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am 30. August 2010
"Der Draufgänger von Boston" ist wohl zugleich der unterhaltsamste als auch ungewöhnlichste der vier John Wayne-Filme, die die Firma MiB Schalk Medienvertrieb derzeit neu herausbringt. Einerseits bietet der Film Action und Humor. Andererseits zeigt er einen John Wayne, der als Apotheker nur selten einen Colt in der Hand hält. Dem entsprechend wird der entscheidende Schuß auch von jemand anders abgegeben. Mehr soll hier für diejenigen, die den wirklich sehenswerten Film noch nicht kennen, nicht verraten werden.

Daß sich Wayne auf diesen für sein Image etwas ungewöhnlichen Film eingelassen hat, erklärt sich aus seiner Biografie. Waynes Vater, der wenige Jahre vor der Entstehung des Films verstarb, war seinerseits Apotheker.

Bild- und Tonqualität der DVD sind soweit man das auf einem 20 Jahre alten Röhrenfernseher und einem ca. 12 Jahre alten DVD-Player beurteilen kann o.k.

P.S.: Die übrigen Fime der Reihe sind "Fest im Sattel", "San Franzisco-Lilly" und "Unternehmen Tigersprung".
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am 3. September 2010
"In Old California" ist einer der Filme, mit denen John Wayne Anfang der Vierziger bei Republic seine Brötchen verdiente, und nach denen ohne seine Mitwirkung heute kein Hahn mehr krähen würde. Wayne war (neben Gene Autry) die Geldmaschine des Studios, und Republic-Boss Herbert Yates (im Herzen immer ein B-Movie-Macher) hatte weder für Experimente noch für unnötige Ausgaben etwas übrig, sondern setzte auf schlichte Erfolgsformeln. Republics John-Wayne-Western aus dieser Zeit (ein typisches Beispiel wäre etwa "Dakota") sind meistens gerade lang genug, um als abendfüllend durchgehen zu können, gerade aufwendig genug ausgestattet, um nicht direkt schäbig zu wirken, und bieten von der Handlung her gerade genug Variation, dass das Publikum den Text nicht schon beim ersten Anschauen mitsprechen kann. Auf alles, was nach Filmkunst riechen könnte, wird geradezu demonstrativ verzichtet.
Gerade dies jedoch, diese hemdsärmelige, einzig auf Unterhaltung abzielende Machart, macht die meisten dieser Filme nicht nur erträglich, sondern durchaus sehenswert; und "In Old California" gehört zweifellos zu den besseren. Natürlich regiert auch hier das alte Schema, ist Wayne auch hier der aufrechte junge Fremde, der die Stadt von dem skrupellosen Banditenchef (Albert Dekker) befreit und am Ende die vorher mit diesem verbandelte Saloonsängerin mit dem Herzen aus Gold gewinnt (sehr nett Binnie Barnes in einer Rolle, die ein etwas anspruchsvolleres Studio mit Marlene Dietrich besetzt hätte), nachdem er der Society-Schönheit mit dem Herzen aus Stein (Helen Parrish) knapp entgangen ist. Selbstverständlich ist auch hier ein komischer Sidekick dabei (recht lustig Edgar Kennedy), und selbstverständlich weiß man nach fünf Minuten, wie's ausgeht. Macht aber nichts. Denn John Wayne ist hier so gut, so unverschämt gut, dass er den Film mühelos auf seinen breiten Schultern trägt. Er spielt diesmal keinen rauhbeinigen Hinterwäldler, sondern einen wohlerzogenen, gutgekleideten, milchtrinkenden Apotheker aus dem Osten, der nur dann zuschlägt oder schießt, wenn's denn wirklich sein muss, und ansonsten brav seine Pillen und Tinkturen verkauft - dabei jedoch mit gelassenem Selbstbewusstsein fast jederzeit Herr der Lage ist. Wayne spielt das so wunderbar entspannt, dass es die reine Freude ist. Gute Unterhaltung!
Die Bildqualität wäre gut (Schärfe und Kontrast sind mehr als ordentlich, und es sind praktisch keine Kratzer auf dem Bild), wenn es nicht deutliche Nachzieheffekte gäbe, die das Sehvergnügen bei den bewegteren Szenen beeinträchtigen. Der Ton ist okay.
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am 30. Januar 2012
Ja tatsächlich. Wayne mal ganz anders in eleganter Kleidung und mit richtigen manieren. Aber das macht nichts. Wayne spielt die Rolle des Apothekers ganz hervorragend. Und wenn es darauf ankommt, dann schießt und prügelt er wie man es sonst von ihm gewohnt ist. Nur etwas weniger. In old California, so der Originaltitel von 1942, hat mich überzeugt. Der Film bietet eine gute und spannende Handlung mit viel Witz, ausreichend Action, guten Darstellern, sowie mit ca.82 minuten eine ausreichende Lauflänge. Neben Wayne sehen wir u.a. noch Albert Dekker, Helen Parrish, sowie eine reizende Binnie Barnes in der weiblichen Hauptrolle. Weiterhin bekommt man ein sehr gutes s/w Bild geboten, sowie einen sehr guten ton, der ohne lästiges rauschen oder unpassende Musik auskommt. Diese hat mich schon in vielen der älteren Filme genervt. Aber davon hier keine Spur. Von mir eine klare Kaufempfehlung sowie vier wohlverdiente Sterne.
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am 19. Oktober 2010
Durchschnittlicher Film mit keiner besonderen Handlung und durchaus vorhersehbar. Es fehlt der letzte Schliff der späteren Western.
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