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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
16
3,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. April 2016
Ich habe dieses Buch als Geschenk ausgewaehlt. Die Empfaengerin war sehr enttaeuscht, da das Buch beschaedigt war und die Verkaeuferin das aber erwaehnt hatte (aber nur bei der Lieferung) und als "Geschenk" eine kleinen Stickstrump (Minibabystrumpf) mitschickte. Die Empfaengerin hat daraufhin alles zurueckgeschickt und um Geldrueckerstattung gebeten, was nicht geschehen ist.
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am 14. Dezember 2003
Was mich gestört hat, sind die fortlaufenden kapitelweisen Unterbrechungen, in denen über die Recherchen der Journalisten Anna Wendtlin und Karl Schuler berichtet wird. Ich hätte es angenehmer empfunden, wenn die spannende Aufbereitung von Romy Schneiders Leben ohne Unterbrechungen vonstatten gegangen wäre!
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am 28. September 2006
Also ich habe schon einige Biografien über Romy Schneider gelesen und ich kann nur die von Daniel Biasini und ihre persönlichen Tagebuchaufzeichnungen von Romy Schneider empfehlen. Dieses Buch von Michael Jürgs ist zwar nett geschrieben, aber es wiederholt auch nur immer wieder die gleichen Mythen, Gerüchte, Lügen oder Fakten, die von dem einen oder anderen entweder immerzu kopiert oder wieder gekäut werden. Es steht dort geschrieben, dass Herr Jürgs ein Freund von Romy Schneider gewesen sei, ein Begleiter ihres Lebens. Fakt ist, dieser Mann hat nur ein einziges Interview mit Romy Schneider gehabt und das war kurz vor ihremTod. Ansonsten hatten sie keinerlei Verbindungen zueinander. Biasini, ihr zweiter Ex-Ehemann, schreibt in seinem Buch sogar, ohne Jürgs namentlich zu erwähnen, aber man weiß wen er meint, dass Jürgs Romy abgefüllt haben soll zu diesem besagten Interview, um damit eine passende Story zu kriegen und zwar die, die wir doch immer wieder lesen von Romy Schneider und manche Personen nur allzu gerne, dass sie eben eine unglückliche Frau gewesen sein soll, die am Leben und an ihrem Beruf zerbrach. Komischerweise wird das meist von Leuten geschrieben und behauptet, die mit Romy Schneider nie etwas zu tun gehabt haben bzw. die sie nur ein oder drei Mal für ein Interview getroffen haben. Wie sagt es Biasini so schön, Schlechte Nachrichten verkaufen sich eben immer besser als Gute Nachrichten und nur weil Herr Biasini bis jetzt bei keinem der Romy Schneider Biografen gut weg gekommen ist, heißt das noch lange nicht, dass er zwangsläufig nicht die Wahrheit spricht. Vorsichtig werde ich auf jeden Fall immer, wenn ein Einzelner von der Presse, den Medien oder irgendwelchen Feministinnen als das Schwarze Schaf abgestempelt wird. Schlimm finde ich es weiterhin, dass eine so gebildete Frau wie Alice Schwarzer es ist, auch noch von dem Herrn Jürgs abschreibt und das was er in seiner Biografie unter der fiktiven Gestalt einer Anna Wendltin behauptet, das Romy Schneider angeblich kurz vor ihrem Tod mit einer Frau aus Berlin zusammen war und mir ihr leben wollte, einfach übernimmt und das einem als wahren Fakt verkauft.

Herr Jürgs benutzt eine fiktive Gestalt dazu weitere Unwahrheiten über Romy Schneider in die Welt zu setzen, umso wenigestens nicht in die Verlegenheit zu kommen darüber Rechenschaft ablegen zu müssen, wie er darauf kommt, ob das überhaupt der Wahrheit entspricht oder mehr eine Fantasie seines Geistes ist. Ich finde es nur schade, das ich für dieses Buch Geld ausgegeben habe. Das Lesen kann man sich sparen, es steht nichts Neues darin und dem Menschen Romy Schneider kommt diese Biogarfie auch nicht näher. Es ist ein Sammelsurium aus Gerüchten und Lügen. Vermutlich sind davon nur 1% wahr. Jedenfalls einem Mann der Romy nur einmal begegnet ist, den sollte man wieso mit Vorsicht genießen. Jedenfalls dem Menschen Romy Schneider wird diese Biografie nicht gerecht, wie einige andere Biografien über sie auch nicht. Es gibt viele Bilder von Romy und die sollte man sich anschauen, darauf sehe ich eine lebenslustige, fröhliche, entspannte, schöne junge Frau. Sicherlich gab es Zeiten in ihrem Leben, die waren nicht so voller Glück und Zufriedenheit und da sieht man eben eine weitaus nachdenklich dreinschauende und ernste Romy Schneider. Aber so ist das menschliche Leben, jeder kennt die Hoch und Tiefs und jeder geht damit anders um. Nur deswegen aus ihr eine Frau zu machen, die des Lebens nicht fähig war, also ich weiß nicht, dass ist für mich mehr Effekthascherei, da will keiner die Wahrheit finden, sondern mit dem Unglück bzw. Leid anderer ordentlich viel Kohle machen.

Wieder eine Biografie, die lieber die Lüge pflegt als die Wahrheit zu finden. Schade, schade.
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am 7. Dezember 2012
Thank you soo much for this book. I am reading it right now, and cannot put it away.

I am soo glad I found it in Germany.
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am 11. Mai 2015
Es wurden viele Bücher über Romy geschrieben, einige von Menschen, die sie persönlich kannten und daher gut zu kennen glaubten, und natürlich sind diese Bücher oft subjektiv. Dies berücksichtigend muss ich dennoch schreiben, dass "Der Fall Romy Schneider" besonders ärgerlich und anmaßend erscheint.

Der Autor verliert sich in Spekulationen, dunklen Andeutungen und Unterstellungen (zB Alain Delons angebliche Verbindungen zur Unterwelt; es konnte allerdings nie etwas nachgewiesen werden). Darüber hinaus spielt er sich als persönlicher Freund Romy Schneiders auf - Romy hasste Journalisten, nur ihn natürlich nicht - und teilt die Männer in Romys Leben in bester Schwarz-Weiß-Manier in "gut" und "böse" ein - ihr Vater Albach-Retty und ihr letzter Partner Laurent Petin sind die Guten; Biasini, Delon, Meyen, Blatzheim und weitere die Bösen.

Sicher waren sie alle keine Heiligen, doch simpel wie in diesem Buch dargestellt, war die Unterscheidung sicher nicht. Der Autor hält sich jedoch nicht mit Grauschattierungen und Komplexität menschlicher Charaktere auf, für ihn ist "Der Fall Romy Schneider" klar.

Dazwischen wird völlig zusammenhanglos die Geschichte einer Reporterin auf Romys Spuren erzählt (ich nehm an, dieser Teil ist rein fiktiv); der Gipfel der Anmaßung wird erreicht, wenn Romy Schneider eine heimliche Leidenschaft zu Frauen - u.a. der besagten Reporterin - nachgesagt wird, zu der sie sich nur nie getraut habe zu bekennen. WTF?!

Außerdem ist es grottenschlecht geschrieben. Alles in allem ist dieses Buch für mich ein "Fall" für die Tonne.
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am 16. April 2001
Romy Schneider - die ewige Sissi oder eine ernstzunehmende Charakterdarstellerin? In Deutschland ist sie bis zu ihrem Tode wohl immer nur das erstere geblieben. Das europäische Ausland hingegen -und insbesondere Frankreich- haben sie nicht verkannt. Jürgs räumt nicht nur mit dem ewigen Sissi-Klische der Schauspielerin auf, sondern porträtiert ohne schadende Distanz auf mitreißende Art und Weise - zuweilen auch spannend- den Mythos Romy Schneider. Ihr aufwühlendes Privatleben als Star mit all den Affären und Scheidungen, ihre frustrierende Kindheitsgeschichte und ihre unzähligen Krisen finden ebenso Beachtung wie ihre Rollen, ihre Regiesseure und ihre Arbeit als Schauspielerin. Jürgs Buch, teils Krimi, teils Biographie und Tatsachenbericht ist bis zur letzten Seite spannend. Man fühlt sich selbst getrieben von der Frage: "Wer oder was war Schuld an Romys tragischem Ende?" Auf der Suche danach macht Jürgs vor allem eines klar: Viele Faktoren tragen Schuld an ihrem Tod. Selbst wenn der Fall Romy Schneider im juristischen Sinne kein Fall war, so werden nach der Lektüre dieses Buches noch lange Zweifel daran bleiben. Außerdem macht dieses Buch nachdenklich darüber wie Deutschland und vor allem die deutsche Presse in der Öffentlichkeit stehende Menschen behandelt, die Konformität zu Gunsten von Individualität aufgeben.
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am 9. August 2009
Mit diesem Buch ist Michael Jürgs ein Meisterwerk unter den Biographien gelungen!
Sehr einfühlsam erzählt er die Geschichte Romy Schneiders ohne dabei etwas zu beschönigen, aber auch ohne jeden Skandal aufzubauschen...

Diese Biographie hat etwas von einem Roman, da er auch von Anna Wendtlin berichtet, einer Journalistin und Freundin Schneiders.
Auf diese Art gelingt es Michael Jürgs Dinge zu sagen, die er sonst vielleicht nicht schreiben könnte...

Auf jeden Fall ein Must-have für jeden Romy Schneider Fan!!!
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Daß Michael Jürgs ein sehr guter Journalist u. Autor ist weiß man inzwischen längst, daß er aber auch ein hervorragender Biographienschreiber ist, habe ich hier beim Buch "Der Fall Romy Schneider: Eine Biographie" gelernt.
Michael Jürgs ist es tatsächlich gelungen die Biographie von Romy Schneider wie einen Kriminallfall aufzudröseln, wie konnte es zum frühen Tod dieser großartigen Frau u. Schauspielerin kommen. Immer noch ranken sich Mysterien um ihren Tod, war ihr Tod wirklich nur ein unglückliches Zusammentreffen von diversen Substanzen die ihr Herz zum Stillstehen gebracht haben oder steckt vielleicht doch "mehr" dahinter ?!
All dies untersucht Michael Jürgs in seiner Romy Schneider Biographie auf das Interessanteste, man erfährt sehr viel über Romy Schneider was man bis dahin noch gar nicht über sie gewußt hatte.
Michael Jürgs ist es wirklich gelungen die Tragik, die mit dem Leben Romy Schneiders einhergegangen ist einzufangen u. darzustellen, so daß der geneigte Leser zu jeder Zeit das Gefühl hat das alles zu verstehen u. die Hintergründe, wenn nicht immer 100%ig zu kennen, so doch zu erahnen.
Einfach meisterhaft geschrieben !!!
Ich kann dieses Buch, das ich übrigens auch mit großem Anklang verschenkt habe, nur jedem Romy Schneider Interessierten wärmstens empfehlen. Ein tolles Buch u. nicht so ein weichgespültes, kitschiges Etwas, daher äußerst lesenswert !!!
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am 13. April 2012
Ich habe bereits eine Romy Schneider-Biographie gelesen, kaufte mir jedoch noch diese dazu, da sie so gute Bewertungen bekommen hat.

Leider hat mich dieses Buch über Romy Schneider absolut nicht überzeugt!

Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt es immer wieder, in Romanform geschriebene, Geschichten über eine Reporterin die nach dem Tod der Schauspielerin eine Artikelserie für ihre Zeitschrift schreibt.
Was es mit dieser dubiosen Reporterin auf sich hat,ob sie wirklich Romy Schneider persönlich kannte und ob es diese Geschichte so überhaupt gab ist schwer zu erkennen.
Ich ertappte mich immer wieder dabei, dass ich mir dachte: Was soll diese Nebenhandlung?Ich will was über Romy Schneider lesen!!!
Schonmal ein Minuspunkt, denn diese Geschichten zwischen den Kapiteln nehmen doch einen großen Teil des Buches ein.

Die Hauptbiographie ist leider auch nicht wirklich gelungen.
Große Teile der Lebensgeschichte werden schlichtweg übergangen z.B. erfährt man über die Kindheit Romy Schneiders fast nichts, während über zig Seiten ihre zweite Ehe mit Harry Meyen durchgekaut wird.
Wichtiges von Unwichtigem zu trennen scheint dem Autor wohl nicht sehr wichtig gewesen zu sein.

Der dritte Punkt war jedoch am ärgerlichsten!
Der Großteil der Biographie besteht aus Zeitungszitaten (die zum Teil nicht einmal belegbar sind!),angeblichen Zitaten von Menschen die Romy angeblich nahegestanden haben und sogar Zitaten von Romy Schneider selbst, bei denen der Autor Michael Jürgs sogar noch dazuschreibt, dass sie das nur mal irgendwann ANGEBLICH gesagt hätte.

Man merkt beim Lesen auch ganz deutlich, dass der Autor die damalige Presse und ihre Hetzjagd und falsche Berichterstattung über Romy Schneider verteufelt. Leider ist er aber keinen Deut besser....

Es ist eben wirklich nur ein Mischmasch aus Spekulationen,angeblichen und z.T unwahren Interviewaussagen und Zeitungszitaten.

Wirklich schade!
Wer wirklich etwas informatives über die Schauspielerin lesen möchte sollte von diesem Buch die Finger lassen!
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Fast Romanartiges Werk über das Schaffen und Leben von Frau Schneider dessen roter Faden aber sicherlich die Psyche von ihr ist. So schaut er etwas hinter die Kullissen der Affaere Delon, durchleuchtet den schon früh um sie entstehenden Kommerz um sie und führt das durch bis zum Endpunkt ihres Lebens.

Ein ganz symphatisch und liebenswert geschriebenes Biographiebuch über eine leider viel zu früh aus dem Leben gegangene Schauspielerin die wir nie vergessen werden.
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