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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
24
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. November 2011
Der Geschmacksthesaurus von Niki Segnit ist kein Kochbuch im eigentlichen Sinne, bei dem ein Rezept auf das andere folgt, sondern ein Handbuch zum Kombinieren von Aromen. Jeder kennt wohl die geschmacklich glückliche Liaison von Tomate & Basilikum, Steak & Pommes oder Erdbeeren & Sahne. In ihrem Buch beschreibt die Autorin nun 4851 mögliche Geschmacks-Paare auf eine sehr unterhaltsame und fachkundige Weise. Darunter befinden sich exotische Kombinationen wie: Avocado & Kaffee oder Blutwurst & Rhabarber, aber auch bekannteres wie Schokolade & Birne oder Speck & Ei. Geistreich ist es z.B. wie sie Apfel & Brombeere mit Simon & Garfunkel vergleicht: "...absolut respektable Solokarrieren - gemeinsam aber bringen sie es fertig, Central Park auszuverkaufen." (Seite 379)
Mich hat dieses Buch nach nur wenigen, begierig verschlungen Seiten vollständig begeistert, weil es mir kulinarisches Wissen vermittelt, mich inspiriert und mich noch dazu zum Lachen gebracht hat.
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am 2. Juli 2015
Rundum richtig gut. Tolles Design. Prima Typo. Schönes Papier. Diese Buch nehme ich immer gerne in die Hand. Der Inhalt ist wahrlich inspirierend. Und das Beste: es gibt darin kein einziges Bild – exzellent! (Diese bezieht sich auf die Hardcover-Ausgabe, nicht auf das Taschenbuch; das ist nämlich nicht so gut).
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am 2. März 2013
Essentiell nicht als Kochbuch, aber als Vehikel, um über den eingefahrenen geschmackstechnischen Tellerrand weit hinaus zu schauen. Interessante Lektüre zum Querlesen und Ausprobieren, gespickt mit Anekdoten etc.
Sehr schönes Coverdesign und simpler Satz ohne Bilder zwischen den Hardcover-Buchdeckeln, erfrischend modern, nach wie vor.
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am 21. März 2013
Das Buch ist der spannende Versuch Geschmackskombinationen abzubilden. Dabei kann man viele Bekannte und einige neue Kombinationen entdecken, aber vor allem das eigene Koch Verständnis erweitern. Es geht nicht um genaue Rezepte, sondern um die Entwicklung der eigenen Intuition, was zusammen passen könnte, und die Freiheit zu experimentieren. Also kochen "at its best". Ich schaue immer wieder gerne in dieses Nachschlagewerk und lasse mich inspirieren.
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am 21. März 2013
Da ich schon lange aufgehört habe, nach Rezept zu kochen, gefiel mir die Idee, durch Anregungen, wie man was kombinieren kann, zu neuen Kreationen zu kommen. Dieses Buch will einfach nur auf neue Ideen bringen. Und genau das erfüllt es meiner Meinung gut.

Das Buch ist aufgebaut wie eine Art Lexikon, in dem man nach einem bestimmten Lebensmittel nachschlägt. Unter dem Begriff stehen dann mögliche Kombinationen.

Ich find's klasse!
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am 17. Dezember 2015
Ich habe das Buch meiner Mutter geschenkt, welche sehr gerne in der Küche experimentiert. Ich habe gehofft dass ihr das Buch gefällt, aber es ging darüber hinaus. Das Buch ist ihre neue Bibel, sie nimmt es auch auf Reisen mit (!) und experimentiert mit den Rezepten im Buch. Für experimentierfreudige Hobbyköche also ein Top Geschenk!
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am 8. Februar 2016
Ein wirklich geniales Kochbuch. Es sind keine genauen Rezepte, keine Einkaufslisten. Eher Gedanken und Geschichtchen was gut zusammen passt. Was man auch mal probieren könnte. Vieles super, wie Kirschen und Schokolade in eine Wildsauce zu tun, manches gruselig wie Wirsing mit Skampi.
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am 26. April 2016
allerdings missfallen mir die ständigen Wiederholungen die immer wieder zu einem Deja vu führen, da ich den Text schon mal gelesen habe.
Es werden in dem Buch Geschmackspaarungen aufgeführt wie z.B. Rindfleisch / Pilze und dann ergibt sich auch die Paarung Pilze / Rindfleisch, statt nun eine Variante zu wählen wird einfach der vorherige Text kopiert, dies kommt zigfach vor.
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am 8. Juni 2015
Das Buch sieht sehr edel aus und würde sich somit gut als Geschenk eignen, wenn der Inhalt nicht so enttäuschend wäre. Zwar findet man tatsächlich die angekündigten Kombinationen von Aromen, allerdings oft mit zu wenigen küchen-relevanten Informationen. Stattdessen muss man zwischen Anekdoten aus dem Privatleben der Autorin und anderem Überflüssigen (Zitat: "Meine zweite Auster aß ich in einer Bar im French Quarter von New Orleans......." S. 212) die durchaus vorhandenen interessanten Informationen suchen. Wenn diese wenigstens noch einen gewissen Unterhaltungswert hätten, wie z.B. bei Siebeck, dann wäre das OK. Aber so werden über 500 Seiten mit Langatmigkeit gefüllt. Das Essentielle hätte auf weniger als 100 Seiten gepasst. Aber auch die Qualität der Beschreibung von Aromen einzelner Zutaten wirft Fragen auf. Beispiel "Apfel" auf Seite 378. Zitat: "Die Sorte entscheidet auch über idiosynkratische (???) Geschmackseigenschaften wie etwa blumige Noten (Rose) oder fruchtige Töne wie Zwetschge, Birne, Ananas, Erdbeere oder Rhabarber. Äpfel können aber auch würzige Aromen aufweisen wie Muskat oder Anis, Milchnoten wie Butter, Sahne und Käse, nussige Töne - vor allem in Kernhausnähe, da die Kerne nach Mandeln schmecken - oder Spuren von Honig, Wein und Kaugummi." Hallo, wäre es da nicht einfacher gewesen zu schreiben, welche Aromen ein Apfel nicht hat? Besonders irritiert hat mich eine Passage über weißen Spargel, den sie als "geschmacklos" beschreibt. Zitat: "...,kann ich diesem scheußlich anämischen Rohr (...) wirklich nichts abgewinnen." (S. 183). Sollte diese Einschätzung in einem verkümmerten Geschmackssinn begründet sein, dann kann man den anderen Bewertungen auch nicht trauen. Fazit: Wer kulinarisch anregende Literatur sucht, schmökert lieber in Kochbüchern von guten Köchen.
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am 19. Januar 2013
Insgesamt ein tolles Nachschlagewerk für jeden, der sich mit der Entwicklung neuer Gerichte beschäftigt. Es ist übersichtlich, gut verarbeitet und aufgrund des Lexikon-ähnlichen Papiers auch sehr leicht. Super finde ich auch das Lesebändchen.

Natürlich kann ein solches Nachschlagewerk niemals vollständig genug sein und so fehlen einige Gemüsesorten, Kräuter, und Gewürze, die ich recht häufig verwende. Ansonsten aber ein tolles und inspirierendes Nachschlagewerk!
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