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Kundenrezensionen

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am 18. November 2014
Ist das eigentlich ein Roman? Über 100 Seiten kommt das Buch nur durch den relativ großen Schriftgrad; erzählt wird im Grunde fast nichts. Vielleicht eine kleine Affäre zwischen einem nicht mehr ganz jungen Fahrschüler und der Bürokraft einer Fahrschule. In kleinen Schritten und eher belanglos anmutenden Episoden kommen sie sich allmählich näher, ohne dass etwas daraus zu folgen scheint. Der titelgebende Fotoapparat taucht etwa erst auf Seite 100 auf und ist bald wieder verschwunden. Wer also irgendeine stringente auf irgendetwas zusteuernde Handlung erwartet, wird hier aller Voraussicht nach enttäuscht. Allenfalls mag der eine oder die andere Toussaints Erzählweise goutieren, die hinter alltäglich anmutenden Situationen und der Schilderung banaler Details einige unkonventionelle Reflexionen des mir im Übrigen recht fremd bleibenden Ich-Erzählers aufblitzen lässt.
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am 12. Januar 2008
Über "Das Badezimmer" hatte ich Toussaint kennen gelernt und war begeistert. Umso angetaner war ich anfangs, den Tonfall des schrägen Eigenbrötlers auch hier wieder zu finden.

Leider währte meine Freude nicht lange: Was mit einer Mischung aus Weltflucht und intelligenten Alltagsbetrachtungen beginnt und dann leicht und beschwingt in eine Liebesgeschichte mündet, das versickert ab circa der Mitte des Romans (der keiner ist) zu einer zusammenhangslosen Beschreibung von Reiseszenen und Sinneseindrücken, denen auch titelgebende Photoapparat zum Ende hin kein Leben einhauchen kann.

So ist trotz Toussaints flirrendem, ironischen Stil hier ein Soufflé von ganz alleine in sich zusammen gefallen, sehr schade!
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am 6. November 2005
Das Buch ist kurz und in einer sehr augenfreundlichen Schriftgröße gehalten, ideal um es in einem Aufwasch durchzulesen. Der Hinweis am Back-Cover, daß der Erzähler durch die Beschaffung von Paßfotos in einen "Strudel von Ereignissen" gerät und die Liebe ihn von Paris nach Mailand, London und Orléans führt, lässt Aufregendes erwarten doch Inhalt enttäuscht leider von der ersten bis zur letzten Seite zutiefst.
Die dünne Handlung wird in kurzen Sätzen dargebracht, unterbrochen von den wenigen Versuchen komplizierter umschriebene philosophische Blasen aufsteigen zu lassen, was die Erzählung jedoch trotzdem hoffnungslos eindimensional und wirken lässt; einem nicht gelungenem Schulaufsatz nicht unähnlich. Tatsächlich würde es ausreichen die Seite 8 und die Seite 122 zu lesen um der Handlung folgen zu können.
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