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am 2. Januar 2017
Ich las weiter. Ich war gefangen, könnte man sagen. Ich wollte wissen, was als nächstes geschieht, wie die Geschichte weitergeht. Es war mein erster Roman von Stephen King - ich spreche nicht aus Erfahrung aber ich werde lang davon zehren. Und weiter lesen. Er greift sich diese reale Geschichte und zeigt im Verlauf, das die Geschehnisse der Vergangenheit das Heute bestimmt haben. Das die Frage, was wäre wenn nicht zu beantworten ist, weil sie einfach von zu vielen Faktoren beeinflusst wird, die der Mensch nicht zu berücksichtigen im Stande ist. Es sind die Details und die Kleinigkeiten, die das Leben lebenswert machen.
Ein Buch für alle, die Interesse an der Geschichte um JFK haben und die bereit sind für eine, von vielen möglichen Fiktionen durch die Rettung Kennedies.
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am 14. Juli 2015
Meine Meinung:

Für dieses Buch, fällt mir ganz spontan dieses Zitat ein:

"Es geht uns mit Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden."

(Ludwig Feuerbach)

Und "Der Anschlag", ist definitiv einer meiner besten Freunde geworden.

Mit Begeisterung, habe ich Jake Epping über 1000 Seiten lang begleitet und war am Ende doch sehr traurig, als die Geschichte zu Ende war. Ich fühlte mich in der Geschichte, mit all den Protagonisten einfach "zu hause", das ist sicher der beste Ausdruck dafür.

Stephen King schaffte es, mir die 50/60er Jahre bildhaft vor Augen zu führen.
Durch die atmosphärischen Beschreibungen, seien es die Figuren, Autos, Geschäfte, Landschaften und natürlich der Musik, hatte man das Gefühl, regelrecht dabei zu sein. Alles hervorragend recherchiert. Die Zeitreise ist geglückt, kann ich da nur sagen!

Der Hauptkern der Geschichte - Kennedys Ermordung durch Lee Oswald Harvey zu verhindern, nahm natürlich die meiste Spannung für sich ein.

Zwischenzeitlich war ich so sehr in der Geschichte gefangen, das ich mein Wissen über das Kennedy- Attentat nochmals per Internetsuche aufgefrischt habe. Es war faszinierend von den wahren Personen (Oswald und seine Familie u.a.) und deren Handlungen zu lesen oder Fotos zu betrachten - so wurde die Geschichte nochmal viel greifbarer.

Die Spannung war für mich jedenfalls durchweg vorhanden, denn Jake hatte vor seinem eigentlichen "Auftrag" schon so manche Hürde zu überwinden. Doch ich war so enorm gespannt, wie alles endet...und eins kann ich verraten, King macht es sehr spannend!

Doch neben der Spannung, zeigt die Geschichte noch ganz andere Facetten.

Z.b. die Liebesgeschichte zwischen Jake und Sadie war sehr rührend, aber nicht kitschig. Einfach wunderbar, traurig, schön.

Viele Szenen zeigten auf, das es sicher alles andere als einfach ist, in der Vergangenheit zu leben. Die Gefahr sich zu verplappern, Dinge preis zu geben, die noch lange nicht passiert sind...

Wie schnell singt man unter der Dusche ein Liedchen einer weltbekannten Gruppe mit - für die damalige Zeit - anrüchigem Text vor sich hin und wie beantwortet man konkrete Fragen darauf?! Ja, das sind die Rolling Stones, die kannst du ja noch nicht kennen...!

Oder wie gerne möchte man den Menschen versichern, das sie sich vor bestimmten Dingen keine Sorgen machen müssten, weil alles ganz anders kommt...

Genauso wäre es sicher andersherum. Menschen aus der Vergangenheit, kämen in unserer Zeit sicher auch überhaupt nicht klar.

King zeigt hiermit, das er nicht nur der "Meister" des Horrors ist, nein, er ist einfach für mich persönlich mein liebster Geschichtenerzähler, einige Szenen haben so viel Tiefe, die mich sehr beeindruckten.

Diese Geschichte ist kein "typischer" King, wie es so gerne genannt wird. Keine Horrorszenarien usw. Das ist auch überhaupt nicht nötig! Dafür gibt es einige Andeutungen auf frühere Werke, was mir natürlich sehr gut gefiel. Ein Beispiel: Wenn Jake im Jahre 1958 in Derry/Maine ist und auf Jugendliche trifft, wer wird das wohl sein? *Piep piep Ritchie*! Wunderbar!

Auch ist die Botschaft dieser Geschichte sehr eindeutig:

Das es den Menschen einfach nicht zusteht sich überall einzumischen und wer das versucht, der muss mit ganz abscheulichen Konsequenzen rechnen!

Fazit:

Die Geschichte konnte mich absolut überzeugen. Nicht nur das - ich liebe diese Geschichte, die mich total in ihren Bann gezogen hat!

Eine Geschichte voller Spannung, Überraschungen und unerwarteten Wendungen. Man muss sich jedoch auf die "Zeitreise" einlassen können. Da hatte ich vor dem Lesen selbst meine Zweifel, die jedoch ganz schnell über Bord geworfen wurden.

Absolut empfehlenswert!
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am 16. Juni 2017
Eine ergreifende Zeitreise in das Einst, wie Stephen King sie in seinem Buch beschreibt und erlebt ist einzigartig, wie man sie sich nicht vorstellt und sich von anderen Storys derart bei weitem abhebt. Nostalgisch mit viel Gefühl und Inhalt in seiner meisterhaften und fantastischen Erzählweise, wie sie selten jemand beherrscht, versetzt er uns in eine andere Welt voller Überraschungen, die einen wie ein Sog tief in die Geschichte reinzieht und erst wieder freigibt, wenn man das letzte Wort gelesen hat und selbst dann wirkt sie noch lange nach.

Die kurze Buchbeschreibung und die Handlung, die den Anschein erwecken, es würde sich ausschließlich nur darum drehen, haben mich lange nicht sonderlich angesprochen. Wem es genauso geht, der sollte sich davon nicht täuschen oder abschrecken lassen, denn in dem Buch da steckt so viel mehr dahinter und ich hätte selbst nicht gedacht, dass mich das Buch so dermaßen packt. Kennedy ist zwar das Ziel, aber der Weg bis dahin ist so spannend und vielseitig und das mit sehr vielen Eindrücken, Emotionen, Fragen und Folgen von Zeitreisen und die Gedanken und Sprünge zwischen der Vergangenheit, der Gegenwart und Auswirkungen auf die Zukunft.

Auch fand ich es klasse, wie er einen vortrefflichen Bezug zu seinem Buch "Es" herstellt und solche kleinen Szenen einbaut in der Zeit, in der "Es" sein Unwesen trieb. Er verzaubert uns auf seine ganz spezielle Art und seinem Scharfsinn unter anderem damit, in dem er Figuren wieder aufleben lässt und mit neuen Auftritten eine zusätzliche und sowohl schöne als auch schaurige Atmosphäre schafft.

Es ist ein King, der sich schwer in eine bestimmte Kategorie einordnen lässt, aber er hat sich hier mal wieder was ganz besonderes ausgedacht, auch wenn es von Horror weit entfernt ist.

In dem Buchtrailer erfährt man von ihm selbst, dass er das Buch bereits in den 70er Jahren begonnen hatte, das Attentat auf Kennedy für ihn aber noch zu frisch war und welche Ausmaße das hatte. Ich bin auch froh, dass er das Buch nicht in den 70er Jahren weitergeschrieben hat, denn es wäre nicht das, was es heute ist, ein Meisterwerk und vielleicht auch ein Stück weit eine Reise in seine eigene Vergangenheit und Erinnerungen aus seiner Zeit! Es ist eine Achterbahn der Gefühle durch die Emotionalität, den tollen Charakteren und seinem unerreichbaren Stil, als ob man alles selbst erlebt.
Ich war geflasht und gefangen von Anfang bis zum Ende und hätte auch mit solch einem tollen und für die Geschichte passenden Ausgang nicht gerechnet.
Für mich gehört es zu einem seiner besten Bücher, vor allem auch der neueren.
Absolut lesenswert!
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am 19. Juni 2014
Zeitreisen haben etwas Unlogisches, aber sie sind sehr unterhaltsam. Was wäre, wenn man in den Lauf der Zeit eingreifen könnte, um Verbrechen oder Katastrophen ungeschehen zu machen? Doch in die Vergangenheit zu reisen, um etwas zu verändern, macht den Grund für die Zeitreise nichtig("Zeit-Paradoxon"). Jake Epping, ein Lehrer, versucht es trotzdem durch das Zeitportal in einem heruntergekommenen Imbiss-Trailer. Doch das Zeitgeschehen lässt sich nicht ohne Widerstand manipulieren. Und mehr als einmal findet er sich in der Gegenwart in einer Katastrophe wieder!

In dem Roman geht es um Zeitreisen mit dem Ziel, Unrecht zu verhindern und eines der folgenschwersten Attentate der amerikanischen Geschichte zu verhindern. Es geht um Liebe, 50er-Jahre-Nostalgie und Verantwortung. Stephen King stellt mal wieder unter Beweis, welch ein virtuoser Geschichten-Erzähler er ist. Der Roman fesselte mich bis zum überraschenden Finale.

Mehr verrate ich nicht, nur eines: Der Spannungs - Bogen bleibt Dank der emotionalen und mitreißenden Erzählweise des Autors bis zum Schluss erhalten. Seien Sie in jedem Kapitel auf neue Wendungen gefasst!

Ein großartiger Zeitreise - Thriller, nicht nur für King - Fans!!
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am 11. April 2017
Ich bin in den 80er Jahren aufgewachsen. Mitten im kalten Krieg. Die Entwicklung Anfang der 60er war mir ja fremd. Kennedy kannte man vom Hörensagen. Umso interessanter ist es, dass Stephen King es hier gelingt, den Leser so zu fesseln und etwas Magie mit einzubringen, dass dieser meint, er sei mittendrin. Sehr zu empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 16. November 2014
Der Anschlag war mein erstes Buch von Stephen King und es wanderte in meinem Regal immer von der einen Seite zur anderen, weil ich mich an dieses dicke Werk nicht herantraute. Doch nach dem Lesen dieses Buches steht eins für mich fest,schreiben kann dieser Autor und das mit viel Fantasie und Witz.
Trotzdem hat mich dieses Werk, das das Amerika vor dem Anschlag auf J.F.Kennedy beschreibt , nicht hundertprozentig überzeugen können.
Man könnte das Buch als Zeitreiseroman bezeichnen, denn Jake Epping reist auf Wunsch eines totkranken Freundes in die Vergangenheit und zwar in das Jahr 1958. Er hat 5 Jahre Zeit, um sich auf seinen Auftrag, das Attentat in Dallas am 22.11.1963 zu verhindern , vorzubereiten.Ein Attentat, was die Geschichte, vor allem die amerikanische veränderte. Doch kann man in den Lauf der Geschichte eingreifen, lassen sich so wichtige Ereignisse verhindern?

Stephan King ist ein großartiger Erzähler und es hat mir schon Spaß gemacht dieses Buch zu lesen , das mit Spannung und Witz überwiegend flüssig erzählt wurde. Bei 1056 Seiten kommt es dann aber doch zu der einen oder anderen Länge, vielleicht auch , weil die Fabulierkunst Stephens kein Ende findet. Trotzdem konnte ich gut in das Amerika der fünfziger und sechziger Jahre eintauchen und dem großen Hauen und Stechen der zwei Supermächte Amerika und Sowjetunion folgen. Die Angst vor einem Atomkrieg wurde genauso beschrieben, wie das teilweise beschauliche, aber auch ärmliche Leben der amerikanischen Bevölkerung. Eine Zeit, in der in Amerika nicht nur das Gespenst des Kommunismus umging, sondern der Rassismus allgegenwärtig war. Hätte Kennedy, wenn er weiter gelebt hätte, daran etwas verändern können ? Die Antwort ist reine Spekulation, genauso wie man nicht weiß, ob Oswald wirklich für die Schüsse, die den Präsidenten töteten, verantwortlich ist, oder die Mafia ihre Hände im Spiel hatte. Diese Frage beantwortet dieses Buch auch nicht, ist aber auf jeden Fall sehr lohnenswert zu lesen.
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am 17. Februar 2013
Nachdem ich das Buch fertiggelesen habe, und es leider auf die Seite legen musste, hat es mich noch sehr beschäftigt.
Die ganze Geschichte, die Mutmassungen und die vergangene Welt im Süden der USA, das hat mich so sehr fasziniert.

Eine Weile war ich sprachlos.

Stephen King schreibt in diesem Wälzer treffsicher und genau, es läuft wie geschmiert beim Lesen.
Auch merkt man nicht, wie schnell man sich in den Seiten bewegt, ein Seitendreher erster Klasse.

Faszinierend, wie das Beschriebene wirkt.
Wenige Autoren besitzen solche Sprachgewalt.
Ebenfalls ein Buch jüngeren Datums, das mich sehr begeisterte, die Arena, dies hat er aber noch gesteigert.

Leider hat King immer noch bei vielen ein zu schlechtes Image, er wird aus meiner Sicht nicht wahrgenommen wie sogenannt ernsthafte Schriftsteller aus den Staaten,
bei denen man immer Nobelpreisnähe diskutiert.
Dies hat er mit diesem Meisterwerk jedoch absolut widerlegt. Ein noch grösserer Wurf als der ist sicher sehr schwer zu erreichen.

5 Sterne und noch mehr Jimla, jimla, jimla.....
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am 14. Juli 2017
Es ist wohl nicht das, was von Stephen King erwartet. Kein Horror, keine Angst oder so, sondern einfach eine richtig geniale Story, tolle Charaktere und wunderbar geschrieben. Das Buch hat einfach alles, von Spannung, eine wunderbare Lovestory und das gewissen Etwas im Setting der Geschichte
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am 9. November 2012
Ich habe lange gezögert, mir dieses E-Book zu kaufen, da ich anhand der Rezensionen davon ausgegangen bin, dass ich es langweilig finden könnte... aber, weit gefehlt! Obwohl es definitiv kein Horror-Roman wie ES, Das letzte Gefecht, Shining, Stark und andere Werke Stephens Kings ist, ist Der Anschlag trotzdem unglaublich spannend und fesselnd geschrieben!

Der Hauptcharakter, wichtige Nebencharaktere und Schauplätze der Handlung sind absolut King-typisch ausgearbeitet, so dass ich nach kurzer Zeit das vertraute Gefühl hatte, selbst Teil der Geschichte zu sein.

Die Umsetzung des titelgebenden Ereignisses wurde hier von vielen Rezensenten kritisiert und auch ich glaube eher an eine Verschwörung, als an einen Einzeltäter, aber es ist nun mal ein ROMAN über ein geschichtliches Ereignis und keine Dokumentation!

Alles in allem hat mir dieser Roman viele Stunden Lesevergnügen bereitet, wie eigentlich fast alle Bücher von King, und ich bereue den Kauf des bisher teuersten E-Books (21,99 € - die gebundene Version kostet 26,99 € und das Hörbuch sogar nur 19,99 €) nicht!

Fazit:

Alle die in Stephen King ausschließlich einen Autor von Horror-Romanen sehen, dürften von diesem Buch überrascht sein!
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am 25. Juli 2017
Das Hörbuch von Stephen King der Anschlag ist ein sehr gutes spannendes Hörbuch kann ich nur empfehlen und es ist auch wieder gut vorgebracht worden also der Sprecher ist es gut vor.
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