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am 4. August 2014
Ich bin erschüttert, über einige Kommentare zu diesem Film. Ja ich weis wir leben in einem freien Land und jeder darf seine eigene Meinung vertreten. Dies hat jedoch grenzen. Nur so lange man niemanden beleidigt, oder sich abfällig äußert. Leider ist das hier der Fall. Ich darf Zitieren: "Die Figuren sind abgrundtief hässlich", "Meine Kinder hatten Albträume".
Meine Lieben Mitmenschen, das Leben ist nicht perfekt und somit ist dieser Film eine Perle in unserer heutigen Verblendeten Hollywood verseuchten, Happy-End und alle sind hübsch Welt. Erstens Geschmack und Ästhetik sind subjektiv und zweitens so ist das Leben. Es ist eben nicht perfekt und ja nicht alle sind Model-PhotoShop hübsch. Aber darauf kommt es auch gar nicht an. Okay, aber anscheinend sind Filme nur gut wenn die Darsteller Mega Geil aussehen. Leider wird diese Oberflächliche Begründung gewählt, um diesen Film zu beschreiben. Traurig. Denn der Film ist so viel mehr...
Der zweite Punkt, Wer zur Hölle schaut Filme mit seinen Kindern und bespricht das danach gesehene nicht?! WTF!?!? Leute, Kinder können das Null verarbeiten und bekommen dann leicht Albträume, weil ja der Film ist Brutal.
Der Film Zeigt jedoch die Natur des Menschen, finde ich, sehr gut. Grausamkeit. Es ist wichtige für Kinder solche Filme zu sehen, weil Menschen mit Beeinträchtigung zu unserem Leben gehören. Die Tatsache dies in einen Film zu verpacken ist grandios. In diesem Moment bin ich sehr Stolz auf Disney. Ich werde diesen Film mit meinen Kindern definitiv schauen.
Ich bin so unglaublich beeindruckt von diesem Film.
Bild und Ton ein Hochgenuss!
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„Der Glöckner von Notre Dame“ [The Hunchback of Notre Dame] ist ein Disney-Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1996 (also aus der „Goldenen Disney Ära“), bei dem Gary Trousdale & Kirk Wise im Regiestuhl Platz nahmen.

Durch die Schuld des Richter Frollo wird Quasimodo schon als Säugling zum Weisen. Um sich seinem Seelenheil sicher sein zu können beschließt Frollo sich um das missgestaltete Kind zu kümmern. Doch da niemand den hässlichen Waisen zu Gesicht bekommen soll, lässt er Quasimodo in den Glockenturm von Notre Dame bringen. Dort wächst Quasimodo zu einem jungen Mann heran, der davon träumt, wie alle anderen Menschen, die er von seinem Glockenturm aus beobachtet, ein normales Leben zu führen und den Turm zu verlassen.
Als er sich eines Tages dem Verbot seines Ziehvaters wiedersetzt und ins Dorf hinunter geht, macht der missgestaltete Glöckner nicht nur neue Bekanntschaften, sondern es ergeben sich auch neue Probleme.

„Der Glöckner von Notre Dame“ ist einer der wenigen Disney-Filme, die ich erst Jahre nach dem Release sah. Somit erkannte ich auch die doch etwas erwachseneren Themen des Films. Tatsächlich ist die Geschichte um den Glöckner Quasimodo auch der erste Disneyfilm, welcher sexuelle Begierde als Handlungsgrund andeutet (wobei diese so subtil gehalten wird, dass Kinder sie wahrscheinlich nicht erkennen werden). Davon abgesehen, haben wir es mit einem typischen Disney zu tun. Es wird gesungen und eine Geschichte mit moralischen Werten erzählt.
Disney hat mit „Der Glöckner von Notre Dame“ eine wirklich schöne und kindgerechte Adaption von Viktor Hugos Roman geschaffen, welche jeder Disneyfan gesehen haben sollte.

***Bild***
Disney liefert (wie meistens) einen technisch (fast)einwandfreien Transfer ab. Über den Schwarzwert könnte man sich ein wenig in die Haare kriegen, aber dann würde man wohl das Haar in der Suppe suchen. Guter Kontrast und Schärfe und auch sonst eine BD-würdige Umsetzung.

***TON***
Dem Glöckner gönnte man sogar einen DTS-HD Ton, der sich nicht zu verstecken brauch. Eine gute Abmischung sorgt nicht nur für eine gute Räumlichkeit, sondern auch für stets klar verständliche Dialoge.

***Extras***
Leider so wenige, dass sie kaum einer Erwähnung wert sind.

^^^FAZIT^^^
Wie die meisten Filme aus der „Goldenen Ära“ des von Walt Disney gegründeten Unternehmens, hat man auch mir „Dem Glöckner von Notre Dame“ einen tollen Film geschaffen mit herrlicher Musik und einer ernsteren Grundthematik.
Eltern sollten vielleicht vorab mal einen Blick riskieren, bevor ihn auch die Kleinsten sehen dürfen, aber ansonsten gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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Einzelwertungen:
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STORY: *****
BILD:*****
TON:*****
EXTRAS:**
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Gesamt: ****
22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2016
Als Kind könnte ich diesem Kind, aus welchen Gründen auch immer nichts abgewinnen. Jetzt ist es mein Lieblingsfilm der Disney-Filme geworden. Neben dem brillianten Soundtrack (englische Sprache) ist auch die Geschichte sehr schön und ergreifend und definitiv etwas, was man gerade in der heutigen Zeit mit der Politik vor Augen anschauen sollte.
Ich betrachte heute diesen Film mit ganz anderen Augen als früher als Kind und die Story hat jetzt auch eine ganz andere Wirkung auf mich. Gerade was Motive und Thematiken angeht, ist es ein ganz anderer Blick auf den Film.
Ich denke, dass die meisten den Film kennen sollten und hoffe, dass dieser Film noch Generationen verweilen wird. Meiner Ansicht nach zu kostbar, als dass er in Vergessenheit geraten sollte
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am 10. Juni 2004
Im 19. Jahrhunderts schrieb der Schriftssteller Victor Hugo den düsteren Roman "Der Glöckner von Notre Dame" - über einen mißgebildeten Mann. Und gerade das sollte der Disneyfilm 1996 werden? Düsteres Mittelalter, Aberglaube, Hexenverbrennung, ein entstellter Hauptdarsteller - nicht die üblichen Zutaten für einen Weihnachtsfilm aus dem Maus-Haus. Doch Produzent Don Hahn, sowie die Regisseure Gary Trousdale und Kirk Wise ("Die Schöne und das Biest"), bewiesen, daß es möglich ist.
Inhalt: Über Paris des späten Mittelalters herrscht der Richter Claude Frollo über Recht und Gesetz. Gleichzeitig versteckt er ein Findelkind, einen mißgebildeten Jungen im Glockenturm der Kirche Notre Dame. Der Junge mit Namen Quasimodo bleibt von der Welt ausgeschlossen und allein, bis auf drei Wasserspeier, die ihm Gesellschaft leisten: Victor, Hugo und Laverne (Wer stand wohl für die ersten beiden Pate??). Als er die Zigeunerin Esmeralda kennenlernt, verliebt er sich in die junge Frau. Doch sie ist auf der Flucht vor Richter Frollo und seinen Schergen und so setzten Quasimodo und der Hauptmann Phoebus, den Esmeralda liebt, alles daran, die Zigeunerin und ihre Freunde zu retten ...
Zugegeben, für die Kleinen ist "Der Glöckner von Notre Dame" nichts. Dafür ein Film für Größere - und erwachsene Zeichentrickfans. Zwar sorgen die drei Wasserspeier für Spaß und trockene Sprüche, Esmeraldas verfressene Ziege Djali ist ein putziger Sidekick und alles wird von der Moral "Akzeptiere den, der anders ist" umschlossen - dennoch: es überwiegt eine disneyuntypisch dunkle Komponente, die kleine Kinder überfordert. Da wäre Frollo, einer der fiesesten Charaktere der Disney-Historie. Ein grausamer Sadist (siehe Szene im Kerker) und Heuchler, der aus bloßer Besitzgier hinter Esmeralda her ist. Dann der Tod von Quasimodos Mutter, Esmeraldas drohende Vebrennung als Hexe - und nicht zuletzt das Elend von Quasimodos Existenz selbst. Zudem dürften sich Hugo-Puristen über diese sehr weite Anlehnung an den Roman die Haare raufen.
"Der Glöckner" ist eher ein Fest für die Augen und Ohren. Die Regisseure entfesseln einen Sturm von opulenten Bildern,Kamerafahrten und Panoramen - voran die fantastisch in Szene gesetzte und detailliert gezeichnete Kirche Notre Dame. Die Kamera vollführt Sturzfahrten und Aufnahmen aus interessanten Perspektiven und auch der Innenraum wird, inklusive der farbenprächtigen Fensterrosetten, toll ausgeleuchtet. Sehenswert ist auch das Narrenfest, die Anfangssequenz und die Szene mit Frollo und der Esmeralda-Illusion im Kreuzgang. Und dazu ein ansprechender Zeichenstil, weniger kantig - sogar Quasimodo wirkt hier eigentlich eher knuddelig.
Auch musikalisch hat's der Film: Alan Menken wählte eine imposante Mischung aus lateinischen Chören, dramatischen Orchesterklängen und fetzig bis düsteren Musicalsongs. Highlights sind Quasimodos "Einmal", Frollos Vision "Das Feuer der Hölle", das Narrenfest und das swingende "Ein Kerl wie du". Besonders Esmeraldas Lied kommt auch visuell mit emotionaler Wucht, die umhaut. (Wobei mir auch von der Bildersprache die andere Version mit „Someday" noch besser gefallen hat.)
Bei den Sprechern bewies man gutes Gespühr: "Amadeus" Tom Hulce als Quasi, Demi Moore mit rauchiger Stimme als Esmeralda und Kevin Kline als Phoebus beweisen Gefühl - wie André Eisermann (wunderbar sensibel und feinfühlig als Quasimodo, fast noch besser als Tom Hulce) und Carin C. Tietze. Nur Klausjürgen Wussow mag nicht passen als Frollo - schon gar nicht beim Singen. Hier ist die eindrucksvolle Stimme von Tony Jay im Original die bessere Wahl.
Was die DVD-Austattung angeht: ein Bereich auf dem Disney noch lernen muß. Die Dokumentationen über die Entstehung des Films (Tipp: Presentation-Reel mit "Out there") sind leider nur kurze, wenn auch infromative, Abrisse und auch sonst bietet diese DVD nur das obligatorische Spielchen und einige Trailer. Interessant ist allerdings die Anfangssequenz - hier mit jeder Menge Sprachversionen aus anderen Ländern (darunter sogar Brasilien, Korea, China, Holland und Kanada) unterlegt.
Insgesamt ein toller Film für große Kinder, zwar für Disney ungewohnt düster, aber dennoch: tolle Bilder, 1-A-Musik und interessante Charaktere.
33 Kommentare| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2016
Ein klasse Disney Film. Hab ihn als Kind gesehen (und da viele Eltern das schreiben, nein hatte damals KEINE Alpträume) und hab mir deshalb jetzt die Blu-Ray gegönnt. Auch wenn er recht düster ist und ein heikles Thema anspricht, überzeugt er doch durch seine typische Disney Art. Die Lieder haben bekannte Disney Qualität und passen perfekt ins Geschehen. Die Figuren sind stimmig und man baut sofort Sympathie/Apathie zu den jeweiligen Personen auf.
Allerdings wie bei jeden Disney Film ist anzumerken, dass es einen doch traurigen Aspekt hat und man sollte den Film gegebenfalls nachbesprechen. Disney Filme sind ja bekanntlich sehr Gesellschaftskritisch und düster, jedoch immer mit einem Happy End.

Wichtig jedoch, wer ein Fan des Buches ist, der Film ist viel fröhlicher und hat nicht das düstere Ende wie im Buch.
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am 7. Januar 2017
Da VHS immer mehr verdrängt wird und wohl in einigen Jahres ganz austirbt, habe ich mich entschlossen, die Disney-Klassiker als BluRay zu kaufen. So haben vielleicht auch meine Kinder noch etwas davon. Die Qualität ist gut. Trotz digitaler Überarbeitung geht nichts von dem Charme der ursprüglichen Version verloren. Eine von Dineys Meisterleistungen.
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am 19. Januar 2017
Schöner film für groß und klein!
Macht immer wieder Spaß und die Bild und Ton Qualität der blueray ist hald TOP!!

Lieferung amazon typisch ratz fatz!!
Verpackung selbstverständlich auch!
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am 2. Oktober 2003
Dieser Disney Film ist einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Das erfolgreichste Disney-Team aller Zeiten um Produzent Don Hahn (Lion King, Schöne und das Biest) folgt seiner eigenen Tradition und produziert „erwachsenere" Filme. Denn der Glöckner von Notre Dame beinhaltet eigentlich 2 Geschichten in einem Film: Die für Kinder und die für Erwachsene.
Für Kinder ist der Film ein lustiges und farbenprächtiges Spektakel mit witzigen Figuren, doch für Erwachsene ist er eine düstere und melancholische, tiefgründige Geschichte um das traurige Schicksal eines ausgestoßenen Menschen, welcher in der heiligen Kathedrale Notre Dame in Paris lebt, da er das „grässlichste Gesicht von Paris ist" . Der Buckelige, Quasimodo, der Unvollendete, das Monstrum. Der böse Richter Frollo betreut Quasimodo und versucht diesen mit allen Mitteln von der Bevölkerung fernzuhalten. Doch eines Tages bricht Quasimodo mit den Regeln und wagt sich unters Volk. Es entbrennt zugleich ein Krieg zwischen den Zigeunern und der Armee Frollos, welcher das „Zigeunervolk" vernichten will. Doch gerade Quasimodo freundet sich mit der Zigeunerin Esmeralda an und versucht ihr Volk vor der Vernichtung zu retten. Aber Frollo geht schließlich soweit, dass ganz Paris in Flammen steht und er sogar später die heilige Kirche Notre Dame angreift.....
Dieser Film ist der zweitbeste aller Disney-Filme (nach dem König der Löwen), denn er beinhaltet gewaltige Soundtracks und Lieder, die unbeschreiblich sind. Ungeheuerliche Bildszenen und eine düstere Stimmung und Atmosphäre verleihen diesem Meisterwerk Einzigartigkeit.
Und genau daher verleihe ich der DVD 5 Sterne, denn die Extras sind leider etwas zu kurz gekommen. Es gibt nur ca. 15min. Bonusmaterial und wirklich interessant ist davon nur die Storyboardszene mit dem Lied „Einmal" (dt.) gesungen von Komponist Alan Mencon, dem wir diese genialen Lieder zu verdanken haben.
Trotzdem ist die DVD sehr empfehlenswert, da der Film einfach gewaltig und einmalig ist. Der Glöckner von Notre Dame ist zudem der „erwachsenste" aller Disney-Filme.
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am 19. April 2017
Natürlich durfte auch Quasimodo nicht in meiner Disneysammlung fehlen.

Es ist wieder ein liebevoll gemachter Disneyfilm, der aus alten Stoff eine schöne Geschichte auch für Kinder gemacht hat.
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am 13. Dezember 2006
Der Film an sich ist meiner Meinung nach einer der definitiv besseren Disneys der 90er gewesen. Gut, auch dieser Disney krankt an den üblichen Krankheiten der Trickfilme jener Zeit (viel Gesinge, nervende Sidekicks, gut sichtbare Trennung zwischen gut und böse), doch dem wirken der wirklich gute Soundtrack, die hervorragende Wahl der Stimmen (deutsch und englisch) und die gelungene Optik des Films entgegen. Auch die Darstellung des deformierten Glöckners Quasimodo finde ich sehr gelungen - nicht verstörend hässlich, nicht zu niedlich). Ein bisschen weniger knallige Buntheit und kindliche Gags hätten dem Film gutgetan, aber ok, es ist meine Ansicht.

Zur DVD-Fassung: diese ist in meinen Augen wirklich gut geworden.

Was das DVD-Menü betrifft, hatte ich die Befürchtung, die drei Wasserspeier würden herumtanzen und nerven, aber das Menü wurde dezent, aber stimmungsvoll gehalten.

Folgende Sprachen sind verfügbar: Deutsch, Italienisch, Englisch, Arabisch. Nur lassen sie sich leider während des Films nicht umstellen.

Die Extras bieten Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Films, eine geschnittene Szene (nur aus Skizzen bestehend, in denen Esmeralda in der Kirche "Someday" trällert), Trailer und - besonders sehenswert - eine Sequenz des Filmes in mehreren Sprachen.
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