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Der Hobbit - Smaugs Einöde [dt./OV] 2014

Peter Jackson führt die Saga von der Mittelerde fort, die die Abenteuer des Bilbo Beutlin verfolgt, der sich auf ein großes Abenteuer begibt, um das verlorene Zwergenreich von Erebo.

Darsteller:
Ian Mckellen, Martin Freeman
Laufzeit:
2 Stunden, 41 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regie Peter Jackson
Hauptdarsteller Ian Mckellen, Martin Freeman
Nebendarsteller Benedict Cumberbatch, Richard Armitage, Orlando Bloom, Stephen Fry, Evangeline Lilly, Luke Evans, Lee Pace, Aiden Turner, Manu Bennett
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Gwenya am 17. Dezember 2013
Format: DVD
Der zweite Teil der Hobbit-Trilogie gewinnt an Schwung und Unterhaltungswert, und wahrscheinlich auch an Fans, verliert jedoch J.R.R. Tolkien.

Eines wird sehr bald klar: „Eine unerwartete Reise“ und „Smaugs Einöde“ sind zwei Brüder, die sich nicht annähernd in ihrem Wesen so ähneln wie Kili und Fili, sondern sich unterscheiden wie Tag und Nacht.Ihre Gemeinsamkeit ist zum einen der Titel, der sich auf den Roman „Der Hobbit“ von Tolkien beruft, obgleich es sich keines Falls um eine Verfilmung dieses Werks handelt, das der Altmeister der Fantasy damals für seine Kinder schrieb. Schon der erste Teil war weniger eine Romanverfilmung, als eine Aufzeichnung all der weltbewegenden Ereignisse und Verwicklungen, die, wie man in Tolkiens anderen Werken nachlesen kann, zur Zeit von Bilbos Reise stattfanden und alle direkt oder indirekt damit verknüpft waren. „Eine unerwartete Reise“ hielt sich vordergründig lose an „Der kleine Hobbit“ und hintergründig an Schriften wie „Das Silmarillion“ oder „Nachrichten aus Mittelerde“; „Smaugs Einöde“ hält sich vordergründig lose an den kleinen Hobbit und hintergründig an nichts und niemanden.

Um aus einem Kinderbuch einen Film für Erwachsene zu machen, wurde sich mehr auf die großen Zusammenhänge konzentriert, die im Roman unsichtbar bleiben, die Ereignisse am Ende, sowie die Geschichte des Herrn der Ringe zu verstehen helfen. Die Verknüpfung der verschiedenen Handlungsstränge ist dabei tatsächlich sehr gelungen, sie gibt zu verstehen, dass nichts auf Bilbos Reise Zufall war, und dass es Gandalf, als er Bilbo und die Zwerge zusammenführte, um weitaus mehr ging, als um die Widergewinnung Erebors für den thronlosen König unter dem Berg.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der Hobbit - Smaugs Einöde ist meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe. Super inszeniert, schöne Orte, hervorragende Schauspieler, wunderschöne Musik und spannend bis zum Schluss. Aber nun ein paar Worte zur Box:
Die Box beinhaltet den Film, Der Hobbit - Smaugs Einöde, in der um 25 Minuten erweiterten Fassung, sowie zwei Bonusdisks mit vielen Extras.
Diese drei Disks befinden sich in einer normalen Blue-Ray Hülle, bloß schwarz und nicht blau. Doch die Farbe hat nichts zu sagen.
Die Hülle befindet sich einem kunstvoll gearbeiteten Pappschuber mit mehreren Eingravierungen. Der Titel des Films ist eindeutig hervorgehoben.
Auf dem Cover sind außerdem die wichtigsten Figuren abgebildet. Das FSK 12 Zeichen kann man leicht abziehen.

Wer den Film, besser gesagt die ganze Filmreihe, noch nicht gesehen hat, sollte dies unbedingt nachholen denn ihr habt da echt was verpasst!
Aber wie gesagt, man merkt deutlich, wie viel Arbeit, Zeit und Mühe in diese Extended Edition hineingesteckt wurde. Das Geld ist es wirklich wert.
Unbedingt kaufen!!!
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 23. Mai 2016
Format: DVD
Bei Dreiteilern, die eine durchgängige Geschichte erzählen, ist der Mittelteil immer ein Problem. Einerseits ist der Aufbau der Geschichte bereits geleistet und die Figuren sind etabliert, andererseits folgt die Lösung des spannungserzeugenden Konflikts erst noch im letzten Teil. Der mittlere Teil ist Übergang. Und kaum je ist das so spürbar geworden wie in diesem Mittelteil vom »Hobbit«.

Denn die gesamte Trilogie leidet erheblich darunter, dass die Geschichte, die in einem einzelnen Roman erzählt wird, auf drei Filme mit Überlänge gestreckt wird. Zwar wird durchaus mit Schauwerten geprunkt, doch als Zuschauer verliert man immer wieder den Blick und das Interesse für den eigentlichen Hauptkonflikt. Ja, die Riesenspinne sind wunderbar animiert, aber musste das überhaupt sein? Und auch sonst werden oft nur Standardsituationen aneinandergereiht.

Dieser zweite Teil besteht im Wesentlichen aus einer hindernisreichen Reise der Zwerge (plus Hobbit). Um den Zuschauer bei Laune zu halten, wird alles Mögliche versucht. Da ist zum Beispiel die Flucht aus der Elbenfestung. In Eichenfässern treiben die Zwege einen reißenden Bach hinunter. Angriff der Orks. Es ist die soundsovielte Auseinandersetzung mit den Orks. Um der Sache diesmal etwas Pfiff zu verleihen, entwickelt sich teilweise eine Art Kampf-Slapstick. Irgendwie passt das nicht zum überwiegend ernsten Pathos der Gesamterzählung.

Der Schluss bzw. Nicht-Schluss ist von einer ungewöhnlichen Dreistigkeit. Der Kampf gegen den Drachen wird einfach abgebrochen und die Auflösung in den nächsten Teil verlagert. Offenbar hat man wenig Vertrauen in das eigene Erzählkonzept gehabt, dass man es für nötig hielt, zu einem solchen Taschenspielertrick zu greifen.

Fazit: Es ist nicht klar, für wen die Reise beschwerlicher ist – für die Zwerge oder für den Zuschauer.
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Von Alexander Gebhardt TOP 500 REZENSENT am 30. Dezember 2015
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Gandalf, Bilbo und die Zwerge durchqueren, gejagt von den Orks, die Ausläufer des Nebelgebirges, um das Ziel ihrer Reise, den einsamen Berg und das Zwergenreich Erebor, rechtzeitig zu erreichen. Doch bevor sie sich an die Aufgabe machen können, das Juwel der Könige vom Feuerdrachen Smaug zurück zu fordern, müssen sie sich im Düsterwald mit Spinnen, Elben und anderem Gesocks herumschlagen, so wie eine Möglichkeit, den Langen See zu überqueren, finden. Doch selbst wenn es ihnen gelänge, diese Herausforderungen zu meistern, wartet im Inneren des Berges noch eine übel gelaunte Bestie. Vielleicht wäre auch das noch zu verkraften, wenn nicht parallel ein uraltes Übel im Hintergrund seine Fäden ziehen und insbesondere Gandalf vor eine schicksalhafte Herausforderung stellen würde.

Ich empfand "Smaugs Einöde" im Kino als schwächsten Teil der "Hobbit"-Trilogie, da viele Szenen zusammenhangslos und lieblos aneinander gereiht wirkten. Natürlich war der Ablauf der Ereignisse auch bei der Kinoversion halbwegs nachvollziehbar, aber tatsächlich schafft es die vorliegende Extended Edition, mit ihrer knapp 20 Minuten längeren Laufzeit, aus dem mir verhassten Mittelteil einen viel besseren Film zu machen. Die Zusammenhänge zwischen vielen Ereignissen werden klarer, man erfährt wesentlich mehr vom Schicksal Thrains und auch die Abläufe rund um Bard und die Seestadt erhalten endlich eine klare Linie - ich sage nur "Schwarzer Pfeil" (ja, auch dessen Herkunft wird ausgiebig geschildert und er wird nicht mehr nur einfach so von der IKEA-Küchenbefestigung zur ultimativen Waffe).
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