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am 12. Juni 2009
Was wäre, wenn Russland vor vielen Jahrzehnten einen geheimen Angriff auf Amerika geplant hätte, der einen 3. Weltkrieg unweigerlich nach sich gezogen hätte? Was wäre, wenn 50 Jahre danach unverhofft im arktischen Eis das Geheimnis aufzufliegen drohte und 2 Tonnen Anthrax ins Spiel kommen? Was wäre, wenn die Amerikaner kurz davor stünden, hinter dieses Geheimnis zu kommen, die Russen alles tun wollten, um das Geheimnis zu schützen und eine Gruppe Terroristen versuchen würde, ohne jeden Skrupel Profit daraus zu schlagen.

Das ist das Szenario von "Der Arktis Plan" aus der Covert One Reihe Robert Ludlums. Schon lange ist ja Ludlum, der bereits vor einigen Jahren gestorben ist, nicht wirklich der Autor dieser Romane, sondern unterschiedliche, sogenannte Co-Autoren. Hier ist es erstmalig James Cobb, dem es aber vorzüglich gelingt, den roten Faden nd den Schreibstil der Covert One Thriller fortzuführen. Wieder ist der Geheimdienstler und Arzt Jon Smith im Mittelpunkt des Geschehens. Er versucht im Auftrage des amerikanischen Präsidenten gemeinsam mit seinem schnell zusammengewürfelten Team, dem auch der undurchsichtige Russe Major Smyslov zugeteilt wird, das Anthrax rechtzeitig aufzuspüren und unschädlich zu machen. Und alles läuft auf einen Showdown auf der arktischen Insel Wednesday hin.

Der Plot von "Der Arktis Plan" ist intelligent gestrickt, die Handlungsstränge wie immer einfach und übersichtlich gehalten, die Sprache klar und schnörkellos. Als Leser findet man einen soliden Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhält, ein gutes Maß an Spannung aufbaut und hält und mit reichlich Action unterfüttert ist. "Der Arktis Plan" ist sicherlich kein Meilenstein im Thrillerbereich, aber der Roman macht Laune, ist kurzweilig und spannend. Und da er als Taschenbuch herausgekommen ist, lohnt sich der Aufwand allemal. Vier Sterne sind gerechtfertigt.
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am 5. März 2016
Nun da fast alle diese Bücher meine liebe Gattin liest, bin ich ausserstende hier eine Meinung abzugeben. Aber da ich davon ausgehe, dass alle bestellten Bücher auch bisher Anklang fanden gebe ich hier für den Autor eine gute Benotung.
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Der Kalte Krieg ist Vergangenheit und so bittet die russische Regierung die USA um Hilfe bei der Bergung eines alten Flugzeug-Wracks in der kanadischen Arktis, auf das Wissenschafter zufällig gestossen sind. Man vermutet, dass sich dort noch mehrere Tonnen an Milzbrand-Erregern befinden - aber weder gibt es Erkenntnisse für die Ursache des Absturzes, noch, warum sich Anthrax an Bord befinden könnte. Um zu vermeiden, dass die Öffentlichkeit und kriminelle Organisationen von der riskanten Gefahr erfahren, wird Colonel Jon Smith von der Geheimorganisation Covert One von der Regierung beauftragt, mit einem Team an amerikanischen und russischen Spezialisten das Wrack mitten im Eismeer unter widrigsten Umständen zu bergen und zu sichern. Doch bei der Ankunft sind die dort stationierten Wissenschafter verschwunden und ein russischer Offizier, der Smith begleitet, scheint es mit der Wahrheit auch nicht sehr genau zu nehmen. Es entsteht ein brisantes Katz-und-Maus-Spiel, bis die Absturz-Stelle entdeckt wird...

Mit weltweit mehr als 300 Millionen verkauften Exemplare seiner Romane rund um Jason Bourne und Jon Smith gehört der 2001 verstorbene Ludlum zu einem der bekanntesten Thriller-Autoren, der dank der Bourne-Trilogie auch die Kinos bis zum Bersten füllte. Zu Recht - seine Thriller sind klar definiert, die Sprache leicht verständlich, die Charaktäre bewusst einfach und sympathisch / unsympathisch gehalten, die Handlung ist stimmig und ab der ersten Seite so spannend, wie man es sich von vielen, anderen Autoren oft wünschen würde. Der Begriff 'Page-Turner' trifft hier perfekt zu, Ludlum hat mich bereits mehrfach um den Schlaf gebracht und auch der 'Arktis-Plan' ist ein filmreifer, hochspannender und politisch zweifelsfrei absolut aktueller Thriller in Perfektion, perfektioniert vom Co-Autoren James Cobb.

Ludlum bietet spannende, sehr kurzweilige Unterhaltung und das Taschenbuch bietet damit ein perfektes Preis-Leistungsverhältnis. Ein toller Schmöker für's Wochenende oder den Urlaub - die arktischen Details sind so hervorragend beschrieben, dass selbst im Hochsommer ein kalter Schauer über den Rücken läuft. Ohne Einschränkungen Lesern von Clive Cussler, Lincoln Child / Douglas Preston, Tom Clancy, Vince Flynn oder Cody Mcfadyen zu empfehlen.
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am 27. Februar 2012
Mitten in der arktischen Eiswüste wird ein lange verschollenes russisches Militärflugzeug mit tödlichen Biowaffen gefunden. Amerikaner und Russen wollen eine gemeinsame Rettungsaktion starten, und geleitet wird diese von Covert One Agent Jon Smith. Doch es scheint ein weiteres, tiefer gehendes Geheimnis zu geben, denn das russische Mitglied des Rettungsteams spielt nicht mit offenen Karten. Und zu allem Überfluss wittert auch noch die jugoslawische Mafia eine einmalige Chance, eine wertvolle Waffe in ihre Hände zu bringen. Und so gibt es in eisiger Umgebung ein tödliches Katz- und Mausspiel um das Geheimnis der russischen Maschine.
Ein weiteres Mal wird die Covert One Reihe um Jon Smith fortgesetzt, dieses Mal mit James Cobb als Co-Autor. Auch wenn er das Genre nicht neu erfindet, liefert er hier einen guten Thriller mit Spannung und klarer, schnörkelloser Sprache ab. Unterm Strich hat mir das Buch besser als der Vorgänger "Moskau-Virus" gefallen.
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am 16. September 2009
Dies war mein erster Ludlum, obwohl es ja eigentlich gar keiner ist. Die Idee für die Geschichte ist nicht schlecht, jedoch wurde zu wenig daraus gemacht. Die ganze Handlung ist voraussehbar, was für die Spannung nicht unbedingt vorteilhaft ist. Ein AHA-Effekt fehlt.
Zudem ist die ewige Arroganz der Amis echt langweilig. Dies kennen wir ja schon, nur die Amis sind gut, können die Welt retten und wissen als einzige, was gut und schlecht ist (das beweisen sie ja tagtäglich).
Das Buch ist durchaus als Schlechtwetter-Unterhaltung tauglich, mehr aber auch nicht.
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am 28. August 2009
Zugegebenerweise empfand ich beim Lesen, zumindest an einigen Stellen, schon Spannung! Allerdings war dass meiste der Story schon immer im voraus zu erahnen, ein echter Aha-Effekt hat voll und ganz gefehlt...! Und die ewige: Gutes Amerika, gerecht, und auf Frieden bedacht, und dass böse Russland mit blutrünstigen Soldaten ohne jedes Mitleid oder Gerechtigkeitsempfinden geht auch auf die Nerven! 3 Sterne, weil die Charakteren wenigsten am Rande des Möglichen operiert haben, und dass gänzliche "Super-Man" gehabe weggelassen wurde!Nochmal Ludlum?? Mal sehen.....
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am 15. September 2009
Was erwartet man von einem Thriller?
Der Roman sollte Spannung haben und unterhaltsam sein. Beides bietet dieser Roman. Er eignet sich hervorragend für den Gebrauch am Strand oder an kalten Winterabenden. Eine klare und geradlinige Geschichte ohne grosse Überraschungen und Verwirrungen. Für Personen, welche keine tiefschürfenden Gedanken oder verstrickte Handlungen erwarten ist dieser Roman sicherlich die richtige Wahl. Er bietet gute Unterhaltung mit der gewohnten Qualität von Robert Ludlum.
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am 27. Juni 2009
Arktisforscher finden im Eis einen abgestürzten Bomber der Sowjetunion den offenbar heute viele Leute noch vermisst haben. Eine Handvoll Geheimnissträger wussten offenbar, dass dieses Wrack immer noch eine hochgiftige biologische Waffe an Bord hat. Es startet ein rasanter Agententriller, der den Bond-Filmen in nichts nachsteht.

Der CIA-Mann Jon Smith wird von der Geheimorganisation "Covert One" und von dem US-Präsidenten persönlich beauftragt, die Fundstelle des abgestürzten Flugzeugs abzusichern und die Biowaffe zu entschärfen. Er stellt ein ausgewähltes Team zusammen und folgt seinem Auftrag: Doch sobald die Truppe den Ort erreicht, finden sie dort bereits einen tödlichen Widersacher.

Ein kampf auf Leben und Tod und politische Geheimnisse beginnt, der in klaren Strukturen erzählt wird und man die Aktion richtig mitverfolgen kann. Der Leser findet in dem Buch schließlich auch jene korrupten Politiker die es sich zur Aufgabe machten die Welt zu verschaukeln.

Interessante Sory!
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am 19. August 2013
Was wäre, wenn Russland vor vielen Jahrzehnten einen geheimen Angriff auf Amerika geplant hätte, der einen 3. Weltkrieg unweigerlich nach sich gezogen hätte? Was wäre, wenn 50 Jahre danach unverhofft im arktischen Eis das Geheimnis aufzufliegen drohte und 2 Tonnen Anthrax ins Spiel kommen? Was wäre, wenn die Amerikaner kurz davor stünden, hinter dieses Geheimnis zu kommen, die Russen alles tun wollten, um das Geheimnis zu schützen und eine Gruppe Terroristen versuchen würde, ohne jeden Skrupel Profit daraus zu schlagen.
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am 30. September 2016
Klasse geschrieben, ohne unrealistische Übertreibungen. Ein sympathischer Held, der eine ebenso sympathische Frau kennenlernen darf, die - anders als sonst im Genre üblich - den Roman überlebt (und hoffentlich nicht in einem der Folgebände für eine tragische Verlustepisode verwendet wird). Einer der besten Agentenromane, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
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