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Kundenrezensionen

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am 11. November 2013
Die Zeit des Karnevals ist geprägt von bunten Kostümen, ausgelassenen Feiern, jeder Menge Spaß und ausreichend Alkohol. Angetrunken schäkert es sich leichter, den ein oder andere Flirt, den man sich sonst nicht zugetraut hatte, übersteht man nun ohne rot zu werden. Doch auch für Streitigkeiten kann eine so gelöste Zunge ganz einfach sorgen – ein Wort gibt das andere und dann ist der Zoff riesengroß. Mitten in diesem Karnevals-Chaos findet Luisa Weinstrauß eine Leiche am Zülpicher See, die sie nicht mehr so schnell in Ruhe lassen wird.

Luisa ist ein interessanter Charakter. Sie ist eigentlich nur eine einfache freiberufliche Musiklehrerin, die den Hund einer Nachbarin in Pflege hat und sich immer mal wieder fragt, ob ihr Leben, so wie es verlaufen ist, sie glücklich macht. Der mysteriöse Fund am See weckt eine neue Seite in ihr. Sie ist sehr neugierig, hört sich um, versucht zu helfen und zu kombinieren. Damit stößt sie jedoch nicht bei allen auf Zustimmung.
Die eigentlichen Ermittler, der muffelige Stockmann und der engagierte Müllerjan, haben während des Buches keine übergeordnete Rolle gespielt und doch tauchen sie immer mal wieder auf. Mir hat es gut gefallen, dass dieses Mal nicht die Polizeiarbeit im Mittelpunkt stand, so konnte man sehr gut nachfühlen, ob man an Luisas Stelle ähnlich agiert hätte.
Die Leute in Luisas Nachbarschaft sind alle sehr verschieden. Wie das in einer kleinen eingeschworenen Gemeinde so ist, steht Klatsch und Tratsch an der Tagesordnung, jeder weiß Bescheid und doch weiß eigentlich niemand etwas.

Den Schreibstil fand ich sehr angenehm. Durch die vielen Gespräche in Alltagssprache, wurde die Geschichte schön aufgelockert und wodurch jeder seinen Senf dazu geben durfte, hat man einen schönen Einblick in die Vielfältigkeit der Charaktere bekommen.
Besonders gut gefallen haben mir die Landschaftsbeschreibungen. Auch wenn ich die Region nicht so gut kenne, konnte ich mir die Umgebung sehr gut vorstellen und habe mir beim Lesen ein Bild von Luisas Wohnumfeld gemacht. Für Leser, die in der Nähe von Zülpich und/oder Euskirchen wohnen, wird es problemlos möglich sein, die Wege des Buches „nach zu gehen“.

Mir hat dieser regionale Krimi gut gefallen. Mit einer angenehmen Portion Witz und Charme konnte der Leser an der Wahrheitsfindung teil haben und ich fühlte mich dabei gut unterhalten. An manchen Stellen hätte ich mir nur gewünscht, noch ein wenig tiefer in die Charakterstrukturen eintauchen zu können, um Hintergründe und Motive noch besser nachvollziehen zu können.
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am 20. Juli 2013
Hier erwartet den Leser ein schöner, netter Krimi .

Andrea Tillmanns schickt in diesem Krimi nicht die Polizei auf Mörderjagd, sondern hier darf Luisa Weinstrauß eine Musiklehrerin, die Hauptfigur sein.

Luisa ist eine sympathische Zeitgenossin. Ihr Leben ist eigentlich sehr ruhig, es gibt eigentlich keine wirklich aufregenden Dinge. Ihr Traum war die große Musiker Karriere, doch diese ist ihr nicht vergönnt gewesen und so unterrichtet sie Musik in Zülpich. Momentan hat sie Rolf, den Nachbarshund, zur Pflege. Als beide bei einer morgendlichen Gassirunde eine Leiche entdecken, wird Luisas Leben ziemlich aus der Bahn geworfen. Später stellt sich heraus, dass der Tote mit den Nachbarskindern befreundet war. Zusammen waren die Jugendlichen auf einer Karnevalfeier und sind dann gemeinsam nachhause gelaufen. Als Hauptverdächtiger gilt der Sohn der Nachbarn und Luisa versucht durch eigene Nachforschungen ihrer Freundin zu helfen. Beide glauben an die Unschuld des Jungen. Doch dann landet ein Drohbrief in Luisas Postkasten. Wie es aussieht, ist Luisa dem Mörder sehr Nahe gekommen.

Durch den angenehmen Schreibstil findet der Leser in diesem Krimi gute Unterhaltung. Auch wenn es sich hier nicht um einen bluttriefenden Thriller handelt. Dieser Krimi baut sich auf das örtliche Zusammenspiel der Menschen auf.Auch die Landschaft und die Menschen sind für mein Begriff sehr schön beschrieben. Das Lesen ist wie ein Eifelkurzurlaub :-)

Mich hat das Buch gut unterhalten, daher gerne 4 Sterne
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am 5. November 2013
Zülpich. Die Musiklehrerin Luisa Weinstrauß hütet den Hund ihrer Nachbarin Marianne. Als Hund Rolf eines Morgens partout nicht auf ihre Rufe hören will, folgt Luisa dem Hund ans Ufer des Wassersportsees, wo Rolf eine grausige Entdeckung gemacht hat: Im Unterholz liegt ein Toter - ermordet, wie bald darauf feststeht. Als der Sohn ihrer Nachbarin Else als Hauptverdächtiger verhaftet wird, begibt Luisa sich auf Spurensuche...

"Der Tote am Zülpicher See" von Andrea Tillmanns ist ein Regionalkrimi, bei dem die polizeilichen Ermittler größtenteils im Hintergrund bleiben. Die Autorin hat für die Detektivarbeit in diesem Mordfall die Musiklehrerin Luisa in den Fokus gerückt.

Man kann von der ersten Seite an sehr gut mit der sympathischen Endvierzigerin mitfühlen. Luisa möchte die ganze Angelegenheit eigentlich schnellstens vergessen und die schrecklichen Bilder aus dem Kopf bekommen. Andererseits ist sie neugierig und möchte wissen, was hinter dem Mordfall steckt und macht sich ständig Gedanken über das Vorgefallene. Außerdem will sie gerne helfen und die Unschuld des Nachbarssohns beweisen.

Andrea Tillmanns ist es hervorragend gelungen, dem Leser Luisas Angst zu vermitteln, als diese einen Drohbrief erhält. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, wie sehr Luisa die Drohung belastet und hätte in der Situation wahrscheinlich ähnlich reagiert wie sie.

Es hat mir sehr gut gefallen, dass Luisa sie selbst bleibt. Alle Nachforschungen, die sie anstellt, bleiben im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Sie befragt geschickt ihre Schüler und deren Eltern und beobachtet sehr aufmerksam ihr Umfeld. Dabei konnte ich durchweg miträtseln und mitgrübeln, war aber mit meinen Vermutungen am Ende auf dem Holzweg und wurde von der Identität des Mörders und von dem Motiv überrascht.

Ein gelungener Eifel-Krimi, der mir spannende Unterhaltung geboten hat.
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am 1. November 2013
Das Cover von "Der Tote vom Zülpicher See" von Andrea Tillmanns zeigt ein Paar Sandalen, wie man sie von römischen Legionären kennt. Sie weisen auf das Mordopfer hin, um das es in der Geschichte geht: ein junger Mann in römischer Kleidung wird tot am Zülpicher See gefunden. Ich hatte dabei auf den Angehörigen einer Historien- oder Theatergruppe getippt, aber es stellt sich bald heraus, dass der Tote mit Freunden Karneval gefeiert hat. Während die (für einen Regionalkrimi passend) recht dörflich wirkende Polizei mit den Ermittlungen beginnt, steht die Hauptperson des Krimis, die Musiklehrerin Luisa Weinstrauß vor einem anderen Problem: Sie hat nicht nur den Toten beim Spaziergang mit dem Hund gefunden, sondern wird sogar von ihrer Nachbarin gebeten, sich zu dem Fall umzuhören, da der Sohn der Nachbarin ein Freund des Toten war und verdächtigt wird, ihn nach einem Streit ermordet zu haben. Luisa kommt durch ihren Musikunterricht viel herum und beginnt zu ermitteln. Das kommt aber bei der Polizei nicht gut an. Zudem erhält sie einen Drohbrief, der nahelegt, dass der Täter sie beobachtet…
"Der Tote vom Zülpicher See" ist ein unterhaltsamer Regionalkrimi mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin. Gut gefallen hat mir, dass nicht noch viele weitere Morde passieren, wie das ja in vielen Krimis ist.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Oktober 2013
Sogar noch sein Kostüm, nämlich die Tracht eines römischen Legionärs, trägt die Leiche, als die Musiklehrerin Luisa Weinstrauß sie beim Gassigehen am idyllischen See findet. Der Tote entpuppt sich als Siggi, ein junger, durchaus beliebter Mann mit großem Freundeskreis, der allerdings kurz vor seinem Tod mit einigen gestritten hatte - unter anderem mit Paul, dem Sohn von Luisas Nachbarn, der prompt als Hauptverdächtiger herhalten muss. Seine aufgelöste Mutter bittet Luisa um Hilfe, die dadurch immer tiefer in den Fall hineinrutscht und sich dadurch bei der örtlichen Polizei nicht gerade beliebt macht.

Ein Regionalkrimi mit allem Zipp und Zapp ist es, den uns die Autorin Andrea Tillmanns hier bietet - nicht mehr und nicht weniger. Wer auf den heute fast unvermeidlichen Serienmörder verzichten kann, Lokalkolorit mag, gern mal auf Nebenschauplätze blickt und Humor im Krimi zu schätzen weiß - für den ist dieser kleine Band auf jeden Fall das Richtige! Ein wenig Geduld muss man schon haben, einiges ist unlogisch, einige Reaktionen partout nicht nachvollziehbar - aber immer wieder findet die Autorin zurück auf den rechten Weg, finde ich jedenfalls! Einige Charaktere hätten auch noch detaillierter herausgearbeitet werden können, doch die Voraussetzungen sind da und auch wenn ich gern ein wenig mehr über Luisa Weinstrauß und ihren Hintergrund erfahren hätte, ist sie doch eine liebenswerte Ermittlerin, die den mit Charme, Geist, Neugierde - und mit massenweise Musikinstrumenten nachgeht!

Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung - dabei wäre ich auf jeden Fall mit von der Partie!
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am 4. November 2013
Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam werden lassen. Da hat es wohl jemanden aus den Sandalen "gehauen".
Luisa, eine Musiklehrerin aus Zülpich, findet beim "Hundesitten" eine Leiche. Ein "römischer Legionär", offensichtlich kam der Tote von einer Karnevalsveranstaltung. Eine Sandale liegt neben ihm. Wer ist der Tote, wer hat ihn ermordet oder war es ein Unfall? Kommissar Stockmann und sein Assistent Müllerjan ermitteln, wenn man es so nennen kann. Der Sohn von Luisas Nachbarin wird verhaftet, Luisa erfährt dies von der Klatschtante der Siedlung, hat er wirklich etwas mit dem Tod des jungen Mannes zu tun? Luisa "ermittelt" auf Wunsch der Mutter.
Ein leichter bildhafter Schreibstil ermöglicht den schnellen Einstieg in den Lokalkrimi. Eine sympathische Hauptfigur, ein muffliger Kommissar, ein "gesprächiger" Assistent, eine Klatschtante, Musikschüler und ihre Mütter, ein paar Jugendliche und eine besorgte Mutter. Daraus hat die Autorin einen interessanten Regionalkrimi entstehen lassen. Spannung bis zum Schluss mit dem nötigen Regionalkolorit. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
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am 5. November 2013
In der Karnevalszeit findet die Musiklehrerin Luisa Weinstrauß beim Spaziergang mit dem "Leihhund" Rolf die Leiche eines jungen, als Römer verkleideten Mannes. Schlagartig ändert sich das langweilige Leben der Frau, denn verdächtigt wird der Sohn ihrer Nachbarin und Freundin Else. Die Mutter des mutmaßlichen Täters wendet sich an Luisa um bittet diese, Beweise für die Unschuld ihres Sohnes zu finden.

Warum musste ein überall beliebter junger Mensch sterben?

Ein regionaler Krimi, der zeigt das jeder in einen Kriminalfall verwickelt werden kann. Die Protagonisten sind sympathisch und die bechriebenen Eigenarten bringen den Leser bei aller Tragik der Geschichte zum Schmunzeln und die Spannung wird bis zum Ende aufrecht gehalten.

Ein Krimi der mich sehr gut unterhalten hat. Bei nächsten Fall bin ich wieder dabei.
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am 26. Oktober 2013
Die Musiklehrerin Luisa geht mit Hund Rolf gassi, als dieser auf die Leiche eines jungen Mannes stößt. Der Sohn einer Nachbarin wird verhaftet und dessen Mutter bittet Luisa um HIlfe, Beweise und Zeugen für die Unschuld ihres Jungen zu finden. Luisa macht sich an die Ermittlungen und erhält bald einen Drohbrief.

Der Krimi lässt sich gut lesen und besticht mit einer sympathischen Hauptfigur, einigen Verdächtigen und einer tragischen Story. Mir fehlt jedoch ein wenig die Spannung, besonders wenn wieder mal über die Arbeit und Schüler der Leherin geschrieben wird. Da zieht sich das Buch ein wenig.

Fazit: Guter Krimi mit einer netten Ermittlerin wider Willen
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TOP 500 REZENSENTam 29. Oktober 2013
Luisa Weinstrauß, eine Musiklehrerin, passt eine Woche lang auf den Labrador Rolf ihrer Nachbarin auf. Beim Hundespaziergang reißt Rolf aus und findet am See einen Toten. Noch am gleichen Tag wird Paul König aus ihrer Nachbarschaft verhaftet. Luisa ist mit Else, Pauls Mutter, befreundet.
Die Autorin hat einen spannenden Lokalkrimi geschrieben. Der Fall lässt Luisa keine Ruhe. Über ihre Musikschüler versucht sie, an Informationen über den Mordabend zu kommen. Dabei stellt sie sich durchaus geschickt an. Während Kommissar Stockmann sie abblitzen lässt, kann Luisa seinem Assistent Müllerjan die eine oder andere Information entlocken.
Luisas Hundespaziergang nutzt die Autorin, um mich mit Zülpich und seiner Umgebung vertraut zu machen. Die genaue Beschreibung von Ort und Personen gibt den Roman seine Authentizität. Die Karnevalsatmosphäre wird gibt veranschaulicht. Die Tatsache, dass die jungen Leute am Abend des Mordes sehr viel getrunken hatten, wirkt erschwerend auf die Aufklärung.
Gefallen hat mir, dass die Protagonistin nicht ihr Leben für die Ermittlungen ändern, sondern diese in ihr Alltagsgeschäft integriert.
Die Protagonistin ist gut charakterisiert. Ihre Liebe gilt der Musik. Sie spielt mehrere Instrumente und versteht es, auch mit schwierigen Schülern umzugehen. Sie war mir schnell sympathisch.
Zülpich ist ein kleiner Ort. Klatsch und Tratsch haben Hochkonjunktur. Die Herren Polizisten allerdings scheinen mehr zu reagieren als zu agieren.
Das Cover ist für einen Krimi eher ungewöhnlich und deshalb schon fast auffallend, obwohl die Sandalen auf hellem Untergrund schlicht wirken.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein solide gemachter Krimi mit einem überraschendem Ende und einer Prise Humor.
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am 29. September 2013
Luisa Weinstrauß, eine Musiklehrerin, alleinstehend, mittleren Alters, führt ein sehr ruhiges, beschauliches Leben. In ihrer Jugend hat sie von einer Karriere als Musikerin geträumt. Diesen Traum hat sie jedoch schon längst begraben. Stattdessen unterrichtet sie die Zülpicher Jugend und die Erwachsenen, die gerne ein Instrument erlernen wollen, arbeitet im Garten oder liest. Gutmütig wie sie ist, betreut sie Nachbarshund Rolf während ihre Nachbarin im Urlaub ist. Als sie mit ihm am Zülpicher See eine Gassirunde dreht, entdecken die beiden eine Leiche im Römerkostüm. Damit ist es erst einmal aus mit ihrem beschaulichen Leben. Paul, Sohn der Nachbarin und Freundin Else König, gerät unter Mordverdacht, da er mit dem Toten befreundet war und nach einer Karnevalsfeier mit ihm zusammen nach Hause gelaufen ist. Die verzweifelte Nachbarin bittet Luisa um Hilfe. Luisa, die sich nicht vorstellen kann, dass der Nachbarsjunge ein Mörder ist, fängt an auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Sie muss dem Mörder sehr nahe gekommen sein, denn sie bekommt einen Drohbrief.

Die Ermittlungen in diesem Krimi finden während unzähliger Kaffeekränzchen, Nachbarschaftstreffen, Gesprächen mit Musikschülern, Nachbarn und dem Anwalt von Paul statt. Entsprechend stehen hier die ganzen Nachbarn von Luisa und der Bekanntenkreis der Familie König im Vordergrund.

Luisa stellt sehr viele Überlegungen an und kombiniert richtig, so dass sie auf manche Umstände sehr schnell kommt, die wichtig für das Motiv des Täters sind. Natürlich lässt Luisa die Polizei an ihren Erkenntnissen teilhaben.

Der Krimi bietet nette Unterhaltung mit gut charakterisierten Personen. Luisa führt für meinen Geschmack ein etwas zu beschauliches Leben. Ich würde Luisa auf Mitte 70 schätzen.

3/5 Sterne für diesen Cosy-Krimi mit Lokalkolorit und einer sympathischen, ungewöhnlichen Ermittlerin. An einem Abend ist der Krimi gelesen.
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