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Der Große Bluff 1939 CC

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Als in der rauen Grenzstadt Bottleneck wieder einmal der Sheriff das Zeitliche segnet, wird Tom Destry (James Stewart) in die Stadt gerufen. Der Sohn eines berüchtigten Revolverhelden, ist allerdings alles andere als der knallharte Arm des Gesetzes den alle erwartet haben. Statt Schlägereien anzufangen, hilft er Damen aus der Kutsche, statt Whiskey trinkt er Milch und statt mit dem Schiesseisen pariert er die Angriffe seiner Gegner lieber mit seinem schnellen Mundwerk und seinem zielsicheren Verstand. Auf diesem Wege klärt der gewitzte Destry nicht nur den Mord an seinem Vorgänger auf, er gewinnt auch das Herz der schönen Barsängerin Frenchy (Marlene Dietrich) ...

Darsteller:
Samuel S. Hinds, Charles Winninger
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 31 Minuten
Darsteller Samuel S. Hinds, Charles Winninger, Marlene Dietrich, James Stewart, Brian Donlevy
Regisseur George Marshall
Genres Western
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 20. März 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel Destry Rides Again
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 31 Minuten
Darsteller Samuel S. Hinds, Charles Winninger, Marlene Dietrich, James Stewart, Brian Donlevy
Regisseur George Marshall
Genres Western
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 20. März 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel Destry Rides Again

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Die vielzähligen Vorzüge dieses Filmes interessieren nur noch am Rande. Denn Universal hat es wiederum für nötig erachtet, einen Film-Klassiker durch eine neue deutsche Synchronisation zu ruinieren. Inakzeptabel !!!
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Format: DVD
Destry Rides Again ist einer der frühen Hollywood Genre Filme, der dazu beitrug, einige der zeitlosen und populären Western Tropen zu etablieren, der aber trotz eines blendend ausgearbeiteten parodistischen Drehbuchs von Felix Jackson und der Regie von George Marshall, sowie hervorragender Leistungen der beiden Hauptdarsteller, James Stewart und natürlich Marlene Dietrich, heute als vergessenes Juwel gilt. Marshall vermied es sorgfältig, das Genre nicht zu demontieren, sondern es stattdessen mit liebevollem Augenzwinkern zu beleuchten, so wurden die Darsteller nicht als Typen skizziert, sondern als Charaktere gestaltet. Aus diesen Gründen überzeugt Destry auch im 75. Jubliläumsjahr als eine der besten Western Parodien der Filmgeschichte.

Der Film hatte das Pech, dass 1939 ein ausserordentlich fruchtbares Jahr für den Western war. So gelang John Wayne der endgültige Druchbruch in John Fords Stagecoach und Cecil B. DeMille sorgte mit Union Pacific und der Hilfe von Barbary Stanwyck und Joel McCrea für den Fortschritt der Eisenbahn. Beide Filme werden auch heute als bahnbrechend anerkannt, indem sie den Western aus den Gefilden der B-pictures holten und zu einem ernst zu nehmenden Genre transformierten. Ausserdem landete Henry King mit Jesse James (Tyrone Power und Henry Fonda) einen riesigen Kassenschlager und Errol Flynn reinigte das gesetzlose Dodge City im gleichnamigen Film. Nichtsdestotrotz hatte Destry ebenfalls bedeutenden Einfluss auf das Genre. Die Grundidee des Films basiert zwar auf der populären Max Brand Story, kann aber nicht als Adaption bezeichnet werden und war bereits 1932 mit dem legendären Tom Mix verfilmt worden und 1954 mit Audie Murphy.
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Format: DVD
Im Städtchen Bottleneck ist fast immer grosse Sauce im „Last Chance Saloon“. So auch eines Abends, als ein Bauer sich in einem Hinterzimmer an den Pokertisch setzt. Am Tisch sitzt der Saloonbesitzer Kent (Brian Donlevy) und einige seiner Getreuen. Der Bauer glaubt schon ein hervorragendes Blatt in der hand zu halten, als man ihm einen Kaffee offertiert. Diese wird prompt von der gerade anwesenden Sängerin Frenchy (Marlene Dietrich) serviert, aber wegen eines „Stolperers“ direkt auf den Gast verschüttet. Das gibt natürlich Ablenkung. Als er sich wieder hinsetzt, ist sein Blatt plötzlich nutzlos. Natürlich wittert er Betrug. Weil er sich beschwert, wird er aus dem Saloon geschmissen und landet vor den Füssen des Sheriffs. Als dieser die Geschichte hört, will er den Saloonbesitzer zur Rede stellen. Doch nachdem die Unterredung einmal angefangen hat, wird der Sheriff nicht mehr lebend gesehen. Der Bürgermeister, der mit Kent unter einer Decke steckt, ernennt den versoffenen, aber sonst noch einigermassen zurechnungsfähigen Washington Dimsdale (Charles Winninger) zum neuen Sheriff, denn der bisherige sei verreist und komme nicht mehr zurück. Dimsdale kümmert sich rasch um Verstärkung. Diese soll Thomas Jefferson Destry junior (James Stewart) sein, dessen Vater vor Jahren im Städtchen erfolgreich für Ordnung gesorgt hatte, bis man ihn von hinten erschoss. Destry reist umgehend in der Postkutsche an. Dabei frönt er seinem Hobby, nämlich dem Schnitzen von Serviettenringen, was gut für die Nerven sei. Seine betont ruhige und entspannte Art spricht sich natürlich sofort im Städtchen herum. Man hält den neuen Hilfssheriff für absolut harmlos.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Dieser rasant geschnittene Saloonwestern war einer der größten Kassenknüller im Herbst 1939 - die bis dahin erfolgreichste US-Kino-Saison. In jenem Jahr hatte Universal das Genre des Western aus den Tiefen der B-Movies gehoben. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs war Hollywood der europäische Markt weggebrochen. Die Studios besannen sich wieder auf uramerikanische Sujets. Produzent Joe Pasternak gelang es, Universal wieder zu einem gleichberechtigten Konkurrenten aufwendiger A-Movies zu machen und setzte sich mit temporeichen, frechen Action-Filmen an die Spitze des Genres. Höhepunkt ist zweifellos die Schlägerei zwischen Marlene Dietrich und Una Merkel, eine Szene die heute im Home-Cinema besonders wirkungsvoll über den Bildschirm kommt. Der Zuschauer ist Mittelpunkt des Geschehens. Man zieht den Kopf ein und geht in Deckung. Kino im besten Sinne des Wortes. Bewegte Bilder gibt es hier über genug. Der Song The Boys in the Backroom wurde der große Weltkriegsschlager der US-Army.
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Format: DVD
Über den Film muss man nicht mehr viel sagen. Regisseur George Marshall präsentiert eine lebendige Marlene, fern vom von Sternbergschen Inszenierungsstil. Die Schlägerei mit Una Merkel im Saloon ist legendär. Schade ist nur, dass Universal gänzlich auf Extras verzichtet. Bei der Fülle an Marlene Dokumentationen eigentlich schade...
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