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Kundenrezensionen

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am 28. Dezember 2011
Das Buch ist lediglich ein Abdruck lesenswerter aber durchaus noch online verfügbarer Spiegel Online Artikel.
Die Autorin hat sich leider weder die Mühe gemacht Zeitangaben aus den abgedruckten Artikeln um Jahreszahlen zu erweitern noch hat sie die Daten der Veröffentlichung der Originale angegeben. Die Zeitangaben hängen also ziemlich in der Luft - man kennt den Monat aber nicht das Jahr.
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am 6. Dezember 2010
Was macht die Faszination am Beruf des Archäologen aus? Warum hängt diesem Job der gleiche Zauber an wie dem des Feuerwehrmannes, des Tierarztes, oder des Top-Models? Eine Frage, die sich auch die Archäologin Angelika Franz stellt.
Ihr Antwort ist so klar wie einleuchtend: Weil es um uns, den Menschen geht! Archäologische Funde skizzieren das Vergangene, sie zeigen uns unsere Wurzeln und geben Aufschluss über Lebensgeschichten.
Diese Antwort von Franz wird bereits im Vorwort gegeben und muss dem Leser genügen, denn weitere Ausführungen hierzu finden sich in ihrem Buch nicht. Was folgt ist eine Aneinanderreihung archäologischer Entdeckungen, die sowohl geographisch über den ganzen Globus reichen wie auch die gesamte Zeitrechung umfassen. Zu jeder Region und zu jeder Zeit weiß Franz eine Anekdote zu berichten. Diese sind äußerst kurzweilig und spannend geschrieben. Von einer Hippie-Kommune aus der Zeit des Flower-Power, über den Ersten Weltkrieg, die Piraterie bis zu den Höhlen unserer Vorfahren. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Was dem Buch fehlt sind Einblicke in die Art und Weise wie Archäologen denken, wie sie arbeiten. Es hätte dem Buch - und damit auch den einzelnen Kapiteln - ungemein mehr Tiefgang gegeben, würde der Leser genauer über die Archäologie als wissenschaftliche Disziplin aufgeklärt. So ist das erste Kapitel "Was ist Archäologie?" bereits nichts anderes, als eine Sammlung von Entdeckungen - wie der Rest des Buches auch. Leider erfährt man kaum etwas Ausführliches über Methoden und Strategien der Forscher. Aber vielleicht war es auch gar nicht die Absicht der Autorin, ihr Fach genauer vorzustellen. Möglicherweise möchte sie ihre Profession tatsächlich nur dadurch zeigen, was ihre Zunft bei Ausgrabungen alles ans Tageslicht befördert hat und welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen.
"Der Tod auf der Schippe oder Was Archäologen sonst so finden" ist eine unterhaltsame und durchaus lesenwerte Sammlung über unsere Vergangenheit. Die angenehme Erzählweise von Angelika Franz lässt die Fundorte im Kopf klar entstehen. Für Leser auf der Suche nach einem unterhaltsamen Überblick über die spannendsten archäologischen Entdeckungen, ist dieses Buch ein toller Fund. Wer etwas mehr über die Archäologie als solche finden möchte, muss leider weitersuchen.
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am 16. Mai 2012
Der Titel ist etwas irreführend. Nicht alle Kapitel behandeln Archäologie im eigentlichen Sinn. Aber gerade die Mischung macht es. Und das eine Geschichte über die erste Hippie-Kommune (geschildert aus der Sicht eines ehemaliges Hippie-Kindes)vorkommt macht z.B. den guten Mix aus.
Das Buch ist in erster Linie als unterhaltsamer Reise durch diverse Punkte der Geschichte zu sehn. Mit Betonung auf unterhaltsam.
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am 26. März 2013
...selbst Schuld natürlich, aber trozdem: Letztlich ist das Buch eben doch nur eine Ansammlung durchaus unterhaltsamer Artikel, die auf Spiegel Online erschienen sind.
Dass man "Archäologie" auch an einem 1991er Ford Transit betreiben kann, ist interessant, das Urin-Fläschchen gegen Hexerei spannend, aber es fehlt einfach immer der letzte Tick Tiefgang. Mehr Fakten, mehr Hintergründe wären einfach schön gewesen. So haben wir ein Sammelsurium von Anekdoten.
Vielleicht hatte ich mir vom Theiss-Verlag einfach mehr versprochen?

Nun, einen kurzweilig verbrachten (halben) Tag bietet das Buch allemal, aber mehr eben leider auch nicht.
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am 2. Februar 2011
Das Buch ist vor allem unterhaltsam und interessant. Es lässt sich im Zug lesen, auch wenn man nicht mehr ganz frisch ist. Man streift das riesige und komplexe Gebiet der Archäologie, erfährt nur punktuell mehr, dies aber in - so finde ich - gut geschriebenen Texten und fachlich fundiert. Es ist kein Fachbuch über Archäologie oder ein Teilgebiet daraus, aber es bringt einem die interessanten Fragen näher und die Auswahl der "Fälle" finde ich sehr gelungen. Bei uns gibt es leider wenig "popullärwissenschaftliche" Bücher, die solid sind, von Fachpersonen geschrieben, aber auch leicht zugänglich und unterhaltsam. Hier ein gelungenes Beispiel dafür.
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am 12. Februar 2014
Das Buch hält, was es verspricht.
Interessant bis zur letzten Seite.
Die Ausabe hat sich gelohnt, man kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
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am 17. Juni 2014
das ich einem Freund der Familei, einem Archäologen, verschenkt habe. Er genießt die Berichte und ist sehr zufrieden mit dem Geschenk.
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am 29. Juni 2013
ES GIBT IN DIESER RICHTUNG AUS DEM ARCHÄOLOGI FACH VIEL LUSTIGERES UND WIRKLICH ZUM HERZLICHEN
LACHEN . ICH HABE DEN VORTEIL AUCH DIE FRANZÖSICHE SPRACHE ZU BEHERSCHEN PLUS EIN WENIG ENGLISCH
UND EIN BRUDER ZU HABEN DER EIN SEHR BEDEUTENDER ARCHÄOLOGE IST. ALSO BITTE MEINE BEWERTUNG NICHT ZU ERNST NEHMEN. H.Z. LUXEMBOURG
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