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Der König von St. Pauli 1997

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LOVEFiLM DVD Verleih

Rudi Kranzow (Hilmar Thate) ist eine Legende auf St. Pauli. Sein Striplokal die "Blaue Banane" hat ihn groß gemacht. Als Rudi viel Geld beim Würfelspiel an seinen Erzrivalen, genannt "Der Graf" (Hans Korte) verliert, droht ihm der Ruin. "Der Graf" ist schon lange scharf auf das Lokal, da es direkt an sein Eros-Center grenzt, das er ausbauen will. Wenn Kranzow die "Blaue Banane" verlieren würde, wären einige Kiez-Bewohner obdachlos. Zum Beispiel "Sugar" (Heinz Hoenig), ein eingefleischter Boxer, Rudis rechte Hand, Freund und Bodyguard. Mizzi (Maja Maranow) eine Prostituierte jenseits ihrer besten Jahre oder Karin (Florian Martens), die früher Karl-Heinz hieß, und die ihr Geld auf der Straße verdient. Als auf Rudi ein Attentat verübt wird und er schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wird, bleibt Sugar nur noch eine einzige Möglichkeit: Er holt Rudis Sohn Robert (Oliver Hasenfratz) zurück nach Hamburg, mit der Hoffnung "Die blaue Banane" doch noch zu retten.

Darsteller:
Hans Korte, Oliver Hasenfratz
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Der König von St. Pauli - Disc 1 FSK ages_12_and_over
  • Der König von St. Pauli - Disc 2 FSK ages_12_and_over
  • Der König von St. Pauli - Disc 3 FSK ages_12_and_over
  • Der König von St. Pauli - Disc 4 FSK ages_12_and_over
  • Der König von St. Pauli - Disc 5 FSK ages_12_and_over
  • Der König von St. Pauli - Disc 6 FSK ages_12_and_over
Laufzeit 10 Stunden 20 Minuten
Darsteller Hans Korte, Oliver Hasenfratz, Sonja Kirchberger, Hilmar Thate, Heinz Hoenig
Regisseur Harold Faltermeyer, Gernot Rothenbach, Dr. Dieter Wedel, Dr. Diete
Genres International, Kriegsfilm
Studio EuroVideo
Veröffentlichungsdatum 10. Mai 2007
Sprache Deutsch

Andere Formate

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe mir nun auch die Box des Fernsehepos "Der König von St. Pauli" gegönnt.

Die Geschichte geht rund um den Kiez-Club " Blaue Banane " und ihren Besitzer Rudi Kranzow (Hilmar Thate). Als Rudi beim Würfeln 70.000 Mark an seinen Rivalen "den Graf" (Hans Korte) verliert, droht Würfel-Rudi im Gegenzug die blaue Banane zu verlieren. Als er nicht zahlen kann, wird ein Anschlag auf ihn verübt, den auch seine rechte Hand, der Ex-Boxer "Sugar" (Heinz Hoenig), nicht verhindern kann. Daher wendet sich Sugar an den Sohn von Rudi, den Jura-Studenten Robert (Oliver Hasenfratz), um die blaue Banane zu retten. Unterstützt wird er dabei von Mizzi (Maja Maranow), einer Prostituierten, sowie der Putzfrau Charlotte (Eva Maria Bauer), Karin alias Karl-Heinz (Florian Maertens) und der Sensation der blauen Banane, der Tänzerin Lajana (Sonja Kirchberger). Aber war es wirklich der Graf, der den Anschlag verübte ? Was haben "der Flüsterer" und der Magier mit allem zu tun ? Und was treibt Anwalt Dr. Fischer (Henry Hübchen) für ein Spiel mit der Politik und Bankvorstand Schmidt-Weber (Peter Roggisch) ? Geht es um mehr als nur eine Rivalität zwischen zwei Kiezgrößen ? Wer hat Interesse an einem Krieg auf St. Pauli ?

Diesen groben Verlauf (man möchte ja nicht spoilern) und die Antwort auf all die Fragen werden in den rund 10,5 Stunden Film, verteilt auf 6 Teile (=6 DVDs) geliefert. Die 6 DVDs kommen in einer einer etwas dickeren DVD Box daher; klappt man die Box auf sind im Deckel und dem Rücken zwei DVDs versetzt übereinander angeordnet sowie in einer eingehängten Halterung.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Wie einem Dieter Wedels Serien im Allgemeinen und „Der König von Sankt Pauli“ im Besonderen gefallen, muss jeder für sich selbst entscheiden; über Geschmack lässt sich bekanntlich schlecht streiten. Zur Geschichte, zur Regie und zu den schauspielerischen Leistungen wurde hier auch schon einiges geschrieben, so dass ich nicht auch noch meinen Senf dazugeben möchte.

Die DVD-Fassung allerdings ist technisch eine regelrechte Frechheit. Die Serie wurde seinerzeit im 16:9-Format (1,78:1) gedreht, könnte also von einem modernen Flachbild-Fernseher perfekt dargestellt werden. Auf den DVDs liegt sie aber als Letterbox-Version im 4:3-Format (1,33:1) vor. Je nach Einstellung von Fernseher und DVD-Player bekommt man also entweder eine „Briefmarke“ mit schwarzen Rändern an allen vier Seiten zu sehen oder ein extrem in die Breite gezogenes Bild mit schwarzen Rändern oben und unten. In beiden Fällen kommt beim Anschauen nicht wirklich Freude auf.

Zu allem Überfluss wird auf der Box selbst als Bildformat „4:3 Vollbild (1,66:1)“ angegeben, so dass man auch noch vor dem Kauf in die Irre geführt wird.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
nach jahren des wartens gibts es dieses sahnestück nun endlich auf dvd.
hervorragende milieustudie, nicht übertrieben und immer mit einem schuss humor und dramatik.
dazu, wie immer bei dieter wedel, das nonplusultra der deutschen schauspielergilde am start, heinz hoenig nach "der schattenmann" sicherlich in seiner besten rolle als "sugar"!!!
das ganze kommt auf 6 dvds und in absolut guter qualität, dazu noch zu einem echt guten preis!
freunde von tv-mehrteilern aus der hand von wedel können blind zuschlagen, eigentlich kann an dieser serie niemand etwas falsch machen!
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Format: DVD
Der Serie um die "blaue Banane", einem Striplokal auf St. Pauli war damals nicht der Erfolg gegönnt wie der "Schattenmann". Vielleicht lag es auch an dem etwas unappetitlichen Thema. Trotzdem ragt diese Wedelproduktion deutlich aus dem Einheitsbrei der Fernsehunterhaltung heraus. Nicht nur die Besetzung ist Spitze sondern auch die Inszenierung. Jede Szene ist liebevoll durchkomponiert - ein Augenschmaus. Die Filmmusik passt ebenfalls. Alles in allem gefiel mir der "König" besser als das Nachfolgewerk "Semmeling". Unbedingt kaufen!
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Format: DVD
Muss ersma sagen, das ist das einzige Werk von Wedel mit dem ich so meine Probleme habe. Ich finde mit 10 Stunden Lauflänge ist es zu langatmig. Da passiert zu wenig, da sind viele Nebenplots, die dienen nur dazu es in die Länge zu ziehen!

Der Kiez wird meiner Meinung nach nicht glaubhaft dargestellt. Das ist alles zu weich gespült, da fehlen die Ecken und Kanten. Da wäre wirklich mehr drinnen gewesen als irgendwelche Klischees zu bedienen. Die Idee aus der finanziellen Misere raus zukommen und Stullen auf der Straße zu verteilen finde ich wirklich....zu doooooooof. Aber hier muss ich Wedel danken, dass er nicht Heinz Hoenig auf den PET-Strich hat gehen lassen. Das hätte mir als Hoenig-Fan noch gefehlt, dat Heinze Leergut uff der Straße sammeln tut.

Neeeee....neeee, das hakt wirklich vorne und hinten. Diese finanziellen Probleme sind doch nicht glaubhaft genug. Die Lösungen missfallen mir übrigens auch.

Oder der gute Wedel nahm das ganze von der sarkastischen Seite her? Also bewusst verzerrt dargestellt. Damit würde so einiges klar werden. Auch seine Wahl der Schauspielerin. Liegt vielleicht auch daran, dass ich diesen Song nicht ab kann.

Wie oft wurde der geträllert?

Für mein Empfinden zu oft. Aber das ist auch manchmal beim Wedel so ein Ding. Da sucht er sich ein Lied aus und mit dem wird der Zuschauer die ganze Reihe über gefoltert. Ich denke da nur an „Pigalle...Pigalle....“. Ich bin nicht Maso genug um das wirklich genießen zu können, leider.

Auch die Idee, damit den Laden zu retten ist ziemlich daneben. Diesen komischen Song trällern und sich dann einen runter zu rubbeln? Oh jahaaaa, das wäre wirklich mal was ganz Neues.
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