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Kundenrezensionen

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am 28. August 2011
Das Buch beschreibt auf fast 400 Seiten detailliert die Entstehungsgeschichte von facebook (danach hat man erstmal
genug von dem Thema)sowie die dahintersteckende Zukunftsvision des Gründers Zuckerberg (Transparenz der Welt und
"Jeder-weiß-alles-von-Jedem").
Das Buch versucht einen für die Entwicklung von facebook zu begeistern und schreibt überwiegend positiv.
Kritik wird zwar auch erwähnt, aber nicht vertieft. Das Buch ist als Einstieg in das Thema nicht schlecht, es gibt
einem sehr viel Informationen, wie das Unternehmen entstanden ist, wie es funktioniert, was es beabsichtigt und
ein bisschen, womit es sein Geld verdient, aber mir ist es zu unkritisch.
Die facebook-Falle: Wie das soziale Netzwerk unser Leben verkauft
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am 21. Juni 2015
Das Buch gibt interessante Einblicke in die Entstehungsgeschichte rund um Facebook und versucht das Phänomen Facebook auch zu ergrunden. Natürlich wird auch darauf eingegangen, welche Auswirkungen Facebook auf unsere Gesellschaft hat. Facebook wird in dem Buch sehr positiv dargestellt, wobei es hin und wieder auch ein wenig kritisch dargestellt wird, aber dann auch nur sehr oberfächlich. Der Leser erfährt viel interessantes über die Facebookentstehung/-entwicklung als auch über Mark Zuckerberg. Auch sehr interessant, welche Rolle Peter Thiel bei Facebook hat. Ein wenig nervig fand ich, dass sich der Autor ab und zu in dem Buch wiederholt. Trotzdem ist es eine interessante Lektüre.
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am 19. März 2015
Das Buch ist gut geschrieben, informativ und kurzweilig. Man merkt an manchen Stellen, dass der Autor doch eindeutig pro-Facebook eingestellt ist (was ja nicht überraschend ist, da das Buch ja von Facebook und Zuckerberg offiziell abgesegnet wurde). Aber sofern man dem Unternehmen gegenüber nicht komplett feindselig eingestellt ist kann man damit leben. Es ist trotz seines Umfangs auch nicht unnötig langatmig.
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am 27. September 2015
Eine sehr gute und strukturierte Beschreibung der Gründung von Facebook und des Charakters von Mark Zuckerberg.
Geeignet für jeden, der sich einerseits für Unternehmenshistorien interessiert und dabei gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen von Facebook werfen möchte. In insgesamt 17 Kapiteln wird Schritt für Schritt das Unternehmen vom Aufbau bis hin zur Führung erläutert. Dabei geht der Autor detailliert auf den Unternehmensgründer ein und sorgt somit für ein authentisches Nachschlagewerk, welches einzigartige Eindrücke über Mark Zuckerberg und seine Kollegen liefert. Direkt als Einstieg wird klar, wie sehr Facebook das Leben und sogar die Welt verändern kann. Ein negativer Aspekt zeigt sich in der kritischen Auseinandersetzung zum Thema Facebook und Social Media, welches etwas besser hätte beschrieben werden können. Somit ist das Buch und die Geschichte ein Beweis dafür, was aus jungem Unternehmergeist und Kreativität alles entstehen kann.
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am 21. März 2011
Das Buch von David Kirkpatrick ist zwar bei weitem nicht so kritisch wie jenes von Sascha Adamek ("Die facebook-Falle"), aber der Autor hat viele Insiderinformationen über die Entwicklung des sozialen Phänomens und auch des Unternehmens facebook zusammengetragen. Dabei basieren viele seiner Kapitel auf ausführlichen Gesprächen und Interviews mit so gut wie allen relevanten Akteuren von facebook. Im Nachwort zur deutschen Ausgabe geht der Autor zwar kurz auf die neueren kritischen Stimmen zu facebook ein, aber ansonsten ist es wohl eher von Begeisterung für facebook getragen.

Nichtsdestoweniger finde ich das Buch aber äußerst interessant zu lesen, weil es rund um die Geschichte von facebook - und die Welt nach facebook ist nicht mehr dieselbe die sie vorher war - sehr gut zeigt, wie Innovationen im Internetbereich heute entstehen, wie Globalisierung voranschreitet und welche Veränderungen im sozialen, politischen und wirtschaftlichen dadurch eingeleitet worden sind.

Faszinierend auch zu lesen, wie Produktentwicklung in den Anfängen bei facebook stattgefunden haben; häufig in experimentellen Ansätzen mit Millionen Teilnehmern, Pannen und geschädigten Nutzern inklusive.

Aus den vielen Zitaten aus den Gesprächen mit dem facebook Gründer M. Zuckerberg und seiner Mitarbeiter geht aber auch viel seiner Ideologie hervor und zeigt sein nicht ungefährliches "Sendungsbewusstsein", seine Ideen weltumspannend wirksam werden zu lassen. Bei Gesprächszitaten wie "Mark ist wirklich zutiefst von immer mehr Transparenz und und der Vision von einer offenen Gesellschaft und Welt überzeugt, und will daher die Menschen in diese Richtung drängen..." (S. 226) und bei diesem Anpruch einer quasi neuen "Weltregierung" und den facebook Nutzern als deren Bürger läuft es einem schon kalt über den Rücken. Die Erfahrungen vom "neuen Menschen" sollten mahnen.

Aber das Phänomen ist nun einmal da, und hat mit über bald 500 Millionen Nutzern weltweit eine Dimension erreicht die uns wachsam halten sollten. Und zum Verständnis der Hintergründe leistet das Buch einen ausgezeichneten Beitrag.
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Facebook bewegt Millionen und das im Alltag, kein Wunder dass man sich 2010 sogar an eine Verfilmung der von Freundschaft, Drama und Verrat nur so spührenden Gründungsgeschichte gewidmet. Bei den 2011 darauf folgenden Oscar Verleihungen wurde "The Social Network" sogar mit drei Academy Awards (für Filmmusik, Drehbuch und Schnitt) prämiert. Dabei basiert der Film vor allem auf dem Buch Ben Mezrichs (Autor von Bringing Down the House, das als 21 verfilmt wurde) der in der Branche kein Unbekannter mehr ist. Während Mezrich sein Buch aber an den "verhinderten" Facebook-Gründern Eduardo Saverin und den Winklevoss-Brüdern ausgerichtet hat, bei Zuckerberg nicht einmal vorgelassen wurde und daher entsprechend polemische Spitzen gegen diesen und alle anderen Beteiligten führt von denen etwa Saverin das Gefühl hatte ausgebootet worden zu sein, wurde David Kirkpatrick Zugang zu Zuckerberg und dessen innerstem Kreis gewährt. Entsprechend ist die Perspektive aus der die Facebook-Story vermittelt eine in wichtigen Passagen ganz andere.

Kirkpatricks FACEBOOK EFFEKT ist die autorisierte und daher auch an Details reichste Aufarbeitung von Facebooks Gründungsgeschichte, die seither von vielen anderen Autoren als Quelle genutzt wurde, auch wenn diese gerne Kirkpatricks Vereinnahmung durch Zuckerbergs Standpunkt und die damit fehlende Objektivität bemängeln. Ein Buch an dem man aber nur schwer vorbeikommt, vor allem weil es eine außerdem sehr früh entstandene und durch den exklusiven Zugang zu manchen Protagonisten nicht wegzudenkende Quelle ist. Allerdings ist Kirkpatricks Buch von seiner Kontaktauswahl auch breiter als etwa Mezrichs Ansatz. Während letzterer sein Werk und damit auch den Film auf die Perspektive der Winklevoss-Zwillinger und Saverins zugeschnitten hat ist Kirkpatrick gar nicht so auf Zuckerberg fixiert. Durch die offizielle Sanktion seiner Recherchen illustriert Kirkpatrick die Geschichte auch durch sonst gerne an die Seitenlinie verbannte Personen wie Chris Hughes, Dustin Moskovitz, Peter Thiel oder COO Sheryl Sandberg, aber er kann auch auf Don Graham und natürlich Sean Parker zurückgreifen.

Um Kirkpatricks Standpunkt ein wenig plakativ zu umreißen, er gehört eindeutig zur Garde der Facebook-Bewunderer, bei denen sich der Respekt vor der unternehmerischen Leistung mit einer ideologischen Komponente (Facebook als Medium, Plattform und Wundermittel für mehr Demokratie, Ausdrucksfreiheit und Werbemittel) verbindet, also jener Kohorte die den Facebook-Hype ursprünglich losgetreten hat. Entsprechend eröffnet Kirkpatrick das Buch auch mit der Geschichte des Kolumbianers Oscar Morales, der mit der Oganisation einer Anti-FARC-Bewegung in einer Facebookgruppe sehr früh bereits die Bedeutung Facebooks als Plattform und Kommunikationsmittel für politische Initiativen fundierte.

Geht es in Mezrichs "The Social Network" eher um ein Drama zwischen Menschen, den beiden Freunden Eduardo Saverin und Mark Zuckerberg und Kommilitonen die meinten Zuckerberg hätte ihnen ihre Idee gestohlen, Kirkpatrick richtet sich mehr nach der mehr auf das Unternehmen zugeschnittenen Firmengeschichte aus. Für ihn zählt die "Facebook-Story", der Aufstieg eines frischen Start-ups das den zeitweiligen Markführer Myspace vom Parkett fegte und heute Milliarden wert sein könnte. Man meint fast den Enthusiasmus Mark Zuckerberg und seiner engsten Mitarbeiter selbst in Kirkpatricks Worten zu erkennen wenn er begeistert den Aufstieg eines unscheinbaren Projekts von College-Kids nachzeichnet, das im World Wide Web der Weltmacht Google heute in fast nichts mehr nachsteht. Doch so objektiv an der einen Stelle, so polemisch an der anderen. Als Reaktion auf Mezrichs populäre Zuckerberg-Kritik zu verstehen ist wenn Intimus Kirkpatrick die Winklevoss-Zwilling als "Super-WASPs" deklariert und auch den in einer kritischen Phase mehr auf Studienabschluss als Facebook konzentrierten Eduardo Saverin mit Spitzen eindeckt.

Kirkpatricks Facebook-Enthusiasmus nimmt seinen Anfang bereits 2006 als der Technologie-Redakteur der Fortune von Facebooks junger PR-Abteilung ein Interview mit dem damals erst 22jährigen Mark Zuckerberg angeboten bekam. Ein Interview bei dem Kirkpatrick sofort erkannte ein visionäres Genie vor sich zu haben und diesen Eindruck versucht der Autor dann auch durchgehend durch die Eindrücke Zuckerbergs Weggefährten zu untermauern. Aber Kirkpatrick zeigt auch dass Zuckerbergs Erfolg nicht von ungefähr kommt, er kann und konnte seit jeher auf die exzellenten Netzwerke seiner Ivy League-Sozialiserung zurückgreifen. Als Absolvent der exklusiven Philip Exeter Academy und schließlich Harvard-Student schien er von Anfang prädestiniert eine erfolgreiche Karriere einzuschlagen und Kirkpatrick zeigt gerne bei wem und wo dieser Background dem jungen Zuckerberg Türen geöffnet haben. Mehr noch stellt aber Kirkpatrick das Genie Zuckerberg in den Mittelpunkt, dem man einfach helfen muss seine weltbewegenden Visionen in die Tat umzusetzen.

So subjektiv einem Kirkpatricks Ausführungen auf der einen Seite auch erscheinen mögen, auf der anderen kann er wieder ganz der objektive Technologie-Journalist sein (wenn auch immer noch mit seiner klaren Mission) und bemüht sich etwa Facebook auch als Teil einer ganzen Welle von social networks und damit Teil eines größeren ganzen, einer weiteren Evolutionsphase des Web zu sein.

- Resümee -
Man kann David Kirkpatricks FACEBOOK EFFEKT vieles vorhalten, der mangelnde Abstand zum glorifizierten Mark Zuckerberg, die revanchistischen Spitzen gegen dessen verbitterte Feinde oder auch das absolute Fehlen von allerlei datenschutzbezogenen Bedenken. Doch das kann einem den Spaß an dieser durchgehend spannend geschriebenen und detailreichen Firmengeschichte nicht vermiesen. Kirkpatrick hat seine Hausaufgaben gemacht, er holte sich eine offizielle Sanktion für seine Recherchen, erlangte damit Zugang zum derzeitigen und ehemaligen Führungszirkel des Unternehmens und wo das noch nicht ganz reichte setzte er auf seinen Ruf als anerkannten US-Technologie-Journalisten. Was dabei herausgekommen ist scheint wie eine Gegendarstellung zu Ben Mezrichs Filmvorlage ACCIDENTAL BILLIONAIRES. Kirkpatrick geht viel mehr in Tiefe und fördert dabei allerlei interessante oder auch nur amüsante Details zutage, die man so noch nicht kannte. Vor allem rettet er Sean Parker die Ehre als Frontmann der Facebook durch seine Investoren-Kontakte den Durchbruch und die Namensverkürzung um das "The" ermöglicht hat. Das einzige was dem Buch noch fehlt wären illustrative Fotos.
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am 5. Februar 2011
In diesen Tagen, wo sich in rasantem Tempo die Gesellschaften Nordafrikas und Arabiens wandeln, spricht man in der schnellen Mediensprache schon von sogenannten Facebook-Revolutionen. Gemeint ist damit, dass der schnelle und auch diktatorische Grenzen überwindende Austausch von Informationen über die Internet-Plattform Facebook es ermöglicht hat, dass sich inmitten einer jahrzehntelang aufgebauten Diktatur mit einem alles überziehenden Geheimdienst wie in Ägypten eine solche Massenbewegung binnen weniger Tage etablieren konnte.

Doch Facebook ist auch in der Kritik. Immer wieder wird vor Missbrauch gewarnt, hingewiesen darauf, dass all diese Unmenge an persönlichen Daten in die falschen Hände gelangen könnte. Ein Film über den Gründer von Facebook, den Harvard Studenten Mark Zuckerberg hat derzeit in den Kinos großen Erfolg.

Das vorliegende Buch versucht, dem Facebook-Phänomen auf die Spur zu kommen, beschreibt seine Geschichte und seine unterschiedlichen Wirkungen, diskutiert seine Anziehungskraft insbesondere für junge Menschen überfall auf der Welt und wagt eine Prognose, wie sich der "facebook-effekt" in der Zukunft gestalten wird.
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Die Geschichte eines der weltweit erfolgreichsten Internet-Unternehmen ist spannend geschrieben und liest sich fast wie ein Wirtschaftsroman. Autor David Kirkpatrick hat die Ergebnisse seiner ausführlichen Recherchen in einem Buch niedergeschrieben, das die Entwicklung des sozialen Netzwerks von seinem Beginn an darstellt und auch vor Zukunftsvisionen nicht Halt macht. Insgesamt geht der Autor wenig kritisch mit Facebook und dem CEO Mark Zuckerberg um, doch schreibt er immerhin recht offen über die Datenschutzprobleme, die sich aus dem Geschäftsmodell des Unternehmens ergeben. Wer das Buch liest, bekommt ein gutes Verständnis dafür, was Facebook als Unternehmen und Kommunikationsplattform ausmacht. getAbstract empfiehlt das Werk allen Facebook-Fans, Facebook-Skeptikern und Internet-Interessierten.
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am 15. Februar 2011
Zugegeben, ich habe mich erst vor kurzem bei Facebook angemeldet. Und darum dann auch dieses Buch gekauft, das ja mit Einblicken hinter die Kulissen wirbt. Und es stimmt tatsächlich: ich bin begeistert, welche Details der Autor bei seinen Gesprächen mit Leuten von Facebook erhalten hat. Nun wissen wir also ganz genau, dass Mark Zuckerberg immer in Addidas Badelatschen unterwegs ist und ausgediente Schuhpaare schon mal als Trophäe an die Wand gehängt werden. Zugegeben: das sind keine weltbewegende Details, vielleicht eher banal, aber diese Details zeigen doch, was für ein intimer Kenner der Autor ist und dies eben nicht nur bei solch persönlichen Dingen, sondern auch, wie Facebook funktioniert, welche Gedanken sich die Leute bei facebook gemacht haben, wie es dazu kam, dass die Seite so schnell so beliebt wurde usw.

Kurzum: ein äußerst kurzweiliges Buch, das einen viele Dinge auf Facebook mit anderen Augen sehen lässt.
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am 23. Februar 2012
Das Buch erzählt die Geschichte rund um M. Zuckerberg nach. Die Kapitel beleuchten anschaulich die Entstehung und den Erfolg des Unternehmens. Warum wurde gerade Facebook zum Sozialen Netzwerk Nummer 1. Interessant finde ich vor allem, dass M. Zuckerberg in Harvard studierte, allerdings keinen Abschluss machte, aber trotzdem, das weltgrößte soziale Netzwerk, daher wieder ein Erfolgsprojekt von einer Eliteuniversität ihren Ausgang nahm.

An solchen Erfolgsgeschichten sollten die Universitäten Europas anknüpfen und ihre Studierenden fördern und nicht in Aufnahmeprüfungsverfahren fesseln. Wir dürfen den Anschluss nicht verlieren.
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