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Kundenrezensionen

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am 28. Juli 2007
Die gesamte Daresh-Trilogie hat mir ganz gut gefallen und ich würde sie jederzeit weiterempfehlen. Die Spannung war gut aufgebaut und man konnte dem Handlungsbogen gut folgen. Die Charaktere aber entwickeln sich kaum weiter. Rena z.b. wurde im ersten Band vom "schüchternen Erd-Gilde Mädchen" zu einer mutigen Frau, deren Ziel der Friede zwischen den Gilden & den Halbmenschen ist. Im dritten Band gibt es keine Veränderung mehr.

Die Handlung war an sich nicht schlecht, wobei mir die des zweiten Bandes mehr gefallen hat.

"Nur" 4 Sterne, weil ich die Fantasy-Welt Daresh nicht so gut gelungen finde. Es gibt keine Entstehungsgeschichte der Welt und keinen Grund warum es Halbmenschen und verschiedene Gildentypen gibt. (Habe ich irgendetwas einfach überlesen?)
Die Welt ist meiner Meinung nach zu einfach aufgebaut. Die Sache mit der Grenze und dem Tor fand ich sehr seltsam...

Insgesamt ist das Buch aber ein passabler Abschluss der Trilogie...
Es gibt aber auch eine Fortsetzung in Form einer neuen Trilogie namens "Feuerblüte" und "Im Reich der Wolkentrinker" (Band 3 ist noch nicht erschienen) Hier geht es um die Tochter von Alix, aber das ist eine andere Geschichte :)
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am 21. Februar 2004
Die Fortsetzung von 'der verrat der Feuergilde' und 'der Prophet des Phönix'
ist einfach genial! genauso gut wie die Vorgänger, spannungsgeladen bis zur letzten seite, ein weiterer kampf um die welt daresh!
Unbedingt kaufen! ich konnte einfach nicht mehr aufhörenm
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am 28. Juni 2004
Dieses Buch kommt ohne Mühe an die Harry-Potter-Bände heran. Der Ideenreichtum und die Spannung sind fantastisch. Wenn man ein Fan von Fantasygeschichten ist, muss man diese Geschichte gelesen haben.
Bernhard Steininger, 14 Jahre
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am 21. Juli 2007
Der dritte Teil der Saga und auch hier wird vergangenes so erklärt als wüßte der Leser nicht was in der vorherigen Geschichte bzw. Buch geschen ist.

Es kommt einem vor als sein die 3 Bänder nicht aufeinander aufgebaut. Ein Quereinstig sollte wohl so erleichtert werden aber wer nicht die vorherigen Bänder gelesen hat, der hat meiner Meinung eine gute Geschichte verpasst.

Auch hier sind die Geschenisse von einem Band zum anderen nicht nachzuvollziehen. Wieder ist nur "1 Jahr" vergangen aber Ereignisse fanden statt quasie von heute auf morgen.

Schlecht ist auch das die Helden von Band zum Band schwächer werden.
Ein Meister 4 Grades wobei 5 das höchste ist und dann noch ein weiterer sollte mit 4 Wilden Tieren ohne weiteres zurecht kommen. Da alleine schon 1 Meister fast eine ganze Armee in schacht halten konnte, da stimmt die Geschichte ganz und garnicht ^^
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am 12. Oktober 2011
Das Cover des Buches wirkt toll. Es stellt eine scheinbar unmögliche Seenlandschaft dar. Da diese im Buch so jedoch nicht vorkommt, ist das Bild irgendwie nicht passend.

Was soll ich zum Buch sagen? Ich bin ziemlich enttäuscht. Ich habe nicht mit einer sagenhaften Geschichte gerechnet. Die beiden ersten Bände der Reihe waren nett, aber nicht überragend. Allerdings gab es in Band zwei eine Steigerung und ich habe schon erwartet, dass sich die Autorin weiterhin steigern würde. Dies geschieht leider nicht. Im Gegenteil, dieses Buch nimmt wieder ab.

Es beginnt mit dem auslösenden Ereignis, dem Mord an Ennobar, welcher alle Ereignisse in Gang setzt. Dann schwenkt die Handlung zu Rena. Dieses Mal sind sie und Rowan entgültig nicht mehr zusammen. Erklärungen hierfür gibt es nicht es wird lediglich gesagt, dass Rowan bereits Frau und Kind hat. Dabei ist angeblich nur ein Jahr vergangen, seit der Prophet des Feuers besiegt wurde. Für mich ging das nicht zusammen. Immerhin sind die beiden am Ende des zweiten Buchs ein Herz und eine Seele. Aber gut, diese verworrenen Liebesgeschichten kennt man ja schon. Darüber hätte ich mich nicht wundern sollen.

Außerdem trifft die gute Rena nur wenige Tage später auf einen Mann in ihrem Alter und wer die anderen Bücher kennt ahnt, was passiert. Sie schläft mal wieder sofort mit ihm und am nächsten Tag fragt sie sich, ob das richtig war. Das Ganze war so was von vorhersehbar. Keine Spannung, keine Romantik.

Eine Kate von Daresh gibt es auch in diesem Buch nicht. Mittlerweile dachte ich ja schon, dies läge daran, dass sich Frau Brandis gerne immer mal eine neue Region ausdenkt. Denn auch hier gibt es mal wieder was neues zu entdecken: Den Lixantha Dschungel und den Smaragdgarten. Beides interessante Orte, die mir aber zu wenig dargestellt wurden. Ich habe jetzt auch herausgefunden, dass auf der Website von Katja Brandis eine Karte von Daresh zu finden ist. Wen es interessiert, HIER ist sie. Für mich stellte sich dann gleich die Frage, warum in Band eins von Tassos aus ins Grasmeer gewandert wurde und gleich im Anschluss nach Vanamee. Das geht doch gar nicht?

Die Geschichte ist auch nicht wirklich der Brüller. Das liegt vor allem daran, dass vieles nicht geklärt wird. Die Halbmenschen werden von den Menschen unterdrückt, aber sie wehren sich nie. Für mich nicht ersichtlich warum? Eine Chance hätten sie sicher. Dann trifft Rena auf einen Storchmenschen, der nicht fliegen lernen will. Das warum wird nie geklärt.
Schnell geklärt wird dagegen, wer der eigentliche Bösewicht ist. Nach der Hälfte des Buches ist es klar und weiter fünfzig Seiten später outet er sich vollends. Das nimmt die Spannung. Das Lesen war ab hier wirklich eher fad.
Auch durchschauen sich die Personen viel zu leicht. Sie ziehen Schlüsse, die sie oft kaum ziehen können. Zumindest war dies für mich mehrmals nicht ersichtlich.

Die Charaktere waren mir hier auch kaum mehr sympathisch. Rena ist naiv und wird zu sehr als ein Gutmensch dargestellt. Für mich kein Charakter von dem ich lesen will. Ruki der kleine Storchmensch war sehr süß. Ihn konnte ich ins Herz schließen. Doch am Ende haut er einfach ab. Ohne Verabschiedung, ohne alles. Das passte überhaupt nicht zu ihm.

Das Ende ist zum Teil etwas traurig, hat mich aber auch nicht mehr für das Buch begeistern können. Plötzlich ist alles gut, obwohl der Täter nicht wirklich gefasst wurde, keine Beweise vorliegen und und und.

FAZIT:
Kein würdiger Abschluss dieser Reihe, deren Bücher man alle einzeln lesen kann, da sie kaum Verbindungen zueinander aufbauen, wenn man einmal von den Charakteren absieht. Schade. Allenfalls etwas für jüngere Leser
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am 24. Mai 2004
Ich habe schon die beiden ersten Bücher dier Autorin gelesen und bin immer wieder begeistert daon. Das Schöne ist, dass man die Romane auch einzeln lesen kann. Viel Atmosphäre, starke und glaubwürdige Figuren und eine spannende Handlung bescheren großes Lesevergnügen. Die Autorin hat mit viel Liebe zum Detail eine fantstische Welt erschaffen, mit einer Prise Humor und überraschenden Wendungen.
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am 11. Mai 2007
Dieser Band hat mir von der ersten Trilogie am besten gefallen – dass Rena auf Friedensmission loszieht, war ja schon in den ersten Bänden so, doch diesmal müssen sie und Alix auch herausfinden, was hinter einem eigenartigen Mordfall steckt. Die Kreuzung zwischen Fantasy und Krimi funktioniert blendend, man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Und Fans der Halbmenschen kommen in diesem Band voll auf diese Kosten, da Renas Nachforschungen sie zu den Storchenmenschen und den Krötenmenschen führen. Besonders genial ist aber der Lixantha-Dschungel, in dem Rena nach Antworten suchen muss. Er ist bedrohlich und hilfreich zugleich, die Wesen, die es dort gibt, sind so abgedreht und seltsam, dass man aus dem Staunen (und Mitfiebern) gar nicht mehr herauskommt.

Romantisch und anrührend ist aber auch die Liebesgeschichte, die so völlig anders verläuft, als man erwartet. Man muss bei den Figuren ständig auf Überraschungen gefasst sein und lernt sie so gut kennen wie in keinem der anderen Bände.
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am 4. August 2007
Habe dieses Buch zufällig in der Bücherei entdeckt, wusste gar nicht, dass es mehrere Teile davon gibt.
Dieses Buch gefällt mir am besten von allen, der Anfang ist zunächst verwirrend, doch im Laufe der Geschichte klärt sich alles.
Besonders gefällt mir Tjeri und ihre Reise durch das Seenland. Dann noch großes Finale im Samragdgarten, leider stirbt Alix.
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