Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho BundesligaLive wint17



am 18. Januar 2018
sehr gut erhaltene bücher. habe sie für eine freundin bestellt . sie haben ihr sehr gut gefallen man kann sie empfehlen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. Januar 2005
Ich möchte hier nicht über das Werk selbst urteilen, auch wenn die 5 Sterne ein doch recht deutliches Indiz darstellen, ich will auch nicht schreiben das ich die Übersetzung von Margaret Carroux der neunen vorziehe, wie das schon ausreichend viele vor mir taten,
ich möchte vielmehr darauf hinweisen (und das bezieht sich auf die Hardcover Version, erschienen im Klett-Cotta Verlag), dass die Anhänge und Register in dieser Version, wie auch im englischen Original, im dritten Buch inbegriffen sind. Dies wollte ich an dieser Stelle vermerken, da ich diese Information beim Kauf dieses Werkes hier vermisst habe.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. Januar 2003
Mal vorneweg, ich habe das Buch 1982 gelesen (als ich 14Jahre alt war) später nocheinmal und nachdem nun die Movie-Hysterie ausbrach, habe ich es nocheinmal zur Hand genommen: Es ist schlichtweg eines der besten Bücher (wenn nicht das Beste) die ich je gelesen habe.
Die Handlung ist extrem komplex und kompakt, dass man (endgegen manchen Kritikern hier) das Gefühl hat, kein einziger Satz könnte ausgelassen werden. Jedes einzelne Kapitel hat an sich Stoff für komplette Geschichten und ich stimme mit Tolkins Vorwort überein: das Buch ist zu kurz!
Und damit zum eigentlichen Anlass meiner Kritik: Das Buch ist ein Märchen, aber nicht wie es aus der Übersetzung Wolfgang Krenges hervorgegangen ist, eines in banaler Comicsprache. Es ist unglaublich wie jemand ein Buch ruinieren kann. Die etwas altmodische dafür aber der Geschichte angemessene Sprache Magret Carroux's gibt der Geschichte etwas feierliches und den handelnden Personen etwas Würdevolles. (Grimms-Märchen in der Sprache von Clever&Smart o.ä. würden auch deutlich an Charme verlieren).
Krenge hat aus dem Herrn der Ringe ein banales Kinderbuch gemacht. Wenn sich trotzdem noch jemand an der Geschichte begeistern kann, dann spricht das nur für die Stärke der Geschichte.
Fazit: Auf die "richtige" Übersetzung achten!!! Nur wo Margret Carroux draufsteht ist auch "Herr der Ringe" drin!!!!
0Kommentar| 64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. September 2017
Es handelt sich hier um die Hörspielumsetzung zu allen drei Bänden von »Der Herr der Ringe«.

Fakten zum Hörspiel:
Titel: Der Herr der Ringe – Das Hörspiel
Autor/in: J.R.R. Tolkien
Verlag: der Hörverlag
Erscheinungsjahr: 1995/2016
ISBN: 978-3-8445-2476-5
Erhältliche Formate: Audio-CD, Digitaler Download
Spieldauer: 11 Stunden und 26 Minuten

Inhaltsangabe:
Wir schreiben das Jahr 3001, Drittes Zeitalter nach der Großen Schlacht. Im Auenland gehen merkwürdige Dinge vor. Sauron, der Böse, ist wieder erstarkt und die Schatten seines Reiches Mordor werden länger. Bald ist ganz Mittelerde vom Untergang bedroht. Sauron fordert sein Eigentum zurück: den Einen Ring, den Ring der Macht. Dieser ist unter allen Geschöpfen, stolzen Elben, klugen Zauberern, Menschen und Zwergen ausgerechnet Frodo, dem Hobbit, in die Hände gefallen. Nur er allein kann Mittelerde retten und macht sich auf zum Schicksalsberg. Und so beginnen die Großen Jahre…

Zur Geschichte:
Die Geschichte beginnt im Auenland, noch ist alles ruhig. Es wird gefeiert und viel gelacht. Frodo Beutlin, ein freundlicher Hobbit erbt einen Ring, ohne zu wissen welche Geheimnisse er verbirgt. Schon bald muss er auf ein wildes Abenteuer gehen. Er findet Unterstützung durch seine Freunde Sam, Merry und Pippin. Zusammen wagen sie sich durch merkwürdige Wälder, gespenstische Hügel und durch andere Gefahren. An ihrem Ziel angekommen, erfahren sie, dass ganz Mittelerde dem Untergang geweiht ist. Sauron ist wieder erstarkt und ist auf der Suche nach dem Einen Ring.

Frodo ist der Einzige, der den Untergang abwenden kann. Ein noch viel schlimmeres Abenteuer beginnt. Der kleine Hobbit muss die Bürde tragen, sämtliche Bedrohungen überstehen, seine inneren Dämonen besiegen und dem Ring wiederstehen, um zum Schicksalsberg zu gelangen. Unterdessen versuchen, die Menschen, die Elben und ein Zwerg Mittelerde im Krieg zu verteidigen. Auch sie müssen schreckliche Schlachten mit vielen Verlusten überstehen und verkraften. Am Ende soll sogar ein König zurückkehren. Doch der Krieg kann nur gewonnen werden, wenn Frodo erfolgreich ist.

Ich habe bereits alle drei Bände von »Der Herr der Ringe« gelesen und war nun sehr gespannt auf die Hörspiel-Umsetzung. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und wurden nicht enttäuscht, sondern wurden mehr als übertroffen. Schon nach wenigen Minuten war ich vollkommen verzaubert. Die Geschichte wurde so lebendig inszeniert, sodass es sich anfühlte, als wäre ich live dabei. In meinen Gedanken sah ich die Orte, Personen und Handlungen richtig vor mir.

Die Sprecher:
Die Sprecher der verschiedenen Rollen haben hier wirklich eine besondere Leistung erbracht. Die Stimmen wurden passend für ihre Rollen ausgewählt. Egal in welcher Situation sich die Figuren befanden, die Stimmung wurde von den Sprechern perfekt eingefangen. Wut, Trauer, Schmerz und Freude wurden im richtigen Moment vermittelt. Dadurch fühlte sich alles real an. Einige der Sprecher kenne ich natürlich aus Film und Fernsehen und habe mich sehr gefreut sie in diesem Rahmen wieder zu hören. Meine Lieblingssprecher sind Ernst Schröder (Erzähler), Manfred Steffen (Gandalf), Matthias Haase (Frodo), Rufus Beck (Pippin), Hans Peter Hallwachs (Aragorn), Walter Renneisen (Gimli) und Dietmar Mues (Gollum). Besonders überrascht hat mich Dietmar Mues, er hat Gollum genau so dargestellt, wie ich ihn mir im Buch vorgestellt hatte. Das Brabbeln, die Geräusche, einfach genial!

Die technische Umsetzung:
Als erstes möchte ich dem Hörbuch Verlag ein großes Kompliment aussprechen! Die Umsetzung ist den Beteiligten wahnsinnig gut gelungen. Sämtliche Szenen wurden sehr lebendig inszeniert. Die Geräusche wurden sehr gut in die Geschichte integriert! Selbst die Schlachten wirkten real! Die Stimmen der Sprecher sind immer klar zu hören. Der Klang während dem gesamten Hörspiel ist ausgezeichnet.

Technische Details:
Das Hörspiel ist in 147 Kapitel/Tracks auf zwei CDs unterteilt, die Gesamtlaufzeit beträgt 11 Stunden und 26 Minuten. Die einzelnen Tracks des Hörspiels haben das Format mp3. Am Ende des Hörspiels werden die meisten Sprecher und ihre Rollen genannt, sowie einige Beteiligte / Mitwirkende des Hörspiels.
Im mitgelieferten Booklet geht es um die Rollen und ihre Sprecher. Von einigen Sprechern gibt es einen kurzen Text über deren Laufbahn. Auf dem Karton des Hörspiels sind die Kapitel mit der Gesamtlaufzeit der einzelnen CDs aufgelistet, ebenso findet man darauf einen Text über J.R.R. Tolkien. Der Karton und das Booklet sind sehr schön illustriert.

Mein Fazit:
Es handelt ich hier um eine wahnsinnig gut gelungene Hörspielumsetzung mit vielen bekannten Sprechern und Beteiligten, die zusammen eine grandiose Leistung erbracht haben. Das Hörspiel wurde so lebendig inszeniert, dass es sich anfühlte als wäre ich live dabei. Ich bin einfach nur begeistert und freue mich auf weitere Produktionen vom Hörbuch Verlag!

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Das Hörspiel wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. März 2000
Als ich, praktisch per Zufall,auf die Sendepremiere des Hörspiels im WDR aufmerksam wurde, war mir nach wenigen Minuten klar, daß ich das mitschneiden muß. Seither habe ich, ein "Mehrmals-Verschlinger" der Romanvorlage, dieses Hörspiel, welches die Vorlage um Längen besser wiedergibt/umsetzt als alles andere, was nicht der Roman selbst ist (sprich Filme wie der von Bakshy o.ä.), mehrmals gehört, und mir wurde nie langweilig. Vieleicht auch deshalb, weil es in der Natur des Hörspiels liegt,immernoch Freiräume für die eigene Phantasie zu lassen, und diese wird ja bei Tolkien geradezu gefördert und angeregt, es ist eben zu recht DER Phantasy-Klassiker, der hier in einer seiner Natur als Hörspiel entsprechenden kongenialen Fassung vorliegt.
Nach kurzer Gewöhnung, an die Tatsache das Personen, die sonst nur in meiner Phantasie, beim Lesen des Buches, eine bestimmte Stimme/Tonfall hatten, machte und macht mir dieses Werk eigentlich nur Spaß, wenngleich es, natürlich, viel zu kurz ist. Soll heißen: es trifft das Buch so gut, daß ich mir eigentlich, auch in dieser Art, mehr davon wünsche!
Allen voran möchte ich die Besetzung/Stimme Gandalfs als gelungen und eindrücklich herrausstellen.
Meiner Meinung nach natürlich kein "Muß", wie vieles eigentlich nicht wirklich ein "Muß" ist, aber eine wirkliche Bereicherung auch für absolute Fans der Romanvorlage (seiner Werktreue wegen), und für Freunde guter Hörspiele
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. September 2017
Dieses Hörspiel hat mittlerweile wahrhaftig schon über 25 Jahre auf dem Buckel und wurde anlässlich des 125. Geburtstag von Tolkien in einer mp3-Jubiläumsausgabe neu herausgebracht. Neben den zwei mp3-CDs findet sich ebenfalls ein kleines Booklet mit den Rollen und ihren Sprechern in der Hülle.
Natürlich kann in einem Hörspiel niemals alles dargestellt werden, was in den Büchern erscheint, daher ist dies auch keinerlei Kritikpunkt für mich. In knapp 12 Stunden Laufzeit wird der Inhalt der Bücher, so detailgetreu wie es einem Hörspiel möglich ist, wiedergegeben. Ferner ist zu Beginn in den "Herr der Ringe" Handlungsstrang auch eine kurze Zusammenfassung von "Der Hobbit" eingeflochten, das macht bestimmte Ereignisse für den Zuhörer überschaubarer.
Die Stimmen der einzelnen Charaktere lassen sich gut unterscheiden und die Sprecher finde ich, bis auf wenige Ausnahmen, gut gewählt. Sie verstehen es gekonnt, den Figuren Leben einzuhauchen und eine tolle Atmosphäre zu schaffen. Besonders positiv sticht hier der Erzähler Ernst Schröder heraus, welcher Dank seiner angenehmen und ausdrucksvollen Stimme zu fesseln weiß. Die musikalische Untermalung des Erzählers ist zudem passend vertont, meiner Meinung nach allerdings oftmals viel zu laut.

Man sollte beim Anhören jedoch unbedingt beachten, dass dieses Hörspiel Jahre VOR der Jackson-Filmtrilogie vertont wurde. Hier muss man auf jeden Fall den Film ausblenden, denn sonst könnten einige Sprecher-Stimmen befremdlich, oder sogar unfreiwillig komisch wirken. Wer es aber schafft sich gedanklich von den Synchronsprechern im Film zu lösen, wird mit einem gelungenen Hör-Erlebnis belohnt! Trotz dass die Vertonung bereits 25 Jahre zurückliegt (1991 /1992) wirkt dieses Hörspiel absolut zeitlos. Einzig allein an den Soundeffekten und der musikalischen Untermalung merkt man das Alter dieser Produktion.

Ein perfektes Hörspiel für lange Autofahrten, oder um abends der Geschichte an einem heimeligen Plätzchen zu lauschen! Wer wie ich die Bücher gelesen hat, kann sich hier fast vergessene Passagen wieder in Erinnerung rufen :)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. März 2002
Das absolut beste Buch, das ich je gelesen habe. Dieses Buch ist
ist für mich das alte Testament der Fantasy. Die alte Übersetzung
ist erhaben und entführt einen in wunderbare Zauberwelten. Als ich einmal angefangen hatte zu lesen konnte ich gar nicht mehr
aufhören. Die neuen Übersetzungen sind zum Teil flüssiger zu lesen aber ihnen fehlt der grossartige Stil der die Faszination alten Bände ausmacht.
0Kommentar| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. Mai 2001
"Der Herr der Ringe" ist unbestritten eines der größten Werke (wenn nicht DAS Größte) der Fantasy-Literatur. Ich kann sehr gut verstehen, dass ein Verlag mit einer Neuübersetzung versucht, aus diesem Buch Kapital zu schlagen. Ich bin aber wie viele andere der Meinung, dass Kreges Übersetzung eher entstellt als modernisiert. Seine modern wirkenden Ausdrücke werden schneller veralten und unmodern wirken, als das bei Carroux' Fassung der Fall sein wird. Sie hat die Stimmung des englischen Originals sehr gut eingefangen und übertragen. Warum muss also eine neue Übersetzung her? Im Englischen ist man doch auch noch mit Tolkiens Original zufrieden und schreibt es nicht noch einmal neu! Und was besonders ärgerlich ist: Krege übersetzt zum Teil einfach falsch. Ich habe bei der Deutschen Tolkien-Gesellschaft eine Gegenüberstellung des Originals und der beiden Übersetzungen gelesen. Schon nach kurzer Zeit kommt man bei Krege auf ca. 10 Wörter oder Ausdrücke, die meiner Ansicht nach das Original wirklich verfälschen. Ich bin froh, dass ich mir die neue Übersetzung nicht gekauft habe. Fazit: Bringt lieber neue Auflagen der alten Übersetzung!!! Auch die kann man attraktiv gestalten, z.B. mit den Fotos der bald erscheinenden Filme oder den Bildern der Tolkien-Künstler!
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Juli 2002
Nachdem man jahrelang von Wolfgang Kreges Interpretation des Herrn der Ringe (O-Ton Krege: "Die neue Fassung maßt sich einen Versuch an, die Geschichte so vorzutragen, wie Tolkien es tun würde, wenn er heute, 1999, schriebe.") gequält wurde, gibt es nun wieder die einzig wahre deutsche Übersetzung des Herrn der Ringe in einem Schuber. Zum Buch selbst: der Herr der Ringe ist das schönste Buch, daß ich je gelesen habe, es ist absolut spannend und die beschriebene Welt ist sehr komplex und hat eine unheimliche Tiefe. Man hat den Eindruck, daß sich hinter jedem Satz viele weitere Geschichten verbergen. Das, sowie dem einmaligen Sprachstiel von Tolkien, machen den Herrn der Ringe zu einem wunderbaren Erlebnis, besonders beim ersten Lesen. Was würde ich dafür geben, mein Gedächtnis löschen zu können und das Buch dann nochmal lesen zu dürfen!
11 Kommentar| 88 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Februar 2001
Ich möchte alle Neuleser warnen:Diese Neuübersetzung des englischen Originalwerkes von J.R.R. Tolkien ist in einigen Passagen nicht dasselbe Buch wie die alte Übersetzung von Margarethe Carroux.Die alte Übersetzung hat den "Herrn der Ringe" mit einem durchgängig epischen Sprachstil im gehobenen Deutsch zu einem Riesenerfolg in Deutschland gemacht, und die wohlwollenden Kommentare der Vergangenheit beziehen sich auf diese. Die Neuübersetzung von Wolfgang Krege jedoch wurde modernisiert-oder was der Autor dafür halten mag.Es stimmt zwar das die Neuübersetzung von Krege, die ich nun kürzlich doch noch trotz schlechter bis vernichtender Urteile der meisten anderen Tolkien-Fans und der deutschen Tolkiengesellschaft gelesen habe, etwas schneller und durchgehender zu lesen ist.Doch dieser Vorteil an "Flüssigkeit" wurde mit einem niedrigerem Niveau der Gesamtsprache und Erzählweise, sowie einem starken Stimmungsverlust erkauft!Viele "moderne" Wörter, die aber eher komisch wirkende Modewörter wie "Dalli-Dalli" mit baldigem Verfallsdatum sind, stören die archaische Stimmung die das Buch in der stilvollen Carroux Übersetzung, dem englischen Original getreu, durchzogen hat.Auch Wörter wie "Imbißbude", "Chef" statt "Herr" und "Clubzimmer" statt "Gaststube" wollen nicht so recht hineinpassen. Der Autor mag sich etwas dabei gedacht haben, vermutlich wollte er die verschiedenen Redeweisen der Völker im HDR dem englischen Original getreu deutlichmachen.Das hätte auch ein Pluspunkt sein können, wennn er beispielsweise die bäuerlich-derbe bis schlichte Sprache der koboldartigen "Hobbits" im Buch nur angemessen wiedergegeben hätte.Aber hier wurde "verschlimmbessert" (siehe Oben). Kleine Pluspunkte wie eine genauere (aber stimmungsmäßig verfremdende) Übersetzung der Anreden aus dem englischen können das nicht wieder ausgleichen. Deshalb mein Rat:Wenn sie die phantastischen Abenteuer von Frodo und vielen anderen in der legendenerfüllten Welt Mittelerde richtig genießen wollen-und in ihr versinken!- dann wählen sie die alte Übersetzung von Margarethe Carroux.Die hat nämlich mit Tolkien zusammengearbeitet und schneidet insgesamt deutlich besser im Vergleich zu Krege ab.Und das grösste und bedeutendste (sowie erste) Werk der "High-Fantasy" ist es auf jeden Fall Wert gelesen zu werden!Denn es kann mit seiner Beschreibung des Kampfes zwischen Gut und Böse nach wie vor verzaubern!
11 Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden