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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
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am 21. Juli 2017
Der Schwarm: das Hörspiel ist ein grandioses und unglaublich spannendes Hörspiel, es ist sogar das spannendste Hörspiel, das ich jemals im Player hatte.
Zugegeben: es dauert etwas, bis es in Fahrt kommt. Aber schon am Ende der ersten CD konnte ich vor Aufregung kaum noch das Lenkrad gerade halten (ich höre bei meinen langen Arbeitswegen). Der Sprecher Zapatka ist hervorragend! Ruhig mit trockenem Humor bringt er die Dialogsequenzen immer wieder in langsamere Fahrwässer und trotzdem gelingt es ihm, in Actionszenen den Hörer mitzureißen. KLASSE!

Die anderen Sprecher sind mit wenigen Ausnahmen sehr gut. Ich finde, Frank Schätzing spricht Jack Vanderbilt sehr motiviert und glaubhaft, weniger gefällt mir tatsächlich der Auftritt seiner Frau. Die Charaktere können aufgrund der Kürzung vom Original leider nicht so sehr ausgearbeitet werden wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem sympathisiert der Hörer spätestens Anfang CD 8 mit seinen persönlichen Lieblingen. Ich bin ein großer Fan vom Duo Dr. Bohrmann und Dr. Stanley Frost, die Dialoge sind dermaßen ausgezeichnet, dass ich auch nach dem x-ten Zuhören immer wieder schmunzeln muss.

An einigen Stellen hätte ich mir etwas mehr Geräusche und Atmosphäre gewünscht.

Ich hoffe sehr, dass die Vorlage irgendwann doch noch mal verfilmt wird.
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am 25. Oktober 2016
Ich wünschte mir so sehr, dass dieses Buch von Frank Schätzing endlich verfilmt würde. Bekanntermaßen ist dies ja leider noch nicht passiert. Das was einem Film am nächsten kommt, ist dieses Hörspiel. Fantastisch inszeniert, tolle Stimmen und gute Atmo.
Ich habe das Buch verschlungen und inzwischen zweimal gelesen. Trotzdem vermisste ich nichts in dieser gekürzten Hörspielfassung.
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am 23. März 2017
Es gibt einen Werbeslogan, der dieses Hörspiel für meine Begriffe ganz gut trifft

"Kino für die Ohren"

Joachim Kerzel der u.a. auch Jack Nicholson in Filmproduktionen synchronisiert spricht dabei den Sigur Johanson. Fand ich sehr gut besetzt.
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am 9. September 2017
Das Buch war, meiner Meinung nach, sehr spannend und die Geschichte hat mich gefesselt.
Leider hat das Hörspiel mit dem Buch außer dem Namen nichts gemein. Die Geschichte ist bis zur Unkenntlichkeit gekürzt, die Sprecherinnen! (bis auf Mechthild Großmann) sieht man vor seinem
geistigen Auge den Text ablesen, und das noch nicht mal erfolgreich. Hat das Hörbuch niemand Korrektur gehört? Dermaßen viele Versprecher oder verdrehte Sätze habe ich noch nie gehört. Aber das absolute k.o. Kriterium ist, dass der "Meister" sich selbst eingebracht hat. Der mit Abstand schlechteste männliche Sprecher des ganzen Hörspiels. Er findet allerdings ein entsprechend schlechtes Gegenstück in der Sprecherin der Tina Lund. Welche gesprochen wird von: -Trommelwirbel- seiner Frau. Ich lach mich schlapp. Es ist mir unbegreiflich, wie der Mann sein eigenes Buch so verunstalten konnte.
Fazit: lieber das Buch lesen.
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am 4. April 2006
Die erste Hälfte des Buchs kann sich mit jedem Wissenschaftsthriller von Michael Crichton messen - die Idee ist innovativ, die Helden überzeugend, die Spannung gut aufgebaut; es kündigt sich ein ganz großer Wurf an. Die merkwürdigen Vorfälle im Meer werden klug geschildert, oft quasi dokumentarisch eingestreut. Die Suche nach den Zusammenhängen zwischen den einzelnen, so unterschiedlichen Vorkommnissen ist nicht nur mitreißend erzählt, sondern man lernt sehr viel über das Meer, seine Beschaffenheit und seine Bewohner. Schätzing gelingt es besonders auf Vancouver Island ein überzeugender Handlungsteil; die Natur von Vancouver Island, die Identitätssuche des Protagonisten und das Thema Wale werden auf packende Weise miteinander verstrickt. Zu trauriger Berühmtheit ist auch die markerschütternde Beschreibung eines Tsunamis in der Nordsee gekommen - den dann Südostasien erlebt hat.
In der ersten Hälfte des Buchs überzeugt Schätzing mit kurzen Skizzen von alltäglichen Vorkommnissen (ein Hummer explodiert beim Garen im Nobelrestaurant...), die langsam außer Kontrolle geraten (...erst wird ein Koch krank, dann der nächste, dann die ganze Stadt). Im zweiten Teil des Buchs reicht eine Aneinanderreihung solch kurzer Pinselstriche nicht mehr, denn hier müssten die vielen hochgeworfenen Bälle über lange Zeit in der Luft gehalten werden, damit die diversen Handlungsstränge gemeinsam in ein kohärentes Ende münden können - und da liegt Schätzings Schwäche: Ab der Mitte des Buches bekommt man den Eindruck, dass der Autor die Komplexität der Ereignisse, die er schildert, nicht mehr beherrscht, sondern von ihnen überrollt wird - die Handlung sowie die handelnden Personen werden langsam immer absurder. Das Ende ist die Krönung des Absurden; das Ende ist erzwungen und unglaubwürdig und enttäuschend, und es ist unendlich schade, dass dieser über weite Strecken wirklich glaubwürdige und lehrreiche, auf wissenschaftlichen Tatsachen basierende Thriller dann in der Esoterik-Fantasy-Ecke landet.
Fünf Sterne für den Anfang und null Sterne für das Ende machen 2,5 - abgerundet auf 2 Sterne wegen fahrlässigem Verschenken einer so tollen Story.
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am 29. August 2006
Diese Rezension bezieht sich NUR AUF DAS HÖRBUCH!!! Ich hatte erwartet, dass das Hörbuch bzw. Hörspiel dem Ruf des gedruckten Buches gerecht wird - dem ist nach meiner Meinung nicht so. Die Figuren wirken und sprechen alle sehr gekünstelt und unnatürlich. Immer wieder ziehen sich Szenen langatmig hin - hier wurde an den falschen Stellen gekürzt! Die Geschichte wird durch herbe Brüche und Sprünge sehr holprig erzählt. Ich hab' mich letztlich hindurchgequält - ein Genuß war dieses Hörspiel nicht. Mit dieser Umsetzung des Bestsellers "Der Schwarm" hat sich "der hörverlag" wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Sehr schade!
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am 19. November 2016
Getraut zu lesen, habe ich mich dieses Buch nicht, aber ich habe mir die Hörspielversion ausgeliehen und weiß nun auch endlich, worum es in diesem so bekanntem Buch geht.

Ich hätte es wahrscheinlich niemals selbst in die Hand genommen, denn es fällt nicht in meine bevorzugten Genre. Zwar fasziniert mich das Meer mit seiner (Arten)Vielfalt, aber Science Fiction schau ich mir auch im TV eher nicht an.

Eine Kollegin hat mir dann aber so von dem Buch vorgeschwärmt, dass ich dachte, dass ich es zumindest als Hörspiel ausleihen kann. Dass dieses jedoch über 12 Stunden geht, hat mich dann doch etwas geschockt.. (ich habe auch ein wenig länger gebraucht, um es fertig zu haben) Während meiner Recherche musste ich feststellen, dass ich sogar die gekürzte Version hatte - die ungekürzte hat 39 Stunden, die ich mit Sicherheit nicht ausgehalten hätte..

Schon von Anfang an muss man eine enorme Konzentration aufbringen, um der Geschichte folgen zu können. Frank Schätzing wirft nämlich verschiedene Schauplätze in den Raum, die sich immer wieder abwechseln. Leider verliert er sich aber auch manchmal einfach in Nebensächlichkeiten.
Seine Figuren arbeitet der Autor teilweise gut, teilweise aber auch einfach zu wenig aus. Es werden so viele Klischees bedient, dass ich mich manchmal fragte, ob ihm hier der Ideenreichtum gefehlt hat.

Mir ist klar, dass Herr Schätzing mit einem gewissen Fingerzeig auf unsere Zukunft aufmerksam machen will, dass er zum Nachdenken anregen möchte. Anfangs war ich auch voll dabei und dachte eigentlich, die Geschichte bewegt sich auf einem Terrain, welches unglaubliches Potenzial hat. Je weiter das Geschehen aber voranschritt, desto weniger glaubwürdig empfand ich das Ganze.

Mir hat an diesem Hörspiel vor allem die Umsetzung gefallen. Soundeffekte spielen hierbei eine große Rolle und heben die Spannung. Ohne diese hätte ich dem Geschehen wahrscheinlich nicht halb so viel Aufmerksamkeit geschenkt. Jedoch wurden sie ab und zu auch nicht ganz so günstig eingesetzt.

Ich kann dieses Werk nur bedingt empfehlen. Wer mitreden können möchte, der kann es lesen - alle anderen haben in meinen Augen nichts verpasst.

©2016
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Das Meer und seine Lebewesen spielen völlig überraschend verrückt und greifen uns (die Menschheit) an. Klingt vielversprechend - ist es auch!
Eine wirklich packende Geschichte rund um eine geheimnisvolle Macht im Ozean, die in der Lage ist, den Verstand der Meerestiere zu kontrollieren. Viele Dinge sind sehr gut recherchiert und unterstreichen den Aufwand, der zweifellos hinter diesem Werk steht.

Vereinzelte langweilige Kapitel fallen angesichts der vielen spannenden Stellen ebenso wenig ins Gesamtgewicht, wie die Parallelen zu Abyss. Nervig hingegen ist die Verwendung von "Plötzlich". Mitunter hört man es in 30 Sekunden-Abständen! "Plötzlich hier - unterbrochen von einem plötzlichen... und das alles ganz plötzlich - während aber ebenso plötzlich gerade dort..."

Unglaubwürdig ist das Verhalten der "Guten" auf dem Weg zum Showdown. Wie ein Heer aus Lemmingen wetteifern sie darum, wer zuerst über die Klippe springen darf, um das Ende vom Buch nicht erleben zu müssen. Während zwei sich noch um den Suizid streiten, ergreift der Nächste in der langen Reihe der Freiwilligen die Gelegenheit zu einem schnellen Abgang. Das "Ich-will-zuerst"-Massensterben unter den Protagonisten entbehrt jeder Logik rational handelnder Menschen, passt aber leider gut zu dem massiven Einbruch gegen Ende des Hörspiels. Wirklich schade, denn diese gute Geschichte hätte sich ein würdiges Finale verdient.

Fazit: Für sein Geld erhält man 723 Minuten an reiner Hörspiel-Zeit. Die meisten davon sind wirklich spannend und sehr gut gelesen. Bei CD Nummer 10 habe ich dann allerdings gehofft, dass mir jemand eine falsche Disk reingepackt hat. Hätte diese einfach gefehlt, wäre es ein besseres Ende gewesen. Mein Tipp: Nach 9 CDs einfach aufhören!
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Dezember 2006
Merkwürdige Dinge geschehen in den Gewässern der Erde... Vor der peruanischen Küste verschwinden Fischer, seltsame Organismen werden in der norwegischen See gesichtet und auch die Wale vor British Columbia verhalten sich eigenartig. Die Krönung der Vorkommnisse ist ein gigantischer Tsunami, der in den nördlichen Meeren und Küsten Europas alles vernichtet.

Zunächst vermutet niemand einen Zusammenhang, doch Sigur Johanson und der Walforscher Leon Anawak haben die These, dass sich eine globale Katastrophe anbahnt. Die "Yrr" (die eigentlichen Herrscher der Erde) melden sich zu Wort, um die Menschheit zu vernichten.

Nachdem dieses Buch schon seit ewigen Zeiten in den Bestseller-Listen kursiert, war ich der Meinung, dass viele Leser nicht irren können. Da mir aber der 1000-Seiten-Wälzer zu viel war, habe ich mir das 10 CD umfassende Hörspiel besorgt.

Nachdem die Geschichte langsam und zäh in Gang kommt (erst ab der 4. CD), bahnt sich beim Hörer doch ein gewisses Interesse an, was es denn nun mit den Umweltkatastrophen auf sich hat. Die Lösung ist so banal, dass es fast weh tut: Außerirdische - besser gesagt: UNTERirdische, die die Menschheit vernichten wollen. Wie es ausgeht, sage ich hier nicht.

Stellenweise ist das Hörbuch sehr langatmig und unübersichtlich. Auch werden Geschehnisse und Details derart ausführlich beschrieben, dass man vor Langeweile kurzzeitig nicht zuhört.

Der Autor möchte wohl mit seinem überschätzten Werk den Zeigefinger erheben und die Menschheit mahnen, mit dem Planeten Erde vorsichtiger umzugehen.

Fazit: nach einem langwierigen Handlungsbeginn und einem banalen Höhepunkt, kommt das Hörspiel endlich zum Schluss. Meiner Meinung nach sehr überschätzt - nicht mehr als 3 Sterne.
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am 26. November 2009
'Meine Güte, was für ein Audio-Epos!' Schon vor dem Hören war ich, ehrlich gestanden, ziemlich beeindruckt: 10 CD's, über 700 min. Laufzeit einen Soundtrack von Loy Wesselburg und dann auch noch so großartige Stimmen, wie die von Joachim Kerzel! Beinahe ehrfürchtig legte ich die erste CD in den Player, mit dem festen Vorsatz, das gesamte Monster in einem Rutsch durch zu hören. Das gelang mir aber leider nicht. Zwar war ich anfangs gefesselt von der Geschichte, aber spätestens ab der Hälfte zeigten sich die ersten Längen dieser Geschichte und leider auch ein paar Schwächen. Letztlich brauchte ich ein ganzes Wochenende, um 'Der Schwarm' zu ende zu hören und ich muss leider sagen, dass ich es nicht nur genossen habe.

Frank Schätzings Öko-Thriller handelt vom Leben in einem, dem Menschen unbekannten
Universum, nämlich dem Meer. Tatsächlich wissen wir mehr über den Mond als über die Meere. Besonders die Tiefsee ist uns immer noch ein Mysterium, also jene Bereiche, die mehr als 1000 Meter unter dem Meeresspiegel liegen. Ein paar Zahlen seien zur Verdeutlichung genannt: Die Tiefseegebiete der Erde nehmen 318 Millionen Quadratkilometer, also 80 Prozent der Weltmeere und 62 Prozent der gesamten Erdoberfläche ein. Anders ausgedrückt: Die Tiefsee ist doppelt so groß wie sämtliche Kontinente zusammen. Und bisher sind erst einige hundert Quadratmeter von ihr erforscht. Diesen Umstand macht sich Schätzing zu Nutzen und kreiert einen mysteriösen Thriller rund um das Ökosystem der Tiefsee und um die Gefahren, die in dieser Unterwasserwelt lauern: Immer mehr Fischer kommen auf scheinbar unerklärliche Weise ums Leben. Als dann norwegische Wissenschaftler bisher unbekannte Wurmarten entdecken und plötzlich Menschen von Walen angegriffen werden, ahnt noch keiner, dass all diese Vorfälle unmittelbar miteinander verbunden und Teil eines Komplotts gegen die Menschheit sind. Dabei verwendet Schätzing viele
Actionelemente und schafft es ganz locker immer wieder, seine Hörer (bzw. Leser) mit vielen wissenswerten Informationen aus der Meeresbiologie zu versorgen. Leider muss man ihm aber auch vorwerfen, dass er keine Spannungskurve während der gesamten Geschichte aufrecht erhalten kann. Zudem verläuft er sich teils in Banalitäten und Absurditäten (Stichwort: Wale mit Atomsprengköpfen auf dem Rücken). Dennoch ist 'Der Schwarm' ein packender Roman, der seines gleichen in der deutschen Belletristik sucht und eine gute Filmvorlage abgeben würde. Die Hörspielfassung von 'Der Schwan' wird wechselseitig als Tagebuch gelesen und in Dialogen erzählt. Diese Methode ist sehr effektiv und auch sehr angenehm anzuhören, gerade bei dieser gewaltigen Länge. Die Musik und Effekte sind einmalig. Die Auswahl an Schauspielern ist ebenfalls große Klasse! Bis auf eine Ausnahme: Frank Schätzing hat sich dazu entschieden, seine Frau Sabina Valkieser-Schätzing an dieser Produktion teilhaben zu lassen. Sie spricht die Tina Lund
und beweist dabei leider, dass die Schauspielerei nicht gerade ihre Stärke ist.

Fazit: Eine sehr aufwändige Produktion mit Hollywood Potential, aber auch mit einigen Längen!
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