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Kundenrezensionen

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am 21. Januar 2014
Zur Story: „Charlene Rosalind Carter Grant ist eine 28 Jahre junge Frau, die in ihren ersten 8 Lebensjahren die schlimmsten nur vorstellbaren, körperlichen Grausamkeiten, beigebracht durch ihre psychisch kranke Mutter, über sich ergehen lassen musste und auch noch heute darunter leidet. Als wäre das nicht schon schlimm genug, wurde vor zwei Jahren eine ihrer zwei besten Freundinnen ermordet und auf den Tag genau, ein Jahr später die zweite. Was steckt dahinter, wer hatte es auf die zwei abgesehen und vor allem warum? Ist sie vielleicht nun die dritte im Bunde, rundet sie als Dritte das Trio ab? Der Jahrestag nährt sich unaufhaltsam, auch wenn sie sich das ganze Jahr auf diesen Tag vorbereitet hat, wächst die Angst in Charlene mit jedem Tag, und das Hilfegesuch bei der Polizei bringt sie in noch größere Schwierigkeiten, als sie ohnehin schon hat...“

Zwei ganz elementare Eigenschaften zeichnen diesen Roman aus, stehen buchstäblich für dessen Erfolg, und machen dieses Werk rundherum zu einem absoluten Genuss. Zum einen sind es die grandios gezeichneten Charaktere, die sehr authentisch und überzeugend daherkommen und zum anderen eine Story, die sich der gesamten Bandbreite an erfolgsversprechenden Eigenschaften bedient, die schlussendlich auch den Unterschied zwischen einem normalen- und einem sehr guten Thriller ausmachen.

Auf den Leser wartet eine dramatische Story, voller Verletzlichkeit und Trauer, die gleichzeitig aber auch unglaublich böse, spannend und von hohem Tempo geprägt ist. Dieses Vereinen der vielen Komponenten ist der Autorin sehr gut gelungen und sorgt für ein Wechselbad der Gefühle beim Leser. Geschürt wird die Spannung zusätzlich durch das zweigleisige Fahren der Story, das Einbauen zweier eigentlich eigenständiger Romane. Recht schnell offenbart sie den Lesern, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, und wo dieses „Offenbaren“ in vielen Romanen einem Rohrkrepierer gleicht, fördert es in diesem Fall das Fiebern dem Finale-, der Auflösung entgegen.

Die von Lisa Gardner gewählte Erzählperspektive, Charlene die Geschichte aus ihrer Sicht im hier und jetzt erzählen zu lassen, was wirklich Sinn macht, wenn die Figur einen hohen Identifikationsfaktor hat, war in diesem Fall die perfekte Lösung. Für die nötige Distanz, um es Stück weit salopp auszudrücken, sorgt die Abhandlung der anderen Charaktere in der dritten Person – davon sind einige zugegen -, und sorgt für eine noch intensivere Bindung zu Charlene.

„Ich habe mich von Anfang wohl in dem Roman gefühlt, muss aber auch gestehen, dass ich ein Fan weiblicher Hauptcharaktere bin, und wenn diese dann auch noch so viel Leben mit sich bringen wie in diesem Fall, dann entwickelt sich die Geschichte schnell zu einem Selbstläufer.“

Natürlich ist es mindestens genau so wichtig, dass der Autor oder die Autorin es versteht, die Geschichte auf eine Art zu erzählen, die die Leser vollends vereinnahmt und sie „leben“ lässt. Das jedenfalls hat Lisa Gardner in diesem Fall, wie es einem scheint, fast spielend und absolut überzeugend hinbekommen. Sie platziert die richtigen Worte an den richtigen Stellen, entsprechend der jeweiligen Figur und entsprechend der jeweiligen Situation. Sie verkörpert die Aussage, manchmal ist weniger mehr - nicht jeder Thriller muss nur so vor Blut triefen um zu überzeugen, um anzukommen - nahezu perfekt und schafft es, den Ekelfaktor fast gänzlich außen vor zu lassen, ihm den Eintritt in ihre Geschichte förmlich zu verwehren, und verzichtet somit auf Unmengen an Blutvergießen. Die schlimme Kindheit Charlenes birgt schon genug Grausamkeiten in sich und es bedarf keinerlei weiterer Gewalt verherrlichenden Beschreibungen.

Mein Fazit: „Gott sei Dank ist Effekthascherei ein Fremdwort für Lisa Gardner, und sie besinnt sich auf ihre Stärken, die breiter gefächert sind, als nur die plakative Darstellung von Gewalt. Sie platziert Informationen dosiert wie Nadelstiche, gezielt, punktgenau und mit immenser Wirkung. So hält sie die Leser bei der Stange, die ihr wie an der Schnur gezogen, Wörter aufsaugend durch den Roman bis zum Ende folgen. Für mich war „Der Tag an dem Du stirbst“ ein Highlight, und kann ihn nur jedem Thriller Fan ans Herz legen.“
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am 25. April 2014
Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich so gefesselt hat. Endlich mal wieder ein Pageturner, wie ich ihn mag, ohne spritzendes Blut, abgehackte Gliedmaßen oder gruselige Folterszenen. Die Autorin schafft es auch ohne solche Dinge, eine enorme Spannung aufzubauen. Worum es geht, ist schnell erzählt: Charlene Rosalind Carter Grant befürchtet, am 21. Januar ermordet zu werden, da bereits ihre beiden Freundinnen jeweils am 21. Januar der Vorjahre ermordet wurden. Detective D. D. Warren fängt an zu ermitteln, obwohl sie eigentlich mit einem anderen Fall beschäftigt ist ...

Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluß nicht losgelassen. Immer wieder wird man auf eine falsche Spur geführt, und man weiß nie, wer hier eigentlich gut oder böse ist. Lisa Gardner schafft es, jeder ihrer Figuren Tiefe zu geben. Die Ermittlern D.D. Warren ist trotz ihrer Schroffheit durchaus sympathisch, denn man merkt, daß sie auch eine zarte Seite hat. Charlene Grant ist trotz ihrer Verletzlichkeit unglaublich stark, aber auch völlig undurchsichtig. Was für eine Rolle spielt Tom Mackereth? Und was habe ich mit Tulip und mit Jesse und seinem Zombie-Bären mitgefiebert ;-) Das Highlight war dann die für mich völlig unerwartete Auflösung!

Dies ist einer der wenigen Romane, die mir so gut gefallen, daß ich ihn - obwohl ich das Ende kenne - sogar noch ein 2. Mal lesen würde, einfach weil mir die Figuren irgendwie ans Herz gewachsen sind.
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am 25. Februar 2014
Eine Frau ist sich sicher an dem gleichen Tag sterben zu müssen wie zwei ihrer Freundinnen in den Jahren zuvor,wie kann sie sich schützen,wer glaubt ihr?Steht sie ganz alleine da?Ein Geheimnis aus ihrer Kindheit und ein überraschendes Ende...
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am 26. August 2015
Die leider weit verbreitete Unart, Quantität statt Qualität zu produzieren, zeigt sich auch im hier vorliegenden Buch. Warum muss jede(r) Autor(in) unbedingt einen 500-600 Seiten Wälzer in Umlauf bringen, auch wenn die Ideen dahinter oft nur für eine Kurzgeschichte reichen?

Die Idee zur Geschichte ist allerdings durchaus gut, und die Charaktere sind teils sehr fein ausgearbeitet. Bei der Polizistin D.D musste ich sogar ein bisschen an "Marge" aus Fargo denken (Jesses!) - und das kann nur als Kompliment betrachtet werden. Abgesehen von dem sich während des Lesens immer mehr verstärkenden Eindrucks, dass die Polizei sich hier auffällig unprofessionell und somit eher TV- und krimigerecht als realitätsnah verhält, ist der Story allerdings kaum etwas vorzuwerfen.

Lediglich die bereits erwähnten Längen trüben das Lesevergnügen; gut ein Drittel des Buches besteht aus sinnlosem Geplänkel und kostet durch Überblättern und Suchen des nächsten Anknüpfungspunktes zur Handlung leider nur Zeit.
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am 15. Dezember 2013
Es kommt nie vor, aber bei diesem Buch konnte ich meine Neugier kaum zügeln und wollte mir frühzeitig das Ende durchlesen.
Ich habe es nicht getan, stattdessen meinen Kindle nicht mehr aus der Hand gelegt bis ich das Buch zu Ende gelesen hatte.

Die Story wurde schon eingehend beschrieben, da füge ich nichts mehr hinzu.

Lisa Gardner versteht es auch in diesem Buch die Spannung perfekt aufrechtzuerhalten. Man kann gar nichts anderes als mitzufiebern und zu hoffen, dass Charlie überlebt.

100% Weiterempfehlung für Fans von spannenden Krimis.
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am 11. April 2014
liest man sich durch die Seiten dieses hochspannenden Pageturners, der sehr intelligent und packend konstruiert ist.

Man kann nicht anders als Anteil nehmen an dieser verstörten, traumatisierten Charlene Rosalind Carter Grant, dieser jungen Frau mit dem seltsamen Namen, die auf ihren eigenen Tod wartet und sich, so gut es geht, darauf vorbereitet.

Gleichzeitig wird erzählt, wie die taffe Detective D.D. Warren, inzwischen junge Mutter und in einer glücklichen Beziehung lebend, Charlie begegnet und, wider Willen von ihrer bizarren Geschichte beeindruckt, anfängt zu recherchieren. Sie schwankt zwischen ihrem Glauben an Charlies Geschichte und Schicksal und der Tatsache, dass einiges darauf hinweist, dass die junge Frau eine kaltblütige Mörderin ist.

Die Auflösung ist grandios, wie immer bei Lisa Gardner, der Unterhaltungs- und Spannungseffekt ist enorm, man kann kaum aufhören zu lesen.

Wie immer gelingt es der Autorin hervorragend, glaubwürdige Figuren zu erschaffen, die die Seiten mit Leben erfüllen, für die der Leser mitzittert und mitfiebert. Genau das macht einen guten Roman aus, und hier kommt man voll auf seine Kosten!

Und die Art und Weise, wie Hund Tulip in die Geschichte geraten ist, finde ich sehr berührend (die Autorin erzählt es in ihren Anmerkungen.)

Auf jeden Fall kaufen!
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am 3. April 2015
In jedem der letzten zwei Jahre kam eine von Charlenes zwei Freundinnen ums Leben ' am gleichen Datum. Charlene ist überzeugt, das nächste Opfer zu sein. Parallel dazu sind noch andere Mordfälle ungelöst, deren Opfer Männer mit pädophilen Neigungen waren.

Fazit: Das pure Gegenteil von 'Wer stirbt, entscheidest du'. Es ist das bekannte Muster: Rache für eine schlimme Kindheit. Nach spannendem Auftakt flacht die Geschichte schnell ins Zähflüssige ab. Auch hier die Unsitte eines Prologs, aus dem keiner schlau wird. Gardner ist schreibverliebt; ihr Roman fällt mehr durch Geschwätzigkeit denn durch Substanzielles auf. Immer wieder schweift sie ins Uferlose ab. Endlose Mutmassungen über Tötungsmotive und 'arten sowie die Identität des Täters wiederholen sich. Mit dem plumpen Trick des Identitätswechsels treibt sie Schindluder ' damit kann sie natürlich jeden Täter aus dem Hut zaubern, was die Geschichte ins Unglaubhafte treibt. Eine Geschichte, durch die man sich kämpfen muss: zäh, ausufernd, repetitiv, inhaltlich verkrampft. Lobenswert sind lediglich die eingehenden Charakterstudien. Aber auch hier darf man froh sein, dass die Autorin nicht alle ihrer zahlreichen Protagonisten deren Lebensgeschichte erzählen lässt. Am Schluss noch die überlangen Danksagungen, bei denen Gardner bloss ihre Leserschaft vergisst.
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am 8. September 2013
Kurz: Ich habe dieses Buch in einem Rutsch verschlungen.

Lang: Lisa Gardner hat ein unglaubliches Talent, den Leser mit in die Geschichte zu nehmen und an seinen eigenen Gedanken zweifeln zu lassen. Einige Autoren schaffen es nicht, den Mörder bis zum Ende zu verheimlichen - Frau Gardner hingegen legt so facettenreich und fast unschuldig falsche Spuren, dass man als Leser denkt, den Mörder nach 200 Seiten bereits zu kennen. Nur um dann festzustellen, dass man falsch lag und sich auf eine neue Theorie festlegt, die dann genauso falsch ist, wie die vorherige. Erst wenn man dieses Spiel zwei- oder dreimal mitgemacht hat, schlägt einem die Autorin die offensichtliche Auflösung so sanft um die Ohren, dass man sich mit roten Wangen ein wenig schämt und froh ist, nicht selbst bei der Polizei zu ermitteln.

Trotz der Dicke des Buches gab es keine Seite, die zu viel war. Die Geschichte ist mit allem wunderbar rund und so unglaublich spannend, dass ich es kaum erwarten kann, das nächste Buch von Lisa Gardner zu lesen.

Eine echte Empfehlung von mir für alle, die auf kurzweilige, mit Spannungsbögen gefüllte Thriller stehen!
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am 22. April 2014
Bei diesem Buch handelt es sich um den 6. Fall von Detective D.D. Warren. Mittlerweile hat sie ein Baby und versucht ihre Arbeit und das Muttersein unter einen Hut zu bringen. Jeder Fall ist in sich abgeschlossen, aber die Figuren entwickeln sich weiter. Gewohnt gut!
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am 11. Juni 2015
Charlene ist sich sicher, dass sie am 21 Januar sterben wird , so wie ihre beiden Freundinnen Jackie und Randi. Beide wurden jeweils am 21 Januar erwürgt nun ist die Reihe an Charlene , sie hat nur noch 78 Stunden zu leben .Obwohl die Polizei in den Mordermittlungen ihrer Freundinnen erfolglos war ,wendet sich Charly an Kommissarin D. D. Warren.
``Catch me'' ist mein erstes Buch von Lisa Gardner und definitiv nicht das letzte. Die spannende Story um Charly und D.D. , detaillierte Situations- und Personenschilderungen haben mich jetzt schon zu einem Fan gemacht. Einen Punkt Abzug gibt es, da der Täter etwas zu früh erkennbar ist.
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