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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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3,7 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:2,99 €


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am 15. März 2013
"Der Damm" ist eine spannende Kurzgeschichte mit einem interessanten Schauplatz. Ein Kraftwerk in den Bergen von Oregon, aufgrund eines Schneesturms von der Umwelt abgeschnitten, wird zum Ort eines relativ blutigen Geschehens. Dee Hunter bringt die immer bedrückender werdende Atmosphäre sehr gut rüber, die Story ist schlüssig und gut erzählt. Empfehlung!
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am 4. April 2013
Glaubt Ihr an Omen? Nein? Das könnte sich ändern, wenn Ihr diese Novelle lest … In „Der Damm“ geht es um ein Kraftwerk, das hoch oben in den Bergen ist. Eines Tages, während eines Schneesturms, erscheint das erste Mal seit langer Zeit ein ominöses, Unheil versprechendes Zeichen. Während die Männer im Kraftwerk versuchen, das Omen zu ignorieren, geschieht der erste Mord. Von der Außenwelt abgeschottet kann dies für die Arbeiter nur eines bedeuten: der Mörder befindet sich mitten unter ihnen …

„Der Damm“ ist ein perfider Thriller, der ein tolles Lesevergnügen für zwischendurch garantiert. Interessante Charaktere, unerwartete Wendungen und eine Spur Mystery machen diese Novelle aus.

Ich habe mich auf den geschätzten 38 Buchseiten sehr gut unterhalten gefühlt. Ein paar Splatterszenen hier, die eine oder andere ekelige Ausführung dort – so macht eine Kurzgeschichte richtig Spaß. Die solide Erzählform rundet die Story perfekt ab. Fazit: Tolles Leseerlebnis, das Lust auf mehr macht!

Weitere Artikel und Rezensionen findet Ihr auf dem Blut & Beuschel-Blog!
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"Der Damm" hält - was ein Mystery Thriller verspricht: Mystische Stimmung und Thrill, dazu noch eindringliche Staudamm- und Winterbilder, die einen in die Story eintauchen lassen. Gekonnt auch der Sprachstil Marke American Short Stories. Einziges Manko: Ich würde mir wünschen, ein wenig länger in dieser Staudammszenerie gefangen sein zu dürfen, für meinen Geschmack ist die Geschichte ein wenig zu kurz geraten, gerade als man beginnt, die Charaktere zu mögen (oder abscheulich zu finden), naht das (zugegeben spannende) Ende. Trotzdem: ein feines, packendes Lesevergüngen.
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am 3. September 2014
...für so eine kurze Geschichte. Leider so kurz. Es hätte gern mehr sein können. Die Geschichte war sehr gut durchdacht und nieder- geschrieben. Man hätte vielleicht mehr draus machen können. Irgendwie war man direkt mit drin in der Geschichte, konnte sich alles gut vorstellen. Auch wenn früh klar war, was dahintersteckt und wer - irgendwie hätte es ja doch noch was anderes sein können. Und das war so spannend an dieser kurzen Geschichte. Hat mir sehr gefallen.
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am 12. März 2013
Gelungen. Dee Hunter verfügt über einen sehr guten Schreibstil, einer Menge Phantasie und hat die Stimmung der eingeschneiten Personen sehr gut eingefangen. "Der Damm" ist blutig, spannend und nichts für schwache Nerven. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen.

Fazit: Unheimlich, blutig, überraschend. Mystery an der Grenze zum Horror. Lesen!
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am 28. Januar 2015
Das beklemmende Szenario nimmt einen gleich gefangen. Mystische Zeichen, blutige Schreckmomente,
die Kurzgeschichte bietet alles was ein was man sich an Thrill wünscht, ich hätte gerne mehr davon gelesen.

Fesselndes Lesevergnügen, hat mir sehr gefallen.
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am 7. Oktober 2014
Ein atmosphärisch dichter und spannender Kurzthriller, der das Flair der engen Berge, der Einsamkeit und Abgeschiedenheit spannend rüberbringt. Ein (für mich) überraschendes und wie es sich für einen Thriller gehört, blutiges Ende runden das Lesevergnügen ab.
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am 23. Juni 2015
(Zu kurz), zu weit hergeholt, unsympathische Charaktere, mit denen man nicht mitleidet und so lässt mich die Story leider seltsam kalt...
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am 5. Oktober 2014
d.h.für mich in diesem Fall: schrecklich schlecht geschrieben. Der Autor versucht, seinen Text aufzupeppen mit vielen mehr oder eher weniger treffenden Bildern aus der Pflanzenwelt (z.B.: Wolken "wie flaumige Giftpilze"/ ein Gesicht "wie ein verschimmelter Kürbis"),in Bezug auf Personen aber vor allem aus dem Tierreich: Jemand, der erschöpt und kraftlos ist, sieht aus wie ein halb verhungerter Grizzly", wobei sich mir dieses Bild eher für Wut odere Angriffslust erschließen würde. Ansonsten schlurft einer mit "der Geschwindigkeit einer Schildkröte", "[ heult auf] wie ein Wolf", schleicht um jemand herum "wie eine Hyäne, die auf den Tod ihres Opfers wartet" oder aber ähnelt "einem Maulwurf, der zu viel Sonnenlicht abbekommen hatte" (---????--- Wie sieht der denn aus?).
Die Charaktere finde ich nicht interessant, da keine Zeit damit vertan wird, ihr Handeln, Denken und Fühlen dem Leser nahe zu bringen. Die genaueste Beschreibung erfahren sie erst als Leiche. Im Übrigen finde ich es merkwürdig, dass ausTrevors Auge fast 20 Jahre nach der Operation noch immer ständig Eiter fließt und dass es am Ende heißt: "Trevor sah ihn wieder aus stechend blauen Augen an." ( ---????--- Wunderheilung? Fake? Gab es nie eine Verletzung/Operation? Oder soll das irgendwie zombiemäßig sein?
Fazit: Auch wenn es nur ein kurzer Text ist, ist Lesen in diesem Fall in meinen Augen Zeitverschwendung.
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am 10. Oktober 2014
Sehr Klischehaft und Laienhaft geschrieben. Es kommt keine wahre Spannung auf. Die Story ist dünn und langweilig.
Ich musste mich selbst durch die wenigen Seiten regelrecht durchquälen.
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