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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 6. Mai 2011
2002 war der Begriff Reboot, der heute ja inflationär auftaucht, noch nicht weit verbreitet. Im Prinzip fings mit Star Wars" an, dann kaman die Jack Ryan Filme, eben mit Der Anschlag", Batman", 007" etc....
Spielte schon Alec Baldwin in Jagd auf Roter Oktober" einen recht jungen Jack Ryan, geht man mit Der Anschlag" noch weiter zurück. Hier hat Jack gerade seine zukünftige Frau Cathy kennengelernt. Doch die Filmhandlung ist natürlich up to date. Russland ist der kränkelnde Gigant, der er damals schon war und einge Terroristen spielen ein gefährliches Spiel mit einer Bombe aus dem israelischen Sechs-Tage-Krieg., um nun damit einen Krieg zwischen den USA und Russland zu schüren. Und der junge Analytiker Jack Ryan wird zum Zünglein an der Waage, um nach einem verheerenden Anschlag auf die USA eine Eskalation zu einem Weltkrieg zu verhindern.
Für meine Begriffe war Ben Affleck damals eine gute Wahl als Jack Ryan und besieht man sich seine Entwicklung als Filmemacher, wären weitere Filme als jack Ryan mit ihm interessant gewesen.
Was man davon halten will, dass Tom Clancys islamische Fundamentalisten gegen Neo Nazis ausgetauscht wurden, weil erstere als zu weit her geholt galten, was der 11. September nach Fertigstellung des Films dann ad absurdum führte, muss jeder selbst entscheiden..
In jedem Fall ist der Film in der Art, wie er ein Schreckensszenario entwirft, top gemacht. Der Angriff auf die USA der hier gezeigt wird, wirkt erschreckend realistisch und entwickelt sich zu einer modernen Version der Kubakrise.
Die Actionszenen sind optisch ein Hammer. Sei es die Explosion der Atombombe oder ein Angriff auf einen US-Flugzeugträger.
Aus heutiger Sicht hat Der Anschlag" sogar eine ironische Note. Bedenkt man, dass die USA nach 9/11 beim Afghanistan Feldzug mit Waffen konfrontiert wurden, die einst von den USA an die Mudjaheddin verkauft wurden. Etwas ähnliches passiert hier schon vor dem Krieg in Afghanistan, wenn man sich besieht, was Ryan über einen der Ursprungsfaktoren herausfindet, als er der Spur der Bombe folgt.
Darstellerisch ist der Film in jedem Fall top bestezt im Ben Affleck, Morgan Freeman, James Cromwell, Liv Schreiber, Bridget Moynahan, Ciaran Hinds.
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am 5. März 2013
Eigenlich bin ich über diesen Film zufällig gestolpert. Es war vor einigen Jahren, als ich von Ben Affleck noch gar nichts hielt. Ich habe am PC gearbeitet und mein Vater hat den Film angeschaut. Erst als ich mitbekam, dass Ciarán Hinds mitspielt, schaute ich mir das ganze genauer an und war sofort gefesselt.
Zuerst habe ich mich sehr darüber aufgeregt, was sie aus Jack Ryan gemacht haben. Mit der Zeit konnte ich mich für die Entwicklung des Charakters erwärmen - jedoch nicht dafür, dass hier eigentlich zwei Bücher / Geschichten zur einem Film zusammengemischt wurden. (Alter und Entwicklung der Charaktere von Jack Ryan, seiner Freundin bzw. Verloben Cathy / Carolie und das Kennenlernen Clarks - der später so wichtige Rolle spielen wird: die chronologisch im ersten Buch Gnadenlos beschrieben werden und der Rest der Geschichte der chronologisch im siebten Buch spielt)
Als Action-Thriller ist es ein wirklich guter Film, der auf unnötige Specialeffekte verzichtet. Allerdings hatte ich zum Schluss im Bezug auf die Glaubwürdichkeit der Geschichte wirklich zu kämpfen - deswegen nur vier Sterne.
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am 21. März 2011
This is a tale of a young jack Ryan and how he became to be involved with the CIA. We also see how he met his wife. Soon we also see how he uses his negotiating skills to save the world from a nuclear attack and nails the bad guys.

I was surprised that the character of Jack Ryan was handled so well by Ben Affleck. Actually there are many great actors that are so believable and do not overwhelm their characters. Even though the whole story was great and well balanced, my favorite scene is the one where Jack has to explain to his girl that the reason he is not at their date location is because he is helping the CIA with a nuclear count in Russia. Jack says that he cannot tell her what he is doing. DCI William Cabot (Morgan Freeman) said to just "go ahead and tell her the truth" so Jack does tell the truth and his girl (Bridget Moynahan) hangs up in frustration and disbelief. William Cabot snickers. Morgan Freeman is just good at whatever he touches.

Moral of the story is cigarette vending machines can kill you.
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am 4. Dezember 2002
Die Clacy Verfilmung "der Anschlag" mit Affleck und Freeman in den Hauptrollen fängt richtig gut an. Sie ist spannend und komplex angelegt und die Hauptdarsteller tragen den Film sehr gut. Zu Beginn des Films war ich der Meinung einen der besten Thriller des Jahres 2002 zu sehen, leider aber flaut er gegen Ende doch deutlich ab. Die gut aufgebaute Geschichte und die spürbare Spannung wird schließlich einfach durch reichliche Explosionen und weitere pyrotechnische Eskapaden hinweggefegt. Schade eigentlich, hier wäre mehr drin gewesen. Trotzdem bleibt der Film immer noch sehenswert, auch wenn es dann doch nicht zum großen Wurf gereicht hat.
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am 11. Mai 2008
Schon als ich den Trailer sah, wusste ich, den musst du dir nicht im Kino ansehen.

Eines möchte ich klarstellen: Sowohl Ben Affleck als auch Morgan Freeman halte ich für sehr gute Schauspieler. Aber für diesen Film sind sie Fehlbesetzungen.

Was ich mich am meisten stört, ist die Tatsache, dass hier mal wieder Clancy draufsteht, aber offensichtlich kein Clancy drin ist. Auch hier hat Mr. Clancy mal wieder einige Ghostwriter die Arbeit machen lassen. Vor allem Leute wie ich - die das original Buch besitzen und gelesen haben - können nur enttäuscht sein. In der Ursprungsversion war die Geschichte logischer und interessanter aufgebaut, als sie es in der neuen Version ist. Hier merkt man deutlich, dass die Story an die neuen Zeiten angepasst wurde. Gut wer Clancy kennt, wird wissen, dass er was seine Ansichten betrifft absolut konservativ ist. Aber! Im vorliegenden Fall könnte man glatt eine Auftragsarbeit der Republikanischen Partei vermuten. (Man darf Tom Clancy wohl getrost zu ihren Unterstützern zählen.)

Im Original:

Mitglied der RAF verbündet sich mit MfS-Offizieren und Arabischen Extremisten. Ziel die Wiedervereinigung Deutschlands zu verhindern und den Kalten Krieg am Leben zu halten. Zu diesem zweck wird eine im Yom-Kippur Krieg "verloren gegangene" Atombombe ein sogenannter Broken Arrow geborgen und umgebaut. Die Schließlich im mittleren Westen der USA gezündet wird.

Jack Ryan ist bereits bei der CIA. Ebenso besteht die Verlobung mit seiner späteren Frau bereis.

Auch die Sowjetunion gibt es hier noch. Sie befindet sich gerade im Umbruch. Tschetschnien ist noch kein Thema.

Chef der CIA ist James Grear Admiral der US Navy. Er bleibt am Leben. (Buch-Leser wissen, er stirbt im Verlauf von der Schattenkrieg an Krebs.)

Im neuen Film:

Die Hintermänner sind europäische Neonazis. Angeführt von einem Österreicher.;( Der schwer reich ist und etwas gegen Amerika und Russland hat. Wer sich an die Dialoge im Film erinnert, dem muss auffallen, dass hier recht unverholen die EU als faschistische Oragniation dargestellt wird. Die repräsentiert wird durch ein rechtsextremes Kartell.

Jack Ryan ist ein junger Mann und Analyst bei der CIA. Hat aber gerade erst angefangen. Seine spätere Frau lernt er erst kennen und verlobt sich am Ende mit ihr. James Grear ist einfach so Chef der CIA. Der Feind ist das "neue Russland" bzw. die GUS.

Der Film ist zwar gut gemacht, aber passt Definitiv nicht zu den anderen Filmen mit Jack Ryan. Auch die schauspielerische Leistung reicht nicht an die originale heran. Wer sich für die Hintergründe interessiert sollte zuerst die Bücher lesen. Und danach die Filme schauen. Den oben genannten als letzten.
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am 6. Februar 2016
Ich habe den Film einmal im Fernsehen gesehen. Das Ende aber leider habe ich versäumt. Jedoch fand ich ihn so spannend, dass ich es unbedingt wissen wollte. So habe ich ihn mir gekauft. Und auch beim erneuten Ansehen hat er mich wieder gefesselt. So etwas macht einen guten Film für mich aus. Darum kann ich ihn nur weiter empfehlen.
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am 3. Juni 2013
Der Film von 2002 wurde von Phil Alden Robinson inszeniert und Ben Affleck spielt die Hauptrolle.Der Film ist mit Morgan Freeman und
James Cromwell hochkarätig besetzt.
Die Handlung:Nachdem in einem Stadion in Baltimore eine Atombombe explodiert ist,hält der US-Präsident(James Cromwell) den neuen Machthaber
in Russland für den Verantwortlichen und befiehlt einen Gegenschlag.CIA-Analyst Jack Ryan(Ben Affleck) bleibt wenig Zeit,die wahren Attentäter
aufzuspüren.
Ben Affleck bleibt im Vergleich zu Harrison und Ben Affleck erschreckend blass.Die übrigen Darsteller können überzeugen und liefern teilweise
sehr gute Leistungen ab.Die Tricks und die Action können überzeugen.
Die Handlung ist teilweise sehr unrealistisch und manchmal hat man das Gefühl,dass Szenen übersprungen werden,wie die Evakuierung des Präsidenten
aus dem Stadion.
Fazit:Die schwächste Jack Ryan-Verfilmung mit klischeehaften Feindbild.
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am 11. Mai 2016
Ich weiß nicht was sich die anderen immer erwarten wenn sie Filme immer schlecht bewerten also ich muss sagen das der Film Unterhaltsam ist und auch sehr Actionreich ist ich von meiner Seite aus kann ihn nur empfehlen
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am 16. April 2003
Nachdem ich das Buch "Das Echo aller Furcht" vor 5 Jahren gelesen habe, war ich mehr als gespannt auf die filmische Umsetzung. Jeder, der das Buch gelesen hat wird mir zustimmen, dass "Der Anschlag" dann mehr als enttäuschend ist. Dies liegt nicht zuletzt an der Komplexität des Buches.
Für sich gesehen ist der Film ein netter Thriller, den ich der Kathegorie Popcorn-Kino zuordnen würde.
Fazit: Du fandest den Film gut - lass die Finger vom Buch! Du fandest das Buch klasse - tu Dir den Film nicht an.
Die beiden Werke passen einfach nicht zusammmen.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 26. August 2002
Tom Clancy-Romane zu verfilmen, dazu gehört vor allem viel Engagement für die authentische Umsetzung der Story sowie filmhandwerkliches Können. Gerade zum Zusammenbruch des Kommunismus, die folgende Wende Anfang der 90er, schuf John McTiernan mit "Roter Oktober" ein Paradebeispiel - Anspruch und Blockbuster zugleich.
Jetzt, über zehn Jahre später - die Welt hat sich verändert, 'Ost' und 'West' im klassischen Sinn gibt es nicht mehr, der 'kalte Krieg' ist Geschichte, steht erneut eine Tom Clancy-Verfilmung an: "Der Anschlag".
Doch als wirklich geglückt kann man diesen Film nicht bezeichnen - zu sehr schwimmt er diffus im Fahrwasser 08/15-Actionmovies, ohne eine eigenständige Dynamik zu entwickeln. Zwar ist "Der Anschlag" ein, an anderen Filmen gemessener, gut gefilmter und recht engagiert inszenierter Blockbuster, interessante Schauplätze wechseln einander ab, aber mit dem Fortschreiten der Handlung baut er ab, wird flau, die Spannung dünnt aus. Mögen die Bilder auf der Leinwand auch noch so schön und der Soundtrack auch noch so heroisch sein - gemessen an "Roter Oktober" muß sich "Der Anschlag" verstecken.
Zudem verfälschten Drehbuchautor und Regiesseur - bislang nicht wirklich durch gelungene Produktionen aufgefallen - die Geschichte insofern, als aus den Roman-Bösewichtern ursprünglich fundamentalistische Moslems im Film einen ultrarechten Nazi - no na aus Deutschland - zu verwandeln, der sein Hauptquartier in Wien (wenigstens ohne den üblichen Operetten- und Lippizaner-Kitsch dargestellt ;-) ) aufgeschlagen hat. Mag sein, das dies ein Tribut an den 11. September darstellen soll, um die politisch korrekten Gemüter rund um den Globus zu besänftigen, aber das Klischee des ewigbösen Deutschen - Nazi - ist schon so ausgelutscht, daß es nur mehr weh tut.
Aus diesem - und erwähnten weiteren - Gründen bleibt "Der Anschlag" ein glatter Durchschnittsfilm.
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