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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:9,99 €
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Die Augen schließen. Ein ganz normaler Vorgang. Allerdings nicht, wenn einem die Augenlider entfernt wurden. Weggeschnitten von einem wahnsinnigen Augenchirurgen, der tagsüber einen ganz normalen Eindruck macht.
Die Augen schließen. Ein ganz normaler Vorgang. Allerdings nicht, wenn man gerade dieses Buch liest. Verfasst von einem wahnsinnigen Autor, der tagsüber einen ganz normalen Eindruck macht.
'Der Augenjäger' ist die Fortsetzung von 'Der Augensammler', und obwohl es ein in sich abgeschlossenes Buch ist, rate ich dazu, erst den ersten Band zu lesen, denn im 'Augenjäger' wird das Ende des 'Augensammlers' verraten. Ich verzichte daher auf eine Inhaltsangabe, damit ich nicht aus Versehen einen Spoiler einbaue.
Wie immer bei Fitzek ist auch in diesem Thriller nichts so, wie es auf den ersten Blick erscheint, er legt ständig falsche Fährten. Und obwohl ich das weiß, renne ich immer wieder in die falsche Richtung. Immer, wenn ich denke, ich sei dem Autor auf die Schliche gekommen, dreht sich das Ganze wieder in eine andere Richtung, und ich bin so ahnungslos wie zuvor.
Das Lesen dieses Buches gleicht einer Achterbahn der Gefühle. Schock und absolute Fassungslosigkeit über die Perfidität des Täters wechseln sich mit Mitgefühl mit seinen Opfern ab. Besonders zur Hauptfigur baut man eine emotionale Bindung auf. Ich wäre beim Lesen nicht erstaunt gewesen, wenn Alina zur Tür hereingekommen wäre.
Sebastian Fitzek ist ein Meister der überraschenden Wendungen. Davon gibt es viele in diesem Buch, und das ist einer der Gründe, dass es einfach nicht aus der Hand gelegt werden kann. Außerdem ist das Tempo äußerst rasant, der Schreibstil ist flüssig, und die Cliffhanger am Ende der Kapitel treiben die Leser gnadenlos weiter. Auch diesmal ist wieder ein aktuelles Thema eingebaut, ohne dass es aufgesetzt wirkt.
Das Ende schließlich ist völlig unerwartet und lässt einen den 'Augensammler' in einem ganz neuen Licht sehen.
Wie schon beim letzten Buch hat Sebastian Fitzek es mal wieder geschafft, mich in Erstaunen zu versetzen. Denn er hat sich mit seinem neuen Thriller erneut gesteigert. Wo soll das denn noch hinführen? Wie will er das noch toppen? Wie viel Wahnsinn ist denn noch möglich, ohne eingewiesen zu werden?
Schade, dass wir jetzt wieder ein Jahr warten müssen, um diese Fragen beantwortet zu bekommen.
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am 7. April 2015
Wieder einmal hat Sebastian Fitzek es geschafft, ein Buch zu schreiben, dass mich fesselte! Ich habe fast alle seine Bücher vorher gelesen und fand sie, wie auch dieses, einfach toll.
Er hat es geschafft, ein Buch zu schreiben, dass man gar nicht mehr weglegen möchte. Dabei ist die Thematik sehr brisant:
Frauen werden vergewaltigt und ihnen werden die Augenlider entfernt, was sie dazu bringt, kurz darauf Selbstmord zu begehen.
Ich denke bei so einem Thema hätte man viel falsch machen können. Doch Fitzek macht alles richtig und hat einen hochspannenden Thriller geschrieben, der einen nicht mehr loslässt, sodass man ihn in Rekordzeit lesen wird. Zarin Suker, bekannter Augenchirurg und Meister seines Faches, sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, mehren Frauen die Augenlieder entfernt und sie anschließend brutal vergewaltigt zu haben. Da bis jetzt alle seine scheinbaren Opfer, Selbstmord begangen haben, ist Alina Gregoriev, Soyas letzte Hoffnung. Nur bedingt freiwillig, lässt sie sich darauf ein. Was fatale Folgen hat...
Neben dem verrückten Augenarzt, treibt sich auch noch der Augensammler herum, der sein Spiel mit Alexander Zorbach noch nicht beendet hat. Zorbachs Sohn Julian ist am Leben, so bestätigt der Augensammler am Telefon, doch noch wie lange? Alexander muss eine schwere Entscheidung treffen: Er oder sein Sohn... Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, war die kleine Warnung, die der Autor direkt zu Beginn an seine Leser richtet. Dort werden wir aufgeklärt, dass es sich um eine Fortsetzung handelt, die aber auch selbständig zu lesen ist. Diese Warnung war aber so locker verfasst und brachte mich einfach gut ins Buch hinein.
Ich wünschte andere Autoren könnten so etwas auch machen. Dann hätte so manches Mal nicht mit einem falschen Teil begonnen.

Und das letzte Kapitel fand ich auch genial und sehr ehrlich! Ich möchte nicht weiter darauf eingehen, aber ich weiß es zu schätzen, dass es im Buch so geschrieben steht!

Mein Fazit:
„Der Augenjäger“ ist ein würdiger Nachfolger vom „Augensammler“. Auch für Neueinsteiger bietet dieses Buch viele Spannungsmomente. Ich selber empfehle aber den Vorgänger zu kennen. Und für Thriller-Fans wird dieses Buch sowieso sehr spannende Lesestunden bereiten! Einfach klasse
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am 14. Dezember 2014
Ich gehöre zu denen, die den ersten Teil, Augensammler, nicht vorher gelesen haben. Kurz gezögert habe ich nach der netten Warnung des Autors, wollte den "Augensammler" noch aufs Kindle laden, habe mich dann aber kurzfristig dagegen entschieden.
Den ersten Teil nicht zu kennen, hindert nicht daran, den zweiten Fall zu verschlingen. Die Sprache des Autors ist ausgezeichnet und das Lesen macht Spaß. Der Fall ist spannend, abstrus und bietet eine Menge Wendungen. Wie im Nachwort angemerkt, frage ich mich, wie man so was schreiben kann: wahnsinnig, irre und erschreckend perfide. Es steht Psychothriller drauf und es ist Psychothriller drin.

Das Ende hat mich überrascht zurückgelassen. Kein Ende, wie ich es erwartet habe und auch kein Ende, was mir gefällt. Aber es rundet das Buch ab. Mein gewünschtes Ende würde nicht passen. Wäre wie eine rosa Wolke am tiefschwarzen Himmel.

Das Buch ist sicherlich keine erholsame Strandlektüre, oder auch nicht empfehlenswert zwischen Weihnachtsgans und Christmette im friedlichen Kreise der Familie. Es wühlt auf und ich habe nachgeschaut, ob wirklich alle Fenster zu und die Tür abgeschlossen ist. Wer von den dunklen Seiten menschlicher Existenzen nicht abgeschreckt wird, dem kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen. Ich finde es gut. Alle 5 Sterne.
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am 14. Oktober 2011
Wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, sollte man lieber auf das Lesen meiner Rezension verzichten.

Noch vom Verlust seines Sohnes gezeichnet, muss Zorbach mit einer neuen Bedrohung fertig werden. Diese heißt Dr. Suker.
Suker ist tagsüber einer der besten Augenchirurgen der Welt, doch nachts schneidet er Frauen die Augenlider ab und misshandelt sie so sehr, dass sie sich anschließend selbst umbringen.
Wieder an Zorbachs Seite, Alina Gregoriev, die einen ganz besonderen Draht zu Suker hat.

Zwar rückt der Täter, wie hier von vielen kritisiert, wirklich eher in den Hintergrund und überlässt den Hauptcharakteren mehr Bücherseiten, doch das hat mich nicht gestört. Man bekommt trotzdem genug von den Taten des Augenjägers mit.
Der Augenjäger beginnt, wo der Augensammler aufgehört hat und Schockt einen direkt von Anfang an.

Zuviel möchte ich auch nicht verraten, aber es ist auf jeden Fall wieder ein Fitzek wie man ihn kennen und lieben gelernt hat. Ja, ich bin auch eine von denjenigen, die Fitzek in den Himmel loben, aber so ist es nun mal für mich. Ich finde ihn klasse, er ist einer der besten deutschen Thriller-Autoren und wenn man ihn trotzdem nicht mag, ist das auch ok, wir mögen ja Gott sei dank nicht alle die gleichen Bücher ;)
Etwas gestört hat mich jedoch die etwas unlogische Weiterentwicklung der Figur Zorbach, hier hätte Fitzek doch eher einen Gang zurückschalten sollen.
Das macht er aber mit den vielen Wendungen wieder wett, die mich das ein oder andere Mal mit offenem Mund haben weiterlesen lassen. Vor allem das Ende ist ihm unglaublich gut gelungen, ich hoffe auf eine Fortsetzung.

Ich bin der Meinung, dass man auf jeden Fall zuerst den Augensammler gelesen haben sollte, bevor man sich an den Augenjäger wagt. Man versteht dann die Charaktere zum einen besser und zum anderen kommen die vielen Wendungen (vor allem die am Ende) einfach viel überraschender. Hat man den Augensammler noch nicht gelesen, läuft man Gefahr, die Wendungen nicht zu verstehen, bzw. sieht sie nicht als solche, weil man die ganze Vorgeschichte nicht kennt.
Also mein Fazit: Lesen sie unbedingt der Augenjäger, aber auf jeden Fall erst nach dem Augensammler!
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am 6. Juni 2016
Ich kaufe mir immer wieder gerne Hörbücher, um diese auf langen Autofahrten zu hören und mir damit die Zeit zu vertreiben. Der Augenjäger hat dabei gute Dienste geleistet. Die Lesestimme kann man gut haben und der Thriller selbst ist spannend und man kommt auch nach einigen Tagen wieder gut in die Story rein, wenn man nicht mehr reingehört hat. Empfehlenswert.
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am 5. April 2016
Ich kann nichts dafür, mich reißts einfach nicht mit.die Idee ist super aber ich kann mich nicht mit der Schreibweise anfreunden. Es ist mein zweites Buch von Fitzek und wird das letzte bleiben.
Dazu finde ich ja plötzliche Wandlungen in einem Buch gut aber da wars mir dann schon zu viel.
Aber jedem das seine
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am 14. März 2013
... als Bücher von Sebastian Fitzek.

Habe dieses Buch gebraucht hier bei Amazon gekauft und bin absolut zufrieden damit. Es sah trotzdem aus wie neu und unbenutzt und hat nur einen Bruchteil des eigentlichen Preises gekostet.

Zum Inhalt (ohne etwas zu verraten):
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, wie eigentlich bei jedem Buch von SF. Einmal angefangen, kann man einfach nicht mehr aushören weiter zu lesen und irgendwas überraschendes mit dem man auf keinen Fall gerechnet hat, passiert immer.

Dieses Buch hat meine klare Kaufempfehlung!
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am 28. Juli 2016
Zugegeben, man muss ein Fan von S. Fitzek und seiner speziellen Art des Schreibens sein. Aber wer z.B. der Augensammel mag wird definitv auch hier auf seinen Geschmack kommen. Ohne Inhalte vorwegzunehmen, als Hörbuch für lange Reisen sehr zu empfehlen, die Zeit vergeht wie im Flug
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am 27. Januar 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Hörbuchversion.

Man sollte unbedingt den Augensammler vorher gehört oder gelesen haben, da dies hier die Fortsetzung ist. Um es gleich vorweg zu nehmen – der Augensammler setzte hohe Maßstäbe, die der Augenjäger nicht zu erreichen vermochte.

Wieder stehen Alexander Zorbach und Alina Gregoriev im Mittelpunkt des Geschehens. Zorbachs Sohn bzw. dessen Leiche ist bislang nicht aufgetaucht. Der Augensammler befindet sich noch auf freiem Fuß.
Ein neuer Psychopath treibt sein Unwesen, der Chirurg Dr. Suker entführt Frauen, vergewaltigt sie und entfernt ihnen die Augenlider. Eine Hauptzeugin zieht ihre Aussage zurück und Dr. Suker muss aus der U-Haft entlassen werden, da es keine Beweise gibt. Alina soll mit ihrer Gabe helfen und gerät dann selbst in das Visier des Augenchirurgen...

Es braucht etwas Zeit, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt und dann ist es in gewohnter Fitzek- Manier spannend, fesselnd, wendungsreich und am Ende überraschend. Die Stimmung ist ziemlich düster, man ist geschockt von den Abgründen mancher Figuren und empfindet Mitleid mit den Opfern.
Die Hauptfiguren sind mir sympathisch, doch wirken sie hier merkwürdig blass und eindimensional. Manchmal erschienen mir zudem die Handlungen nur wenig nachvollziehbar, welches auch meinen Hauptkritikpunkt darstellt.

Fazit: Ein fesselnder Thriller, der jedoch hinter dem Augensammler weit zurück bleibt und daher nur 3 Sterne von mir erhält. Trotzdem gebe ich eine „Hörempfehlung“, unter anderem auch, weil Simon Jäger es wieder schafft, als Sprecher rundum zu überzeugen.
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am 17. August 2016
Wie jemand in den Köpfen so unterschiedlicher Protagonisten spazieren gehen kann - und so klug und spannungsreich und mit ungewöhnlichen Wendungen mich nicht eher schlafen lässt, bevor ich das Ende kenne..

Für mich ist er ein genialer Autor.
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