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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
178
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 25. Mai 2017
Eine tolle Mischung aus fantasy und Western. Die Liebesgeschichte wäre zwar nicht nötig gewesen, stört aber auch nicht. Einer der besten Bänder der Turm-Saga
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am 30. November 2010
Was haben Stephen King Bücher wie "Es", "Brennen muss Salem", oder etwa "In einer kleinen Stadt" gemeinsam? Neben der Tatsache, dass sie von vielen Fans hochgelobt werden, beschränkt sich deren Handlung auf eine einzige bewohnten Ortschaft. Im vierten Band der Reihe um den dunklen Turm folgt King dem Beispiel dieser, vermischt sie mit der Fantasy-Western Atmosphäre des ersten Bandes und erweckt so, durch eine Geschichte in der Geschichte, eine Stadt mit all ihren verschiedenen Persönlichkeiten zum Leben.

Natürlich wird zuerst die in "tot." angefangene Fahrt mit dem suizidialen, rätselgierigen Mono Blaine zuende erzählt, die den dritten Band mit einem fiesen Cliffhanger abgeschlossen hat (man stelle sich nur mal vor, dass Turm-Fans der ersten Stunde ganze 6 Jahre auf deren Auflösung warten mussten!). Aufgrund der nachfolgenden Ereignisse beschließt Roland seinen Gefährten einen Teil seiner Geschichte zu erzählen - und der Leser freut sich darüber, endlich genaueres über den Revolvermann zu erfahren, dessen Lebensweg in den letzten zwei Bänden leider etwas in den Hintergrund gerückt ist.

Damit beginnt die Geschichte in der Geschichte und der Autor demonstriert sein schreiberisches Talent, indem er mehrere, teilweise recht komplexe Handlungsstränge schafft, welche Themen wie ein Ehe-Versprechen, eine Gaunerbande im Dienste des "Guten Mannes" John Farson, eine Verschwörung, eine Hexe und ihre geheimnisvolle Zauberkugel (oder besser gesagt ihr mysteriöses Glas), usw. behandeln, und diese virtuos zu einer abgeschlossenen Handlung zusammenspinnt.

So wird die Geschichte des jungen, 14-jährigen Revolvermanns erzählt, die nahtlos an die Begebenheiten anschließt, von denen Roland Jake im ersten Roman "Schwarz" berichtet, nachdem er seine Reifeprüfung erfolgreich abgeschloss. Rolands Vater will ihn und seine Freunde aus dem bedrohten Gilead schaffen, natürlich ohne zu wissen, dass sich Mejis, der Ort, der den Zentrum der Handlung bildet, ebenfalls zu einer Gefahr für seine Schützlinge entwickeln wird. Neben vielen Heraufforderungen, denen sich Roland auf diesem Fleckchen Erde stellen musste, wird auch noch ausgiebig seine große und einzige Liebe beschrieben und es ist erstaunlich, wie sehr sich der Schöpfer ins Zeug gelegt hat, um diese aus der romantischen, alles andere vergessenden Sicht zu beschreiben, wie es wohl eben nur bei der ersten Liebe der Fall ist. Außerdem erfährt man von dem Vorfall, der den Revolvermann überhaupt dazu veranlasst hat, sich auf die Suche nach dem dunklen Turm zu begeben.

Aye, Stephen King hat das Angesicht seines Vaters nicht vergessen und meiner persönlichen Meinung nach mit "Glas" bis dato den Höhepunkt der Turm-Reihe geschaffen. Das Ende bietet reichlich Action, wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt (ich denke da beispielsweise an Sheemie und dessen Reise zur Hexe vom Cöos) und eine Liebesgeschichte ebenfalls Abwechslung bietet. Leider kann das Ende das Niveau nicht ganz halten und wirkt mit seinem "Der Zauberer von Oz"-Bezug etwas ideenlos, aber das trübt den Gesamteindruck von Glas nicht und ist lediglich mein rein subjektives Empfinden.

Für Anhänger des dunklen Turms, insbesondere denen, die schon immer mehr von Roland erfahren wollten, als die ersten drei Bände hergeben, wird dieser Teil dennoch ein absoluter Leckerbissen werden.
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am 18. Januar 2016
Halbzeit! :D Ich bin sooo froh, dass ich das endlich hinter mir habe..
Seit Juni 2015 versuche ich, mit der Turm-Reihe warm zu werden, aber so wirklich will mir das nicht gelingen.. Wahrscheinlich ist trifft es einfach nicht meinen Geschmack. Finde ich auch völlig in Ordnung, denn nicht jedem kann alles gefallen.. Vielleicht liegt es an der Western-Action-Atmosphäre, die ich ja grundsätzlich nicht interessant finde? Ich bevorzuge daher eher die anderen Werke des Autors.
Ich war auch ein bisschen geschockt, denn mit jedem Band nahm bisher auch immer die Seitenzahl zu.., aber ich habe gerade mal geschaut und die nächsten Bände sehen in Ordnung aus. ^^' Ich muss also nicht befürchten, am Ende einen 2000-Seiten-Wälzer zu lesen. xD
Zu "Glas" kann ich nur so viel sagen, dass es streckenweise wirklich interessant war, sich teilweise aber auch echt in die Länge zog. Stephen King schafft es zumindest, mich mit Bildern zu versorgen, denn seine Beschreibungen laufen förmlich vor meinem inneren Auge ab.
Ich leg jetzt mal wieder eine King-Pause ein, aber ich bin zuversichtlich, dass ich die Reihe dieses Jahr beenden werde. xD
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am 1. Juni 2017
Der vierte Band knüpft nahtlos an den Ereignissen des dritten Bandes "Tot" an.

Stephen King hatte sich ganz schön viel Zeit gelassen seine inzwischen als Meisterwerk gepriesenen Saga fortzusetzen.

Roland und seine Gefährten geraten in einer Welt, in der alles ausgestorben scheint. Nach der Ankunft rasten sie und Roland beginnt ihnen eine lange Geschichte aus seiner Jugend zu erzählen. Es ist eine tragische Liebesgeschichte mit Betrug, Intrigen und Mord. In der Geschichte spielt eine mysteriöse Glaskugel eine große und verhängnisvolle Rolle.

Die Mischung aus Fantasy und Western gefällt mir ungemein.

Die Liebesgeschichte stört mich keineswegs, denn Stephen King schafft es meiner Meinung nach sogar tragische Liebesgeschichten zur Geltung zu bringen.

Wer mit den Werken Stephen Kings vertraut ist, der kann bedenkenlos zur Saga zugreifen.

Wer mit der Saga vom Dunklen Turm begonnen hat kann sie nur weiter verfolgen.
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am 2. November 2016
Habe nun die Halbzeit geschafft.
Die Rückblick in Roland's Vergangenheit war echt schön. Ich war richtig gefesselt. Am Ende hätten einem sogar fast die Tränen kommen können, als das Erntefeuer entzündet wurde. Hab mir natürlich gleich Band 5 bestellt. Weiter gehts! :)
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am 26. August 2006
Ich bin noch nicht ganz fertig mit "Glas", aber bis jetzt finde ich es großartig!!!!

Aber ich bin immer noch nicht auf die Lösung zu "Ich geschehe einmal pro Minute, zweimal jeden Augenblick, aber keinmal in hunderttausend Jahren. Was bin ich?"

Diese Antwort bleibt Stephen King uns nämlich schuldig...

Falls jemand weiß, was des Rätsels Lösung ist, würde ich mich sehr über eine Antwort freuen, ich rätsle schon seit Tagen und komme auf keinen grünen Zweig...

Zum Buch:

Endlich gibt King uns einen Einblick in Rolands Vergangenheit, wir erfahren etwas über die sagenumwobene Susan Delgado und warum Roland "jetzt" (Zeit ist relativ ;-)) so ist, wie er ist..
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am 3. November 2015
Die Dunkler Turm Saga fing mit "Schwarz" vielversprechend an und ging mit "Drei" auch so weiter. Ab "Tot" wurde es mir zuuuu abstrus und langatmig, so dass ich irgendwann angefangen habe, nur noch quer zu lesen. Habe mich trtotzdem noch an "Glas" gewagt, aber nach ca 1/4 aufgegeben, da es mir zuuuu abstrus und eigenartig wurde...
Für Der Dunkle Turm neueinsteiger sei gesagt, dass diese Reihe mal so gar nichts mit den sonstigen Kings zu tun hat!
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TOP 500 REZENSENTam 5. Juni 2013
Alle Romane, die Stephen King im Rahmen der Dark-Tower-Serie geschrieben hat, sind eine Klasse für sich.

"Glas" ist zwar der vierte Roman dieser Serie, aber er schildert sehr frühe Erlebnisse von Roland, der Hauptperson der Dark-Tower-Reihe.

Selbst in dieser sehr guten Roman-Serie von Stephen King, ist "Glas" einer der besten Romane.

Inzwischen umfasst die komplette, abgeschlossene Serie 8 Romane. Ursprünglich war die Geschichte in 7 Romanen erzählt. Stephen King hatte später jedoch noch "Wind", als achten Roman in die Handlung eingefügt.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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am 21. Juli 2010
Die Reise zum dunklen Turm geht im 4ten Band der Saga weiter ... aber eigentlich auch wieder nicht. Das Buch "Glas" ist in mehrere Teile gegliedert wobei sich der Erste (ca. 150 Seiten) und der Letzte (ca. 80 Seiten) Teil um die Suche nach dem Pfad des Balkens und in weiterer Folge nach dem Dunklen Turm dreht. Also die eigentliche Story, wenn man so will, beinhaltet somit ca. 230 Seiten Lesestoff und schließt im Prinzip nahtlos an "tot" an. Doch dieses Buch ist rd. 950 Seiten dick. Somit erzählt "Glas" die Geschichte bzw. Biographie des Revolvermannes Roland. Mancher wird sich denken Biographie: Wie öde. Aber weit gefehlt. Stephen King versteht es wirklich sehr geschickt in die ursprüngliche Story eine eigene spannende Geschichte zu implementieren, wobei das eine oder andere Ereignis welches schon in Vorgängerbüchern angeschnitten wurde, vollständig erklärt wird und somit ungemein zum Gesamtverständnis der Geschichte beiträgt. Jedoch lässt King weiterhin, wohl bewusst viele Fragen der neuen Geschichte offen (zB Was passierte mit Walter weiterhin? , Was passierte mit Cuthbert und Alain? etc.). Ich hoffe diese Fragen werden in den folgenden Bänden noch beantwortet (Obwohl ich die Nachfolgewerke nicht kenne würde ich mal auf JA tippen). Die Geschichte beschreibt im großen und ganzen wie Roland zu der Person wurde die der Leser bisher kennen lernen durfte. Und das meiner Meinung in geschickter Art und Weise. Dieser Teil beinhaltet sogar (siehe an) eine Lovestory welche (Leidergottes, da man ja Roland liebgewonnen hat) tragisch endet. Doch auch diese Lovestory ist spannend und entzückend zu lesen und beinhaltet nur selten Längen. Neben dieser Lovestory wird mit zunehmender Seitenanzahl Spannung aufgebaut, welche dann in einem typischen Showdown endet, wobei Roland und seine Freunde wiedereinmal ihre Revolvermännerqualitäten unter Beweis stellen müssen. So kommen neben Roland, seinen Freunden und ein wunderschönes Mädchen verschiedene mehr oder weniger verrückte Gestalten vor (böse Tante, Hexe, Kopfgeldjäger, etc). Auch das Fantasyelement kommt wegen diverser Phänomene nicht zu kurz (Glaskugel, die Schwachstelle etc.). Im Grunde genommen könnte diese Geschichte in der Geschichte als eigenständige Story gelten und das Lesen nur dieses einen Buches würde bis auf die 230 Seiten nicht allzu verwirrend sein, doch der wirkliche Lesespass beginnt erst, wenn man die bisherigen Teile gelesen hat und die unglaubliche Vielfalt Roland's Welt bereits kennt. So möchte ich meine Rezension mit einem Zitat aus dem Buche beenden, welches meine weitere Vorgehensweise trefflichst beschreibt: "Lasst ab! Entsagt dem Turm!". "Niemals, du Schlampe" sagte Eddie. (Seite 941). Und so befinde ich mich mit dem Quintett weiterhin auf der Reise nach dem Dunklen Turm.
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am 9. Dezember 2003
Nachdem Roland und seine Gefährten dem Ungetüm Blaine den Garaus

gemacht haben, kommen sie in Topeka/Kansas an, eine Welt die treuen Stephen

King Lesern wohlbekannt vorkommen müsste. Spätestens wenn Jake

eine Zeitung aufschlägt in der von der Supergrippe die Rede ist. Hier geht

King auf das ein, was in den letzten 3 Bänden mehr eingebunden wird.

Er bindet seine vorher geschaffenen Werke in den dunklen Turm ein (siehe

Nachwort in Glas), was ich als gute Idee empfinde, aber das muss wie immer

jeder für sich selbst entscheiden.

Als die Truppe weiterzieht vernehmen sie den Klang einer Schwachstelle,

die verschiedene Welten nahtlos ineinander übergehen lässt. Die Geräusche

dieser Schwachstelle lassen Roland an seine Vergangenheit und seine erste

Jugendliebe erinnern. Und das schmerzlich. Da diese Episode sehr auf seinem

Herzen lastet (Lob an Mr. King, dieses Gefühl bringt er gut rüber) will

er sie seinen Freunden erzählen, um diese Last loszuwerden. Diese Geschichte,

die kurz nach Rolands Mannbarkeitsprüfung in den äußeren Baronien in Meijs spielt,

handelt von Rolands erster großer Liebe Susan, und von seinem ersten großen Kampf,

den er mit seinen Freunden Cuthberg und Alain gegen die großen Sargjäger

und die Leute des "guten Manns" John Farson zu kämpfen hat. Sie nimmt

den Großteil des Buches ein, so dass die Gefährten auf ihrer Suche nach dem

dunklen Turm nicht weiter voran kommen. Das ist aber nicht weiter wichtig,

da wir eine wichtige Episode aus Rolands Leben erfahren und mitbekommen,

was ihn umtreibt und wie er überhaupt auf den dunklen Turm gekommen

ist.

Ich finde nach "Drei" packt Stephen King hier den nächsten Hammere aus. Zwar

nicht ganz so gut wie "Drei", aber nahe dran. Es ist schon erstaunlich, wie

S.K. sich in die drei Jungs und auch in Susan hineinversetzen kann und ihre

unterschiedlichen Gefühle und Handlungen plausibel und glaubhaft zu vermitteln.

Insgesamt finde ich auch die Handlung spannend, wobei sie wieder

Stephen King typisch aufgebaut ist, dass lange Zeit nicht wirklich viel passiert

(es wird "Schloss" gespielt) und dann der Höhepunkt auf den letzten

Seiten vollzogen wird. Auch in seiner Tragik bietet der Meister hier wieder

alles auf, was möglich ist und was die Tragik anbelangt, so ist dies neben

dem siebten Band der Beste der gesamten Reihe. Ich saß beim ersten und

zweiten Mal lesen nur noch da und habe mit Roland mitgelitten und hatte

auch Tage nach dem auslesen diese Geschichte im Kopf. Das schaffen nicht

viele Bücher.

Endfazit. Hier ist wieder alles dabei. Gefühl, Tragik, Action, Western

usw. Und das alles ordentlich in Stephen King- Manier niedergeschrieben.

Freue mich jetzt auf Band 5 "Wolves of the Calla" oder "Wolfsmond" auf

deutsch.
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