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am 29. April 2015
Abgesehen von den etwas abgedroschenen Standards wie Pädophilie, Alkoholismus und häusliche Gewalt ein sehr einfühlsam gestaltetes Familienepos mit durchgehaltenen Charakteren, spannendem Ablauf und schlüssigem Ausgang.
Der hierzulande nicht besonders bekannte Autor hat etwas von Grisham, aber auch von Nora Roberts.
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am 22. Juli 2013
Dies ist der zweite Craig Lancaster Roman, den ich gelesen habe und ich fand ihn genauso faszinierend wie den ersten. Wieder gelingt es Lancaster eine Geschichte zu schreiben, die den Leser mitnimmt in die Gedanken- und Gefühlswelt eines Mannes, der ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater hat. Anders als in seinem Edward-Roman, in dem es um das Thema Autismus ging, lädt uns Lancaster hier ein, zwei Menschen beim Versuch, die Vergangenheit zu bewältigen, zu begleiten. Der Roman beschreibt diese Familiengeschichte aus den Augen des Sohnes, der abwechselnd Szenen der Gegenwart mit Rückblicken auf seinen letzten, mit dem Vater verbrachten Sommer vor über 30 Jahren mischt.

Wer einen Thriller oder Actionroman erwartet, wird enttäuscht sein. Wer allerdings gerne einen Roman liest, in dem sich die Charaktere entwickeln und in dem gezeigt wird, das es nie nur eine Wahrheit gibt, wird dieses Buch genießen. Der Stil ist sehr angenehm und kurzweilig. Lancaster schreibt so, als würde "Mitch" seine Geschichte gerade eben erzählen, so wie er sie jetzt erlebt, oder wie ihm Szenen aus der Kindheit plötzlich wieder vor Augen stehen. Diese unmittelbare Erzählweise wirkt sehr authentisch.

Was der Kommentar eines Lesers bezüglich der unaufgelösten Rätsel über die Beweggründe des Vaters soll, kann ich nicht nachvollziehen. Sehr viel deutlicher geht's doch nun nicht mehr.

Ich freue mich auf jeden Fall, wenn es wieder einen neuen Lancaster-Roman gibt!
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am 9. September 2013
ein schönes buch über eine gescheiterte vater-sohn-beziehung. ein junger mann, der sich aufmacht, um nach dem warum zu fragen und erfährt, was er eigentlich gar nicht erfahren wollte. habe schon lange nicht mehr so geweint. ein großes stück literatur!
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am 27. September 2013
Ein wunderschönes Buch über eine vertrackte Vater-Sohn Beziehung, wie es vertrackter nicht sein könnte. Sanfte Annährung der beiden, ohne kitschig zu werden und ein überraschender Ausgang, der anrührt.
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am 19. März 2014
Ein nachdenklich machendes Buch.
Trotz langen Wartens auf das Wesendliche hat der Auror die Wartezeit, die ja immer wieder für neue Spannung sorgt, gut geschrieben.

M.Har-
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am 11. Februar 2014
Leicht zu lesen, schnörkellose Sprache,realistische Handlung.
Das Thema wurde in einem guten und nicht reisserischen Rahmen erzählt. Auch für ,nicht Vielleser `zu empfehlen
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am 21. Oktober 2015
Der Sommersohn
Inhalt:
Er schuldete eine Menge Leute etwas, aber ich war der einzige der noch übrig war um die Schulden einzutreiben. Ich sagte mir, dass ich mich nicht um ihn schere nur darum was er mir schuldet, was auch immer das genau war. Das habe ich wirklich versucht zu glauben.
Als Mitch Quillens Leben aus den Fugen gerät, fürchtet er, dass es keinen Ausweg gibt. Seine Ehe sowie seine Karriere scheitern und die Beziehung zu seinem Vater ist seit Jahrzenten ein Desaster. Als sein entfremdeter Vater Jim ihn plötzlich anruft, fordert Mitchs Frau ihn auf zu reagieren. Bereit für eine Veränderung macht sich Mitch auf den Weg nach Montana zu einer Kraftprobe, die den Verlauf seines Lebens verändern wird. Die Geschichte entfaltet sich inmitten der Kulisse zerklüfteter Berge und Täler: eine gewalttätige Episode dreißigjähriger Missverständnisse und falschen Schuldzuweisungen. In Craig Lancasters kraftvollen, neuen Roman Der Sommersohn, werden Leser in eine Familie eingeladen, in der Konflikte und Geheimnisse vorherrschen, jedoch Hoffnung, Heilung und Erlösung möglich sind.

Meinung:
Eine Kindheit bestimmt von den cholerischen Ausbrüchen seines Vaters und konfrontiert mit seinen diversen Ehefrauen, dem ein Kind nichts entgegenzusetzen hat. Sein älterer Bruder entflieht diesem ganzen Wahnsinn, sobald sich ihm die Chance bietet.
Der Roman beschreibt die Familiengeschichte aus den Augen des Sohnes, der abwechselnd Szenen der Gegenwart mit Rückblicken auf seinen letzten, mit dem Vater verbrachten Sommer vor über 30 Jahren verbindet.
Eines Tages findet er in den Sachen seines Vaters geheimnisvolle Briefe.
Als sich die beiden nach unendlich langer Zeit scheinbar annähern, erfährt Mitch das …
Was muss oder besser kann eine Familie ertragen? Dieses Buch hat mich emotional tief aufgewühlt zurückgelassen.
Fazit:

Dieser Roman zog mich direkt in seinen Bann, sowohl die Handlung als auch der Schreibstil haben mich überzeugt. Wer tiefgründige und emotionale Literatur liebt, wird hier nicht enttäuscht sein.
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am 11. Juli 2014
Die Geschichte beginnt interessant und liest sich wirklich gut.
Leider entwickelt sie sich immer unglaubwürdiger und das letzte Drittel wird zum gefühlvollen Frauenroman. Es ist keine Vater Sohn Geschichte mehr .. Plötzlich ändert sich das Verhalten des Vaters ohne schlüssige Erklärung.

Die positiv herausgestellten "Wendungen" am Ende des Romans sind dann doch etwas "überflüssig".
Insgesamt bleibt der Autor wohl auch die Erklärung schuldig, warum der Sohn ohne Wissen um die damaligen Geschehnisse überhaupt ein derartiges Problem mit der Beziehung zu seinem Vater hatte ?

Negativ Ist auch die Übersetzung. Die Sprache liest sich sich nicht wie die eines erwachsenen Mannes und auch nicht wie die eines Amerikaners. Sie wirkt auf weite Strecken weltfremd naiv und verwendet auch norddeutsche Dialektworte.
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am 25. April 2015
Selten hat mich ein Roman mehr gelangweilt, als dieser. Nachdem ich die beiden Edward-Bücher mit Begeisterung verschlungen habe, freute ich mich auf einen neuen Roman von Craig Lancaster - und wurde enttäuscht. Der Roman begann vielversprechend, doch dann schleppte sich die Handlung nur noch endlos dahin, immer öfter fragte ich mich, warum ich eigentlich weiter lese. Nach dem ich mich etwa bis zur Hälfte gequält hatte, gab ich auf.

Normalerweise lese ich sehr gern Romane, die auf verschiedenen Zeitebenen spielen, da dies der Handlung Tiefe gibt. Hier jedoch führte es dazu, dass ich immer mehr den Faden verlor, weil es mich immer weniger interessierte, was in der Vergangenheit zwischen Vater und Sohn vorgefallen war.
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am 18. März 2014
Das Buch hat mich inhaltlich angesprochen. Die Figuren bekamen aber nicht so viel Tiefe, wie zum Bespiel Edward in dem ersten Buch, das ich von Lancaster gelesen habe. Vor allem störten im e-book die oft falsch getrennten Wörter.
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