keine Eltern mehr hat.
Beim Abendessen faellt Ilse bei den Mitschuelern und der Pensionatsleiterin durch ihre schlechten Tischmanieren auf und wird vor dem zu-Bett-gehen von Fraeulein Reimer getadelt. Ilse kann die Kritik nicht vertragen und ist am Boden zerstoert. Sie ist felsenfest entschlossen, nicht im Pensionat zu bleiben.

Am naechsten Morgen gibt sich Ilse beim Fruehstueck mehr Muehe, doch als sie ihren Kaffee aus versehen schluerft und alle anderen Maedchen wieder lachen, stuermt Ilse wieder in ihrer gewohnt trotzigen Art aus dem Speisesaal. Fraeulein Guessow, die ihr nacheilt kommt auch noch nicht an Ilse heran, obwohl sie sich viel Muehe gibt, Ilse zu verstehen.

Bei der Pruefung fuer den Unterricht tun Ilse in einigen Faechern punkten, in anderen ruft sie Kopfschuetteln hervor.Trotz einiger kleiner Schlampereien und Fluechtigkeiten im Unterricht und eiiger kleinen Streiche wie Aepfelklau und Geisterspielen fuer die kichernden Schwestern Melanie und Grete lebt sich Ilse im Pensionat ein und findet in Nellie eine gute und liebe Freundin, die sie herumfuehrt und ihr alles zeigt, auch die Mitschueler, wie die weise Orla, die nuechternd denkende Rosi, die immer kichernden Schwestern Grete & Melanie oder die vertraeumte Dichterin Flora.
Vor Weihnachten bekommt das Pensionat zuwachs in Form der kleinen Lilly, deren Vater kuerzlich gestorben ist und deren Mutter wenig Zeit fuer sie hat. Die Maedchen finden sie gleich nett und vor allem Ilse freundet sich mit Lilly an.
An Weihnachten organisiert Ilse eine Geschenkkiste fuer Nelly, da diese noch nie eigene Geschenke bekommen hat und auch fuer die kleine Lilly haben die Maedchen eine Puppe.
Etwas spaeter findet der grosse Tanzstunden Ball statt und die aufgeregten Maedchen machen sich fertig, als Fraeulein Reimer hereinkommt und Ilse eine Nachricht von ihrem Vater ueberbringt, dass sie einen kleinen Bruder bekommen hat. Ilse ist hin und weg und freut sich.
Waehrend des Tanzstundenballs bemerkt Ilse, dass es Lilly nicht gut geht und Fraeuein Guessow bringt Lilly auf ihr Zimmer. Der gerufene Arzt stellt fest, dass sie Gehirnhautentzuendung hat und keine Aussicht darauf, wieder gesund zu werden. Ilse ist am Boden zerstoert und sitzt lange bei Lilly, die immer anch Ilse ruft und tanzen will. Spaeter als Ilse wieder auf ihrem Zimmer ist und von Nellie getroestet wird, kommt Fraeulein Guessow herein und schuettelt nur sttumm den Kopf...die kleine Lilly ist gestorben.

Bald naht das Ende des Jahres im Pensionat, was mit einem grossen Theaterstueck gefeiert wird, in dem die Maedchen alle eine Rolle uebernehmen. Zum Abschied hat Orla 5 Silberringe anfertigen lassen und die Maedchen (Orla, Ilse, Nelly, Flora und Rosi) gruenden einen geheimen Freundschaftsbund.

Dann heisst es Abschied nehmen. Fraeulein Reimer schenkt Ilse Lilly's Puppe zum Andenken an ihre kleine Freundin. Ilse bedankt sich brav und macht sich auf den Heimweg
Auf der Rueckreise macht Ilse einen Zwischenstopp bei einem alten Freund ihres Vaters und lernt der Gontrau's Sohn Leo kennen. Nach anfaenglichem Misstrauen mag sie ihn aber doch und verliebt sich in ihn.
Zu Hause angekommen, erkennen die Eltern Ilse nicht wieder, sie haben ein wildes Maedchen fort geschickt und eine junge Dame wieder bekommen.
Am Erntedankfest kuendigen sich die Gontraus zu Besuch an, im Gespraech findet die Stiefmutter Macket heraus, dass Ilse in Leo verliebt ist. Aber auch woanders haengt der Himmel voller Geigen: Ilse bekommt einen Brief von Nelly, die ihr berichtet, dass diese sich mit dem Pensionatslehrer Dr. Althoff verlobt hat, fuer den sie schon zu Pensionatszeiten geschwaermt hatte. Ilse ist uebergluecklich.
Beim Besuch der Gontraus macht Leo -der bei den Macket's verweilt- Ilse einen Heiratsantrag. Ilse ist gluecklich, bis sie erfaehrt, was das Leben einer Beamtenfrau so mit sich bringt. Die beiden geraten in Streit und Ilse packt in Eile ihre Sachen und faehrt zu Nellie. Diese ist ganz ueberrascht ueber den Besuch. Nur zoegerlich erzaehlt Ilse, was vorgefallen war. Bei Nelly sieht Ilse, dass das Eheleben nicht nur Sonnenseiten hat. Sie trifft mit Nelly auch ehemalige Pensionats Kameradinnen wie Orla, Flora und Rosi wieder, die alle in der Naehe wohnen.
Nachdem ein aufdringlchier Mann Ilse bei einer Party belaestigt und sie von Orla und Nellie getroestet wird, erkennt sie, dass sie heim fahren muss zu Leo, da sie ihn nach wie vor noch liebt.
Sie ueberrascht Leo auf seinem Elterlichen Anwesen und bittet ihn um Verzeihung fuer ihr trotziges Verhalten.
Die Serie endet mit er Hochzeit von Ilse und Leo, bei der alle eingeladen sind: Die Eltern natuerlich, Fraeulein Guessow und Fraeulein Reimer, Nellie und ihr Dr. Althoff, Flora mit Mann, Orla mit Mann, Rosi mit ihrem Pfarrer-Ehegatten. Ilse schwebt auf Wolke sieben, als sie mit Leo tanzt und so endet die Geschichte.
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am 31. Mai 2013
Die Filme und die Filmqualität ist sehr gut.
Enttäuschend war das die DVD's in einen derart dreckigen Zustand ankamen das es als Geschenk wirklich peinlich war zu verschenken, gut das man sich die vorher nochmal angeguckt hat.
Kratzer waren auch reichlich vorhanden, zum Glück ist es beim anschauen nicht bemerkbar.
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am 9. Dezember 2004
Generell eine schöne Idee, die Trotzkopf-Folgen auf DVD herauszubringen! Allerdings ist die Bildqualität dermaßen SCHLECHT (grobkörnig und unscharf), dass man die Folgen gar nicht richtig genießen kann. Selbst meine alten Video-Mittschnitte haben eine bessere Bildqualität. SCHADE! Da hätte man sich wirklich mehr Mühe machhen können! Deswegen nur 1 Stern.
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am 16. April 2006
ich muss mich meinen vorrednern anschließen, die bildqualität und aufmachung der dvd lassen wirklich zu wünschen übrig, aber ich denke, für jeden fan, der sich gerne in seine kindheit zurück versetzen will, ist die dvd ein muss, denn so eine tolle serie findet man heutzutage nicht mehr! da kann man auch über die schlechte bildqualität hinwegsehen, versetzt sie einen doch in die jahre, als man den "trotzkopf" noch am fernsehen verfolgt hat ;)

zu der rezension von wegen "pädagogisch nicht wertvoll" muss ich sagen, diese aussage ist wirklich lachhaft, man sollte sich erst informieren, bevor man so etwas schreibt. zu bedenken ist nämlich einmal, dass die autorin, emmy von rhoden, mitte bis ende des 19. jahrhunderts gelebt hat und auch die serie in dieser zeit spielt, hier wird einfach das bildungskonzept dieser zeit widergegeben und kein erziehungsratgeber vorgestellt. außerdem hat emmy von rhoden in ihrer serie sehr wohl oft kritik an den damaligen erziehungsmethoden geübt hat. deutlich wird das in dem ausspruch des vaters, nachdem ilse aus dem pensionat wieder nach hause kommt und er bemerkt, dass ihm "seine ilse" früher besser gefallen hat. ich frage mich, warum man sich eine solche serie ansieht, wenn man die zeit des 19. jahrhunderts nicht verstehen will.
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am 10. Dezember 2004
Und mit dieser Ueberschrift ist eigentlich schon alles gesagt. Sehr gute Geschichte und deren Verarbeitung. Ausserdem bin ich grosser Fan der Musik von Martin Boettcher, die hier wieder einmal voll zur Geltung kommt.
Die Bildqualitaet jedoch ist so miserabel, dass man den Machern dieser DVD einen Riegel vorschieben muss, damit nicht noch weitere solche Billigprodukte, die schlimmer aussehen als die aelteste und schlechteste VHS-Videokopie, erneut auf den Markt geschmissen werden.
Der Preis von 20 Euro ist gut; aber fuer eine Qaulitaet wie dieser ist selbst 1 Euro noch zu viel.
11 Kommentar| 69 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden