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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
7
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am 14. April 2013
Der tumbe Hank liebt es betrunken mit seinem Boot auf der offenen See herum zu schippern, mit seinem Gewehr auf harmlose Delphine zu schießen und zwischendurch für einen Kumpel Schrott in der See zu versenken.
Autobatterien, Ölfässer, leere Bierdosen - nur immer weg damit, mitten in die Natur, wen juckts?
Dieser extrem sympathische Mensch und Naturfreund trifft auf seinen Gegenspieler: Ein Mischwesen zwischen Mensch und Tier.
Die Autorin bezieht hier ganz klar Stellung. Der zerstörerische Mensch trifft auf die Natur und die Botschaft ist eindeutig.
Für den Mut der Autorin vergebe ich hier den fünften Stern.
Es ist wichtig, daß unsere Autoren und Autorinnen auch "heisse" Themen aufgreifen und sich auch trauen Geschichten anders
enden zu lassen, als es vielleicht der Mainstream erwartet.
Die restlichen vier Sterne vergebe ich für das Lesevergnügen, die Spannung und dafür, daß der Roman einfach gut geschrieben ist.
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am 22. Mai 2013
Hank Green ist ein verbitterter Säufer, der mit seinem kleinen Boot regelmäßige Touren aufs Meer macht, um dort den Werkstattmüll seines Kumpels zu entsorgen. Altöl, Batterien und Schrott landen somit immer wieder in den Tiefen des Ozeans.
Doch eines Tages kommt alles ganz anders. Eine seiner Bierdosen, die er fleißig eine nach der anderen leert und zerdrückt, steht plötzlich wieder auf der Reling des Bootes. Er traut seinen Augen kaum und sucht das Wasser nach verspielten Delfinen ab, findet aber etwas ganz anderes und das wird sein größter Alptraum...

Fazit: "Der Fang" ist eine solide und mystische Kurzgeschichte, die mich durchaus auch zum Nachdenken angeregt hat. Ich werde von Isabell Schmitt-Egner sicherlich noch mehr lesen.
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am 24. April 2012
Hank Green hasst sie alle: die Delphine, die Kinder, vor allem die Touris, die er verachtend als Fischfresser bezeichnet. Am liebsten möchte er auch seinem Kumpel Vance alles vor die Füße schmeißen, für den er regelmäßig Schrott auf offener See "entsorgt" und von dem er sich ausgenutzt fühlt. Eines Tages folgt ihm dann ein Geschöpf aufs Meer, das er zunächst für einen blöden Delphin hält. Doch es ist ein anderes Wesen, das von der Autorin abwechselnd und wenig originell als Meerjunge, Meermann oder Fischjunge betitelt wird. Wie auch immer: dieses Meerdingens treibt sein eigenes Spielchen mit Hank, seinerseits stets eine Bierdose in der Hand. Es beginnt harmlos indem Hanks Müll zurück aufs Boot, der "Little Mary", geworfen wird. Ein Öl-Kanister zum Beispiel oder die zerdrückten Budweiser-Dosen, die mit dem "Hankkniff"! Green beschließt das Wesen einzufangen, träumt bereits vom ganz großen Geld und Peggys üppigem Busen. Aber es kommt anders, ganz anders!
Isabell Schmitt-Egner ist wieder einmal eine flotte Geschichte gelungen. Sie liest sich gut, ist unterhaltsam und weitestgehend spannend. Sprachlich eher eintönig, etwas langatmig mitunter. Dabei hat es die Autorin durchaus drauf, wie einige Wortschöpfungen beweisen. Eine gelungene Story mit Potenzial nach oben! Etwas mehr als 3 Sterne meines Maßstabs.
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am 3. Juli 2012
Langatmigkeit habe ich beim Lesen des Buches nicht verspürt. So unterschiedlich sind Empfindungen bzw. Meinungen. Ich empfand die Geschichte eher als kurzweilig und humorvoll geschrieben, immer aus der Sicht von Hank, dem Verlierer. Hank identifiziert sich mit der Romanfigur von "DER ALTE MANN UND DAS MEER", das fand ich lustig.
Das Waterroad E-Book hat vielleicht nicht viel Tiefgang, ist aber sehr unterhaltsam.
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am 9. Mai 2012
... wie uns diese Geschichte ordentlich vermittelt und diese bösen Menschen sind selten im Einklang mit der Natur. Sie spiegeln das Unaussprechliche wieder und jeder mit gesunden Menschenverstand kann ihre Taten und Ansichten nicht teilen. Isabell Schmitt-Egner hat hier so einen Unmensch erschaffen und auf die Wasserwelt und die Delphine los gelassen.
"Ich erschieße gerne Delphine", hört man gerne mehr als einmal vom Protagonisten, oder muss es in seiner Gedankenwelt verfolgen. Nebenbei schafft er es noch sich zu betrinken und Leute auszunehmen, aber letzendlich hat er nichts geschafft in seinem Leben. Jetzt macht dieses dreckige stück Mensch eine Bootsfahrt zum Angeln, aber die Angel ist nur seine Tarnung. In Wirklichkeit will er mit einer Winchester Delphine erschießen. Nicht zum ersten Mal!
Diesmal aber wird er von der Natur/dem Meer aufgehalten.
Wie möchte ich eigentlich nicht in der Rezension verraten, aber es ist mystisch sinnig verpackt.
Am Ende wird der Fall noch von der Polizei aufgenommen und in einem Zeitungsbericht erhält man den Ausgang der Geschichte.

Fazit:
Eine zwar langatmige, aber gut durchdacht geschriebene Kurzgeschichte.
Viele Sachen werden nach meinem Geschmack einfach zu Oft wiederholt und erwähnt.
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am 8. Oktober 2016
Umweltsünden können tödlich sein. Hank muss diese Erfahrung machen, nachdem er jahrelang allen Müll im Meer versenkt hat. Welche Meinung Hank von seinem Gegner hat, war sehr interessant. Nicht als menschliches Wesen - nur als Tier betrachtet er diesen.
Dass bei den Ermittlungen auch Vance ins Visier genommen wird, ist nur gerecht.
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am 22. Oktober 2013
.... mit Hintergrund. Hat Spaß gemacht, diese Geschichte zu lesen. Eigentlich schade, dass es "nur" eine Kurzgeschichte war! Es wird nicht die letzte Geschichte sein, die ich von dieser Schriftstellerin lese!
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