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Der Mantel. Die Nase Taschenbuch

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nikolai Gogol wurde am 1. April 1809 als eines von fünf Kindern der ukrainischen Gutsbesitzerfamilie von Wassili Afanasjewitsch und Marija Iwanowna Gogol-Janowski geboren. Der Name Gogol erinnert an kosakische Vorfahren. Der Vater galt als Träumer und war Gelegenheitsautor ukrainischer Schwänke. Die Mutter war vierzehn, als ihr der doppelt so alte Bräutigam vorgestellt wurde. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Von Code am 20. September 2008
Format: Taschenbuch
Ein kleiner Beamter, der sich lediglich das Kopieren zutraut, sich in Deckung hält, so dass er zwar Ziel ironischer Spitzen ist, aber sein Leben im Abseits zu fristen versteht. Wäre da nicht sein Mantel, besser gesagt ein Umhang, weil er durch das jahrelange Tragen ausgedünnt ist. Der Held der Geschichte spart sich das Kleidungsstück vom Mund ab, um als er endlich das neu erstandene Stück in Händen hält, Aufsehen zu erregen, verschreckt darüber zu sein, dass er plötzlich im Mittelpunkt des Interesses steht, um noch in der Nacht beraubt zu werden. Die Geschichte endet tragisch. Sie erzählt wie stets bei Gogol vom Russland seiner Zeit, zeichnet mit Schärfe Ober- wie Untertanen und beschreibt die dichte Atmosphäre zwischen leerem Standesdünkel und dem Gefühl der Ohnmacht. Das Schicksal trifft halt auch jene, die sich darunter wegzuducken versuchen.
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Format: Taschenbuch
Nicht nur, weil Dostojewskij Gogols Novelle als riesige Inspirationsquelle für Autoren des russischen Realismus deklarierte, sollte man sich das Werk des aufregenden Autors besorgen und mit Interesse lesen, sondern weil die Erzählung nach mittlerweile 150 Jahren immer noch eine faszinierende Vitalität und Sogkraft ausstrahlt. Im Mittelpunkt steht der niedere Beamte Akakij Akakijewitsch, der in einer Ministerialabteilung arbeitet und dort Texte abschreibt. Obwohl seine Stellung nicht die beste ist und er im sozialen Leben ein absoluter Außenseiter ist, über den sich selbst die Arbeitskollegen immer mal wieder lustig machen, möchte er keine großen Sprünge machen und ist deshalb mit seinem Dasein vollends zufrieden. Als er jedoch für den Winter einen neuen Mantel benötigt, weil sein alter ziemlich abgenutzt ist, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich einen zu kaufen. Sein einziges Problem ist jedoch das Geld, welches es bei ihm ohnehin ständig nur in sehr knapper Menge gibt. Dennoch schafft er es, das Geld für die Stoffe zu beschaffen, die Schneider Petrowitsch zu einem guten und gut aussehenden Mantel verarbeitet. Nachdem ihm das Kleidungsstück jedoch eines Abends gestohlen wird, wendet er sich an einen hohen und bedeutenden Beamten, von dem er sich ernsthafte Hilfe erhofft.

Sehr wichtig für das Funktionieren als unheimliche und doch furchtbar komische Groteske stellt sich insbesondere der sogenannte Skas heraus, der durchaus charakteristisch für die realistischen Erzählungen der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts war.
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Format: Taschenbuch
Kleiner Mann, was nun (?) in St. Petersburg: Armut versus Macht! Mitleid erregende Erzählung,geschrieben in leichtem, fast heiterem Stil; die Grausamkeit der Mächtigen hier, die Ohnmacht des kleinen Mannes dort. Und doch bleibt auch sein Leben nicht ohne Wirkung.
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Von Ein Kunde am 21. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Spannende russische Literatur! Sehr empfehlenswert.
INHALT/GESCHICHTE: Die winterliche Kälte in St. Petersburg macht Akakij Akakijewitsch zu scahffen. Der verarmte Beamte lässt sich von seinem letzten Rubeln einen neuen Mantel nähen, der ihm überraschend zu mehr Anerkennung und einer Einladung seines Vorgesetzten verhilft. Als das schmucke Kleidungsstück gestohlen wird, scheint ihn sein Glück wieder zu verlassen. So macht sich Akakijewitsch verzweifelt auf die Suche nach dem Mantel....
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