Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
13
3,7 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. November 2015
Wie auch bei ihren anderen Büchern habe ich hier mehr erwartet, aber die Buchserie ist nunmal keine richtige Geschichte sondern einfach eine paar Kurzgeschichten über Ihre Zeit mit der Depression, der Klinik und ihrer neuen Liebesbeziehung.
Die Bücher sind schnell durchgelesen, ich hab eine gute Stunde gebraucht für eins. Dieses hier hab ich gar nicht fertig gelesen, weil es einfach langweilig wurde, die Erzählungen rund um ihre Liebesbeziehung zu lesen. Es waren viele Wiederholungen dabei und mir persönlich auch viel zu viel Kitsch und Drama wo keins ist.
Viele Leute mögen die Bücher, mein Fall sind sie leider nicht. Ich habe beim Kauf wohl den Klappentext nicht richtig gelesen, dass es sich "nur" um Erzählungen aus dem Alltag handelt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2014
Da ich bereits die ersten beiden Teile dieser autobiografischen Reise gelesen habe, war nun auch dieses dritte Buch ein Muss für mich.

Mit ihrem wie üblich sehr angenehm zu lesendem, flüssigen Schreibstil beschreibt Nancy darin den Konflikt mit ihrer anhaltenden Schreibblockade. Auch wenn es ihr nach ihrem Klinikaufenthalt offenbar besser geht und sie sich innerlich stabilisiert hat. Und auch wenn ihre Liebe zu Bastian ihr nach wie vor großen Halt bietet, fällt ihr das Schreiben immer schwerer.

Soll sie aufhören zu schreiben, andere Genre bedienen oder sich eine Pause gönnen, ... über alles denkt sie nach. Viele Ratschläge kommen, doch so recht scheint keiner zu verstehen, dass sie sich ein Leben ohne zu Schreiben nicht vorstellen kann.

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, da ich selbst schreibe. Das Schreiben ist eine Gabe und ein Ventil. Man schreibt nicht nur, um damit Geld zu verdienen, auch wenn es Vordergründig so aussehen mag und Geld verdienen ja auch notwendiges Beiwerk ist. Wer voller Leidenschaft und schon immer schreibt, verarbeitet damit auch sein inneres Chaos: alles was ihn bewegt. Das ist ebenso wichtig, wie es für einen anderen vielleicht das Fitnessstudio zum Ausgleich ist.

Trotzdem denke ich, dass Entspannung am ehesten die Worte wieder fließen lassen wird. Ich hatte vor Jahren eine Arbeitskollegin, die sich dringend ein Kind wünschte. Alles, aber auch alles haben sie versucht, damit es klappt. Dann gaben sie auf und adoptierten ein Kind. Einen Monat später war die Frau schwanger ... ganz ohne das jemand nachhelfen musste.
Ich glaube, wir unterschätzen unsere Seele und sollten ihr alle mehr Gehör und Zeit schenken, wenn sie uns etwas mitteilen möchte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2015
Ich hatte mich für das Thema interessiert, da ich es aus der Familie kenne. Aber soviel Nabelschau der Protagonistin ist mir dann doch zuviel. Die immer gleichen Gedanken werden in verschiedenen Varianten ständig wiederholt. Alles sehr vordergründig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2014
Autorin:
Nancy Salchow, Jahrgang 1981, geboren und beheimatet an der wunderschönen Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns, hat – wie die meisten anderen Autorinnen und Autoren – schon als Kind gerne geschrieben und davon geträumt, eines Tages von dieser Leidenschaft leben zu können. Ihre Kreativität lebte sie im Schreiben von Songtexten für eigene und Musikprojekte anderer aus, bevor sie sich dann ab Ende 2010 hauptsächlich dem Schreiben von Romanen gewidmet hat und mit ihren Geschichten sehr erfolgreich an Schreibwettbewerben teilnahm. Seit September 2011 erscheinen ihre Romane als eBooks bei neobooks / Droemer Knaur (erhältlich auch via amazon.de), die die eBook-Charts im Sturm eroberten. Neben ihren beiden ersten autobiographischen Werken “Das Leben, Zimmer 18 und Du” (2013) und die Fortsetzung dazu “Eins plus eins macht Leben” (2014) ist 2013 noch der eBook-6-Teiler “Die Wildroseninsel” von ihr erschienen. Im November 2014 erscheint ihr 1. Taschenbuch in Verlagszusammenarbeit bei Knaur mit dem Titel “Kirschblütentage” – ein langgehegter Traum, bereits Ende August 2014 dürfen sich die eBook-Leser dann schon auf die elektronische Version freuen.

Handlung:
Nancy Salchow beschreibt nach BurnOut, Depressionen und Neuanfang hier, wie ihr die Leidenschaft und somit auch die Worte für ihre wichtigste und liebste Tätigkeit – dem Schreiben – abhanden gekommen sind. Da das Schreiben bisher für sie immer (über)lebenswichtig war, begibt sie sich in diesen sehr persönlichen Aufzeichnungen schreibenderweise auf die Suche nach Worten, die Geschichten erzählen und diese mit Leben erfüllen, um ihren Lesern und ggf. auch Verlagen gerecht werden, was sich für sie derzeit als äußerst schwierig erweist.

Fazit:
Wie bei den ersten beiden “Lebensbüchern” von Nancy Salchow fällt es mir auch hier wieder sehr schwer eine “normale” Rezension zu schreiben, daher bezeichne ich mein Ansicht darüber eher als Lese-Empfehlung.
Aus diesem Grunde möchte ich mich hier auch gar nicht über Cover, Gestaltung, Schriftbild etc. auslassen, weil hier ganz klar nur der Inhalt des Buches Priorität hat.
Nancy Salchow ist zweifelsohne eine der offensten, authentischsten und ehrlichsten Autorinnen, die ich überhaupt kenne. Sie beweist unbeschreiblichen großen Mut, mit ihren sehr persönlichen Aufzeichnungen schonungslos über ihren aktuellen Seelenzustand zu berichten und weder sich selbst noch ihren Leser(inne)n irgendetwas vorzumachen. Sie zeigt mit ihren äußerst persönlichen Aufzeichnungen auch, wie wichtig es ist, zu seinen Schwächen oder Unzulänglichkeiten zu stehen, da manche davon ja auch meist temporäre Erscheinungen sind, die man überwinden möchte und wenn man dies dadurch kann, indem man diese Schwächen mit anderen teilt, beweist das wiederum unglaublich viel Stärke und macht Menschen in ähnlicher Situation ebenfalls neuen Mut <3 .
Eigentlich lese ich nicht gerne eBooks, aber gerade diese Lebensbücher von Nancy Salchow sind mir so wichtig, dass ich in diesem Falle gerne eine Ausnahme mache und zum elektronischen Buch greife.
Bei diesem Buch hat mir schon das Vorwort Tränen in die Augen getrieben, weil es mich so unglaublich berührt hat. Bei der Schilderung der Art von Albträumen war ich doch sehr verblüfft, dass ich mit dieser Art der Albträume, die mich seit Jahren gleichartig oder leicht abgewandelt begleiten, nicht alleine da stehe. Liebe Nancy, in meiner BurnOut-Reha hat man mir damals gesagt, dass diese Träume, Angst vor Kontrollverlust bedeuten …
Sehr berührend fand ich auch, dass Nancy bei der Suche nach der Leidenschaft zum Schreiben bereit ist, ganz neue oder aber auch bereits verlassene Wege (wieder) zu beschreiten, was zeigt, wie verzweifelt sie die Suche nach Worten macht. Und sehr gut kann ich auch verstehen, was ihr für Ängste und Zweifel beim Betreten des Neulandes in Form der Verlagsveröffentlichung durch den Kopf gehen, nämlich der Sache nicht gewachsen zu sein und evtl. Anforderungen – auch kommerzielle Erwartungen – nicht erfüllen zu können, ebenso ging es mir, als ich nach 25 Jahren meine Arbeitsstelle gewechselt habe. Umso erfreuter war ich, in einem von Nancy’s aktuellen Facebook-Postings zu lesen, dass es positive Ansätze gibt bei ihr, dass es bald in der gewohnten Richtung weiter geht. Du kannst es Nancy – gib Dir einfach mal die Zeit, die Du gerade brauchst!!!
Ich denke, das Thema “Depressionen” mit allem, was damit so zusammenhängt, kann man wirklich nur begreifen, wenn man selbst schon mal in dieser Situation war. Für Betroffene gibt es meist kein Leben “nach der Depression” sondern nur “mit der Depression”, da man, wie jetzt eben bei Nancy die schmerzliche Erkenntnis, dass ihr die Leidenschaft für’s Schreiben irgendwann abhanden gekommen ist, irgendwie immer wieder in irgendeiner Weise damit konfrontiert wird und umgehen muss. Auch wenn jede neue Konfrontation oft schmerzhafter denn je scheint.
Danke, liebe Nancy für diese wunderbaren, Mut machenden Zeilen, und dass Du ebenfalls betroffenen Leserinnen das Gefühl gibst, nicht alleine zu sein.
Du gibst so viel weiter mit Deinen persönlichen Büchern – solltest Du irgendwann mal die Absicht haben, Kurse in therapeutischem Schreiben zu geben, wäre ich sicherlich eine Deine ersten Teilnehmerinnen, weil Du etwas ganz Entscheidendes hast und kannst, was mir diesbezüglich noch fehlt …
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2014
Nancy Salchow, eine Autorin auf der Suche nach einem Weg aus ihrer Schreibkriese.
Die Worte sind in ihr.. sie hat Ideen doch kann sie nicht zu Papier bringen.
Es fällt ihr schwer. Sie zweifelt an sich und daran das sie ihre Leser zufriedenstellen kann.
Sie möchte schreiben, setzt sich selbst aber so unter Druck das es einfach nicht klappt.
Das ganze hält sie in einem Tagebuch fest. Sie informiert ihre Leser auf ihrer Facebookseite über den Kampf mit den Worten.
In diesem Buch geht es um Sie. Sie teilt sich uns mit. Erzählt über ihre Angst nie wieder Schreiben zu können. Sie öffnet sich uns und teilt sich uns mit.

Ich liebe ihre Worte. Ihre Ehrlichkeit. Ihr Vertrauen das sie in uns Leser steckt.
Ich tu es mir schwer Rezensionen zu schreiben... kurz... kauft das Buch.. es lohnt sich :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2015
Mich hat der Klappentext interessiert und schwupps, hab ich das günstige e-book bestellt - leider ohne recherchiert zu haben, dass dies nicht der erste Band der Reihe ist, sondern der dritte. Der Einstieg mit diesem Band gelingt nicht, da viel vorausgesetzt wird - das hat mich genervt. Ich hab's nicht zu Ende gelesen. Wen das Thema anspricht, dem rate ich, Nummer eins und Nummer zwei vorweg zu lesen - dann hat vielleicht auch dieses Buch eine Chance.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2014
“Der Tag, an dem mir das Leben schrieb“, ist ein Buch was man am liebsten nicht mehr weglegen möchte. Die Zeilen berühren und man leidet und freut sich mit der Autorin, welche auch die Hauptprotagonistin ist. Ich persönlich, verschlinge die Bücher von Nancy Salchow und habe großen Respekt vor ihrer Ehrlichkeit.
Zum Inhalt möchte ich nicht viel sagen, nur soviel: es lohnt sich das Buch zu lesen! Um die Zusammenhänge besser nachzuvollziehen, empfiehlt es sich die Vorgänger: “Eins plus Eins macht Leben“ und “Das Leben, Zimmer 18 und du“ zu lesen. Wer Bücher im Tagebuchstil mag, wird dieses Lieben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nancy Salchow ist auf der Suche. Auf der Suche nach dem eigenen Ich, aber auch auf der Suche nach Worten. Sie liebt die Worte. Sie kann ohne Worte nicht leben. Doch was ist, wenn die Worte aufhören zu fließen? In dieser Situation steckt Nancy Salchow. Während die Worte für neue Projekte, für neue Romane nicht mehr kommen wollen, schreibt sie Tagebuch. Und sie schreibt so wunderbar, so voller Lebensgefühl. Ihre Worte hier berühren, sie machen nachdenklich. Sie ist eine junge Frau, eine junge Autorin, die an Depressiionen leidet, doch sie spricht ganz offen darüber. "Der Tag, an dem mir das Leben schrieb" ist ihr drittes sogenanntes Lebensbuch. Ich kenne die ersten beiden Teile nicht, doch ich kann erkennen, wie schwer es ihr fällt, nicht mehr so schreiben zu können, wie sie eigentlich möchte. Sie unterliegt dem Druck, immer neue Ideen zu produzieren. Da ist die große Freude, endlich für einen großen Verlag schreiben zu dürfen. Da ist aber auch die Angst, der Druck, die Termine nicht einhalten zu können. "Der Tag, an dem mir das Leben schrieb", es ist ein Tagebuch. Nancy Salchow lässt uns teilhaben an ihrem Leben, an ihren Hoffnungen, ihren Ängsten. Sie wünscht sich, einmal ohne Plan zu sein, ohne irgendwelchen Ideen und ich wünsche ihr von Herzen, dass sie es schafft. Dass all ihre Wünsche in Erfüllung gehen, dass sie mit ihrer Erkrankung leben und trotzdem glücklich sein kann.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2014
Mein erstes Buch dieser Autorin, obwohl ich ihr schon länger auf Facebook folge. Sie ist eine sehr, sehr sympathische Autorin und dies kommt in ihrem Buch"Der Tag an dem mir das Leben schrieb" nochmal richtig zum Vorschein.Ein Buch, das eigentlich zur "Leben- Triologie" gehört, allerdings auch einzeln gelesen werden kann, muss, sollte! Die Autorin beschreibt in einer Tagebuchform ihre Schreibflaute, die Unzufriedenheit ihrer Ist- Situation (durch diese Flaute) dem Druck dem sie oft unterliegt und nicht zuletzt von einer psychischen Erkrankung.Ich finde es sehr mutig und ziehe vor Nancy den Hut, darüber so offen zu schreiben, man merkt ihr deutlich an wie schlecht es ihr momentan geht was das Schreiben angeht, jedoch bekommt man auch die Leidenschaft mit mit der sie Bücher schreibt.Ich freue mich auf viele weitere Bücher von ihr, vorallem auf die 2 Bände der "Leben- Triologie" die ich lesen werde.Und gern darf sie auch was schockierendes schreiben, einfach was anderes, egal in welche Richtung es geht, ,mit ein bisschen Mut und der genannten Leidenschaft wird auch das "Andere" richtig gut!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2014
"Der Tag, an dem mir das Leben schrieb" ist ein Buch über das Leben mit all seinen Tücken. Was macht man, wenn man mit seinem Traum - dem Schreiben - was bisher immer super geklappt hat, aber einem nun die Worte nicht mehr zufliegen, wie gewohnt?
Nancy Salchow legt mit diesem Werk eine klare und ehrliche Selbstreflexion ihres Lebens dar, ja der Weg zum eigenen Ich. Ehrlich und einfach grade zu, so wie einem die Gedanken zufliegen, wenn es gerade nicht so klappt, wie man es sich vorgestellt hat. Ich als Leserin kann die Gedanken sehr gut nachvollziehen, auch die liebevollen Tipps von Familie und Freunden, doch sind so manche Tipps auch zum davon laufen, weil man halt nicht der Typ für eine Auszeit ist.

Für mich ist dieses Buch, das erste Werk von Nancy Salchow, aber mit ihrer Sprache hat sie mich so sehr begeistert, dass ich die Leseprobe zu „Das Leben, Zimmer 18 und du“ verschlungen habe und bald meinen Reader schmücken wird.
Danke für das tolle Buch, es regt sehr zum Denken, Nachdenken an und zeigt, wie wichtig es ist, ehrlich mit sich zu sein, sonst riskiert man seine Gesundheit oder lebt ein Leben, was man vielleicht gar nicht so mag.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

0,99 €

Gesponserte Links

  (Was ist das?)