Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa BundesligaLive wint17



am 19. Dezember 2015
Das Buch habe ich vor fast 40 Jahren zum ersten Mal gelesen. Vor kurzem las ich „Lieber Mr. Salinger“ von Joanna Rakoff und da dachte ich mir, ich könnte Salingers Meisterwerk noch mal lesen. Beim ersten Mal hatte ich mich wiedererkannt in Holden Caulfield, der die Verlogenheit der Leistungsgesellschaft und ihrer vor sich hin wuselnden Jünger so ungeschminkt demaskiert hat.

Dieses Mal sind mir doch einige Dinge aufgefallen, die mir ziemlich auf den Wecker gegangen sind. Warum wirkt der Erzähler fast immer destruktiv? Das nervt. Auch wenn die Sprache des Jungen authentisch ist, so gingen mir die vielen Füllwörter auf die Nerven: In jedem zweiten Satz liest man: „Herrgott, oder so, und so, verflucht …“

Klar, im Alter fehlt das Gefühl für den jugendlichen Aufruhr und man liebt die Ruhe und die Ordnung. Dennoch habe ich immer noch ein Gespür für die Revolte der Jugend. Und das ist gut so!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Januar 2018
Hätte gerne Minus einen gegeben wenn möglich. Die ganze Geschichte macht überhaupt keinen Sinn und ist furchtbar geschrieben. Grausame Rhetorik und furchtbar anstrengend zu lesen. Habe es bis zum End gelesen und er Hoffnung das die Geschichte endlich Sinn macht oder der Grund warum man so oft bin diesem Bucht gehört hat. Leider vergeblich. Es endet wie es begonnen hat. Sinnfrei!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. Februar 2018
Maßlos enttäuscht von sprachlichen und stilistischen Mitteln. Wer Tiefe in der Thematik sucht, ist hier verkehrt. Das halbe Buch wartet man auf eine anspruchsvolle Wendung. Hatte sehr hohe Erwartungen an diesen "Klassiker", die leider nicht erfüllt wurden. - Zwei Sterne gibt es, da es im Kontext der Zeit seiner Veröffentlichung (1951), sicherlich auch aufgrund der "derben" Sprache, als (gesellschafts-) kritische Literatur gewertet werden kann.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. August 2017
Ich bin zwar schon ein Paar Tage älter als der Protagonist, aber ich bin der Meinung, genauso ticken junge Männer. H.C. bzw. der Autor beschreibt seine Gedanken und seine Weltsicht mit den Worten, wie Jugendliche denken. Trotz der Schlichtheit der Handlung ist das Buch sehr kurzweilig und meines Erachtens nach ein echtes Kunstwerk. Ich stelle mir vor, so etwas ist viel schwerer zu schreiben, als ein fiktives Buch.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. November 2014
ein tag im kopfe eines heranwachsenden.
immer wieder erinnerte ich mich des satzes "die jugend ist verschwendet an die jugend".
sehr nah am gedanken des jungen mannes in seiner "denk-sprache" geschriebenes ist natürlich nicht immer angenehm zu lesen - trägt jedoch viel zur authentizität bei.
die interpretaion einzelner ereignisse und personen erspare ich mir hier, denn jeder kann sich vielleicht an diese schwierige phase seines lebens erinnern um parallelen zum eigenen verlauf zu entdecken.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. September 2017
Wendepunkte im Leben
Das Buch beschreibt feinstimmig und mitfühlend, wie quälend es sein kann, 'unfertig' in einen neuen Lebensabschnitt zu kommen. Sehr leicht lesbar - sehr bewegend. Unbedingt lesenswert in jedem Lebenalter, besonders an Wendepunkten...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. Februar 2016
In jeder Beziehung gut. Sehr schnelle Lieferung. Das Buch wollte ich schon seit Jahren gelesen haben. Nun habe ich es geschafft und habe das Buch mit Genuss gelesen. Jedem der schon vom Fänger im Roggen gehört hat kann ich nur raten es ,soweit nicht schon geschehen, zu lesen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. April 2015
Ein Buchklassiker - gut geschrieben und in der in der neu übersetzten Version auch sehr gut zu lesen. Buch ist aus den 50-zigern und somit nicht mit neuer Literatur z.B. eines Benedict Wells vergleichbar. Trotzdem sehr gutes Buch, dass ich gerne weiterempfehle. Daher 4 Sterne von mir.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Oktober 2010
Es gibt selten Bücher, die nicht nur unterhalten, sondern den Leser auch zum Lachen bringen. Vermutlich finden sich Jungen eher in der Geschichte wieder als Mädchen, schließlich wird ein Abschnitt im Selbstfindungsprozess eines Jungen erzählt, der an einer entscheidenden Wegmarke seines Lebens (dem Rauswurf aus der Schule) ankommt. Obwohl die Geschichte nur drei Tage im Leben des Protagonisten beschreibt (als Ich-Erzähler!) lernt man die Gedanken- und Gefühlswelt des Jungen sehr gut kennen. Es ist in einfachen Worten erzählt, direkt, humorvoll, etwas traurig aber unterhaltsam und oft auch lustig. Salinger transportiert schweren Inhalt mit einer Leichtigkeit, die seinesgleichen sucht.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Oktober 2014
Ich habe mir das Buch nach dem Lesen von Steven Kings "der Anschlag" bestellt, da ich mich nach langer Zeit (ich hatte es früher schon mal gelesen) nochmals damit befassen wollte. Die neu übersetzte Ausgabe ist viel besser als die damalige, denn sie gibt den Jargon des Jugendlichen unzensiert wieder und passt damit auch in die heutige Zeit.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden