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Der Exorzismus von Emily Rose 2005 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

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LOVEFiLM DVD Verleih

Eine Anwältin übernimmt die Verteidigung eines Priesters, der beschuldigt wird, durch den Exorzismus an einer Studentin fahrlässig ihren Tod verursacht zu haben.

Darsteller:
Jennifer Carpenter, Arlene Belcastro
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 57 Minuten
Darsteller Jennifer Carpenter, Arlene Belcastro, Tom Wilkinson, Laura Linney, Campbell Scott, David Berner, Steve Archer, Colm Feore
Regisseur Scott Derrickson
Genres Drama, Horror
Studio Sony Pictures
Veröffentlichungsdatum 23. Mai 2006
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Türkisch
Originaltitel The Exorcism of Emily Rose
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 57 Minuten
Darsteller Jennifer Carpenter, Arlene Belcastro, Tom Wilkinson, Laura Linney, Campbell Scott, David Berner, Steve Archer, Colm Feore
Regisseur Scott Derrickson
Genres Drama, Horror
Studio Sony Pictures
Veröffentlichungsdatum 14. November 2006
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Türkisch
Originaltitel The Exorcism of Emily Rose

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Die Qualität der BluRay ist in Ordnung. Über Bild und Ton gibts nichts schlechtes zu sagen.

*kann kleine Spoiler enthalten*

Ich behaupte ja von mir, ne ziemlich coole Sau zu sein. Nicht falsch verstehen. Auf Filme bezogen. Während andere die Krise kriegen bei Streifen ala "Paranormal Activity" oder "The Ring", fühle ich mich zu jederzeit zwar gut unterhalten, aber das Gefühl der Angst will sich nicht so richtig einstellen. Sollte ich endgültig erwachsen (Jahrgang 1979) geworden sein?

Ich fürchte mich gern! Mag verrückt klingen. Aber wenn man starr vor Schreck wird und einem kalte Schauder über den Rücken laufen, fühlt man sich doch auf eine groteske Art und Weise auch irgendwie so richtig lebendig, findet ihr nicht auch? Laut Empfehlung eines Freundes sollte wohl auch "Der Exorzismus von Emily Rose" richtig gruselig sein. Ein Priester wird dort für den Tod einer jungen Dame vor Gericht gestellt, die in einem Exorzismus ums Leben kam. Ich dachte immer, dass es sich um ein ödes Gerichtsdrama handelt, das mit ein paar Schreckmomenten angereichert wird. Und das ist auch so. Aber das Geschehen im Gericht ist weder öde, noch sind es nur ein paar Schreckmomente. Die angeblich wahre Geschichte um Emily (die deutsche Anneliese Michel) ist eine clevere Mischung aus Gerichtsdrama und Horrorschocker, wobei die Anteile im Gericht gefühlsmässig überwiegen. Doch ist die Geschichte dermassen packend und mitreissend, dass man sich jederzeit während des Films nicht entscheiden kann, ob man nun den ganzen Spuk glauben soll, und an eine Besessenheit der Protagonistin glaubt, oder man einfach nur ein krankes Mädel bedauern soll.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Um kurz abzuschweifen beziehe ich den Klassiker "der Exorzist" aus dem Jahre 1973 von William Peter Blatty in meine Bewertung mit ein:der war doch schwer zu ertragen,meine Mutter damals um die 20 Jahre-ist kreichend aus dem Kino gerannt.
Hier wird kein Schocker im ganzen gezeigt,sondern das Erkranken der Emily gespielt von Jennifer Carpenter.
Der Priester Richard Moore der bei Emily eine Teufelaustreibung durchgeführt hat,bei dem Sie ums Leben kommt,wird angeklagt und vor Gericht gestellt.
Laura Linney die Gerichtliche Verteidigung von Richard Moore spielt hier sehr gut die Rolle einer ehrgeizigen Anwältin,die sich doch zwischen Wahn und Realität zurechtfinden muß.
Rückblenden erzählen die Geschichte von Emily die von bösen Mächten heimgesucht wird und daran verzweifelt und psychisch wie physisch besessen wirkt.
Verschiedene Ärzte und Verwandte werden während der Verhandlung befragt und in die Handlung einbezogen.
Realität oder Unwirklichkeit? Hier wird man gekonnt zu Zweifeln gebracht.
Der Letzte Exorzismus von Emily Rose ist meiner Meinung nach ein durchaus gelungener Gerichtsfilm mit Gruselmomenten in denen mir des öfteren ein Schauer über die Schultern gelaufen ist.
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Format: DVD
Der Gehalt des Filmes ist eigentlich ein sehr hoher: Eine Diskussion über das Dasein des Transzendenten vor einem Gericht. Natürlich wird dieses vor dem Gericht nicht ganz so offensichtlich geführt und von den Figuren teilweise verneint, jedoch ist es wenn man sich die Sache an sich betrachtet ein Faktum. Gibt es Dämonen oder nicht? Gibt es Luzifer oder nicht? Gibt es Gott oder nicht? etc.

Der Film wird diese Frage, das verrate ich vorab sicherlich nicht beantworten, aber er bildet die Platform zu einer interessanten Diskussion, wobei man betrachten muss das ein Gericht wohl eher empirisch orientiert ist. Zu diesem letzten Satz hält der Film ein ironisches Ende bereit, das in sich stabil ist und somit dem Zuschauer Platz für Spielraum seiner eigenen Interpretation gibt.

Neben diesem tieferen Gehalt den der Film bietet sieht man in Rückblende einige Exorzismusszenen, die zum Teil schaudern erwecken, jedoch noch Ausbaufähig gewesen wären. Man kann es so oder so sehen, aber ich finde es eine gute Idee Horror und Gericht zu kombinieren - wann gab es das schonmal??

Sicher "The Exorcism of Emily Rose" kommt nicht an Klassiker wie "The Exorcist" dran, ich denke sogar "The Exorcist - TheBeginning" war vom Schockmoment her besser.

Fazit: Trotzdem ist "Emily Rose" ein sehenswerter Film mit mystischem Hintergrund, in dem Dinge wie Religion, Erkenntnistheorie und Recht zur Sprache kommen und ausdiskutiert werden. Schaut ihn euch an sehenswert!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Gruseliger Film, der unter die Haut geht. Das liegt daran, dass mit subtiler Spannung gearbeitet wird. Das Mädchen wacht beispielsweise nachts um 3 Uhr unruhig auf. Man sieht die Küche und ein leichter Windstoß geschieht plötzlich. Es bleibt unerklärlich woher dieser kommt. Es wird somit eine Spannung aufgebaut durch die gelungene Kameraführung, die sich auf den Zuschauer leicht überträgt. Es muss nicht viel passieren und trotzdem schaudert es einen. Die Übergänge von Wirklich zu Unwirklich scheinen fließend zu sein. Die Grenze vom Realen zum Dämonischen ist nicht feststellbar. Das erzeugt Grusel. Es bleibt deshalb für den Zuschauer das Gefühl zurück "es könnte ja sein...".
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