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am 15. Mai 2015
I Knew the author and the writer and the story. Nothing else to add. It's a masterpiece. I suggest it to everybody
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am 9. August 2011
Friedrich Dürrenmatt selbst schrieb das Drehbuch, Maximilian Schell führte Regie. Ein ausnahmslos hochkarätige Besetzung stand zur Verfügung.
Das Resultat liegt nahe an der Vorlage, lediglich die im Roman im Mittelpunkt stehende Frage des "Warum?" wird dem Film als Prolog vorangestellt.
Interessant auch, daß der Autor bewußt keine 1:1-Umsetzung seiner Romanvorlage für den Film wollte und das so entstandene Meisterwerk (Zitat Dürrenmatt) als
eigenständig gelten darf (zwischen Entstehung des Filmes und des Romanes liegen über 30 Jahre).

Neben der Starbesetzung sind es die Randfiguren, wie der Dorfpolizist Clenin, die Haushälterin Schönler oder die Mietköchin Toni, die ihren Part kongenial
spielen. Den Schriftsteller gibt kein geringener als Dürrenmatt selbst, gedreht wurde diese Szene sogar im Wohnhaus des Autors. Am allermeisten jedoch begeistert die feine musikalische Untermalung ebenso wie die ruhige und klare Kameraführung und eine perfekte Beleuchtung, so wie man sich die Szenen bildlich beim Lesen der Novelle vorstellen mag. Unübertroffen die Überführungsfahrt des Mordopfers Schmied (Donald Sutherland spielt den Toten) durch den Dorfpolizisten vom Tatort nach Bern. Authentisch die Verkörperung des polternden Nationalrates durch Helmut Qualtinger.

Die Restaurierung des Filmes (Kinoformat, keine TV-Sendekopie) ist erstklassig gelungen. Im Anhang wird der Restaurationsprozess mit all seinen Schwierigkeiten (verschollenes Originalnegativ, starke Verschmutzung sowie Lagerschäden der Kopien) beschrieben. Viele Szenen sind mit einem Weichzeichner aufgenommen worden, was dem Produkt eine künstlerisch gewollte Unschärfe verleiht. Rezensenten sollten dies berücksichtigen. Aus diesem Grunde sei vom Kauf des Filmes auf Blu-ray dringend abgeraten, da das bis dato erreichte Resultat an natürlicher Brillianz und optischer Schärfe überdimensional getoppt wird (es lagen beide Ausgaben zum Vergleich vor).

Kein Film für Actionfans! Aber eine Perle für Liebhaber eigenständiger Stoffe.
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am 21. Mai 2015
Der Film ist der absolute Hammer der Regisseur versteht es die einzelnen Charaktere in Szene zu setzten =) =) =)
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am 22. Januar 2013
Dieser mit dem deutschen Filmpreis ausgezeichnete Film ist wirklich empfehlenswert. Als Nachtrag nach der Lektüre und zum Erarbeiten der Unterschiede Film-Buch geeignet.
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am 12. August 2011
Was lange währt wird endlich gut. Eine der besten Literaturverfilmungen überhaupt. Nur selten gelingt es die Spannung und die Magie eines Buches so adäquat einzufangen. Als löbliche Ausnahmen sind hier zum Beispiel die Blechtrommel, Mephisto, Es geschah am hellichten Tag (Fassung mit Gert Fröbe), Shinnig (Nicholson), Grimmelshausenes Simpilcissimus, aber in seinem Genre sicher auch die Extendend Versionen vom Herrn der Ringe, zu nennen. An diese Qualität schließt die vorliegende Verfilmung nahtlos an, gute Schauspieler, exellenete Kameraführung und passende Locations.
Bild und Ton sind in Ordnung soll heißen, wesentlich besser als die VHS Kassette, aber Wunder darf man nicht erwarten. Schade nur das der Folgeroman " Der Verdacht " nicht verfilmt wurde bzw. mir ist keine Verfilmung bekannt. Das Buch finde ich nämlich noch einen Tick besser.
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am 17. Januar 2013
der Film wirkt heute vor allem alt - der ganze Stil ist 70er Jahre - völlig unglaubwürdig
wirken die Abweichungen vom Buch. Kann mich nicht entsinnen, dass die Verlobte von Schmid
mit dem Polizisten direkt ins Bett stieg - vermutlich eine Form von "Sex sells".
Nur der Kommisar ist in seiner schrulligen Art überzeugend.
Müsste man dringend neu verfilmen - oder man bleibt doch beim Buch - oder Hörspiel...
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am 18. Juli 2013
weicht leider sehr sehr von der Buchvorlage ab, unnötige Sexszenen, die nicht zu dem Original passen. Schauspielerisch gute Leistung der Hauptdarsteller.
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am 25. August 2012
In vielen Buchverfilmungen ist meistens das Buch anders als der Film.
In diesem FIlm jedoch nicht.
Der Film gibt genaustens den Ablauf des Buchs wieder.
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am 25. Oktober 2010
Es ist immer dasselbe alte problem bei der verfilmung von literarischen stoffen. Friedrich Dürrenmatt bleibt ein erzähler ersten ranges, und das wird auch immer wieder in seinen dramatischen werken deutlich. Also muss man es den "transponenten" seiner stoffe ins visuelle nachsehen, wenn sie, wie der autor auch, ihre fantasie gewähren lassen und die vorlage - hier übrigens unter mitwirkung des autors - verändern.
Das ist leider nicht zur vollen zufriedenheit gelungen. Passagen, die den grundgehalt, die grundaussage des werkes ausmachen, wurden verkürzt (die wette Gastmann-Bärlach, Tschanz' motiv usw.) dargestellt oder bleiben ganz im unklaren. Einige unwesentliche datails, im buch kaum erwähnt, wurden vordergründig ins licht gerückt. Die sprachlich- atmosphärischsten und dichterisch- philosophischen, schönsten sequenzen des romans ( wie z.b. die fundamental wichtige Bosporus- szene mit Gastmanns erstem verbrechen und der wette, das abendessen ... ) kann man dem zuschauer wohl kaum filmisch nahebringen, denn das gesprochene wort verfliegt, sobald es gesagt wurde; das gelesene aber kann man immer wieder abrufen. Ausnahmen: Der filmbeginn mit der auffindung der leiche, das "schachgespräch" mit dem dichter (F.D. als selbstdarsteller) oder auch die begegnung Bärlach- Gastmann in dessen haus. Wobei alle dazugeschriebenen szenen (Gastmanns mutter, Gastmanns geliebte ...) überflüssig sind und wohl nur den publikumsgeschmack bedienen sollen.
Trotz allem ein sehr gelungener film, nicht zuletzt wegen der darstellerischen brillanz der schauspielerInnen.
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am 8. September 2004
Für eine wöchentliche Krimiserie wie „Tatort" wäre die Verfilmung des Buches „Der Richter und sein Henker" ja ganz gut, aber dem Buch von Friedrich Dürrenmatt wurde sie leider nicht gerecht.
Es gibt zwar viele dem Buch gerecht werdende Dialoge, die auch von den Schauspielern Dürrenmatt entsprechend interpretiert wurden. Einige Szenen jedoch wurden hinzugefügt oder Dialoge neu geschrieben, um dem Zuschauer die Atmosphäre des abendlichen Standard-Fersehkrimis etwas zu vermitteln, wie z.B. der Tod des Nationalrat von Schwendi am Flughafen oder die Liebesszenen zwischen Tschanz und Anna.
Das Buch dreht sich hauptsächlich um die Frage, ob man einen perfekten Mord begehen kann, wobei im Film auch die Frauen, Anna und Nadine, eine große Rolle spielen, die im Buch nur kurz erwähnt werden.
Auch die Essensszene lässt zu Wünschen übrig, der Regisseur John Voight versucht zwar mit besonderen Kameraeinstellungen Bärlach dämonisch wirken zu lassen, was aber der Essenesszene im Buch kaum das Wasser reichen kann.
Ob nun der Film zum Buch „Der Richter und sein Henker" Zustimmung finden wird oder genau wie Tschanz am Ende des Films abstürzen wird bleibt dem Zuschauer überlassen.
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