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am 2. November 2010
ich habe diesen Film gekauft weil er einfach gut zu gucken ist, die DVD liegt innerhalb der Hülle in einem Samtartigen Stoff was sehr Edel rüberkommt aber ansonsten ist nichts dabei, also kein Inlay oder so aber ich glaube das man sich sowieso auf diese abgemagerte schiene der Industrie gewöhnen" muss. Also mein Fazit für den Preis ist es als DVD noch ok
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TOP 500 REZENSENTam 17. September 2010
Ein toter Partner und eine tote Präsidentschaftskandidatin reichen Personenschützer John Ripley, sich einem anderen Job zuzuwenden. Nur viel Überredungskunst eines Freundes schaffen es, ihn nochmal zu einem Auftrag zu bewegen. Haken an der Sache: Der zu schützende ist jener Killer, der eingangs erwähnte Personen auf dem Gewissen hat..... Nun ist er Kronzeuge der Staatsanwaltschaft....
Man sieht schon an der Story, dass dieser Schweiger Hollywoodausflug absolut nichts mit Kevin Costners Bodyguard" zu tun hat. Die Dynamik gibt dem Film also eine Hin- und Hergerissenheit zwischen Pflichtgefühl und Rache. Das spielen Schweiger und Chazz Palminteri als Kontrahent Maxwell gekonnt aus, wenn Maxwell Ripley bei ihrem ersten Wiedersehen erstmal auf gewisse Art verhöhnt, dass man es verstehen könnte, wenn Ripley direkt die Knarre zieht.
Der Film macht aber zur Hälfte der Laufzeit einen großen Fehler, wenn er einen Hintergrund der Story enthült. Und damit verballert der Film seine beste Chance, bis zuletzt spanned zu bleiben, was, das Drehbuch anders geschrieben, locker möglich gewesen wäre.
Was bleibt ist ein, wenn man keine zu großen Ansprüche stellt, durchaus sehenswerter Krimi, der Mittelklasse.
Schweiger war mit The Replacement Killers" oder Lara Croft" aber schon in besseren und hochwertigeren US-Produktionen zu sehen, dass muss man klar sagen.
Technisch ist der Streifen in Punkto Bild und Ton ebenfalls Mittelklasse.
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am 16. Oktober 2009
Einst war John Ridley ein hervorragender Bodyguard. Der Auftragskiller Maxwell trickste John aus und beendete dessen Karriere vorzeitig. Seitdem verdient John sein Geld in einem Boxclub.

Als John's ehemaliger Chef auftaucht und ihm einen neuen Auftrag als Bodyguard anträgt, ist dieser wenig angetan. Zudem soll John jenen Maxwell beschützen, dem er sein heutiges Leben in der Sackgasse zu verdanken hat. Der Gedanke sich rächen zu können, bewegt John dennoch den Auftrag anzunehmen. Die erste Begegnung verläuft nicht gerade herzlich zwischen den beiden. Doch der Auftrag lässt den beiden Zeit sich auszutauschen und einen Weg des Miteinanders zu finden.

Die Geschichte wird mit mäßiger Spannung actionreich erzählt. Die gewählten Szenarien bieten wenig neues und sind aus anderen Filmen hinreichend bekannt. Die Kameraführung ist flott und immer auf dem Punkt genau dran. Regie und Protagonisten geben sich Mühe; erreichen aber nicht die Qualität des Films, an den Titel erinnert.
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am 8. Mai 2007
Also wirklich selten solch eine schlechte schauspielerische Leistung gesehen. Auch der Herr Schweiger konnte in diesem Film mit seinem "ich bin genervt" Gesicht nicht überzeugen...
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am 2. Juli 2007
Dass Til Schweiger und Chazz Palminteri (Die üblichen Verdächtigen) sich für so einen Schei*** hergeben ist gleichermaßen traurig wie unverständlich. Die Dialoge sind mit Abstand das Schlechteste was ich bisher gehört habe, die schauspielerische Darbietung unterste Schublade (auch Til Schweiger überzeugt hier in keiner Weise) die vielversprechende Story ist so dünn und schlecht ausgearbeitet, so dass die 90 Minuten Spielzeit sich wie 180 Minuten anfühlen und die technische Umsetzung (Kamerahandling, Schnitt) schafft es FAST auf Amateurfilmniveau! Fazit: Schade um die vergeudete Zeit, ein totaler Reinfall. Einzig Dozenten an Filmhochschulen sollten zugreifen: Als Warnung und Anti-Beispiel an Ihre Studenten damit so was in Zukunft nicht mehr passiert!
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am 12. Mai 2007
Neben einer verblüffend schlechten schauspielerischen Leistung nahezu aller Akteure (schließt Til Schweiger ausdrücklich mit ein), wirken Handlung und Charaktere häufig bis ins lächerliche überzogen.

Zwei Sterne habe ich gegeben, weil ich des häufigeren lachen musste, wenn einer der "Bösen" mal wieder ganz besonders grimmig drein schaute.
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am 25. April 2007
Langweilig, vorhersehbar und eine zu abgedroschene Story macht auch Til Schweiger nicht wet...
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am 14. August 2010
... dieser Film ordnet sich in die Reihe der schlechtesten Filme aller Zeiten ein. Til Schweier ist ein "besonderer" Schauspieler, den man entweder gerne sieht oder meidet. Das Budget des Films dürfte max. mit dem Durchschnittseinkommen eines deutschen Bürgers vergleichbar sein.

Von A bis Z ist alles nur Murks.
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am 14. August 2010
B-Movie ist eigentlich schon zu schmeichelhaft. Jedes Klischee wird bedient bei einer gnadenlos schlechten Umsetzung. Auf den Film hätte Til Schweiger besser verzichtet.
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am 28. Juli 2008
der in einigen Punkten überzeugen kann.

Aus einer ganzen Reihe von Gründe, die ich an diesem Punkt nicht alle aufführen kann, verstehe ich die Rezessionen nicht.

1. Spannend ist die Geschichte in jedem Fall.
2. Beide Hauptdarsteller überzeugen.
4. Die Übergänge sind fließend, die Musik passend.
3. Der Handlungsablauf ist nachvollziehbar und schlüssig.

Danke an Herrn Schweiger, dass er sich für diesen Film zur Verfügung gestellt hat.
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