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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2013
Nach John Rain ("Paris Is A Bitch") und Daniel Larison ("The Lost Coast") hat Barry Eisler nun auch einer seiner Nebenfiguren, dem ehemaligen Marine-Sniper Dox, eine Kurzgeschichte gewidmet. Der ist, wenn er nicht gerade seinem Kumpel Rain zur Hand geht, als freiberuflicher Killer tätig - und als ebensolcher nimmt er einen Auftrag in Kambodscha an. In der Hauptstadt Phnom Penh soll er ein ehemaliges Mitglied der Roten Khmer aus dem Weg räumen, der mittlerweile diversen schmutzigen Geschäften nachgeht. Doch Dox entdeckt schnell, dass der Job einen Haken hat ...

Viel mehr soll zur Geschichte nicht verraten werden, die mich unter dem Strich leider ein wenig enttäuscht hat. Barry Eisler ist nicht nur ein großartiger und überaus sympathischer Autor, sondern bekanntermaßen auch politisch sehr engagiert und vermittelt seine Überzeugungen mehr und mehr auch in seinen Büchern und Kurzgeschichten. Nach Folter ("Inside Out") und dem Krieg gegen den Terror ("The Detachment") widmet er sich nun den Themen Menschenhandel, Kinderprostitution und Sexsklaverei. Leider, muss man sagen, ein wenig zu ausgiebig - und auf Kosten der Story. In ausgedehnten Unterhaltungen, die Dox mit seiner Barbekanntschaft Chantrea, einer Psychologiestudentin führt, werden die Themen mehr oder weniger mit dem Holzhammer abgehandelt, was der Geschichte insgesamt einen etwas moralisierenden Grundton gibt. Zudem sind hierfür einige Brüche der Figur Dox nötig. Der nämlich ist bereits zehn Tage vor dem ersten Treffen mit seinem Auftraggeber nach Phnom Penh gekommen - "and he'd brought a different bargirl back with him every night." Bis er auf Chantrea trifft und sein Gewissen entdeckt...

Fazit: Mit "The Khmer Kill" präsentiert Barry Eisler eine an sich wunderbare, spannende Geschichte, die aber leider mit zu viel ideologischem Ballast befrachtet wird, an dem auch die Hauptfigur Dox schwer zu tragen hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Januar 2015
Tolle, spannende Geschichte rund um den Scharfschützen "Dox" aus dem John Rain Universum. Hat mir von den drei bei amazon erhältlichen kurzen Geschichten aus dem Bekanntenkreis des Tokio Killers am Besten gefallen. Eine Empfehlung an alle Rain- und Sniper-Fans.
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... ein Mord billig ist, und das Risiko gross.
DAS Risiko, zuerst einen Job zu erledigen, um dann aus dem "Spiel" genommen zu werden - und zwar endgueltig!

Ort: Phnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, Suedost-Asien.
Hauptakteuere: Dox, Soeldner und Meisterschuetze; Gant, vielleicht CIA, vielleicht US Heimatschutz, oder doch NSA?
Ziel: Rithisak Sorm, Ex-Khmer Rouge, mittlerweile Hauptfigur im Menschen- und nicht nur - Handel...

Gant bezahlt Dox um Sorm zu killen, da die U.S. von A. in ihm ein mehr als gerechtfertigtes Ziel sehen.
Es gibt naemlich nicht EIN Ding auf der Welt, mit dem Sorm NICHT handelt - Kinder, Drogen, Geld ...Und macht tonnenweise Gewinn in jeder gueltigen Waehrung - und seine Helfer und Helfershelfer auf der "richtigen" Seite des Gesetzes mit ihm.

Nun steht in Phnom Penh ein Meeting des UN-GIFT, der Vereinten Nationen Global-Initiative zur Bekaempfung des Menschenhandels, an.
Zu diesem Anlass wird Sorm seinen Schlupfwinkel in der entlegenen Pailin-Provinz verlassen, um sich mit Gleichgesinnten zu treffen. Genau die richtige Gelegenheit, um zuzuschlagen...

Aber es ist nun einmal leider nicht alles wie es scheint - nicht Dox, oft als Simpel unterschaetzt, nicht Gant, ein echt "fischig" riechender Charakter, nicht Sorm ...
Und am Ende? Manche werden sterben, andere werden ueberleben.

Barry Eisler nutzt auch diese Gelegenheit, um seinen anklagenden Finger auf die US-Regierung zu richten, indem er deren Grosse des Machtmissbrauches anklagt.

Und - fuer all diejenigen, die Barry Eisler's Art zu Schreiben moegen, ein absolutes Muss.
Eventuell mit dieser Story eine Probe machen, und vielleicht habt Ihr ja dann Apetit auf mehr "Dox".
Dann lest die John-Rain Thriller von Tokio Killer., Band 1, bis Letzte Vergeltung: Der sechste Auftrag für den Tokio Killer Thriller, plus eine Art Serien-Zusammenfuehrung: Die Einheit: Thriller (Tokio Killer).
Ich habe sie alle gelesen, und keinerlei Grund zur Klage gehabt...
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am 31. Januar 2013
Der Khmer-Job handelt von einem Auftrag für Dox, den er mit den Erkenntnissen im Laufe der Geschichte nicht mit sich vereinbaren kann. Das ganze ist gut geschrieben und zeigt Dox, wenn er mal nicht von John Rain beurteilt wird. Insgesamt habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen, auch wenn sie keinen relevanten Zusammenhang zu den Büchern hat. Es ist eben der Charakter aus dem Buch.
Die Geschichte beschäftigt sich unerwartet viel mit Misständen in Kambodcha, wobei für mich die Action, wenn auch vorhanden, etwas auf der Strecke bleibt. Die Geschichte ist nicht ganz so schön ausgeschmückt, wie man es aus den Büchern kennt. Dadurch habe ich auch die Geschichte als etwas kurz empfunden.
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am 17. März 2016
Barry Eisler war mir immer zu teuer. Dann kam ein Sonderangebot und ich kaufte diese Kurzgeschichte. Und Du meine Güte: Der Eisler schreibt gut, fachkundig und auf Menschen bezogen. Eine positive Überraschung. Ein Kauf wert - wenn im Sonderangebot.
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am 21. November 2013
Natürlich ist die Geschichte nichts für Leute, die Agententhriller und ähnliches nicht mögen. Die Stilelemente sind in vielen guten Geschichten enthalten (schöne Frau, Bösewicht, einsamer Held mit besonderen Fähigkeiten). Aber die Geschichte ist dicht geschriehen, sehr spannend und hat mich bis zum Ende nicht losgelassen. Empfehlenswert.
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am 19. September 2012
Dies ist eine von drei Kurzgeschichten, die eine Art Spin-Off des neuesten Bandes des "Tokio-Killers" John Rain (Die Einheit) sind, und auf die dort auch angespielt wird.

Im Grunde handelt es sich um kleine Liebesgeschichten der Hauptfiguren, völlig eigenständig, aber kein bisschen weniger spannend und actionreich als die 'langen' Romane. Und dass ein amerikanischer Spannungsautor es wagt, die Liebesgeschichte eines schwulen Helden zu erzählen (Larison, The Lost Coast): Hut ab!

Aber zur Story von 'Dox', dem unortho'dox'en Auftragskiller. Diesmal soll er in Phnom Penh einen ehemaligen Roten Khmer umlegen, der inzwischen im Drogen- und Menschenhandel steckt und Kinderprostituierte verkauft, während die UN seit Jahren vergeblich seine Auslieferung betreibt. Ein relativ unkomplizierter Auftrag also. Aber, wie immer bei Barry Eisler, ist wenig so, wie es am Anfang aussieht, und je weiter der Blick hinter die Kulissen reicht, desto klarer treten die wahren Hintergründe und Abgründe dieser Welt hervor. Und dann ist da noch diese angebliche Psychologiestudentin, die gleichzeitig in einer Bar anschaffen geht, und in die Dox sich im Rahmen seiner Tarnung vielleicht ein wenig verliebt hat.

Barry Eisler recherchiert die Hintergründe und Schauplätze seiner Storys immer sehr genau, deswegen wirken sie oft wahrer als die Wirklichkeit. Das ist auch hier nicht anderes. Ein klein wenig schade ist bei den Kurzgeschichten, dass der Hintergrund im Vergleich zu einem ganzen Roman mehr Platz einnimmt. Aber das geht wohl nicht anders, und Atmosphäre, Schauplätze und die (manchmal geheimnisvolle) Chemie zwischen den Personen - es stimmt einfach alles.

Leider sind "The Lost Coast" und "Paris is a Bitch" (mit John Rain) nur auf Englisch erhältlich.
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am 12. Januar 2013
Die Story ist gut, nur leider viel zu kurz. Man denkt es kommt noch etwas und schon ist Sie vorbei.
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am 14. März 2013
Die Geschichte ist gut geschrieben, wenn auch zu kurz. Moralische Anklage, dass man heutzutage für Geld wohl alles kaufen kann.

Fazit: Gern gelesen.
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am 30. November 2014
Spannend und überraschend zugleich!
Wer die Tokio-Killer Reihe kennt, bedauert, dass es nur eine Kurzgeschichte ist!
Mehr davon bitte schön.
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