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am 16. Oktober 2014
Ich fand die Geschichte sowohl inhaltlich gut erzählt als auch sprachlich gelungen.
Sehr blutig und teilweise ziemlich hart geschrieben!

Es geht um ein junges Mädchen, das von einem perversen Satanskult entführt und ebenso wie ein Obdachloser und ein Baby geopfert werden soll. Doch dann wendet sich das Blatt...
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am 6. Juli 2014
Eine Geschichte, die einen nach dem Lesen nicht gleich wieder loslässt. Wie weit sind Sekten bereit zu gehen? Diese Kurzgeschichte ist definitiv nichts für schwache Nerven, aber spannend und gut geschrieben. Man merkt, dass der Autor gründlich recherchiert hat. Gänsehautgarantie!
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am 11. August 2014
vergibt man einem Buch, welches einerseits hart an der Grenze zu perversem Schund und andererseits überragender Spannung steht.
Man braucht echt starke Nerven um die Gewaltszenen zu ertragen welche ausführlich beschrieben werden, jedooch lohnt es sich bis zum Schluss ddurchzuhalten, denn erst dann erschleisst sich einem der Sinn des Ganzen.

darum nicht bloss 1* Stern für die scheinbar oberflächliche Brutalität, sondern 4* für die darunter verborgene Geschichte
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am 10. August 2014
Also ich fand den Anfang sehr spannend, wenn auch ungewöhnlich. Ich hatte kurz den Eindruck, etwas verpasst zu haben und plötzlich mitten im Buch zu sein. Die Gewalt und Perversion ist wahrscheinlich geschmackssache. Einige Stellen fand ich gerade noch vertretbar, andere hätte ich nicht unbedingt lesen müssen (Stichwort Ziegenkot). Und dann kam der Schluss. Irgendwie war das Buch plötzlich zu Ende, wobei ich mir noch so viele Fragen gestellt habe. Was ist mit dem Mädchen? Schafft der Penner es endlich das Geschenk zu besorgen? Was ich damit sagen will, ich persönlich hätte es schön gefunden, wenn es mehr ausgebaut worden wäre.
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am 10. Oktober 2014
Also eins Vorab, ich wusste das es sich hierbei um Thriller handelte. Allerdings war für meinen Geschmack der Schwerpunkt zu sehr auf die Beschreibung der "Vergnügungspraktiken" im Vordergrund. Kurzweilig kam mir auch der Gedanke, der Autor wollte mit billiger Provokation ein paar Taler dazuverdienen. Allerdings änderte ich diese Meinung als ich mich etwas weiter durchgearbeitet hatte.

Zudem kommt der Protagonist viel zu kurz, der am Ende richtig aufdreht. Was ich meine ist die Verbindung von Leser zu Romanfigur. Der Autor hat mir persönlich viel zu wenig Zeit gegeben mir ein richtiges Bild vom Charakter zu machen. Somit war ich etwas "erschlagen, hö hö" vom Ende. Der Showdown kam mit so wenig Anlauf das er eher übertrieben rüberkommt als eindrucksvoll.

Mir fehlt kurz gesagt einfach mehr Hintergrund, mehr Details von allen Beteiligten Personen und Organisationen.
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am 16. August 2014
Ich mache es kurz: Die Geschichte war mir insgesamt ein bisschen zu unausgereift.
Alles geht nur Zack-Zack, und es war (mir!) nicht möglich, einen Bezug zu den Protagonisten aufzubauen. Die Gewaltszenen sind hingegen sehr plastisch beschrieben und phasenweise erinnerte die Story an eine Wichsvorlage für Pädophile.
Was mir sehr positiv aufgefallen ist, ist der flüssige, fehlerfreie Schreibstil des Autors.
Meiner Meinung nach ein Autor, den man im Auge behalten sollte, weil durchaus ein Potential da ist.
Ob mich die Story für eines seiner anderen, bisher erschienen, kostenpflichtigen Werke begeistern konnte?
Ganz ehrlich, ich weiss es noch nicht. Wenn sie ein bisschen länger sind als dieses, dann durchaus.
Mal schauen.

»Der Sound des Teufels«, mein Fazit:
Solide Kurzgeschichte für Menschen mit starkem Magen und guten Nerven.
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am 31. Juli 2014
Dieses Buch ist nichts für schwache nerven! War mir persönlich etwas zu doll. Aber es wurde dadurch erträglich,dass das seelische und physische leid des Opfers nicht zu detailliert geschildert wurde.
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am 14. Juli 2014
Eine Kurzgeschichte, die auf jeden Fall zu empfehlen ist- jedoch nichts für schwache Nerven. Vor allen die scheinbaren harmlosen Lieder machen sich gut.
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am 10. August 2014
Dreck, Gewalt und Perversionen, mehr hat diese Geschichte nicht zu bieten. Eine Ekelszene reiht sich an die nächste. Ausgenommen davon sind nur die Passagen von einem obdachlosen Säufer, der früher mal in einer Spezialeinheit war und sich am Schluss der glücklicherweise kurzen Story zum Retter eines geschundenen jungen Mädchens und eines neugeborenen Babys aufschwingt und die gesamte Horde niedermetzelt. Den Stern verdient der Verlag, der sich laut Aussage des Autors geweigert hat, diese Geschichte zu drucken.
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am 6. Juli 2014
...also auch wenn der Download dieses Buches nichts gekostet hat, frage ich mich, ob Amazon/Kindle es nötig hat einen solchen Schwachsinn anzubieten? Eine Beleidigung für jeden normalen Menschen!!!
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