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am 29. Juni 2014
Ich habe keinen Film mit Tiefgang erwartet, wollte ich auch nicht. Die Witze sind tlw. überraschend "hemmungslos", was das Niveau betrifft. Aber es ist eben ein Sandler-Film, mit dem typischen Klamauk. Den wollte ich, und den bekam ich. Schenkelklopfer fallen zwar aus, aber einige Einlagen und Ideen sind wirklich gelungen. Und manchmal muss es eben geschmacklos sein...
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am 30. Dezember 2013
Nun, ich bin eigentlich kein Sandler-Fan. Meistens ist mir sein Humor zu flach. "Die erfundene Braut" oder "50 erste Dates" gefallen mir gut, aber es gibt auch wesentlich schlechtere. Ich werde jetzt nicht auf die Story eingehen, sondern meinen Eindruck zum Film schildern.
An und für sich ist es ein weiterer Film mit mitunter derbem Humer und vielen vorhersehbaren Gags. Aber was für mich den Unterschied ausmacht, sind die netten Charaktere der Hauptrollen, mitunter überraschende Gags und nette Sprüche. Sei es die sexy Oma, das familiäre Ambiente im Stripclub oder die asiatischen Hausangestellten. Der Film bekommt auch überraschende Wendungen, weil die Ehefrau in spe auf einmal doch als treu dasteht usw. usw. Witzig fand ich bspw. auch die Szene mit dem Junggesellenabschied. Irgendwie möchte man dem Bräutigam zurufen, er solle doch nochmal die Sau rauslassen, was er dann am Ende aber letztendlich auch macht. Der prollige Chaos-Dad passt hier wie die Faust aufs Auge in diese spießige "Partygesellschaft".
Es ist für mich ein Film, bei dem ich wenig Tiefgang voraussetze sondern nur gut unterhalten werden möchte. Und das schafft dieser Film. Deshalb 5 Sterne.
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am 11. November 2012
in Hochform! Der Film geht oft an die Grenze des "guten" Geschmacks (wie Zohan), aber bleibt doch irgendwie immer liebenswert. Die Story ist einfach witzig/krank, und wer American Pie usw. gern hat, ist hier gut aufgehoben.
Der Film lief in Österreich nicht in den Kinos, und ich würde gerne wissen, warum nicht?
Nach Jack & Jill, das wirklich schwach war, wieder mal ne Brachial-Komödie die wirklich lustig ist.
4 Sterne, weil ich von Adma Sandler Filme wie "Hochzeit zum Verlieben","50 erste Dates", "Meine erfundene Frau" und "Spanglish" sowie den Waterboy einfach lieber mag.
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am 1. Juni 2013
Also über die Story will ich hier groß nichts schreiben. Entweder man mag Adam Sandler oder nicht. Ich mag ihn und seine Filme definitiv. Für mich einer der lustigsten Filme seit ,Leg dich nicht mit Zohan an. Einfach ein mega lustiger Film mit toller 80ziger Musik.
von Van Halen bis Vanilla Ice (der auch im Film mitspielt).Ich kann ihn nur empfehlen.
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am 26. Juli 2014
Idiotisch, infantil, niveaulos und einfach rundum bescheuert, aber… witzig! Und wer das jetzt nicht glauben kann, dem kann ich nur nochmal bestätigen: richtig gelesen und nein, der 1. April ist nicht zweimal im Jahr. Adam Sandler gelingt mit DER CHAOS-DAD eine urkomische Komödie, die unfassbar unter die Gürtellinie schlägt, kein Furz auslässt, keine Geschlechtsorgane nicht zum Vorschein bringt und andauernd mit Fäkalhumor um sich schlägt. Das mag sicherlich nicht allen gefallen, allen voran nicht denjenigen, die sich an den Kopf klatschen, wenn sie mit bodenlosen Komödien der Neuzeit konfrontiert werden, aber Leute, denen das egal ist, die auch lachen, wenn Adam Sandler als biersaufender Frauenmagnet die Oma von der Verlobten seines Sohnes knattert, sei dieser Film wärmstens empfohlen. Es ist definitiv ein besserer Sandler als der doch eher unterdurchschnittliche, mit Dutzenden Goldenen Himbeeren ausgezeichnete JACK AND JILL.

Sean Anders' Komödie ist voller frecher Ideen, hat ein wahnsinnig abwechslungsreiches Drehbuch, das mit der einen oder anderen Überraschung - insbesondere gegen Ende – aufwartet, ein wunderbar aufgelegtes Ensemble (vor allem Peggy Stewart als Grandma ist eine absolute Spaßgranate!) und schafft es fast ganze zwei Stunden ohne größere Durchhänger zu unterhalten; die meisten ähnlich langen Komödien kommen da nicht mal im Ansatz ran. Das Duo Sandler und Samberg harmoniert im Übrigen fantastisch.

Für alle Nostalgiker: natürlich ist DER CHAOS-DAD kein PUNCH DRUNK LOVE oder REIGN OVER ME, wo Sandler mal überraschend anders und auch sehr gut auftrumpfte, aber für die Comedy-Sandler Fans dürfte das ein richtig gelungener, kurzweiliger Feierabendspaß sein, der an allen Ecken und Enden zu 100% überdreht, aber gerade deshalb so lustig ist – nicht zu vergessen: der großartige Showdown mit Vanilla Ice und Ice Ice Baby. Einfach nur zum Kringeln!
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Das Adam Sandler zwischen seinen "großen" Komödien mit Herz (z.B. "50 erste Dates" oder "Meine erfundene Frau") auch ganz gerne mal in die etwas peinlichere Schublade greift und dort zwischen Fäkalwitzen und Tritten in die Weichteile herumwühlt, ist hinlänglich bekannt. Manchmal kommen dabei Machwerke wir das üble "Jack & Jill" raus, aber es passiert auch, dass diesem "Trieb" einfach nur kurzweilige Unterhaltung hervor bringt. "Der Chaos-Dad" ist ein solches Werk des US-Fließbandkomikers, das in den Kritiken zwar nie sonderlich gut davon kommt, aber Fans der typischen "Sandler"-Komödien nicht so vor den Kopf stößt, wie man andere "Weichhirn"-Leistung des Schauspielers.

Meister Sandler selbst schlüpft in die Rolle des frühpubertären Donny Berger, der nach einer Liebelei mit einer jungen, knackigen Lehrerin Vater wird und diese Aufgabe mehr schlecht als recht erfüllt. Während Donny in den späten 80er / frühen 90er Jahren hängen geblieben ist, hat sich sein Sohnemann zu einem erfolgreichen Hedgefond-Manager gemausert, der zudem kurz vor einer Hochzeit mit der durchaus attraktiven Jamie steht. Da Donny sich nie um irgendwelche Steuerzahlungen gekümmert hat, wird er vom Staat um die Nachzahlung von 43.000 Dollar "gebeten", ansonsten droht ihm der Knast. Praktischerweise bekommt er Wind von der Hochzeit seines reichen Sohnes und drängt sich in die feine Hochzeitsgesellschaft, die natürlich ein dankbares Opfer für seine seltsamen Lebensansichten und seinen "handfesten" Humor sind.

Klar ist da Chaos vorprogrammiert und wenn man die ganzen primitiven und arg zotigen Witze nicht auf die Goldwaage legt und zudem kein Sittenwächter ist, dem der prollige Umgang mit moralischen Wertvorstellungen ein Dorn im Auge ist, kann man durchaus seinen Spaß mit Sandlers derbem Filmspaß haben - zumal die typischen Gags abseits des Offensichtlichen sitzen. Da wäre zum einen der "erste weiße Rapper" Vanilla Ice, der zwar für die schlechteste Nebenrolle bei der Verleihung der Goldenen Himbeere nominiert war, diesen Preis aber, im Gegensatz zu Sandler für dessen Hauptrolle, nicht gewinnen konnte. Zum anderen trifft man auch auf James Caan, der in seiner Rolle als prügelnder Priester an seine handfesten Kinorollen in den 70er, 80er und 90er Jahren erinnert. In Summe ist Adam Sandlers Streich durchaus auch als eine Art derber Spiegel auf die Moralvorstellungen der US-Gesellschaft zu sehen und auch da entwickelt der Streifen durchaus seine Unterhaltungsqualitäten. Die knapp 100 Minuten Laufzeit vergehen wie im Fluge und obwohl ich die international eher schlechte Kritik an dem Film durchaus verstehen kann, sehe ich ihn weit über weitaus mehr gelobten Filmen Sandlers, wie z.B. "Zohan". Daher gibt es von mir drei ordentliche Sterne, aber vermutlich werden diese nur Fans des US-Komikers oder Freunde zotiger und nicht tot zu bekommender Gags nachvollziehen können.
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am 10. Dezember 2012
Sein letzter Film "Jack & Jill" räumte gleich zwölf Goldene Himbeeren ab - und stellte damit einen Schmähpreis-Rekord auf. Obwohl ich eher Sandler-Fan bin und nichts auf die Himbeeren gebe, habe ich mich für dieses Machwerk in Grund und Boden geschämt.
Trotzdem bleibt Adam Sandler seiner debilen Art von Humor treu. Und das ist auch gut so. Denn auf diese Weise hat er schon einen Haufen erstklassiger Komödien gedreht ("Bulletproof - Kugelsicher", "Happy Gilmore", "Spiel ohne Regeln" und so weiter...), vorausgesetzt man steht auf diese Art von Humor - und natürlich auf den Schauspieler. Denn auch heute noch gibt es Leute, die ihm das Talent zur Schauspielerei absprechen. Wenn man überlegt, dass ihm dieses "nicht vorhandene Talent" pro Dreh um die 30 Mio Dollar einbringt ist das nicht schlecht für eine Sache, die man nicht kann...

Sandler spielt Donny, einen Loser, der als kleiner Bengel seine volljährige Lehrerin (Eva Amurri Martino) schwängerte und mit ihr den Sohn Todd (Andy Samberg) gezeugt hat. Die Folge war: Frau Lehrerin kommt dreißig Jahre in den Knast und Donny wurde währenddessen als vorpubertärer Womanizer berühmt. Er genoss das Leben in Saus und Braus - wobei er seinen Sohn Todd vernachlässigte und dieser irgendwann den Kontakt zu "Super-Dad" abgebrochen hat.
Im Jahr 2012 ist von dem Überflieger Donny nichts mehr übrig als ein mittelloser Dauersäufer, der nur noch eins will: Das restliche Leben von morgens bis abends mit Dosenbier genießen und poppen bis der Notarzt kommt. Doch das Finanzamt sitzt ihm im Nacken. Seit Jahren hat Donny keine Steuern mehr bezahlt und muss in zwei Wochen 43.000 Dollar auftreiben - ansonsten drohen ihm drei Jahre Knastaufenthalt. Dann kommt ihm die Idee: Ein gewiefter Fernsehmann bietet ihm 50.000 Dollar an, wenn er zusammen mit seinem Sohn die Mutter im Knast für eine Interview filmen darf. So macht sich Donny auf die Suche nach Todd und platzt mitten in Todds anstehende Hochzeit hinein, der seiner neuen, vornehmen Familie erzählt hat, dass seine Eltern gestorben sind. Donny setzt mit seiner Art und seinem Erscheinungsbild eine Kettenreaktion von Peinlichkeiten in Gang - und versucht, neben dem Geld auch das Herz seines Sohnemanns wieder zurückzugewinnen...

Leute, vorab, der Stoff der hier präsentiert wird, wird mit dem Kantholz serviert. Während der Prolog in Donny's Schuljahren mit jungfräulicher Hintergrundmusik noch relativ harmlos beginnt, artet auch dieser schon in einer Gangbang-Party mit der heißen Lehrerin aus. Die Gags könnte man am besten mit Sandler's "Leg Dich nicht mit Zohan" an vergleichen, nur eben mit dem Unterschied, dass bei dem "Chaos-Dad" der Schwerpunkt eindeutig auf Fäkalien-, Penis- und Sexwitzen basiert (womit ich keine Problem habe, jedoch hätte mir persönlich auch ein Tick weniger gereicht). Und hier wird nichts ausgelassen. Mit der reifen Lehrerin fängt es an, geht über Omas poppen bis hin zu Schneider-Puppen knallen - wie das mit solchen Schaufensterpuppen ohne jegliche Öffnungen geht, kann mir mal einer bei einem kalten Bier erklären.

Auch wenn die Story recht simpel gestrickt ist, bekommt der Zuschauer desöfteren surreal wirkende Szenen geboten (Charaktere verhalten sich nicht so, wie man es erwarten kann), was mich desöfteren gestört hat.
Als Überraschung des Tages hat Sandler noch den Rapper Vanilla Ice (der sich hier selber spielt) startklar gemacht. Robert Matthew Van Winkle (so sein bürgerlicher Name) spielt seine Rolle als Rapper solide runter und lässt dabei riskanterweise auch keine Gelegenheit aus, sich in manchen Szenen zum Volldeppen zu machen. Manche mögen Vanilla Ice die Schauspielkunst wohl absprechen, aber im Gegensatz zu Al Pacino's Auftritt in "Jack & Jill" dürfte Ice Ice Baby von diesem Auftritt profitieren...
Desweiteren kann man noch Stars wie James Caan und Susan Sarandon entdecken, die in kleinen Nebenrollen mitspielen. Sidegag Rob Schneider (der ja in jedem Sandler-Film eine Mini-Rolle hat) hat hier ausnahmsweise mal keinen Auftritt.

Beim Ansehen war ich schon teilweise etwas schockiert - denn diese Story mitsamt den Charakteren war mir wie der Zohan-Verschnitt doch eine Nummer zu weit hergeholt. Zudem sitzen einige Gags nicht, wobei eine bestimmte Anzahl von lustigen Szenen mich sogar schon zum fremdschämen animierte. Auch das (überraschende) Ende wird mit dem Holzhammer präsentiert - und passt somit zum Gesamtergebnis. Ehrlich gesagt war ich nach dem Abspann leicht enttäuscht von dem Gesehenen und hätte, wenn ich am selben Tag die Meinung geschrieben hätte, diesen Film schlechter bewertet. Ein paar Tage später jedoch muss ich mich jedoch immer noch über manch lustige Szenen beeumeln. Und wenn das Positive im Köpfchen hängen bleibt, gibt es eben einen Punkt mehr.

"Der Chaos-Dad" ist typischer Sandler-Humor, wie wir ihn aus "Leg Dich nicht mit Zohan an" kennen. Nur eben, dass der Schwerpunkt der Gags auf den Fäkalien und Geschlechtsteilen liegt. Und das dürfte vielen nicht schmecken. Wer sich damit abfinden kann, wird mit einer ordentlichen Komödie belohnt werden. Nicht der ganz große Wurf, aber auch nicht so ein Abfall wie "Jack & Jill".
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am 3. Mai 2013
Herrlicher Spaß! Wer eine allzu anspruchsvolle Komödie erwartet, der wird natürlich enttäuscht sein, denn hier geht Adam Sandler wieder ein bisschen zu seinen Ursprüngen zurück, alá Billy Madison oder Happy Gilmore.

Ich persönlich als riesiger Adam Sandler Fan habe ewig auf so einen Film gewartet und wurde nicht enttäuscht!

Auch das Bonusmaterial macht Spaß! Ich möchte nicht spoilern und sage nur "WASSSSUUUP!!!"
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am 3. Februar 2013
"Der Chaos-Dad" ist eine platte und recht unlustige Komödie. Adam Sandler liefert hier nach "Jack & Jill" eine weitere Komödie ab, welche man getrost vergessen kann. Diese ist zwar nicht ganz so schlecht wie "Jack & Jill", arg viel besser aber halt auch nicht. Die Story ist kaum erwähnenswert, was auch für alles andere bei diesem Film gilt. Das Ganze wurde richtig plump und auf blöde Weise in Szene gesetzt und ein Großteil der Gags geht hier sang und klanglos unter. Zwar ist die ein oder andere Szene mal einen Schmunzler wert und vereinzelnde Lacher sind auch dabei, weitestgehend verläuft das Ganze aber schlichtweg dämlich und unlustig. Der Humor, welcher in den meisten Fällen unter der Gürtellinie angesiedelt ist, und die Geschmacklosigkeiten sind in dieser Art einfach nicht witzig und viel zu blödsinnig. Enttäuschend sind auch die Darstellerleistungen, Adam Sandlers Auftritte sind teilweise schon recht nervig und Andy Samberg spielt absolut schwach. Erwähnenswert ist hier mit der kleinen Ausnahme von Vanilla Ice mit seiner Selbstironie und Susan Sarandons Tochter Eva Amurri als verführerische Lehrerin, wirklich niemand.

Mit "Chaos Dad" beweist Adam Sandler leider mal wieder, dass er kein Garant mehr für gute Komödien ist und landet erneut einen Flop.

3 von 10
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am 14. Februar 2013
Will das nicht jeder gerne hören? "Ich habe dir nie nix gegeben" zeugt doch von einem sehr grosszügigen Vater :-)

Spass beiseite. Der Film beginnt mit einem Gagfeuerwerk, im späteren Film werden die Gags weniger.
Ich habe ihn mir wegen Adam Sandler gekauft und bereue den Kauf nicht. Die BD setzt sich nicht über die Playereinstellung hinweg und spielt ohne Einstellung in Englisch ab. So soll es sein. Nervige Zwangstrailer gibt es auch nicht.
Die Extras sind auch in ausreichender Menge vorhanden. Einen Stern muss ich jedoch abziehen, da die Story nach dem Gagfeuerwerk am Anfang etwas abflacht. Aber alles in allem ein durchaus sehenswerter Film.
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