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am 20. September 2017
Ich liebe diesen tollen Klassiker, in dem Dostojewski die Schattenseiten des Glücksspiel und die Zerrissenheit zwischen Spiel und Liebe beschreibt. Die Sprache ist zwar nicht modern, dennoch liest sich der Roman in einem Rutsch. Für Fans von Literatur nur zu empfehlen.
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am 20. April 2016
Dostojewski ist ein guter Schriftsteller ! Hier schreibt er über seine Spielsucht ! Über das harte , entbehrliche Leben das er führt . Harte Arbeit war das Schreiben . Manchmal war es etwas langatmig das Buch . Flüßig geschrieben , man fühlt sich in diese damalige Zeit rein versetzt .
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am 13. Juli 2012
Was mir immer auffällt an russischen Büchern, ist ihre ganz eigene Atmosphäre. Ich glaube dass jede Sprache die hat, was ich vor allem bei deutschen und niederländischen Büchern immer spüre, aber russische Bücher haben eine eigene Brillianz.
Dostojewskij ist selber spielsüchtig gewesen, und schildert gut, wie "der Spieler" der Spielsucht verfällt. Ich war tief beeindruckt, als ich las, wie er jede Selbstbeherrschung verliert, wie er ständig berechnet, wo seine Gewinnchancen liegen. Sogar, wie er zwei Damen erlaubt, sein Geld zu verschwenden, bis es alle ist. Und dann geht er wieder an den Spieltisch. Meines Erachtens steckt die Brillianz dieses Romans darin, dass er sogar für mich etwas verständlich macht, das mir vollkommen fremd ist. Wenns geht ums Spielen um Geld: ich habe etwas gegen Casinos usw und benutze mein Geld lieber für nützliche Sachen. Höchstens spiele ich ab und zu im Lotto mit, mit einem Los!
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am 15. Juni 2009
Dieses Buch gehört einfach gelesen! Es ist die Geschichte von Sucht, von Leidenschaft und von Aufopferung. Keine einfache Lektüre, aber beim Lesen muss man, wie bei allen Werken Dostowjeskijs, wieder feststellen: er beherrscht die Inszenierung menschlicher Tragödien einfach perfekt. Wer einen Einblick in die russische Welt erhaschen möchte und wer erleben will, wie gnadenlos der Autor seine Figuren ins Verderben leben lässt, der liest ihn.
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am 16. Juni 2009
Kann ich nur wärmstens empfehlen, dass Buch zu lesen! Einmal angefangen zu lesen, läßt es einen nicht mehr los!
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am 20. September 2011
Nachdem ich dieses Buch bestellt und erhalten habe, musste ich feststellen, dass die Übersetzung eine andere ist, als beim 'Blick ins Buch' angegeben. Daraufhin habe ich noch einmal die verschiedenen Ausgaben von 'Der Spieler' angeklickt und festgestellt, dass alle die gleiche Übersetzung haben und zwar von DTV. Das ist wenig hilfreich.
Dann kann man den Blick ins Buch auch weglassen.
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am 22. Mai 2014
Die Auslieferung der Bestellung erfolgte ordnungsgemäß und zeitnah! Die Auslieferung der Bestellung erfolgte ordnungsgemäß und zeitnah! Die Auslieferung der Bestellung erfolgte ordnungsgemäß und zeitnah!
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am 26. November 2013
Geiler Schinken, echt geiler Schinken, wirklich geil

Top Schtorry , richtig gut so , also, echt , schön Russisch , her
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am 13. September 2014
hat super geklappt nächstes mal wieder aaaaa aaaaaaaaaaaaa a a a a aa aa aa aa aa aa aa aaaaaaaa
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am 17. September 2014
Der Protagonist in Ich-Darstellung Alexej ist mit einer Generalsfamilie in Roulettenburg, einer Stadt mit einem Spielcasino. Dieser Ich-Darsteller wird nicht als charakterstarker Mensch dargestellt, sondern als jemand mit Ecken und Kanten, nicht immer ein angenehmer Zeitgenosse. In der Regel stellt der Autor sich in der Ich-Person als Helden, als Ideal, als der Bewundernswerte dar. Anders Dostojewski, der hier eine gehörige Portion Ehrlichkeit gegenüber sich selbst offenbart. Das fordert jedoch auch den Leser in seiner Identifikation mit dem Protagonisten.

In der Welt aus Intrigen dieser Gesellschaft himmelt der Protagonist hoffnungslos Polina an, quasi das einzige Gute in der Situation für ihn, die ihn jedoch abweist. Als jemand aus der Gesellschaft der Spielsucht verfällt, kann sich auch der Protagonist nicht mehr zurückhalten. Diese Spielsucht wird für ein unentrinnbares Gefängnis. Selbst als Polina nun ihrerseits sich ihm nähert, ist sie für ihn nur eine sekundäre Randfigur für seinen Drang zu spielen. Obwohl er einsieht, dass es sinnwidrig ist zu spielen, dass er Polina verliert, dass er alles verliert, spielt er weiter.

Das drastische an diesem Werk ist, dass der Teufelskreis der Sucht aus dem Blickwinkel des Süchtigen dargestellt wird, der die Sucht offen sieht, die Wirkweise, dass Verderben, aber diesem Gefängnis, das nur in seinem Kopf ist, nicht entrinnen kann, sich permanent wissentlich anlügt, weil die Sucht das Ich übermannt hat. Die kafkaeske Situation eines Gefängnisses aus Luft, aus dem aber nicht ausbrechen kann. Das wehrlose sehenden Auges Sichselbstzerstören hat auch deswegen eine enorme Brisanz, weil Dostojewski selbst an Spielsucht litt. Der Roman ist quasi das Protokoll einer Selbstzerstörung eines Süchtigen. Obwohl normalerweise kleinere Werke nicht an die Bedeutung der größeren heranragen, muss hier eine Ausnahme gemacht werden. Der Spieler wird dem Leser den Atem rauben, ganz große Literatur.
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