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am 24. September 2009
Das Buch ist ganz sicher nicht so schlecht, wie mein Vorrezensent schreibt. Wie wäre es mal mit fertig lesen? Jedenfalls... di Fulvios anderes, später geschriebenes Werk "Die Rache des Dionysos" fand ich wirklich grosse Klasse. So freute ich mich auch riesig auf dieses Buch, welches später auf Deutsch in den Handel kam. Meiner Ansicht nach hat Luca die Fulvio solide Arbeit geleistet. Für meine Top Ten hat es leider nicht gereicht und das hat folgenden Grund: Der Präparator fängt wirklich sehr spannend an, baut sich zur Mitte grossartig auf, lässt dann gegen Ende, meiner Ansicht nach, deutlich nach. Der Plot hat mir sehr gut gefallen, doch am Schluss wurde alles doch ein wenig zu redselig und zu vorhersehbar.

Trotzallem ist mir dieses Buch 4 Sterne wert, denn di Fulvios Schreibstil ist einfach grossartig. Wer ein wirklich gutes Buch von di Fulvio lesen möchte, dem kann ich "Die Rache des Dionysos" wärmstens empfehlen.

Ich werde ganz bestimmt weitere Bücher von di Fulvio lesen und freue ich jetzt schon auf sein nächstes Werk.
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am 13. April 2010
Ich fürchte, ich werde Luca di Fulvio übers Knie legen müssen. Auf jeden Fall muß er mir das Geld zurückerstatten, das ich in den Kauf dieses Buchs investiert habe. Offensichtlich ist dem Autor aufgefallen, daß sein erstes Buch, "Die Rache des Dionysos", trotz gravierender Anfangsschwierigkeiten gut über den Ladentisch ging. Da dachte er sich anscheinend: "Hey, dann schreibe ich das selbe Buch doch nochmal!"
Also tauschte er flugs ein paar Namen und Orte aus, änderte die Zeit und ließ die Geschichte noch einmal von vorn ablaufen. Wie ich darauf komme? Ok...
Raten Sie, welches der beiden Bücher ich meine, wenn ich Ihnen folgende Beschreibung des Mörders gebe: "Er hat deformierte Hände, seine Mutter wurde schwer gedemütigt und hat ihn als Kind mißhandelt und vernachlässigt. Er hat ein gestörtes Verhältnis zu anderen Menschen, insbesondere zu Frauen und beschäftigt sich mit dem Nachbau von Raubtieren. Nach außen hin bekleidet er eine verantwortungsvolle Position in einer angesehenen Einrichtung, die ihm ausreichend Geld einbringt."
Die korrekte Antwort wäre, daß diese Beschreibung auf BEIDE Mörder zutrifft, die di Fulvio erfunden hat. In "Der Präparator" recycelt er lediglich Ideen, die in "Die Rache des Dionysos" offenbar funktioniert haben. Vergleicht man außerdem den Polizisten, der den Mörder jagt, und dessen neue Freundin, eröffnen sich weitere unglaubliche Parallelen zu di Fulvios Erstling.
Ich hasse es, wenn sowas passiert. Wenn man in seinem Leben nur eine einzige gute Geschichte im Kopf hat, sollte man die zu Papier bringen und dann den Anstand besitzen, die Welt nicht weiter mit immer neuen und immer schlechteren Kopien zu belästigen. Leider kann ich an diesem Machwerk nichts Innovatives mehr finden. Die einzige Eigenleistung des Autors, wenn man das denn so nennen will, besteht darin, daß er von sich selbst abgeschrieben und das stümperhaft vertuscht hat.
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am 21. Dezember 2014
Der Autor philosophiert, schwafelt und füllt Seite um Seite mit Worten, die nichts zur Handlung beitragen. Der Schreibstil ist wie folgt: Wo ein Chris Carter einen Satz für benötigt, benötigt Di Fulvio im Schnitt 4 bis 5 Sätze für. Das stört im Fluss und zieht das Buch in die Länge.

Ich habe mich echt gequält durchzukommen.
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am 10. Februar 2014
Tolles Buch, toller Schriftsteller! Wobei mich "Der Junge, der sein Lächeln verschenkte" und "Das Mädchen, dass den Himmel berührte" weitaus mehr gepackt und gefeselt haben. Trotzdem freue ich mich auf ein neues Werk von Luca Di Fulvio!
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am 11. November 2015
Ich habe schon einige Bücher dieses Autors gelesen, die mir alle sehr gut gefallen haben. Aus diesem Grund habe ich auch "Der Präparator" gekauft. Wer dieses Buch kauft, sollte gleich noch Inkubus dazu nehmen, denn das schließt dort an.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. August 2009
Eine Serie von Ritualmorden in einer süditalienischen Küstenstadt stellt die Polizei vor ein Rätsel. Den Opfern fehlen einzelne Gliedmaßen, die Gesichter sind zu Fratzen verzerrt, auf der Haut sind kryptische Zeichen erkennbar. Stück für Stück setzt Kommissar Amaldi die Fakten zusammen und ahnt schon bald, dass der Mörder sein makabres Werk noch nicht beendet hat.

Hört sich ja vom Klappentext her interessant an. Aber ich hätte es wissen müssen, dass italienische Krimis mich nicht vom Hocker reißen. Der Autor ergeht sich bis zur Seite 120, die ich geschafft habe, in zwar glänzend poetischen Beschreibungen des Mörders und seiner Gedanken, geht bis ins einzelne auf die unwichtigsten Kleinigkeiten ein.......und dann hatte ich die Faxen dicke. Bis 120 und noch immer nicht der Funken einer Spannung oder etwas Ähnlichem. Gähn.....
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