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Kundenrezensionen

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am 22. August 2004
Dieses Buch ist das zweite, welches ich von diesem Autor gelesen habe. Es geht um einen gealterten Schauspieler Tom Green, dessen Karriere endgültig den Bach runter ging, als er in Maine verhaftet und zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Die Strafe wegen Betruges hat er nun verbüßt und wohnt wieder in Hollywood. Diesmal wohnt er aber in einer billigen Absteige, ohne Geld oder Aussicht auf einen Job. Er trifft in diesem Hotel also auf einen alten Schauspielerkollegen Jimmy Kage. Dieser führt ihn mit seinem Freund Floyd Benson zusammen. Alle drei sind ziemlich am Ende und kommen bald auf eine ziemlich verwegende Idee um eine neues Leben an zu fangen. Dieses Unterfangen fordert nochmal Bestleistungen von dem Schauspielertrio, denn wenn sie versagen, verlieren sie nicht die Rolle, sondern vielleicht ihr Leben.
Dem Autor gelingt es auch in diesem Buch seine Geschichte sehr gut zu erzähler. Die Figuren kommen sehr direkt und überzeugend rüber. Es herrscht von Anfang an eine serh einnehmende und spannende Athmosphäre. Weiter gelingt es während der gesamten Handlung keine Langeweile aufkommen zu lassen. Ich wollte während der gesamten Zeit wissen wie es weiter geht und wurde von keinen aufkommenden Längen aufgehalten. Insgesamt gesehen ist de Winter en rund um gelungenes Buch gelungen, dass mir absolut gut gefallen hat. Weitere Bücher von diesem Autor werde ich mir auf jeden Fall noch zu legen. Dieses hier ist für meine Begriffe voll zu empfehlen.
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am 15. Januar 2000
"Der Himmel von Hollywood" ist ein Buch, das ich ohne Einschränkung meinen Freunden empfehle. Ich fand die Geschichte spannender als jeder Minette-Walters-Krimi. Die Schwächen, aufgrund deren die drei Schauspieler schließlich am unteren Rand der Gesellschaft landen, kennen wir alle aus eigener Erfahrung, das macht die drei so sympathisch. Daß es für sie nur ein kleiner Schritt in die Kriminalität ist, ist für den Leser ebenfalls leicht nachvollziehbar. Die durchdachte Story auf sprachlich höchstem Niveau (!) ist gespickt mit unzähligen Bemerkungen zur "Traumfabrik Hollywood" und wer gerne ins Kino geht, wird sich darüber köstlich amüsieren. Herzlichen Glückwunsch Herr De Winter - ich werde ganz sicher noch mehr von Ihnen lesen!
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am 14. Januar 2013
Weil der Inhalt schon mehrfach ausführlich dargestellt wurde, schenke ich mir eine Wiederholung.
Der Roman scheint mir sehr gelungen und hat mir gut gefallen. Leon de Winter erzählt seine Story rasch und konzise, die Dialoge sind genau und immer auf das jeweilige Ziel hin orientiert, die Beschreibungen präzise und verfallen nie in Schwulst.

Sehr überraschen sind allein die letzten Kapitel, nachdem der Diebstahl der Casinomillionen gelungen ist: Die vorhergehenden 31 Kapitel lesen sich manchmal fast wie ein Drehbuch - vor allem Kapitel eins, zumindest könnte man aus diesem Stoff sofort ein Drehbuch entwickeln. Die bisher klare Story wird von de Winter absichtlich verwirrt, um die Sicherheit des Lesers zu erschüttern. Plötzlich erweist sich die bisher erzählte Geschichte als eine mit doppeltem Boden, keine der Figuren ist mit der identisch, die vorher beschrieben worden sind. Die angehende Schauspielerin Paula ist plötzlich ein verschwundenes, gut bezahltes Call-Girl, eine im Garten vergrabene Leiche erweist sich als die einer anderen Person, usw. Schließlich wird auch Tom Greens Biografie - die eines unehelichen Kindes, dem man eine neue Identität aufdrängte - mit der Geschichte verknüpft.

Als Leser sucht man nach stringenten Erklärungen: Waren die vorhergehenden Kapitel Tom Greens Entwurf für ein Drehbuch? Ist der Roman eine Art Traum von Charly Strauss, der einer Verschwörungstheorie zum Thema Farb- und Schwarzweiß-Fernsehen hinterher läuft? Oder gilt das dem Roman vorangestellt Motto von Ada Huxtable (amerikanische Kunstkritikerin, Pulitzerpreis 1970, am 7. Jänner 2013 verstorben), dass der Bezug zur Realität verloren gegangen ist und man die Wirklichkeit "durch ein angenehmeres Produkt ersetzen könne"?
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am 1. Dezember 1999
Tom Green ist gerade aus der haft entlassen worden, niemand holt ihn am Gefängnis ab, er hat nur noch einige hundert Dollar in der Tasche. Das wäre alles gar nicht so schlimm, wenn nicht noch genau am nächsten Tag Greens einziger Freund und letzte Hoffnung auf eine schnelle und erfolgreiche Rückkehr ins lukrative Filmbusiness an einem herzanfall sterben würde. Nun steht er also da - einst ein mittelmäßiger Schauspieler mitz großen Ambitionen und durchschnittlichen Gagen, mit Hausmädchen und Swimmingpool, Cadillac und smoking, nun ein heimatloser Penner, den vor dem endgültigen Absturz in die Gosse nur sein letzter Anzug schützt. Soweit die Anfangssituation in Leon de Winters "der Himmel von Hollywood". doch dabei bleibt es natürlich nicht. Green trifft bald auf zwei ältere Männer, welche das selbe Schicksal ereilt hat wie ihn: einmal nicht richtig mitgespielt, zuviel riskiert und sie waren raus aus dem geldbringenden Geschäft der Traumfabrik, welches ihnen ihren Lebensstandard sicherte. Bei einer nächtlichen Sauftour finden die drei Ex-Sternchen nun unterhalb der großen Lettern des Hollywood-Signs eine Leiche, und wie es der Zufall nun mal so will ist sie einem der dreien wohl bekannt. Hinter dem Toten wird eine Gangsterbande und viel Geld vermutet, und da man aus einer solchen Situation wunderbar Kapital schlagen kann, wird der Tote erstmal ins Auto gepackt und zu hause in der Liebherr-Truhe bei Turbofrost eingefroren. Mitten in ihrer ausweglosen Situation kommen die drei Verlierer auf die Idee ihres Lebens, den genialen Coup, der ihnen mit einem schlag aus der scheiße helfen und das Leben so einfach wie früher machen kann. Sie müssen nur das tun, was sie ihr ganzes leben lang getan haben: eine Rolle spielen. Nur mit dem kleinen Unterschied, daß man sich nicht am set sondern in der nackten Realität befindet: Es gibt kein drehbuch, die Mitspielre haben keinen festgelegten Text, die drei Männer müssen nicht um ihre Gage sondern um ihr Leben spielen... Leon de Winter erzählt in seinem unglaublich schlau konstruierten Roman mit Leichtigkeit, Witz und Ironie, aber auch mit Gefühl und Intensität eine spannende und rührende Geschichte über Leben, Liebe und Unterhaltung. Glaubt man beim Lesen, man könne dieses Buch wie eine Fernsehserie in eine Kategorie pressen oder ihre Handlung voraussagen, hat man sich schwer getäuscht. "Europa wird immer mehr zu einer Kopie Amerikas, ein zweites Disneyworld" läßt de Winter einen seiner Charaktere sagen. Daß man trotz dieser Realität wunderbar geistreiche Unterhaltung schaffen kann, beweist er in diesem tollen Buch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. April 2011
Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich dieses Buch gefesselt! Den Auftakt macht eine klassische Filmszene. Drei Typen in Polizeiuniformen fahren zu einer Villa in den Hollywood Hills. Ihre Dialoge lassen den Leser ahnen, dass ihre Absichten nicht ganz koscher sind. Die drei dringen in die Villa ein, und versuchen, den Tresor zu öffnen. Die Spannung steigt, bis doch dann wird das Geschehen ausgeblendet und der Autor geht zurück in die Vergangenheit. Besser kann man das Interesse seiner Leser nicht wecken, zumal der Roman doppelt und dreifach einlöst, was der Anfang versprochen. Eine aberwitzige und turbulente Handlung rollt ab, die dadurch, dass es (im Roman) ein Drehbuch gegeben hat, das die Handlung bereits vorgezeichnet hat, nur noch verrückter und interessanter wird. Zumal es der Autor wirklich virtuos versteht, die Spiegelung Drehbuchhandlung/Romanhandlung auf allen Ebenen, auch der narrativen, durchzugestalten. Entsprechend postmodern fällt auch der Schluss aus, an dem es eine gleich dreifache Lösung gibt.
Fazit: Ein hochintelligenter Krimi, der gekonnt mit den Klischees des Genres spielt, ohne die Intelligenz seiner Leser jemals zu unterwandern.
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am 15. Juni 2015
Drei abgebrannte Schauspieler, deren ehemaliger Glanz schon längst stumpf und verblasst ist, treffen zufällig auf eine Leiche und planen den Coup ihres Lebens. So skurril sich die Story anhört, so wunderbar abgehoben hat sie de Winter auch verschriftlicht. Die drei Protagonisten werden amüsant schräg porträtiert, zudem wird die alltägliche Illusion, der sich Hollywood verschrieben hat, zum heimlichen Hauptdarsteller des Romans. Ich hab mich bestens unterhalten gefühlt und werde definitiv noch mehr vom Autor lesen!
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am 16. Januar 2015
Als Leon de Winter Fan muss ich sagen: dies ist vielleicht nicht sein bester Roman, aber sehr sehr unterhaltsam. Intelligent geschrieben und schon als Filmdrehbuch konzipiert, spielt sich auch gleich das Kopfkino ab. Die Story über ein paar ältere Herren (Gauner, Schauspieler) die es noch mal mit einem Coup wissen wollen ist toll erzählt.
Der später entstandene Film von Sönke Wortmann ist im Vergleich zum Buch ein echter Reinfall.
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am 7. Juni 1999
Mein erstes Leon De Winter-Buch, aber bestimmt nicht mein letztes. Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail beschrieben, die Wendungen sind immer wieder überraschend. Geistreiche Pointen, Schauspieler-Macken (und wie der Durchschnittsbürger sie sich vorstellt), dunkle Typen die vielleicht eine reinere Weste haben, als die 3 heruntergekommenen und doch liebenswürdigen Hauptdarsteller - eigentlich versteht man Tom & Co und möchte fast selbst helfen! In meinem Augen, gerade für die kommenden Ferienwochen, leichte, spannende und witzige Strandunterhaltung oder Reisezeitverkürzer
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am 8. Juli 1999
Die Stadt der Engel; die Stadt der Reichen, Schönen und Erfolgreichen, doch was musste mit einem Oscar- Gewinner geschehen sein, das er nun wie die Hauptperson ein eher "bescheidenes" Leben führt? Das Gesetzt von Hollywood wird in diesem bisher bestem Buch von Leon De Winter klar: In Hollywood lässt man dich nicht erschiessen, man tötet dort mit anderen Mitteln...
Ein Muss für jeden der mit dem Gedanken spielt sein Glück im Haifischbecken zu versuchen.
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am 1. September 2006
Da der Inhalt schon mehrfach sehr gut dargestellt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.

Man schlägt das Buch auf und ist mitten im Geschehen. Was folgt ist eine spannende, geistreiche und tiefsinnige Geschichte, deren Handlung sich ganz am Ende mehr als doppelbödig erweist. Das Buch ist schon nach wenigen Seiten so fesselnd, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen will. Neben all der Unterhaltung ist es eine fulminante Satire auf das Hollywood Filmgeschäft, zeitgeistreflektierend, selbstironisch, ein rätselhaftes Spiel um Sein und Schein, das mit Anspielungen aus Film und Literatur sehr postmodern anmutet. Absolut lesenswert!
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