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am 21. September 2017
Der Schreibstil ist ganz ok, recht flüssig und gut zu lesen.

Wenn da nicht der Inhalt wäre:
Ich quäle mich nun schon seit Monaten durch dieses Buch. Wenn die anderen Teile genauso langatmig und verworren und mit Sexgeschichtchen befüllt sind, ist Jo Nesbo wohl nicht mein Autor. Ich wollte eigentlich alle Teile vor und bis zu dem Schneemann lesen, damit ich das Buch kenne, wenn ich den Film sehe. Vielleicht schaue ich einfach den Film an. Der Buchinhalt reißt mich nicht vom Hocker. Beim Lesen des Buches entstehen einfach keine Bilder in meinem Kopf, ganz schlechtes Zeichen
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am 16. September 2017
Ein sehr packender Thriller ab dem ersten Kapitel. DienSpannung hält sich bis zum letzten Kapitel! Absolut empfehlenswert. Macht Laune für den nächsten Thriller!
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am 10. Januar 2016
habe mich bei Harry Hole von hinten nach vorne gearbeitet, die neuen sind ja toll und spannend, aber der 1. Krimi ist kaum zu lesen, habe jetzt bei Seite 192 aufgehört. Kann mich nicht mehr motivieren diese Langeweile von meiner knappen Zeit abzugeben.
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am 28. Oktober 2013
Über den Inhalt dieses Buches wurde an anderer Stelle ja schon viel geschrieben. Ich persönlich finde diesen ebenfalls sehr schlecht, da er viel zu wirr und aus der Luft gegriffen ist. Es mag ja durchaus genretypisch sein, daß mehrere Verdächtige sich nachher als unschuldig erweisen und dann kurz vor Schluß der Mörder entlarvt wird, aber bitte, das soll doch immer noch in die Logik passen und nicht einfach völlig abstrus konstruiert sein ohne Bezug zum vorherigen Geschehen. Zudem nervt der zu Beginn noch abstinente Harry Hole, der seine Ermittlungen dann später zwischen Whisky-Exzessen und Kneipenschlägereien wenig professionell durchführt.
Außerdem hat man ca. 10% des Buches vergessen zu übersetzen, also jedenfalls findet man auf mind. jeder 2. Seite englische Sätze. Vielleicht muß das so sein und es sollte cool wirken. Ist es nicht, es ist nervend. Und was soll es uns sagen, daß Wörter wie "Hello" "He11o" geschrieben werden, mit 2 Einsern in der Mitte. L33Tspeak in Kriminalromanen? Bitte nicht...
Also, 2 Sterne für die Story, mind 1 Stern Abzug für die Präsentation des ebook
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am 16. Januar 2013
Ein für mich neuer Autor dermich schon auf den ersten Seitem begeistert hat. Kann ich nur empfehlen. Werde die weiteren Fälle von Harry Hole auf jeden Fall lesen.
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am 21. September 2017
"Der Fledermausmann" ist der erste Fall von Jo Nesbøs unkonventionellem Kommissar Harry Hole aus Oslo. Darin reist Hole nach Australien, wo er gemeinsam mit einem ortsansässigen Kollegen, einem Aborigine, den Mord an einer Norwegerin aufklären soll.

Das Buch ist rezensionsmäßig ja bisher sehr gemischt bewertet worden - von 1-5 Sterne ist alles vertreten. Angeblich ist es auch das schwächste Buch des Autors bzw. der Harry Hole - Reihe.

Ob das so ist kann ich noch nicht beantworten, da dies mein erstes Buch des vielgepriesenen norwegischen Autor war. Ich lese allerdings in Kürze Harry Holes neuesten (11.) Fall ("Durst").

Das Cover des Buches mit der Fledermaus passt gut zum Titel und auch gut zur Reihe, ist aber nicht sonderlich aussagekräftig oder auffallend.

Die Protagonisten und Orte werden sehr gut vom Autor dargestellt.

Ob es vom Autor so gewollt ist oder es hier ein Fehler von der Übersetzung war, weiß ich nicht; die Vermischung aus deutscher und englischer Sprache ist auf jeden Fall verwirrend und unnötig, denn manche Wörter kannte ich gar nicht (v.a. mitten in einem deutschen Satz) bzw. reden ja in Australien alle Englisch, dann hätte man das Buch gleich auf Englisch herausbringen sollte.

Ein weiterer Fehler, den ich am ehestem dem Übersetzer oder dem Verlag ankreiden muss ist der Name des Opfers. Meist heisst sie "Inger Holter", ca. jedes 3x allerdings "Inger Hoher".

Ebenso störend sind einige Tippfehler und sehr oft vergessene Satzzeichen.

Aber auch die Handlung selbst war einem Krimi nicht würdig. Natürlich war es ein Einstimmungsband und man möchte etwas über den Ermittler erfahren. In diesem Buch drehte sich allerdings die Hauptsache um Harry Hole selbst (bzw. seine Geschichte), ein weiterer großer Teil ging um Legenden und Geschichte von Australien. Dazu kamen noch einige Wissensausblicke in die Welt der Wissenschaft (z.B. Handy, Pawlow, etc.).

Der Fall an sich und die Ermittlungsarbeit nehmen nur einen geringen Teil ein.

Dies war zwar definitiv nicht mein letztes Buch des Autors - hier hoffe ich darauf, dass die anderen deutlich besser sind - dennoch kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.

Fazit: Der Krimi kommt hier zu kurz, kein guter Beginn der Harry Hole-Reihe des berühmten norwegischen Autors. Keine Leseempfehlung - 2,5 Sterne.
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am 24. August 2017
Der erste Fall von Harry Hole. Ich habe schon viel über diese Reihe gehört, viel positives, und kann mich da nur anschließen. Harry ist ein durchweg sympathischer und authentischer Ermittler mit diversen Problemen., Mir wurde gesagt, dass der erste Teil der Reihe etwas langatmig ist, speziell die Beschreibungen über Australien und die Aborigines, dass kann ich nicht bestätigen. Mag auch daran liegen dass ich Australien liebe und sehr faszinierend finde, so hat mich der Autor gleichzeitig mit auf eine Reise durch das tolle Land genommen.
Der Schreibstil ist flüssig, teilweise leicht ausufernd, die Spannung tritt eher im hinteren Teil auf. Der Mörder hat mich überrascht, so soll es sein. Mir hat das Buch gut gefallen und ich freue mich auf die nächsten Teile.
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am 9. Juni 2014
da haben mich doch die Rezensionen lange Zeit davon abgehalten, den ersten Fall der Harry-Hole-Reihe zu lesen. Zu langatmig - hieß es - seien die Schilderungen der australischen Geschichte, Es käme erst zum Schluss richtig Spannung auf.

Diesen Eindruck kann ich in keiner Weise bestätigen. Wer die differenzierten und vielschichtigen Sichtweisen und die selbstkritische und von vielen Widersprüchen und Verletzungen geprägte Haltung von Harry Hole schätzt, wird auch in diesem Erstling voll auf seine Kosten kommen.

Neben der Spannung, die sich auch hier kontinuierlich und unwiderstehlich aufbaut, lädt das Buch zu einem sehr komplexen und interessannten Blick auf die Widersprüchlichkeiten des Lebens, der Liebe und des Umgangs mit Enttäuschungen und Niederschlägen des Lebens ein. Ein Blick, der sich durch die Hauptperson und deren Dialoge mit den verschiedensten Protagonisten des Buches so ganz nebenbei entwickelt, ohne dass die Spannung abreißt. Ganz im Gegenteil. Das Verflochtensein einer vielschichtigen inneren Perspektive mit einem spannenden Handlungsstrang macht für mich Jo Nesbo zu einem herausragenden Krimiautor.

Eine Qualität, die ich ohne Einschränkung auch in seinem ersten Band vorfinde.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2012
'Dass die Natur des Menschen ein großer, dunkler Wald ist, in dem sich niemand im Laufe eines kurzen Menschenlebens richtig auskennt'

Inhalt:
Harry Hole ist eigentlich Kommissar in Oslo, wird jedoch auf einen Mordfall in Sydney angesetzt, bei dem er seinen australischen Kollegen helfen soll. Eine junge Norwegerin wurde vergewaltigt und umgebracht - auf den ersten Blick sieht es nach einem Einzelfall aus, doch bald wird klar, dass im Osten Australiens ein Serienmörder sein Unwesen treibt und junge weiße Frauen vergewaltigt und - in einigen Fällen - erwürgt.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits zwei der neueren Harry Hole-Krimis gelesen und muss sagen, dass mir 'Der Fledermausmann' deutlich besser als 'Leopard' gefallen hat. Dies mag zum Einen an den wenig expliziten und kaum ekelerregenden Schilderungen in 'Der Fledermausmann' liegen, zum Anderen durch ein detailliertes Erzählen über Menschen, Land und Geschichte begründet sein.

Da ich Sydney sehr mag, fand ich die Wahl des Handlungsorts großartig, und ich finde, der Autor hat die Stimmung in Sydney sehr gut eingefangen. Ich kenne viele der im Roman beschriebenen Orte und bin beim Lesen gern mit Nesbø durch die Stadt und den Hafen geschlendert.

Gelungen fand ich auch die Einblicke in die Geschichte Australiens und in die Mythen der Aborigines, so dass man nebenbei auch noch etwas lernen kann. Dabei ist der Roman sehr flüssig geschrieben, schnörkellos, stets spannend.

Mein Resümee:
Ein spannender Krimi mit viel Sydney-Atmosphäre, den ich - prinzipiell und zum Lesen vor Ort – sehr empfehlen kann.
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am 8. Mai 2016
Für mich ein bißchen zu viel Ergründung der Gedankenwelt der Aborigines, die den eigentlichen Krimi zu erdrücken droht. Da habe ich schon bessere Krimis gelesen.
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