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am 19. Dezember 2002
Ein guter und angesehener Polizist ist gestorben. Die offizielle Todesursache lautet Herzversagen. Als jedoch Commander Whitney von Eve Dallas eine Untersuchung der Angelegenheiten von dem dahingeschiedenen Frank Wojinski anordnet ist klar, daß hier etwas nicht stimmt. Kurz darauf erfährt Eve, daß die Enkeltochter des Verstorbenen, Alice Lingstrom, mit Satanskulten zu tun hat. Alice hat ein Treffen mit Eve verlangt und als diese dort zusammen mit Roarke und Peabody, ihrer Assistentin, auftaucht, erfährt sie, daß Frank Wojinski höchstwahrscheinlich nicht eines natürlichen Todes gestorben ist sondern umgebracht wurde. Und Alice meint auch den Täter zu kennen, das Böse. Sie war eine zeitlang Mitglied einer Satanssekte, deren Gründerin Selina Cross ist. Als sie sah wie diese ein Menschenopfer brachte, indem sie ein Kind tötete, versuchte sie sich von der Sekte zu lösen.
Bereits in derselben Nacht stirbt Alice Lingstrom. Peabody sah sie vor ein Auto laufen und es kam jede Hilfe zu spät. Eve beginnt gegen Selina Cross und ihren Gefährten Alban zu ermitteln, die beide sehr unheimliche Gestalten sind. Aber Eve glaubt nicht an das Übernatürliche. Als sie mit einem weiteren Verdächtigen redet, einem gewissen Lobar, wird dieser am nächsten Tag tot aufgefunden vor Eve und Roarkes Besitz. Man hat ihm die Kehle durchgeschnitten und dann sein Herz entfernt. Ein Ritualmord.
Die Ermittlungen werden immer gefährlicher. Roarke nimmt sich vor während dem Fall nicht von der Seite seiner Frau zu weichen. Im Gegensatz zu ihr weiß er, dass Übernatürliches exisitert und glaubt daran. Aber wird er sie im entscheidenen Moment auch beschützen können?
Fesselnd, aufregend und schlafraubend, diese Wörter beschreiben "Der Kuss des Killers" ziemlich treffend. Leider wird die Geschichte zum Ende hin ein wenig vorhersehbar, aber das beeinträchtigt das Lesevergnügen keinesfalls. Für den 5. Roman in der Serie hat sich Nora Roberts (a.k.a. J.D. Robb) das gleiche unheimliches Thema gewählt, wie in "Dunkle Herzen". Wem dieser Roman gefallen hat, der wird auch "Der Kuss des Killers" mögen. Und Eve und Roarke Fans sollten ihn sowieso nicht verpassen. ;-)
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am 6. Dezember 2014
Achtung: Hier wird kritisch hinterfragt. Wer Awwws und Ohhhs lesen will, soll eine andere Rezension lesen.

Eve Dallas wird in diesem Buch mehrfach als "die Beste" bezeichnet. Sie hat den delikaten Fall übertragen bekommen, weil sie nunmal die Beste ist. Versteh ich nicht. Ich habe jetzt innerhalb kürzester Zeit die ersten fünf Bücher dieser Reihe am Stück durchgelesen und spätestens nach dem dritten Band damit begonnen mich zu fragen, worin sie eigentlich so gut sein soll.

Sie hat bisher noch keinen Mörder überführt - die haben sich ihr alle selbst ausgeliefert, indem sie sie wenige Seiten vor Ende des Buchs von sich aus und ohne Not oder größere Bedrängnis angegriffen haben. Kein Täter wurde durch Beweisfindung, Überlistung beim Verhör oder tatsächliche Polizeiarbeit gefunden. Nein, Eve stochert tage- und wochenlang im Dunkeln, freundet sich am besten noch mit dem Täter an und wird schließlich aus heiterem Himmel von ihm attackiert. Und nicht nur das: Ohne, dass ihr jedes Mal irgendwer zu Hilfe gekommen wäre, hätte sie bisher auch keinen Band überlebt. Was also macht Eve zur "Besten"?

Mir will nichts mehr einfallen. Ich kann vor mir selbst leider nicht mehr rechtfertigen, weitere Bücher dieser Reihe zu kaufen, weil Eve bedauerlicherweise nicht halb so gut ist wie ihr Ruf. Die Autorin behauptet, sie sei die Beste, aber überzeugend rüberbringen kann sie es nicht und das ärgert mich. Dabei finde ich die restlichen Ansätze der In-Death-Serie eigentlich echt nicht übel!

Die Zukunftsbeschreibungen gefallen mir wirklich gut, vor allem weil sie schon 20 Jahre alt sind (Disketten!) und wir uns teilweise bereits in der von ihr beschriebenen Zukunft befinden. Sie nimmt in ihren Geschichten Bezug auf Jahreszahlen, die wir schon erlebt haben. Ich finde das köstlich! Auch, was für Trends sie beschreibt, was die Technik alles kann, was Menschen mit ihren Körpern anstellen und wie sie sich ernähren, ist herrlich unterhaltsam.

Die Fälle sind auch nicht schlecht überlegt. Sie sind teilweise ebenfalls futuristisch, teilweise aus uralten Motiven. Die Täter sind gut durchdacht, die Taten ebenso. Unterwegs kommen immer wieder neue Hinweise, die das Eine belegen und das Andere widerlegen, wodurch man teils lange im Dunkeln gelassen wird. Aber irgendwann kommt auch der dümmste Leser auf den wahren Täter und spätestens das ist der Zeitpunkt, an dem auch Eve den Durchblick erhalten sollte.

Und ich mag die Charaktere, ich mag sie wirklich! Eves Prinzipien und ihre trockene Art sind zweifelsohne sehr amüsant; J.D. Robb hat sich da eine tolle Hauptfigur einfallen lassen und gibt sich große Mühe, sie vielschichtig darzustellen. Mavis ist ein Herzchen, ihr Partner ebenso; Peabody und Feeney sind ebenfalls sehr unterhaltsam und auch Roarke ist irgendwie sympathisch, auch wenn er letztlich doch nur immer ein reicher Schnösel bleibt, der sich alles herausnimmt was er will und aus unerfindlichen Gründen auf die Protagonistin steht, die er bei jeder Gelegenheit wie ein 17-jähriger Teenager befummelt. Oh, und nicht zu vergessen Sumerset, der ist genial!

Ehrlich, eigentlich würde ich ~wirklich gerne weiterlesen, um zu erfahren was aus den einzelnen Figuren wird, aber ich kann leider nicht mehr sachlich die völlige Inkompetenz von Eve Dalls vom gut geschriebenen Rest der Bücher abgrenzen. Nach jedem Band - und die Bände enden nunmal immer mit einer weiteren Zurschaustellung von Eves Planlosigkeit - ärgere ich mich wieder und das ist echt schade.

Es ist gut zu wissen, dass es diese Reihe gibt, und vielleicht schaue ich eines Tages auch mal wieder rein, aber ich hoffe schwer, dass ich dann ein Buch erwische, in dem Eve durch ihre eigenen Fähigkeiten und nicht durch Glück dem Täter auf die Spur kommt.
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am 22. Juli 2017
Eckdaten
Band 5
Blanvalet-Verlag
Übersetzung: Uta Hege
8,99 €
ISBN: 978-3-442-35633-1
411 Seiten + 3 Seiten Buchvorstellungen
2003

Cover
Das Cover ist schwarzgrünlich. Es sind drei verrostete Klingelschilder zu sehen, die schon zum Teil defekt und wo die Namensschilder zerfetzt sind.

Inhalt (Klappentext)
Niemals ist Lieutenant Eve Dallas etwas so schwer gefallen, wie dieser Fall: Ein Kollege ist ermordet worden, ein Freund von ihr und ein guter, anständiger Polizist. Jetzt muss Eve Dallas gegen ihre eigenen Kollegen ermitteln, was ihr natürlich nicht nur Freunde schafft, und dabei stets ihre berufliche Professionalität über ihre privaten Sympathien stellen. Als aber eine weitere Leiche direkt vor ihrer Haustür deponiert wird, nimmt Eve Dallas den Fall plötzlich sehr persönlich. Denn dieser zweite Mord ist eindeutig eine Warnung, dass sie selbst das letzte Opfer des Mörders sein könnte. Von jetzt an bewegt sich Eve bei ihren Ermittlungen auf hochexplosivem Terrain: Jede falsch gestellte Frage, jeder übersehene Hinweis kann sie ihr Leben kosten. Denn diesen Killer treiben nicht die üblichen Mordmotive wie Habgier oder Rache. Diesmal hat Eve einen Gegner, der so raffiniert überheblich und hinterhältig ist wie das personifizierte Böse…

Autorin (Klappentext)
J.D.Robb ist das Pseudonym der internationalen Bestsellerautorin Nora Roberts. Ihre überaus spannenden Kriminalromane mit der Heldin Eve Dallas sind in den USA bereits Bestseller und haben seit der Veröffentlichung von „Rendezvous mit einem Mörder“ auch in Deutschland immer mehr Fans. Vor rund 20 Jahren begann Nora Roberts zu schreiben, heute ist sie eine der meist verkauften Autorinnen der Welt.

Meinung
Ich kann nie genug von Eve Dallas bekommen. Ich finde diese Frau einfach bewundernswert. Denn selbst nach Jahren bei der Polizei nimmt sie jeder Tod noch mit und sie ist nicht dagegen abgestumpft.
Ich frage mich ja immer, ob unsere Zukunft so aussehen wird, wie es in den Büchern beschrieben wird. Könnte schon möglich sein, dass echtes Fleisch unbezahlbar teuer wird und wir uns nur noch Fleischersatz leisten können.
Ich muss auch ehrlich sagen, dass mir diese Seite von Nora Roberts mehr gefällt als die andere, weil bei ihren romantischen Büchern wiederholt sich die Thematik oftmals und dann wird es langweilig.
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am 19. Mai 2004
Der Roman "Der Kuss des Killers" (Originaltitel: "Ceremony in Death"'- den ich im Übrigen als viel treffender bezeichnen würde) spielt im Jahr 2058 und handelt von der Polizistin Eve Dallas, die in einem Fall von mehreren Morden ermitteln muß. Alles beginnt damit, dass ihr guter Freund und Kollege einem Herzleiden erliegt und der Verdacht aufkommt, dass er ermordet wurde. Eine Spur führt zu der obskuren Sektenführerin Selina und läßt Eve Dallas immer mehr in die Welt der schwarzen und weißen Magie, des Okkultismus und einer Reihe von unheimlichen Ritualen eintauchen. Der Fall spitzt sich zu, als weitere Menschen ermordet werden und Dallas eine auf's brutalste verstümmelte und enstellte Leiche vor ihrer eigenen Haustür auffindet.
Das Buch vermittelt eine sehr dunkle und düstere Atmosphäre, die insbesondere durch die grausam zugerichteten Leichen und der sadistischen sexuellen Ritualen der Sekte unterstrichen wird.
Der Autorin gelingt es allerdings durch die leidenschaftliche Liebesbeziehung zwischen Eve und ihrem Mann, den Leser immer wieder aus der düsteren Stimmung herauszureißen.
Nora Roberts legt von Anfang an ein sehr dynamisches Tempo vor, verliert sich jedoch gegen Ende in zahlreichen Überraschungsmomenten und Überschlagungen von Ereignissen. Meiner Meinung wäre am Ende ein bißchen weniger mehr gewesen.
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am 6. August 2017
Habe mittlerweile schon etliche " Eve Dallas " gelesen. Angefangen mit einen späteren Roman, Zu dieser Zeit wusste ich noch nichts von einer " Reihe ". Ich kann mich einer Rezension nur anschliessen.Mir ist nicht ganz klar was die ausschweifenden Sexszenen sollen.Ich nehme an das Nora Robberts auf diesem Wege ihre Phantasien ausleben kann. Zudem finde ich die teielweise sehr ruppige und herablassende Art von Eve deplaziert. O.K. Ich muss die Roman ja nicht lesen. Dennoch werde ich weiterlesen, gehe nun chronologisch vor. Denn die Art in der J.D. Robb schreibt spricht mich schon an.
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am 24. Juli 2005
Ein Polizei-Kollege von Eve stirbt an Herzversagen, doch Whitney, ihr Chef, glaubt das da jemand seine Finger im Spiel hatte. Da Feeney sehr eng mit dem Verstorbenen befreundet war, soll er aus den Ermittlungen wegen fehlender Objektivität rausgehalten werden. Der Auftrag lautet: Eve Dallas soll alleine und Inkoknito ermittlern.
Während ihren Ermittlungen stößt sie auf Selina und Alban, Sektenführer und Fetischisten der schwarzen Magie. Ihnen gegenüber stehen die Vertreter der weißen Magie Isis und Chas.
Die Morde häufen sich , doch wer steckt bloß hinter dieses Morden...
Leider hat mich dieser Roman von J.D. Robb nicht so gefesselt wie sonst. J.D. Robb konzentrierte sich meiner Meinung nach mehr darauf die Storie von schwarzer und weißer Magie realistisch zu erzählen (was ihr gelungen ist). Dabei gehen die sonst so spannenden Ermittlungen etwas unter. Auch der Schluss ist too much.
Wer jedoch genauso wie ich die Krimi Reihe mit Eve liebt, sollte dieses Buch nicht auslassen. Die Beziehung zwischen Eve und Roarke vertieft sich, Peabody und Eve sind weiterhin ein super Team und Mavis bringt einen mit ihren irren Outfits mal wieder zum schmunzeln.
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am 21. Mai 2007
Ich war erst skeptisch, als ich hörte es ginge um Magie und Hexerei und hatte Angst J.D.Robb würde ein wenig übertreiben, womöglich Hexerei als realistisch darstellen und nachher einen Phantasieroman daraus machen, doch das hat sie glücklicherweise nicht getan. Somit war es eine nette, abwechslungsreiche Idee.

Was mich hier allerdings verwundert hat, war, dass man schon sehr früh (ich glaube Mitte des Buchs) herausfand, wer der Täter/ die Täterin ist, indem seine/ihre Gedanken während eines Gesprächs mit Eve beschrieben wurden. Das hätte meinetwegen um die Spannung zu erhalten, nicht sein müssen.

Das Ende war endlich wieder schön dramatisch wie ich es liebe und nicht so langweilig wie die beiden letzten.

Das einzige, was ich mal wieder zu bemängeln habe, ist der Titel. Er ist meiner Meinung nach etwas unpassend.
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am 20. Juli 2011
Detective-Sergeant Frank Wojinski starb an einem Herzanfall. Ansich nichts besonderes, doch wurden in seinem Blut verbotene Substanzen festgestellt. Da in seiner Krankenakte keinerlei Vermerke bezüglich einer Herzerkrankungen standen, steht ebenfalls der Verdacht im Raum, dass jemand die Akte "bereinigt" hat. In Verdacht gerät der Computer-Fachmann des Dezernates Captain Feeney, Mentor von Eve Dallas. Eve wird mit den streng vertraulichen Ermittlungen gegen ihren Kollegen betraut. Sie versucht alles, um die Unschuld ihrer Kollegen, sowohl von Wojinski bezüglich der Drogen, wie auch Feeney wegen der Bereinigung der Akte, zu belegen. Und tatsächlich findet sie eine Spur in eine ganz andere Richtung.

Die Enkeltochter von Frank Wojinski, Alice Lingstrom, bat ihren Großvater um Hilfe. Sie hat Erfahrungen im Okkultismusbereich gemacht und fühlte sich von einer Hexe der schwarzen Magie bedroht, da sie, nachdem sie bei einer schwarzen Messe die Tötung eines Jungen mit ansehen musste, diesen Hexenzirkel verlassen hat. Sie hatte zu große Angst, um sich an die Polizei zu wenden und suchte daher die Hilfe bei ihrem Großvater. Doch kurze Zeit darauf verstarb dieser an einem Herzanfall - Zufall? Alice glaubt nicht daran und ist nach wie vor der Überzeugung, dass auch sie weiterhin in Gefahr schwebt. Kurz nach der Beisetzung ihres Großvates vertraut sie sich Eve Dallas an. Doch noch am gleichen Abend verstirbt sie bei einem Autounfall.

Eve Dallas Instinkte sind geweckt. Schon lange glaubt sie nicht mehr, dass ein Polizist etwas mit dem Tod von Wojinski zu tun hat, vielmehr verdächtigt sie die Hexe und Satanistin Selina Cross, von der sich Alice bedroht gefühlt hat. Ihre Ermittlungen führen sie immer tiefer in die Welt der Hexen und Zauberer, doch erfährt sie auch unerwartete Hilfe von Isis, einer weißen Hexe. Diese kannte Alice und hat versucht ihr aus den Fängen der schwarzen Magie zu helfen. Eve, die dem ganzen mehr als skeptisch gegenüber steht, hält das Ganze für Vorspiegelungen falscher Tatsachen.

Als jedoch die Leiche eines Satanisten vor ihrem Haus ablegt wird, gibt es für Eve kein Halten mehr. Jemand hat es gewagt, ein grausames Verbrechen in ihr geschütztes Heim zu bringen und dafür wird jemand bezahlen ...

In diesem Buch muss sich Eve Dallas mit schwarzer und weißer Magie, Aberglauben und Sinnestäuschungen auseinander setzen. Hilfreich zur Seite steht ihr wieder ihr Ehemann Roarke, doch Eve muss erstmal den Schock verwinden, als sie erfährt, dass Roarke, in dessen Adern keltisches Blut fließt, durchaus an diese Dinge glaubt. Gemeinsam schaffen sie es jedoch, nach und nach Licht in das Dunkel zu bringen, wobei die ein oder andere höchst interessante Überraschung auf sie wartet. Wie immer ein wunderbar geschriebenes Buch, ich war richtig im Zwang, es unbedingt zu beenden, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht und was bis dahin alles passiert.
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am 22. August 2014
.....denn für mich passte diese ganze Hexengeschichte einfach nicht zu Eve Dallas.

Inhalt:

Der Tod verfolgt Eve auf großen Schritten und er macht nicht einmal von Mitgliedern ihrer eigenen Truppen halt. Als bei dem älteren und beliebten Polizisten Frank Wojinski einfach das Herz stehen bleibt, versinkt die ganze Abteilung in Trauer, denn jeder hat ihn gemocht. Besonders Ryan Feeney trifft es sehr, denn Frank war sein Ausbilder und sein Freund. Für Eve kommt es aber kurz darauf erst richtig knüppeldick, denn Wojinski steht in Verdacht mit der illegalen Droge Zeus in Verbindung zu stehen, und die selbe war es auch die ihm das Leben gekostet hat. Eve und Peabody werden von Commander Jack Whitney dazu verdonnert das ganze intern und im geheimen zu untersuchen. Sichtlich unwohl begeben sich die zwei auf die Suche nach Antworten. Während den Ermittlungen stellt sich heraus dass Wojinski Enkelin Alice etwas mit Okkultismus zu tun hat, bevor Eve aber richtig mit ihr reden kann, kommt Alice ums Leben. Zumindest erfährt Eve, dass hier anscheinend eine Sekte ihre Hände mit ihm Spiel hat, bei der eine gewisse Selina Cross das Sagen hat. Eve ermittelt in dieser Richtung weiter, und muss schon bald feststellen, dass mit ihr reden, ziemlich tödlich sein kann, als auch ihr nächster Gesprächspartner das Zeitliche segnet. Als die Ermittlungen immer gefährlicher werden, lässt Roarke seine Frau keine Sekunde mehr aus den Augen, denn anders als Eve, glaubt Roarke an Dinge die nicht erklärbar sind......

Mein Eindruck:

Das war mir irgendwie zu viel Hokuspokus für einen normalen Thriller, denn hier geht der Crime Anteil ziemlich unter. Die spannenden Ermittlungen die man sonst so zum lesen bekommt, wirken hier fast wie Randerscheinungen, weil sich die Autorin so ziemlich alleinig auf den Okkultismus eingeschossen hat. Zum ersten Mal wusste ich hier vor dem Ende, wer der Übeltäter ist. Mich hat die Geschichte nicht so besonders überzeugt, obwohl das Ende an Dramatik fast nicht mehr zum überbieten war. Ich finde die Reihe aber nach wie vor gut, denn hier bleiben die meisten Protagonisten erhalten und entwickeln sich auch weiter. Es macht einfach Spaß die Geschehnisse zu verfolgen, und auch das Privatleben von Eve ist alles andere als langweilig. Besonders die Zusammentreffen zwischen Eve und Roarke oder Eve und Summerset, sind immer kleine Lesehighlights für mich. Auch die Polizistin Delia Peabody wächst mir von Buch zu Buch immer mehr ans Herz, was vor allem an ihrem trockenen Humor liegt. Von mir bekommt dieser Teil 3,3/5 Sterne, denn ich konnte mit dem Hauptgerüst der Geschichte mal gar nichts anfangen. Das ganze macht aber nichts, ich bleibe auf jeden Fall an der Reihe dran, denn bis jetzt fand ich jedes Buch, bis auf dieses hier, außerordentlich spannend.

Hier noch die chronologische Reihenfolge der Eve Dallas Reihe:

01. Rendezvous mit einem Mörder
02. Tödliche Küsse
03. Eine mörderische Hochzeit
04. Bis in den Tod
05. Der Kuss des Killers
06. Mord ist ihre Leidenschaft
07. Liebesnacht mit einem Mörder
08. Der Mitternachtsmord (Aus dem Sammelband Mörderspiele)
09. Der Tod ist mein
10. Ein feuriger Verehrer
11. Spiel mit dem Mörder
12. Sündige Rache
13. Symphonie des Todes
14. Mörderspiele (Aus dem Sammelband Mörderspiele)
15. Das Lächeln des Killers
16. Einladung zum Mord
17. Tödliche Unschuld
18. Der Hauch des Bösen
19. Das Herz des Mörders
20. Ein gefährliches Geschenk
21. Im Tod vereint
22. Tanz mit dem Tod
23. In den Armen der Nacht
24. Stich ins Herz
25. Stirb Schätzchen Stirb
26. Geisterstunde (Aus dem Sammelband Mörderspiele)
27. In Liebe und Tod
28. Sanft kommt der Tod
29. Mörderische Sehnsucht
30. Ein sündiges Alibi
31. Im Namen des Todes
32. Tödliche Verehrung
33. Süßer Ruf des Todes
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am 31. Oktober 2006
Der 5. Fall von Eve Dallas lässt einen kaum Zeit zum Luft holen. Er ist wirklich extrem spannend auch wenn man eigendlich weis wer der oder die Bösewicht sind, wird man so in die Geschicht rein gezogen, dass man total am mitfiebern ist.

Was mir besonders gut an den Büchern von J.D.Robb (Nora Roberts) gefällt ist das man die Weiterentwicklung der Personen mitbekommt mit den Eve befreundet ist und das sie nicht nach einen Fall einfach verschwinden.

Aber jetzt zum Inhalt des 5.Falles von Eve Dallas:

Frank Wojinski ist tot, er war ein guter Cop. Nichts an seinen Tod scheint merkwürdig zu sein, außer die Überreste einer Droge! Während der Trauerfreier steckt die Enkelin des Toden ihr eine Nachricht zu das sie sich mit ihr treffen soll. Und ihr Chef setzt sie auf eine interne Untersuchung von Frank an, da er dabei beobachtet wurde Drogen von einer gewissen Selina gekauft hat. Von der Enkelin (Alice) erfährt sie das Selina eine Satanistin ist und das sie von dieser unter Drogen gesetzt und vergewaltigt wurde und das sie beobachtet hat wie Selina ein Kind getötet hat. Am gleichen Abend läuft Alice in panik vor ein Taxi und ist sofort tot. Kurze Zeit später wird vor Eve`s und Roarkes zu Hause die verstümmelte Leiche des Satanistin Lobar abgelegt. Steckt hinter allen Selina oder doch jemand ganz anderes, denn von einen Beweis oder einen Hinweis fehlt jede Spur.
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