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Der Brockhaus in zehn Bänden Gebundene Ausgabe – 11. Oktober 2004

3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Im Jahr 2005 feiert der Brockhaus-Verlag sein 200-jähriges Jubiläum. Zeit also, sich schon im Vorfeld durch spektakuläre Aktionen wie das 20-bändige Lexikon -- in Zusammenarbeit mit der Wochenschrift „Die Zeit“ -- und durch neue enzyklopädische Konzepte in (gute) Erinnerung zu bringen. Der Brockhaus in zehn Bänden ist ein besonders gelungenes Beispiel hierfür.

„Tradition ist bewahrter Fortschritt, Fortschritt ist weitergeführte Tradition“. Unter diesem Motto Carl Friedrich von Weizsäckers präsentiert der Brockhaus all jene Informationen, „die der Leser heute in einem allgemeinen Nachschlagewerk sucht und die nach Meinung der Redaktion den heutigen Stand des Wissens repräsentieren“, und das mit universalem Anspruch und ohne Schwerpunkt in einem bestimmten Bereich. Im modernen Metallic-Design aus „langlebigem, hochwertigem High-Tech-Einbandgewebe“ eingebunden finden sich auf nahezu 7.400 Seiten etwa 150.000 Stichwörter, die mit 14.000 Abbildungen, 400 Tabellen und 200 Bildtafeln versehen sind. „Modern“ gibt sich vor allem das Layout mit seinen 800 graphisch abgesetzten Infokästen auch zu anekdotischem und kuriosem, peripherem Wissen sowie mit 700 Quellentexten und Originalzitaten -- hier hat der Brockhaus offenbar von multimedialen Enzyklopädien wie der Encarta aus dem Hause Microsoft gelernt.

Etwas übertrieben für ein Printprodukt wirkt der werbewirksame Begriff der „Topic Maps“ für Einführungen und Verweislisten mit Personen und verwandten Sachbegriffen zu Themen der Kunst und der Musik -- verdankt sich diese Klassifikation doch eher dem aktuellen Gedanken eines digital vernetzten und klug verlinkten „Semantic Web“. Aber das tut dem positiven Gesamteindruck keinen Abbruch. Alles in allem ist der neue Brockhaus also tatsächlich das ideale Nachschlagewerk für Zehnmalkluge geworden, das Tradition und Fortschritt adäquat verbindet. Wem die repräsentative 34-bändige Jubiläums-Brockhaus Enzyklopädie von 2005 zu teuer und das ebenfalls etwa 150.000 Stichwörter beinhaltende Meyers Großes Taschenlexikon in 26 Bänden zu techniklastig ist, der findet im Brockhaus in zehn Bänden eine relativ kostengünstige und universale Alternative. -- Thomas Köster

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 8. November 2004
Wer von Ihnen kennt das nicht: Man beginnt, einen Roman zu lesen ... vergisst, auf die Uhr zu sehen ... und legt das Buch erst wieder zur Seite, wenn man auf der letzten Seite gelandet ist.
Sie werden es kaum glauben, aber beim BROCKHAUS IN 10 BÄNDEN ist es mir (fast) so ergangen: Ich wollte mich - eigentlich - nur über die Leistungen einer bestimmten Person und deren Lebensdaten informieren, bin dann bei einigen äußerst eindrucksvollen Bildern hängen geblieben, habe da und dort gelesen, mich an der exzellenten inhaltlichen und typografischen Aufmachung erfreut ... und erst wieder um Mitternacht die BROCKHAUS-Bände zurück in den Schrank gestellt.
Dieser 10-bändige BROCKHAUS macht Lust auf mehr Wissen! Er informiert nicht nur in der gewohnt zuverlässigen Weise, die man von BROCKHAUS kennt, sondern lädt dazu ein, sich über alle möglichen Wissensgebiete fachkundig zu informieren.
Der BROCKHAUS IN 10 BÄNDEN ist ein Werk, das mich beeindruckt hat! Ich kann es nur uneingeschränkt weiterempfehlen.
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Verifizierter Kauf
...im Bücherregal. doch die Beiträge sind sehr stark gekürzt. Dabei wäre, mit einem anderen Layout, in den Büchern mehr Platz gewesen, man braucht die breiten Ränder der Seiten ja nur, um jugendlich und leicht zu wirken. Dafür wurde dann Information geopfert. Sechs Bände in einem zehnbändigen Lexikon gewissermaßen.
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Ich habe das 24bändige Lexikon recht ausführlich mit dem 10bändigen Brockhaus (für 450 €) verglichen. Beide enthalten die gleiche Anzahl an Schlagwörtern, die aber in schätzungsweise 5% nicht übereinstimmen. Da die Taschenbuchausgabe eher für Schüler und Studenten konzipiert ist, vermute ich, dass der Sondervorrat an Wörtern hier eher dem akademischen Bereich, während der Sondervorrat in der 10bändigen Ausgabe eher dem Alltagsleben entnommen ist.
Der akademische Eindruck der Taschenbuchausgabe wird auch dadurch unternstrichen, dass hier sogar mehr Literaturangaben enthalten sind als in der 10bändigen Ausgabe, die dafür mehr Bilder enthält. Die Artikel sind in beiden Fällen fast durchgehend identisch. In sehr seltenen Fällen ist ein Artikel in der 10bändigen Ausgabe um einen kleinen Abschnitt erweitert, aber um auf diese Details zu stoßen, muss man wirklich viele Seiten vergleichen.
Der Hauptunterschied zwischen beiden Werken ist eindeutig der Lesekomfort: es ist natürlich angenehmer, ein hochwertig gebundenes Buch in der Hand zu halten, als die kleinen Taschenbücher. Das Lesen wird bei der 10bändigen Ausgabe darüber hinaus noch durch ein sehr entspanntes Druckbild erleichtert - was natürlich auch viel Platz kostet.
Also man kann sagen: Wer ein Lexikon wirklich als Nachschlagewerk nutzen möchte, ist mit der Taschenbuchversion besser versorgt, und sollte - wenn er mehr Geld ausgeben möchte - lieber ab und zu eine neue Version kaufen, denn die Literaturangaben sind sehr kurzlebig!
Wer ein Lexikon zum Stöbern sucht, wird eher an der 10bändigen Ausgabe Spaß haben, aber wie gesagt: der Textbestand ist nahezu identisch!
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Ok, ich kenne, habe und hatte viele Lexika. Was für Brockhaus spricht, ist eine sehr aufwendige und zeitraubende Recherche und das Bemühen um eine Wahrheitsfindung aufgrund geschichtlich nachweisbarer Tatsachen. Die Dinge verändern sich, so auch die Kenntnisse vergangener Ereignisse. Deshalb veröffentlicht Brockhaus jedes Jahr einen Ergänzungsband zur Aktualisierung der bis dahin geltenden Tatbestände, somit bleibt Brockhaus immer am verlauf der Zeit und der Erkenntnisse Vergangenem! Dennoch und gerade auch deswegen möchte ich Brockhaus ein Kompliment aussprechen, da der Verlag zum einen niemals nach sentimentaler Selbst oder Femdbeweihräucherung strebt oder jemals gestrebt hat sondern immer nur darum bemüht war, Fakten auf einem begrenzten Rahmen zu präsentieren. Das ist dem Verlag gut gelungen, sowohl in der möglichst großen Anzahl der Stichworte wie auch in der Ausgabe-begrenzten Ausführlichkeit der primären und/oder der sekundären Informationen. Man kann, darf und sollte nicht erwarten, dass ein einbändiges oder dreibändiges Lexikon die gleichen Informationen zu einem Stichwort liefert wie ein 10-bändiges Lexikon mit der doppelten Anzahl an Stichworten.

Ich habe das "Lexikon in Schrift und Bild" aus dem Jahre 2007 von Brockhaus auf meinem Computer installiert, welches optisch und inhaltsmäßig dem des jetzigen 10-bändigen Brockhaus entspricht.

Auch wenn die Computerversion einen schnelleres Suchen und Recherchieren ermöglicht und ich dankbar bin für solche Technik, bin ich dennoch Nostalgiker und greife lieber zu einem Buch, was man in der Hand hält und wo man per Hand Seiten umblättern muss und Druck, Tinte und Papier riechen kann.
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Wer braucht im Internetzeitalter noch so einen Schinken? Meiner Meinung etwas für Nostalgiker. Wenn ich richtig informiert bin gibt es den Verlag auch in der Zwischenzeit nicht mehr. Wir haben diesen Artikel unseren Großeltern auf Wunsch geschenkt.
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