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am 9. Januar 2012
Ich kenne diesen beiden Filme noch aus meiner Jugendzeit und war hocherfeut, als sie endlich auf DVD erschienen. Als das Amazon-Päckchen kam, habe ich mir abends beide Filme hintereinander angeschaut. Zum Film und zur Musik ist hier schon genug geschrieben worden, hier würde ich sofort 5 Sterne vergeben.

Traurig fand ich aber die Bildqualität. Klar, es sind alte Filme, aber andere Veröffentlichungen von Filmen aus dieser Zeit haben gezeigt, daß eine Bildrestauration durchaus möglich ist. Nicht so bei den vorliegenden Filmen. Vor allem der zweite Teil strotzt nur so von Schmutz, Streifen und anderen Bildfehlern. Man hat den Eindruck, der Film wäre mit einer 8-mm-Kamera gedreht, anschließend auf VHS überspielt und dann dieses Band unbearbeitet als Mastervorlage für die DVD verwendet worden. Schade, das haben diese Filme nicht verdient.

Trotzdem gebe ich 4 Sterne.
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am 20. Juli 2011
Wie lange habe ich nach den beiden Filmen über den legendären Korsaren Robert Surcouf gesucht. Ich hatte die Hoffnung auf eine DVD-Veröffentlichung ehrlich gesagt schon aufgegeben. Als kleines Mädchen habe ich die Filme so oft angeschaut und plötzlich waren sie aus dem Free-TV verschwunden. Für mich völlig unverständlich, dass so etwas nicht mehr bei den öffentlich rechtlichen gezeigt wird. Der Tiger der sieben Meere ist wahrlich ein Stück Fernsehgeschichte. Die Veröffentlichung auf DVD war längst überfällig. Die Bildqualität der Filme finde ich für das Alter der Filme wirklich gut. Kein starkes Flimmern und das Bild erscheint nicht grobkörnig sondern eher weich und recht scharf, wie ich finde (hängt natürlich vom TV-Gerät ab). Besonders freut mich, dass zu Beginn der ca. 1-minütige Prolog mit schwarzem Bildschirm nicht weggeschnitten wurde. Bei den TV-Ausstrahlungen gab es einen solchen Prolog meines Wissens nicht. Alles in allem kann ich eine Kaufempfehlung aussprechen. Wer von den Abenteuern Surcoufs damals begeistert war, wird es auch heute noch sein.
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am 29. Oktober 2015
...am im ganzen doch recht dürftigen Piratenhorizont. Von "Fluch der Karibik" mal abgesehen, ist in diesem Genre ja leider schon seit nunmehr 30 Jahren nicht viel nennenswertes produziert worden. Da mir das tuckige Herumgehampel von Johnny Depp aber schon beim zweiten Teil gehörig auf den Zeiger ging, ist es umso erfreulicher, daß hier einmal mehr in Nostalgie geschwelgt werden darf.

In diesem Zweiteiler wird die Karriere von Frankreichs Seeheld Robert Surcouf erzählt, dem es während der napoleonischen Kriege durch teils äußerst wagemutige Aktionen gelang, nahezu 50 englische Schiffe zu kapern.
Der erste Teil hält sich bis auf einige Abweichungen weitgehend an die historischen Fakten, wohingegen im zweiten dann eher die Klischees des Genres bedient werden.

Es handelt sich hier um eine französisch-italienisch-spanische Co-Produktion von 1967, die mit beträchtlichem Aufwand realisiert wurde. Gedreht wurde auf originalgetreu nachgebauten Schiffen. Das Setting, die Kostüme und sämtliche Darsteller lassen keine Wünsche offen, wobei Surcoufs Nachkommen zunächst skeptisch waren, ob der im Mantel-und Degenfilm schon recht bekannte Gerard Barray die Idealbesetzung für Surcouf wäre, bis er sie eines besseren belehrte.
Mal abgesehen von den Auswirkungen des Artilleriefeuers, wo das Budget wohl doch an seine Grenzen stieß, wurden die Fecht-und Kampfszenen ansprechend arrangiert und selbstverständlich wird auch die Romantik nicht vernachlässigt.

Im Gegensatz zu den sonst gewöhnlich quietschebunten, aber handlungsmäßig eher mageren Genrevertretern ist dieser schon durch den damaligen politischen Hintergrund interessanter als die meisten seiner Mitbewerber.
Lobenswert ist auch die Risikobereitschaft der Produzenten, da zur Entstehungszeit Piratenfilme schon nicht mehr sonderlich in Mode waren und in Europa vorrangig der Italowestern boomte.

Was die Qualität der Veröffentlichung angeht, hat sich Kinowelt nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Bild und Ton sind zwar im großen und ganzen zufriedenstellend, aber restauriert wurde hier nichts und da bis auf ein Booklet keine Extras vorhanden sind, sucht man auch diese vergeblich.
Erfreulich ist allerdings, daß es sich gegenüber diverser früherer TV-Ausstrahlungen (lang ist es her) um die ungekürzte Fassung handelt.
Die beiden Teile befinden sich auf zwei separaten Scheiben, die wiederrum in einzelnen Hüllen in einem Schuber daherkommen.

Fazit: wer sich einen Sinn für Abenteuerfilme dieser Dekade bewahrt hat, kann sich diesen Zweiteiler beruhigt ins Regal stellen.
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am 15. Juli 2011
Inhalt
Teil 1: "Unter der Flagge des Tigers"
1795: Die französische Hafenstadt St. Malo leidet unter der englischen Blockade. Marineleutnant Surcouf ist wagemutig genug, die englische Blockade zu durchbrechen und wird fortan zum gefürchtetsten Freibeuter der sieben Meere. Er und seine Mannschaft kapern Schiffe im Dienste der französischen Kaiserin, um durch Prisengelder reich zu werden - denn nur so kann Korsar Surcouf die schöne Marie-Catherine heiraten, deren Vater einen wohlhabenden Schwiegersohn wünscht. Doch bis es so weit ist, muss Surcouf noch einige Seeschlachten schlagen...

Teil 2: "Donner über dem indischen Ozean"
Der berühmte französische Korsar Surcouf hat sich bereits zur Ruhe gesetzt, als er von Kaiser Napoleon höchstpersönlich einen brisanten Auftrag erhält. Die Engländer haben die Insel Mahé besetzt, auf der sich wichtige militärische Dokumente befinden, die keinesfalls in die Hände des Feindes fallen dürfen. Surcour übernimmt die gefährliche Aufgabe, die Papiere zu vernichten und segelt mit seinem Schiff in den Indischen Ozean. Dem listigen Korsaren gelingt das brisante Unternehmen, doch der Inselgouverneur schwört Rache...

Das Label "Fernsehjuwelen" hat den Anker lichten lassen und schickt Robert Surcouf mit dem Zweiteiler "Der Tiger der sieben Meere" hinaus auf hohe See oder besser gesagt, zur lang erwarteten Veröffentlichung auf DVD. In einem gekonnt in Szene gesetzten Mix großer Mantel- und Degenfilme im Zusammenspiel mit dem wildromantischen und abenteuerlichen Flair packender Piratenfilme, entstand 1966 dieser Zweiteiler in einer spanisch-französisch-italienischen Co-Produktion.

In ganz Deutschland wurden die beiden Filme mit deren fesselnden und in den Bann ziehenden Abenteuern, dargestellt in großartigen Bildern und mit einer opulent ausgestatteten Szenerie, vom Kinopublikum begeistert aufgenommen. In der ehemaligen DDR war der Zweiteiler über viele Jahre hinweg eines der Highlights im Fernsehprogramm, besonders zum Jahreswechsel. In der BRD wurden die beiden Filme auch als mehrteilige Fernsehserie gezeigt und erst Anfang der Achtziger erstmals wieder als ungeschnittene Fassung im TV. Die hier von den beiden DVDs dieser Veröffentlichung zu erlebende Umsetzung ist die als Zweiteiler, in der ursprünglichen und originalen Fassung.

Bereits in den zwanziger Jahren wurde die Geschichte des französischen Korsaren Robert Surcouf, der tatsächlich einmal von 1773 bis 1827 gelebt hatte, verfilmt. Interesse halber sei an dieser Stelle erwähnt, dass die Nachkommen von Robert Surcouf anfänglich gar nicht recht davon überzeugt waren, als man sich 1966 entschied, in der Neuverfilmung unter der Regie von Sergio Bergonzelli und Roy Rowland, die Hauptrolle den schon damals sehr erfolgreichen und bekannten Darsteller Gérard Barray spielen zu lassen.

Ich denke, spätestens nachdem die Nachkommen die beiden Filme dann gesehen hatten, waren alle ihre Zweifel verschwunden. Es ist eine wahre Freude hier Gérard Barray als heldenhaften und wagemutigen Korsaren Surcouf zu erleben. Aber auch all die anderen zu erlebenden Darsteller brillieren hier geradezu. Sei es die bezaubernde Geneviève Casile als Surcoufs große Liebe "Marie-Catherine" oder auch der unvergleichliche Terence Morgan, als Surcoufs Widersacher "Lord Blackwood". Weitere Namen von Darstellern, wie die von Antonella Lualdi, André Chamblais, Frank Oliveras oder auch Armand Mestral und Monica Randal u.v.a. mehr, zeigen, wie hochkarätig die gesamte Produktion besetzt war.

Im ersten Teil mit dem Titel "Unter der Flagge des Tigers", macht sich der Marineleutnant Surcouf auf um die englische Seeblockade zu durchbrechen. Lange dauert es nicht und Surcouf ist zusammen mit seiner Mannschaft als Freibeuter im Dienste der französischen Königin unterwegs.

Immer in seinem Herzen mit dabei ist seine große Liebe, die wunderschöne "Marie-Catherine". Deren Vater allerdings würde viel lieber einen anderen an der Seite seiner Tochter sehen, da ihm Surcouf nicht standesgemäß ist.

Als einer der gefürchtesten Freibeuter wird Surcouf um seine Liebe kämpfen und versuchen den Vater doch noch zu überzeugen, dass er der richtige für dessen Tochter ist.

Mit bzw. in "Donner über dem Indischen Ozean", wie der zweite Film heißt, kommen neue Herausforderungen und Abenteuer auf Surcouf und seine wilde Truppe von Freibeutern zu. Diesmal ist es kein Geringerer wie Napoleon selbst der den eigentlich schon in den Ruhestand gegangenen Surcouf um Hilfe bittet. Die Engländer haben die Insel Mahé unter ihre Gewalt gebracht, auf der noch streng geheime Dokumente lagern, die ihnen unter keinen Umständen in die Hände fallen dürfen. So macht sich also Surcouf auf um selbige vor den Engländern in Sicherheit zu bringen und zu vernichten. Dabei gibt es wie auch schon im vorhergehenden ersten Teil jede Menge wüster Schlägereien und Kämpfe auf See nebst herrlich anzusehender Degenduelle.

Das alles so stimmungsvoll und liebevoll in Szene gesetzt, dass man sich als Erwachsener wieder in die Tage zurückversetzt fühlt in denen man als Kind seine Helden von der Leinwand verehrt und bewundert hat. Die beiden Filme mit ihren unnachahmlich verzaubernden und abenteuerlichen Charme großer Piratenfilme sind einfach nur zeitlos und trotz der mittlerweile mehr als vierzig vergangenen Jahre seit ihrer Entstehung, noch immer sehenswert.

Die beiden DVDs der hier vorliegenden Box lagern in zwei Slimcase.
Ihren Platz zur repräsentativen Aufbewahrung finden diese in einem stimmungsvoll gestalteten Pappschuber in Hochglanzoptik. Die Gesamtlaufzeit der DVDs wird laut veröffentlichendem Label mit ca.184 Minuten beziffert. Angenehm überrascht hier das Bild in seiner zur Ansicht kommenden Qualität. Bedenkt man, dass die beiden Filme der hier vorliegenden Veröffentlichung vor weit mehr als vierzig Jahren abgedreht wurden, so kann das Bild als durchweg gelungen bezeichnet werden. Natürlich, aber das wird wohl ein jeder verstehen, machen sich hin und wieder einige mechanische Beschädigungen wie Laufspuren und Kratzer im Bild bemerkbar. Aber ansonsten kann das zu sehende Bild hier ganz klar für sich punkten, wobei mir persönlich die Qualität beim ersten der beiden Filme noch einen Tick besser, gegenüber dem zweiten, zu sein scheint. Zur Information sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass sich der erste Film mit einem Bild im Format von 2,35:1, hingegen der Zweite im 1,85:1Seitenformat präsentiert.

Die DVD-Menüs sind in ihrer Gestaltung in Form von Collagen mit Szenenfotos und der im Hintergrund zu hörenden fantastischen Titelmusik übersichtlich und gut bedienbar gehalten. Neben der Möglichkeit den Film unmittelbar aus dem sich öffnenden Hauptmenü zu starten, wird noch ein Kapitelmenü geboten. Dieses lässt sich in einem weiteren und sich separat öffnenden Fenster aufzeigen. Dort können dann die in Textform dargestellten einzelnen Kapitel direkt zur Wiedergabe angewählt werden.

Als Extras finden sich, neben einigen Trailern zu weiteren Veröffentlichungen aus dem Hause "Fernsehjuwelen", auch noch der originale Kino-Teaser auf den DVDs bei dieser Veröffentlichung. Als wirklich sehr gelungen und gespickt mit reichlich interessanten Fakten und Informationen, zeigt sich das achtseitige Booklet, welches speziell für die hier vorliegende Veröffentlichung durch Ulf Marek erstellt wurde.

Tonbewertung:
Die in diesem Zweiteiler zu hörende Musik beweist es wieder einmal überdeutlich, welch immense Bedeutung selbige hat. Georges Garvarentz hat hier etwas ganz Besonderes geschaffen. Der ins Ohr gehende Titelsong wurde von Les Compagngnons de la Chanson eingesungen.

Auch beim Ton, der hier in der deutschen Synchronisation im Format Dolby Digital 2.0 zu Gehör kommt, darf man nicht das Alter und die technischen Möglichkeiten jener Zeit, in der diese Produktion abgedreht wurde, vergessen. Im Gesamteindruck ist der Ton in seinen Dialogen zumeist gut verständlich. Im Klangvolumen bleibt er über die gesamte Wiedergabelänge relativ konstant. Altersbedingt sind die Höhen und Tiefen im Klang etwas zurückhaltend ausgeprägt. Das Rauschen hält sich erfreulicherweise bescheiden und kaum auffällig im Hintergrund zurück. Größere nennenswerte Störungen fielen mir beim Ton nicht während der Wiedergabe der beiden DVDs auf.

Gesamturteil:
Es ist ein farbenprächtiges und in großartigen Bildern erzähltes Abenteuer, welches hier in einem sehr gelungenen Mix aus Abenteuer- und Piratenfilm mit zwei Teilen unter dem Titel "Der Tiger der sieben Meere" durch das Label "Fernsehjuwelen" zur Veröffentlichung kommt. Fesselnde und aktionsgeladene Spannung mit Seeschlachten und Kämpfen von Mann zu Mann, all das wird von den beiden Filmen geboten. Aber auch das Herz kommt mit der Geschichte der unerfüllten und innigen Liebe im Film nicht zu kurz. Zusammen mit der gelungenen Präsentation der DVD-Box und einem in seiner Qualität recht überzeugenden Bild ist diese Veröffentlichung Genrefans unbedingt ans Herz zu legen und empfehlenswert.

Autor: Torsten
Fernseh-Serien-Auf-DVD.de
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am 20. Juli 2011
Mit großer Vorfreude legte ich die neu erschienenen DVDs in den Player- leider kam sehr schnell die Ernüchterung. Obwohl äußerlich die DVDs sehr ansprechend gestaltet wurden, enthalten sie leider nur die altbekannten TV- Fassungen mit all deren Schwächen(Teil 1 mit z.T. mit sehr starken horizontalen Bildschwankungen, Teil 2 im falschen Bildformat, insgesamt starke Schmutzpartikel auf dem Film!), die schon in der vergangenheit oft über die Bildschirme flimmerten. Das hat damals für die kleinen TV-Geräte gereicht, große Flatscreens decken heute alle diese Schwächen gnadenlos auf. Hier hätte eine neue Abtastung(Master) Wunder wirken können. Schade um die vergebene Chance.
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am 20. April 2011
Filme meiner Kindheit und Jugend. Liefen immer zur Weinachtszeit und während der Schulferien saß die ganze Familie davor und bangte mit Surcouf.

Mit dem Versuch der Versachlichung..: Eleganter und farbenprächtiger als "Fluch der Karibik" und trotz.. oder wegen.. mangels Computereffekte, ein Stück spannender Nostalgie zum wieder-Kind-werden.

Und nach sooo langer Wartezeit jetzt auch auf DVD. Die Bestellung sitzt ;-)
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am 16. Mai 2013
Die Filme aus den 70-ziger Jahren wurden von der Qualität her gut auf DVD gebracht. An wenigen Stellen merkt man doch
das die Filme zig Jahre alt sind.
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am 20. August 2014
Für Fans von historischen Filmen (Korsaren, Saint Malo) oder Bretagneurlauber genau das Richtige. etwas altes Originalmaterial, aber auch das passt...
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am 3. Dezember 2015
Und zwar haben beide Filme leider nur die deutsche Synchronisationsspur, nicht das französische Original. Und das bei französischen Filmen über einen französischen Seehelden, von denen Frankreich bekanntlich nicht allzu viele besitzt. Deshalb nur 3 Sterne, das französische Original hätte alle 5 bekommen ...
Steffen
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am 14. September 2014
Ich habe diesen Film bereits schon mal gesehen, aber er ist es wert, dennoch immer wieder geschaut zu werden. Gut inszenierter Freibeuter-Film. Die Kulissen sind sehr schön; dieser Zweiteiler kann, meiner Meinung nach, auf jeden Fall mit aktuellen Serien und Filmen dieser Art mithalten. Absolute Kaufempfehlung!
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