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am 16. Januar 2017
Alexander Zorbach hat die besten Zeiten als Polizist hinter sich. Ein dramatischer Einsatz beendete seine Karriere, als er im Dienst eine psychisch kranke Frau erschoss, die ein Kind entführt hatte. Fortan arbeitet er bei einer Berliner Zeitung als Polizeireporter. Der aktuelle Fall „des Augensammlers“ wie die Presse den Täter nennt, lässt ihn nicht los. Der Täter entführt Kinder und tötet deren Mütter. Die Väter aber, erhalten ein Zeitfenster von 45 Stunden um die Kinder wieder zu finden. Gelingt das nicht, sterben die Kinder und jeweils das linke Auge wird entfernt. Durch diese weitere Perversion, gelangt der Augensammler zu seinem Namen.

Zorbach nimmt sich energisch des Falles an, möchte er doch diese Bestie schnappen. Sehr hilfreich erweisen sich dabei alte Kontakte bei der Polizei und der Polizeifunk. Außerdem bekommt er Unterstützung von seinem Kollegen Frank, der Alexander auf Schritt und Tritt folgt um ebenfalls den Fall zu lösen. Dabei hat Zorbach auch noch ganz andere Probleme: Seine Ex-Frau Nicki fordert von ihm mehr Zeit gegenüber seinem Sohn ein, der auch schon bald Geburtstag hat. Der Journalist in hin- und hergerissen, zwischen Beruf und seinen Pflichte als Vater.

Schon bald beginnt ein schreckliches Katz- und Mausspiel mit dem perversen Mörder. Persönliche Gegenstände Alexander's werden an Tatorten gefunden und der Täter scheint immer mehr in sein Leben zu pfuschen. Woher gewinnt der Augensammler nur seine Informationen? Und was für ein Spiel, spielt er mit Zorbach? Dann taucht auch noch die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev auf und berichtet ihm davon, dem Mörder in der Praxis begegnet zu sein. Außerdem, spricht sie von schrecklichen Visionen, die sie quälen und die immer wieder mit den Taten und den Tatorten zu haben. Doch kann er ihr vertrauen? Ist wirklich etwas dran an diesem Hokus Pokus? Die Polizei selbst tappt im Dunkeln, nimmt aber schon mal Alexander Zorbach ins Visier. Kann er seine Unschuld beweisen, und dem perversen Spiel ein Ende setzen?!

Dies war mein erstes Hörbuch. Und mein erster Fitzek. Ich war endlos begeistert. Natürlich werde ich es auch noch mal als Print lesen, aber ich bin froh, dass ich mich für mein 1. Hörbuch für Sebastian Fitzek entschieden habe. Wer diesen kennt, wird um seine Spezialitäten wissen. Die Story beginnt nicht wie gewohnt mit der 1. Seite und dem Prolog, sondern im Prinzip mit der letzten Seite und einem Teil vom Ende. Dies hebt aber den Spannungsbogen gewaltig, vor allen, weil man als Hörer immer wieder den Ablauf des Ultimatums im Nacken sitzen hat. Die Sichtweise der Protagonisten wechselt immer mal, was ich als sehr angenehm und interessant empfand zumal Alexander Zorbach in der „Ich-Perspektive“ vom Geschehen berichtet. Der Sprecher Simon Jäger erzählt diesen Thriller mit einer sehr angenehmen Stimme. Es war für mich leicht ihm und somit dem Verlauf der Geschichte zu folgen.

Der Spannungsbogen war durchweg vorhanden und man bekam immer neue Wendungen präsentiert, die einen zum Mitraten animieren konnten. Die Grausamkeiten des Täters und die detaillierte Beschreibung haben mir des Öfteren eine Gänsehaut beschert. Zum Schluss war der Wow-Effekt auch wirklich gut und die vielen Details innerhalb der Geschichte waren auch sehr gut durchdacht!

Ich jedenfalls bin jetzt Fitzek-infiziert :-D.
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am 21. April 2017
GRUND GÜTIGER. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite total gefesselt. Es gehört eindeutig zu meinen Topfavoriten wenn es um Fitzek Bücher geht.

Inhalt: Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern. Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der "Augensammler" keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt ...

Gleich von Anfang an war ich super gespannt darauf was es damit zu tun hat, dass die Kapitel und Seitenzahlen rückwärts gedruckt waren. Ich wollte unbedingt die Bedeutung dahinter erfahren. (ich wurde übrigens kein bisschen Enttäuscht bei der Erklärung).

Die Geschichte war sofort spannend, wir sind so mitten rein gestolpert ohne das vorher eine langatmige vorgeschichte erzählt wurde. Genau so mag ich das, dass macht es einfach so viel einfacher in die Geschichte zu finden und es bringt einen eindeutig eher dazu, schnell weiter lesen zu wollen.

Die Charaktere waren auf jedenfall auch total super. Gerade Alina fand ich einfach so verdammt interessant. Ihre Arbeit zusammen mit Zorbach, dem Hauptcharaktere in dem Buch, hat mir auch sehr sehr gut gefallen. Es war schon wirklich ein eigenartiges Duo, oder Trio, wenn man TomTom mit einbezieht.

Weiter werde ich nichts zu der eigentlichen Geschichte erzählen, nur so viel, ich habe die letzten 130 Seiten an einem Stück gelesen, weil ich das Buch absolut nicht mehr aus der Hand legen konnte oder wollte. Zum Schluss hin, hat sich mein Herz fast überschlagen. Es sind so viele Dinge passiert, die ich einfach nicht habe kommen sehen und die mir jetzt noch den Kopf schwirren lassen.

Das Buch ist großartig und ich kann es echt SEHR empfehlen.
Der Augenjäger liegt schon neben mir und will dringend gelesen werden.
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am 23. März 2017
Ich weis nicht wieso, aber so hundert prozentig packt mich der Fitzek nicht! Obwohl er sehr gut schreibt, es liest sich auch sehr gut!
Ich brauch es in Büchern wahrscheinlich noch härter!
Das Buch ist spannend und klar geschrieben! Für alle Thrillerfans mit mildem Spannungswunsch und ohne Ekel oder oh mein Gott Wunsch geeignet!
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am 26. Februar 2017
Bei diesem Buch sollte man wirklich drauf verzichten, zuerst auf das Ende ein Blick zu werfen.
Da es das gesamte Buch zerstören und die Spannung nehmen würde.
Den einzigen Kritikpunkt den ich habe, das am Ende dem Buch irgendwie die Luft ausgeht.
Wie geschielt mit den Opfern, was geschieht mit dem Täter. Irgendwie fehlt da was.
Aber sonst ist es wirklich gut geschrieben.
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am 6. Oktober 2015
Habe Augensammler und Augenjäger an nicht mal 2 Tagen durchgelesen, weil sie mich so gepackt haben und ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich liebe den Schreibstil von Herrn Fitzek und bin von fast allen Büchern bisher restlos begeistert. Ich kann das Buch nur jedem wärmsten empfehlen, der auf packende Psychothriller steht!
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am 9. Mai 2017
Wie fast alle Bücher von Sebastian Fitzek ist auch dieses wieder spannend und grausam. Das Problem bei guten Büchern ist das man sie nicht aus Hand legen kann und viel zu schnell fertig ist.
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am 21. Juni 2017
Ich habe schon ein paar Fitzek-Bücher gelesen und fand "Der Augensammler" mit Abstand am besten. Eine superspannende Handlung, tolle Figuren und ein Ende, das wirklich packend, überraschend und überzeugend ist. Interessant ist auch, wie viel man über Blinde und deren Herausforderungen im Alltag erfährt. Bin gespannt, ob ich noch mal einen so guten Fitzek erwische ...
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am 13. Juni 2017
Eins der besten (Hör-)bücher von Fitzek. Einfach toll und spannend von Anfang bis Ende. Bitte mehr davon. Am besten zusammen mit dem Augenjäger kaufen.
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am 9. März 2017
Wie immer bei fitzek. Man will einfach nicht und man kann nicht aufhören weiter zu lesen. Spannung pur, dramatik und subtiler Horror
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am 10. Juni 2017
Ich fand es sehr spannend, habe selten so schnell ein Buch gelesen, das Ende war dann leider irgendwie sehr abrupt wie so oft bei Fitzek.
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