flip flip Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic BundesligaLive

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
24
Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels: Band 4
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 15. August 2012
Das Buch „Der Atem des Teufels“ von Thomas Thiemeyer ist eine gelungene Fortsetzung der Buchreihe „Chroniken der Weltensucher“. Das Buch hat eine spannende und abgeschlossene Haupthandlung und dennoch geht die nicht weniger spannende Nebengeschichte über die Lebensumstände der Hauptfiguren weiter. Mit jedem Buch erfährt man mehr über die Buchcharaktere und man freut sich umso mehr, wenn im nächsten Buch weitere Details beschrieben werden.
Die eigentliche Haupthandlung ist eine spannende Abenteuergeschichte, geschickt gemixt mit etwas Fiction und der Einbindung von realen, wichtigen Persönlichkeiten, die Ende des 19th Jahrhunderts gelebt haben. Alles im allen macht das Lesen dieser Buchreihe eine Menge Spaß. Es gibt keine Stelle im Buch die unnötig ist oder künstlich in die Länge gezogen wird. Alle Elemente sind so geschickt mit einander verknüpft, dass alles, auch die nicht ganz so möglichen Dinge, zusammen passen.

Mir persönlich gefällt der Umstand, dass das die Charaktere in Deutschland, respektive in Berlin beheimatet sind. An vielen Stellen konnte ich mir so noch besser die Umgebung im meinem Kopf vorstellen, da ich manche Orte selbst schon in Wirklichkeit gesehen habe.

Die eigentliche Geschichte verschlägt die Abenteurer per Luftschifft auf die Insel Java, auch hier hat Thiemeyer wieder viel Mühe in eine genaue Beschreibung der Umgebung gelegt und so wie ich es einschätzen kann, beruhen die meisten Ortsbeschreibungen auf die tatsächlich vorhandenen Orte. Weitere Details muss der Leser schon selber erlesen, sonst ist ja die Spannung dahin.

Thiemeyer kann man mit der Buchserie Chroniken der Weltensucher gerne als Jules Verne des 21th Jahrhunderts bezeichnen. Es hat lange keinen Autoren mehr geben, der Fiction so mit der realen Welt verbinden kann, ohne dass der Leser den Eindruck des Unmöglichen hat.

Ich selber freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 9. September 2012
Handlung:
Wie gewöhnt startet die Geschichte in Berlin. Von der ansässigen Universität erhält Humboldt wieder einen speziellen Sonderauftrag der ihn und seine Gefährten auf eine weite Reise schickt. Diesmal geht es auf die Insel Java. Hier müssen unsere Abenteuer sich mit steinernen Monstern unterhalb der Erdoberfläche auseinandersetzen. Wie schon in den Vorgängerbänden laufen wieder einige Handlungsstränge parallel, bis sie sich am Ende zusammen fügen. Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten ins Buch und in die Geschichte zu finden. Diese braucht doch einige Seiten, bis der Leser wirklich gepackt und mitgerissen wird. Hat man die ersten Seiten aber geschafft, zieht die Story einen so in den Bann, dass man gar nicht aufhören möchte zu lesen. Die kurzen Kapitel verleiten auch hier wieder zum Weiterlesen, obwohl man schon viel zu müde ist. :)

Charaktere:
Die Charaktere sind alle so liebenswert und sympathisch, dass man sich direkt als Teammitglied fühlt und an ihrer Seite die Abenteuer besteht. Zu einem hat Oskar eine echt gute Entwicklung im Gegensatz zum ersten Band geschafft. War er im ersten Band noch etwas schüchtern, hat er nun im vierten Band extrem an Selbstbewusstsein und Stärke gewonnen. Er trifft eigene Entscheidungen und hat sogar den Mut sich gegen seinen Vater zu stellen, wenn er es für richtig hält.
Auch Charlotte ist nicht mehr so verwöhnt wie im Auftaktband. Sie steht Oskar mit Rat und Tat treu zur Seite. Humboldt, Charlottes Onkel, ist teilweise so geheimnisvoll wie eh und je. Er lässt sich nicht in die Karten blicken, was der Geschichte eine tolle Portion Spannung verabreicht.
Leider hat mein Lieblingscharakter in diesen Band etwas zu wenige Auftritte für meinen Geschmack. Damit meine ich die Kiwidame Wilma. Sie ist treuer Begleiter unserer Abenteurer. Doch bleibt sie in dieser Story etwas zu sehr im Hintergrund. Das fand ich etwas enttäuschend.
Desweiteren lernt der Leser einen nicht mehr ganz neuen Charakter besser kennen: Lena.
Sie begleitet dieses mal das Team auf Reisen und trägt ihren ganz besonderen Anteil zur Story bei. Mir hat es richtig Spaß gemacht mehr über sie zu erfahren.
Schreibstil:
Im alter Manier des Autors ist der Schreibstil extrem bildgewaltig und fließend. Da das Buch wieder durch seine kurzen Kapitel besticht, wird es zum echten Pageturner. Thiemeyer hat ein besonderes Talent fiktive Schauplätze vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen und mit Leben zu füllen. Zudem bringt er reale historische Gegebenheiten mit einer guten Portion Fantastik in Einklang.
Cover:
Auch das Titelbild dieses Covers hat Thomas Thiemeyer selbst mit Ölfarbe gemalt. Die komplette Buchreihe erhält dadurch einen ganz besonderen Charme und Charakter. Selbst im Inneren besticht das Buch mit einer detaillierten Karte und am Ende befindet sich ein Stichwortverzeichnis. Zudem besitzt das Buch ein Lesebändchen, was ich immer wieder toll finde! :)
Fazit:
Den vierten Band der Reihe habe ich wieder genauso verschlungen, wie seine Vorgänger. Thiemeyer hat hier ein wirklich tolles Werk für Abenteuerfans à la Jules Verne geschaffen, auch wenn dieser Band etwas Zeit braucht bis er Spannung aufbaut. Ich liebe seine Geschichten und kann sie nur jedem ans Herz legen!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. August 2012
Man könnte meinen, nach drei Teilen würde diese Reihe etwas an Schwung verlieren, dem ist aber nicht so. Thomas Thiemeyer hatte es wieder einmal geschafft, ein weiteres spannendes Abenteuer der Weltensucher zu veröffentlichen. Von der Handlung will ich nicht zu viel verraten, aber ich kann versichern, dass dieser Roman die Erfindungen der letzten Teile enthält (einige sind sogar etwas modifiziert) und sogar noch einige mehr. Unsere mutigen Erforscher begeben sich in Begleitung eines Professors nach Java, um dort merkwürdigen Phänomenen auf den Grund zu gehen und erleben dabei rasante Abenteuer;)
Nicht nur für Fans der Reihe eine absolute Kaufempfehlung!!!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 15. Oktober 2012
Schon die ersten Bücher der Reihe Chroniken der Weltensucher waren wirklich klasse, ganz im Stil von Jules Verne gehalten ist auch dieses Buch. Ich möchte nicht zu viel zum Inhalt verraten dafür gibt es Klappentexte aber das Buch liest sich sehr flüssig und es kommt auf jeden Fall Reue auf wenn es zum Ende kommt wobei das Ende nicht verraten wird *lach*
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 17. Juni 2015
Bin ein Thiemeyer Fan und habe fast alle Bücher sicherlich auch diese Reihe toll. . . . . . .
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 11. Juli 2013
Beeindruckend! Vor Allem, wenn man, wie ich, ein Jules Verne-Fan ist! Die gewählte Kombination von Herrn Thiemeyer ist sehr gut gelungen, und macht Lust auf mehr!
Der Atem des Teufels, d.h., eine überaus gelungene Kombination von Jules Verne, Humbold und und Jugend!
A.Schuh
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 7. August 2014
Ich könnte das Buch fast nicht aus den Händen legen, es ist sehr spannend geschrieben und fesselt einen. Fazit: ist das Geld auf jedenfall wert.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. Oktober 2013
Das Buch lässt sich gut lesen. Es ist spannend und abwechslungsreich.
Die geschichtlichen Hintergründe werden gut in dem Roman integriert.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 8. Januar 2013
Das Buch war, trotz Standard-Versand, innerhalb eines Tages da. Es war sehr gut verpackt und sah genauso aus, wie beschrieben bzw auf dem Bild.

Mein Bruder wünscht sich jetzt seit 4 Jahren jedes Jahr das neuste Buch der Reihe und scheint immer noch super begeistert zu sein. Ich selbst habe es noch nicht gelesen, werde aber demnächst damit anfangen, da mein Bruder meistens Recht hat, was Bücher betrifft.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 4. Februar 2015
Das Cover

Das Cover ist wieder beeindruckend. Diese Bilder drücken so viel aus und sind allein künstlerisch gesehen schon toll. Aber sie passen auch immer hervorragend zur Geschichte und geben den Büchern zudem etwas ganz Besonderes. Das Cover hier mutet für mich ebenso unheimlich an, wie der Titel und ich konnte mir ein kleines bisschen Gruseln nicht verkneifen.

Kurze Inhaltsbeschreibung

Das vierte Abenteuer unserer Gruppe führt die Forscher diesmal nach Indien. Es wird gefährlich für die Gruppe, als sie sich um eine Legende kümmern sollen, die sie direkt nach Krakatau führt. Dort erwartet sie mehr als ein aktiver Vulkan und als dann auch noch einer der Ihren entführt wird, müssen Oskar und seine Freunde alles daran setzen, das Rätsel um die Steinernen zu lösen.

Schreibstil und Storyverlauf

Das Abenteuer hatte es richtig in sich. Es war sehr spannend und vor allen auch irgendwie unheimlich. Mir gefiel sehr gut, wie die Spannung der Handlung mit der Spannung der emotionalen Konflikte zusammenfiel. Wie immer ist der Hintergrund der Geschichte unglaublich gut ausgearbeitet und mit wissenschaftlichen sowie historischen Aspekten gespickt. Ich fühlte mich wieder absolut wohl und es war erneut eine Reise an einen entlegenen Ort der Welt, den man sicher nie selbst besucht und garantiert nie so.
Der Verlauf der Story bot stets Spannung und Unterhaltsamkeit. Das Ende kam dann zwar etwas schnell, aber für mich war es dennoch zufriedenstellend. Man möchte nach dem vierten Band am liebsten sofort zum fünften greifen.

Die Charaktere und ihre Entwicklung

Mittlerweile liebe ich die Figuren ja alle so sehr, dass ich mich jedes Mal auf ein Widersehen freue. Es war etwas schade, hatte ich doch den Eindruck, dass Eliza nicht so oft vorkam und gerade sie und Humboldt gehören ja zu meinen absoluten Lieblingen.
Dafür entwickelte sich Oskar sehr weiter. Er wird reifer und man spürt regelrecht, wie er erwachsen geworden ist. Parallel dazu werden auch seine Gefühle für Charlotte ernster und erwachsener. Da passt es natürlich sehr gut, dass gerade jetzt sich die kleine Lena in ihn verguckt und Oskar nicht weiß, wie er mit den Annäherungsversuchen Lenas umgehen soll.
Lena nimmt in diesem Buch eine etwas größere Rolle ein und mir hat das sehr gut gefallen, da ich die kleine Freundin Oskars wirklich von Anfang an mochte. Die Szenen mit den beiden zusammen und mit denen von ihr und Charlotte fand ich einfach nur klasse.

Fazit
Das vorletzte Buch der Serie war wieder absolut spannend und enthielt eine unheimliche, fantastische Abenteuergeschichte mit viel Gefühl und hohem Unterhaltungswert. Ich liebe die Reihe einfach und freue mich auf den Abschlussband. Die Serie ist unbedingt lesenswert!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken