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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
199
3,9 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 30. März 2013
Zuerst: Ich bin ein Fan von Historienfilmen aller Art. Und weil ich schon so viele gesehen habe, bin ich ein kritischer Fan. Deshalb war ich von einigen stark beworbenen Epen dieser Art etwas enttäuscht und von diesem eher 'kleinen' Film sehr angenehm überrascht.

Die Story (ich kenne das Buch nicht) finde ich in der Anfangsphase zu sparsam erzählt, deshalb nur 4 Sterne. Ich hätte mir eine ausführlichere Vorstellung der Hauptpersonen gewünscht (warum hat Marcus einen Onkel in Britannien, wie hat er sich den Respekt der Männer erarbeitet...). Das war etwas zu kurz gefasst. Auch die Sache mit der Ehre hätte man für ein nicht geschichtsinteressiertes Publikum ausführlicher erklären sollen.

Aber ich habe selten einen glaubwürdigeren römischen Soldaten gesehen. Tatum spielt den Sohn aus gutem Hause, der ob der Schande seines Vaters zur Zurückhaltung gezwungen ist, sehr nachvollziehbar. Er verhält sich bedeckt, wie jemand, der Zeit seines Lebens viele Vorurteile erfahren hat. Aber er vermittelt doch, dass seine Figur einen eigenen Willen besitzt und diesen durchzusetzen vermag.

Dass man Tatum die Kampfsequenzen abnimmt, überrascht niemanden. Dass er Selbstzweifel und unterdrückte Emotionen darstellen kann, hat mich überrascht. Ich fand ihn gut. Allerdings hat ihm Jamie Bell (Esca) auch über weite Strecken die Bälle perfekt zugespielt. Und für Marc Strong hätte ich mir eine bessere Rolle gewünscht, da ich ihn für einen wirklich richtig guten Schauspieler halte. Leider mimt er meistens nur die Bösewichte. Fazit: Mehr als einmal ansehen.
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am 28. März 2013
Wer das gleichnamige Jugendbuch von Rosemary Sutcliff kennt, für den ist der Film natürlich ein "Muss". Die Story wurde im Vergleich zum Buch natürlich verdichtet, wirkt gleichzeitig aber auch erwachsener. Der Film enthält zwar einige gute Kampfszenen, kommt aber ohne die ausufernde Brutalität und SpecialEffect-Gedöns vergleichbarer Streifen aus. Im Mittelpunkt stehen hier noch Handlung und Charaktere. Seine besondere Spannung erhält der Streifen durch die ambivalente und konfliktgeladene Beziehung zwischen dem römischen Centurio Marcus (Channing Tatum) und seinem britannischen Sklaven Esca, die einige unerwartete Wendungen erfährt.
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am 25. Juni 2017
DVD Bewertung
Sehr gute Qualität, kaum zu sehen, das der Film gebraucht ist. Kann man nur weiter empfehlen, würde jederzeit dort wieder eine DVD bestellen.
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Was auch daran liegen kann, dass dieser Film weniger "geleckt" wirkt, auch wurde weitgehend auf große Schauspielernamen verzichtet, so dass es keinen BradPittAchillesSupermann gibt, der vor allem sich selbst in Szene setzt. Eine nette Abwechslung auch, dass auf eine künstlich eingebaute Liebesgeschichte verzichtet wurde.

Die Machart erinnerte mich oft an eine meiner Lieblingsserien aus den den 1980ern, "Robin of Sherwood" mit Michael Praed. Ähnlich "schmuddelig-erdig" wurde auch "Der Adler" inszeniert, was meiner Meinung nach dem Klassiker von Sutcliff gerecht wird, den viele von uns als Schüler gelesen haben.

Wahrscheinlich weil eben ein Jungen- bzw. Jugendbuch die Grundlage bildete, wurde der Film ab 12 freigegeben, obwohl es doch ein paar wenige Szenen gibt, die schon recht heftig ausfallen.

Allgemein lebt der Film aber weniger durch Waffengeklirr, Testosterongehabe oder plakative Gewaltszenen, sondern durch die Entwicklung einer Freundschaft zwischen zwei Männern, die eigentlich "die Nase voll" haben von Machtgetue, Krieg und Feindschaften, beide aber noch etwas in ihrer "Agenda" haben, dass erledigt werden muss, mehr für den eigenen Seelenfrieden, nicht so sehr für einen abstrakten Ehrbegriff. Und die dabei begreifen, dann man anerzogene Feindbilder hinterfragen und abstreifen sollte.

Britannien unter Kaiser Dometian:
Esca ist zunächst Marcus' Sklave. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Standarte der neunten Legion, die Marcus' Vater verlor, als er fiel. Esca soll für Marcus dolmetschen. Doch im Hinterland außerhalb der römischen Besatzungszone dreht sich ihr Verhältnis dann um, wobei Marcus zunächst nicht begreift, dass Esca ihn zum Sklaven macht, um ihn, den Römer, vor den Kriegern der freien Stämme zu retten.

Ein spannender Film auch für einen Vater/Sohn-Filmabend.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. August 2011
--- Inhalt ---

DER ADLER DER NEUNTEN LEGION (im Original THE EAGLE) ist eine Adaption eines Rosmary-Sudcliff-Romans, der im Jahr 140 nach Christus spielt.
Der stolze und ehrenvolle Feldherr Markus Aquila (Channing Tatum) hat das Gefühl, in die Sandalen seines Vaters Flavius schlüpfen zu müssen. Vor zwanzig Jahren hat dieser nämlich ein wichtiges Gefecht um die Nordgebiete Britanniens bestritten, aus dem er nie wiedergekehrt ist. Zusammen mit seinem Sklaven Esca (Jamie Bell) will er ergründen, was damals wirklich passiert ist und nebenbei noch die sagenumwobene Standarte in Form eines goldenen Adlers heimbringen.

--- Kritik ---

Atemberaubende Kamerafahrten durch die stillen schottischen Highlands sind die große Stärke von DER ADLER DER NEUTEN LEGION, genauso wie der offensichtliche Verzicht auf Special Effects. Das Historiendrama zählt wegen seiner Machart und seiner authentischen Optik (prima Kulissen und Kostüme!) zu der Sorte alter Kamellen, die man sich immer wieder gerne anschaut. Hier hat Regisseur Kevin Macdonald ganze Arbeit geleistet, ebenso bei der Darstellung der Kämpfe. Die fallen für FSK 12 einigermaßen brutal aus. Man sieht beispielsweise wie Köpfe abgeschlagen werden.
Das Drehbuch zeigt wiederum einige Schwächen im Spannungsbogen auf. Der Plot verläuft total geradlinig ohne großartige Überraschungen oder Wendungen. Nachdem sich Markus und Esca auf den Weg machen, zieht sich der Film stellenweise etwas hin. Das sei ihm jedoch aufgrund der opulenten Naturaufnahmen verziehen.
Channing Tatum bemüht sich sichtlich in seiner Darbietung. Sein vorhandenes Charisma spricht jedenfalls die ganze Zeit über für den hübschen Burschen, wenngleich seine schauspielerische Leistung nicht konstant überzeugt. Wenigstens arbeitet er nach eigenen Angaben stets an seinen Fähigkeiten und das sieht man auch, wenn man ältere Filme mit ihm vergleicht. Am besten wirkt er eh an der Seite von Jamie Bell. Zwischen den beiden stimmt die Chemie einfach und es macht Spaß Marcus und Esca während ihrer Suche nach dem ominösen Adler der Neunten Legion zuzusehen. Den gequälten Blick nimmt man Channing Tatum aber immer ab, zumal er sich am Set den Intimbereich mit heißem Wasser verbrannt hat - autsch!
Erwähnenswerte Gastauftritte leisten übrigens Donald Sutherland und Dakin Matthews (Brees Pastor in DESPERATE HOUSEWIVES), zwei alte Hasen in der Filmwelt, die dem Historiendrama die besondere Würze geben.

--- Zur Präsentation auf Blu-ray Disc ---

Bevor der Film automatisch ohne vorher einen Blick auf das Hauptmenü zu gewähren startet, wird ein Trailer gezeigt: OHNE LIMIT mit Bradley Cooper. Das Menü, welches man nach der Filmwiedergabe das erste Mal sieht, stagniert im Übrigen ohne Animationen oder Musikuntermalung - öde.
Im Anschluss an den spannenden Trailer wird jedenfalls DER ADLER DER NEUNTEN LEGION abgespielt. Kontrastschwächen sind gleich zu Beginn bei der Bootfahrt erkennbar. Bei einigen Kameraeinstellungen machen die Farben einen staubigen, verbrauchten Eindruck. Der Schwarzwert verabschiedet sich dann ziemlich weit nach unten. Diese Schwächen halten sich aber glücklicherweise in Grenzen. Ansonsten sieht man nämlich alles durch eine Art satten Grünschleier, der die wunderschönen Landschaften an den Drehorten Schottland und Ungarn akzentuiert. Bildrauschen kann ich an keiner Stelle feststellen. Vor allem in Punkto Klarheit und Detailtiefe weiß DER ADLER... zu überzeugen.
Die Audiospur macht nebenbei bemerkt in guten Tönen von sich aufmerksam. Beide verfügbare Sprachen Englisch und Deutsch sind in 5.1 DTS-HD gehalten und weisen somit echten HD-Charakter auf. Die getestete englische Tonspur kommt mit sehr viel Druck aus. Leider sind die Musikeinschläge während der Gefechte etwas zu laut, aber sonst wirkt die Abmischung recht stimmig.
Untertitel kann man nur in deutscher Sprache zuschalten. Weil Channing Tatum häufig zum Nuscheln neigt, sind englische Untertitel zur besseren Verständigung des O-Tons durchaus erwägenswert - schade!
Zum Schluss kann man sich noch mehr als siebzig Minuten lang den Extras hingeben, die aus einem ausführlichen Making of (achtundvierzig Minuten!), alternativem Ende, zwei nicht verwendeten Szenen und einem eher unnötigen Kompakt-Making-of bestehen. Das Bildmaterial im zuletzt genannten Special wurde mitunter schon in der langen Hinter-den-Kulissen-Doku gezeigt. Alle Features liegen bedauernswerter Weise nur in stinknormalem SD vor. Eine Handvoll Trailer zum Hauptfilm sowie zu SHUTTER ISLAND, R.E.D. und IRON MAN 2 gibt es noch obendrauf. Die sind wenigstens in High Definition.
Last but not least einige Worte zum Verpackungsdesign: Das limitierte Steelbook glänzt in grauen Schattierungen. Seinen edlen Charakter kann kein Foto wiedergeben, selbst das Amazon-Produktfoto nicht. Bei der FSK-Plakette handelt es sich außerdem um einen ablösbaren Aufkleber, der wohl nur der Erstauflage gegönnt wird, bevor das Symbol später fest aufgedruckt wird... also, ästhetisch veranlagte Filmfans: schnell zugreifen! ;-)

--- Einzel- und Gesamtwertung ---

Film: dreieinhalb von fünf
Bild: vier von fünf
Ton: dreieinhalb von fünf
Extras: viereinhalb von fünf

Gesamt: vier von fünf Sternen

--- Fazit ---

DER ADLER DER NEUNTEN LEGION trumpft vor allem mit majestätischen Landschaftsaufnahmen der schottischen Highlands und der bestehenden Chemie zwischen den Hauptdarstellern Tatum und Bell auf. Die Geschichte kommt dabei leider recht wendungsarm daher, sodass einige Längen auszumachen sind. Angucken kann man sich das Historiendrama im Oldschool-Stil aber allemal, zumal dessen Veröffentlichung auf Blu-ray ordentlich geworden ist. Im Großen und Ganzen ergibt das vier Sterne.
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am 1. Oktober 2012
Für alle, die Filme lieben, die echt und - so weit man es aus heutiger Sicht beurteilen kann - realistisch wirken ist dieser Film absolut empfehlenswert. Kein Vergleich zum theatralisch aufgemachten "Gladiator" made in Hollywood. Hier steht außerdem die Erzählung im Vordergrund, die absolut fesselnd ist und zum Denken anregt. Aus einem Römer und einem Kelten - die eigentlich Todfeinde sind - entwickelt sich eine Freundschaft, die die Stammeszugehörigkeit immer mehr in den Hintergrund treten lässt. Selbst Spannung und Kampfszenen kommen nicht zu kurz. Meines Erachtens sind auch die Kämpfe wesentlich fesselnder als z.B. bei Gladiator.

Kurz: Ein absolut "runder" Film, v.a. für Leute die sehr gut umgesetzte Erzählungen mit etwas Tiefgang mögen. Für mich ist er einer meiner Lieblingsfime.
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am 30. Dezember 2012
"Der Adler der neunten Legion" ist ein mitreißendes Actiondrama mit zwei sehr gut aufgelegten Hauptdarstellern, den Jungstars Channing Tatum und Jamie Bell.

Zur Story will ich nicht allzu viel sagen - nur so viel: es geht um Ehre und Freundschaft. Beides zieht sich durch den ganzen Film und gerade das Motiv Ehre wird hier anders als bei vielen Filmen, die sich ums antike Rom drehen, nie klischeehaft ausgenutzt, sondern liefert den Grundfaden der Story und den Antrieb für den von Tatum portraitierten Marcus Aquila, der die verlorene Ehre seiner Familie wiederherstellen will. Dabei macht er sich zusammen mit seinem Sklaven Esca, einem Britannier vom Stamm der Briganten, auf die Suche nach dem "Adler" und überquert dabei die Grenze der von Rom kontrollierten Welt...

Spauspielerisch gibt es nichts zu bemängeln, Channing Tatum spielt wie gewohnt herausragend und auch Jamie Bell nutzt sein Talent voll aus. Dass der Fokus nur auf diesen beiden Charakteren liegt, finde ich sehr positiv und abwechslungsreich im Vergleich mit großen Ensemblecasts. Man konzentriert sich voll auf die beiden und kann so viel stärker miterleben wie sich aus einer Sklaven-Herrem-Beziehung eine tolle Freundschaft Schritt für Schritt entwickelt.

Trotz der vielen Actionszenen und der Verfolgungsjagd am Ende zeichnet sich der Film stets durch eine gewisse Ruhe und eine gewisse Nachsenklichkeit aus, man merkt, dass sich die Produzenten die Zeit, die sie brauchten um die Geschichte zu erzählen auch nahmen.

Absolute Kaufempfehlung für alle, die auf gut gemachte Actiondramen mit klasse Darstellern stehen!
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am 3. Dezember 2012
Ich frage mich, warum wichtige Dinge einfach nicht erwähnt werden, der ganze Film hinkt, das Buch ist flüssig, der Film ist es nicht. Wie kann man im Feindesland überleben? Mit Tarnung, die im Buch absolut plausibel ist, im Film gibt es keine! Esca, wurde VOR der "Reise" kein Sklave mehr, was auch Sinn macht. Über die "Irokesen", wurde schon genug geschrieben. Wie schon geschrieben wurde, wer den Roman kennt, sollte diesen Film nicht kaufen, für alle Anderen gilt "Ansehen!", denn schlecht gemacht ist der Film sicher nicht.
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am 18. November 2011
Ich war total begeistert von Anfang bis Ende. Die Beziehung zwischen Sklave und Herr in der gesamten Entwicklung toll dargestellt. Die Story super erzählt und umgesetzt. Ein Vergleich mit "Gladiator" hinkt aber ziemlich und ist hier auch gar nicht nötig. Klare Empfehlung!
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Der Film ist mir tagelang nicht aus dem Kopf gegangen. Ich war und bin immer noch sehr begeistert. Er war sehr spannend, ich habe ganz schön mitgefiebert und das Ende hat mir auch gefallen. Ein Film, den ich mir öfters ansehen werde. Besonders gut hat mir die Freundschaft zwischen den beiden Männern gefallen, die eigentlich Todfeinde waren. Hier geht es um Ehre, Freundschaft und "Herz" (harte Schale, weicher Kern). Zwei sehr talentierte Hauptdarsteller, die spielend leicht in ihre Rollen geschlüpft sind.

Fazit: Wer gute Unterhaltung sucht und z. B. auch Spartacus oder 300 gut fand, liegt mit diesem Film vollkommen richtig. Wirklich klasse!!!
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