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am 23. Juli 2014
Der Film hat in etwa das gehalten, was ich mir von ihm versprochen hatte. Kann man sich ansehen. War unterhaltsam, wenn auch sehr vorhersehbar, einigen Drehbuchfehlern und den nicht die besten visuellen Effekten. Nicht einer des besten Filme von Sam Neill. Blu-Ray war durchschnittlich.
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am 9. September 2015
Von Anfang an kein schlechter Film . Die Schauspier waren sehr gut auch die Geschichte wurde richtig gut erzählt . Ein schönen Abend und das reicht !
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am 19. Juli 2015
Der Film vereint Spannung, Emotionen und unglaublich gute Schauspieler, und funktioniert sehr gut für jede Altersklasse.
Vor allem Newcomer Aneurin Barnard bietet eine facettenreiche und hervorragende Performance. Alles in Allem sehr empfehlenswert!
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am 12. August 2014
Mit dem Kauf des Films erhält man einen amüsanten Abend, was nicht bei jeder Hollywood-Produktion so zu erwarten ist. Ein sehenswerter Filmgenuss.
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am 27. August 2016
Na ja..... Eher eine schwache Story, die zum Ende eine Fortsetzung andeutet, die der normalsterbliche Bildungsbürger nach diesem "ersten" Teil garantiert nicht mehr sehen möchte....
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am 6. September 2015
Also mir hat der film volle gut gefallen und werden deshalb mit 5 Sternen auszeichnen. Hab ihn bereits in TV gesehen und hab ihn dann gleich nochmal gesehen.
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am 25. September 2014
Ein bisschen „Sherlock Holmes“ in der Fassung mit Robert Downey Jr., eine Anleihe bei Jules Verne und ein wirklich gelungenes Szenenbild: Fertig ist eine schöne Abenteuergeschichte für die ganze Familie. Der Haken dabei? FSK 12 ist reichlich übertrieben. Denn Jungs zwischen neun und elf Jahren werden von „Der Abenteurer: Der Fluch des Midas“ am ehesten angesprochen.

Eine langweilige Veranstaltung in einem Museum, das sich um klassische Altertümer aus der Antike kümmert. Mariah, und erst recht sein jüngerer Bruder Felix, langweiligen sich zu Tode.

Der mittlerweile eingenickte Felix ist auf einmal hellwach, als er mitbekommt, dass der Mann, mit dem Mariah eben noch sprach, plötzlich regungslos am Boden liegt. Tot? Im darauf folgenden Tumult verschwinden plötzlich die Eltern der Jungs. Catherine Mundi, die Mutter der beiden, schafft es grade noch, ihnen jeweils die Hälften eines Amuletts und einen merkwürdigen (Zauber-??) Spruch mit auf den Weg zu geben.

Schnell ist klar, wer hinter der Aktion steckt. Otto Luger, so heißt der Bösewicht, will mit Hilfe des Amuletts und einer mysteriösen Karte, in den Besitz der Schatulle von König Midas kommen. Denn alles, was man in diese Box legt, wird zu purem Gold verwandelt. Luger gelingt es, Felix zu entführen. Und Mariah, dem die Flucht in letzter Sekunde mit Müh und Not gelang, macht sich daran, seinen Bruder zu befreien.

Mit Charity hat er dabei einen Verbündeten, der offensichtlich mehr weiß, als er sagt. Ob er ihm vertrauen kann? Zumindest schleust Charity Mariah als Page ins Prince-Regent-Hotel ein. Der Besitzer: Otto Luger ...

Das Bild der Blu-ray ist auch bei Großprojektion mit Beamer auf Leinwand scharf, feinkörnig und sehr detailreich. Kamera und in Maßen eingesetzte CGI-Effekte sorgen für viel Atmosphäre, die durch den geschickt eingesetzten Raumklang zusätzlich verstärkt wird.
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am 20. Mai 2014
Im Bereich des Abenteurfilms ala "Indiana Jones" und Co. war in den früheren Jahrzehnten definitiv mehr los! Da sollte doch ein Streifen wie "Der Abenteurer - Der Fluch des Midas" dem geneigten Zuschauer gerade Recht kommen, oder nicht?
Die Handlung dreht sich um eine geheimnisvolle Schatulle, welche alles was man in sie hinein gibt in Gold zu verwandeln vermag. Das möchte sich Bösewicht Luger natürlich zu Nutzen machen. Hier kommt Jüngling Mariah Mundi ins Spiel, dessen kleiner Bruder Felix entführt wurde. Er nimmt von Captain Charity den Auftrag an sich in Lugers Hotel einzuschleusen, um dort die Box ausfindig zu machen, und dabei möglicherweise auch noch seinen Bruder retten zu können.
Klingt doch alles nach gepflegter Abenteuerkost, wie man sie sich so vorstellt. Einerseits bringt der Film von Regisseur Jonathan Newman auch alle benötigten Zutaten für ein genüssliches Stelldichein mit: Eine gute Besetzungsliste mit Namen wie Sam Neill, Lena Headey, Ioan Gruffud und Michael Sheen, zudem eine super Ausstattung! Andererseits flimmert nach knapp über 90 Minuten bereits der Abspann über den Schirm, und lediglich die letzten 20 Minuten sind flott genug inszeniert, um wirklich Spannung aufkommen zu lassen. Das ist insgesamt einfach zu wenig, da helfen auch die paar Steampunk-Anleihen nichts, die in das Geschehen gestreut wurden. Da es sich hier um eine Romanverfilmung handelt, gehe ich fest davon aus, dass um auf die Spieldauer des Films zu kommen sicher einige Bestandteile der Geschichte gestrafft oder verändert wurden, was nun einmal nicht immer zwingend ein Vorteil ist. Es wird übrigens gemunkelt, dass es einen weiteren Teil der Reihe geben wird, die sich dann sicher auch wieder an das Vorbild der Mariah Mundi-Reihe von G. P. Taylor hält.
Für mehr als ein bisschen Familienunterhaltung an einem verregneten Sonntagnachmittag taugt das Werk also dann leider nicht, man kann nur hoffen, dass Teil 2 in allen Belangen eine gute Schippe zulegt.
Die Blu-ray bietet optisch ein wirklich schön scharfes und kontrastreiches HD-Bild, und auch die Tonkulisse weiß zu überzeugen. An Extras muss man sich mit Trailern und einem 20-minütigen Making-Of begnügen.
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am 15. Juni 2014
"Der Abenteurer - Der Fluch des Midas" basiert auf der Kinder- und Jugendbuch-Trilogie vom britischen Schriftsteller Graham P. Taylor. Nach supererfolgreichen Buchadaptionen wie "Harry Potter", "Twilight" oder "Die Tribute von Panem" hat sich Regisseur Jonathan Newman mit diesem Material einen nächsten Megahit erhofft. Aber trotz großer Namen schafft es Newman nicht, den Streifen von einem besseren TV-Film zu einem Kassenschlager in den Kinos zu katapultieren. Die Handlung spielt während des viktorianischen Zeitalters in einer Steampunk-Parallelwelt. Hier hat es sich der junge Held Mariah Mundi zur Aufgabe gemacht, seine Eltern zu finden und seinen Bruder zu retten. Warum die Produzenten sich zu einer Änderung des Titels (Der englischer Buchtitel lautet "Mariah Mundi - The Midas Box".) haben hinreißen lassen, kann nur vermutet werden. Womöglich liegt es an der Verwechslung, die der Name Mariah mit sich bringt. Denn hierbei kann es sich um einen männlichen als auch weiblichen Vornamen handeln.

Der Großteil der Geschichte spielt im Prince Regent Hotel, wo sich die Ereignisse bis zum Finale hin zuspitzen. Durchweg hatte ich den Eindruck, dass es sich bei "Der Abenteurer - Der Fluch des Midas" um eine kinderfreundliche "Indiana Jones"-Verfilmung handelt, die zum Teil mit einigen mehr als offensichtlichen Verkleidungen und Wendungen sowie recht guten CGI-Effekten aufwartet. Doch das größte Problem der Handlung besteht für mich darin, dass das Geschehen in einem ungleichmäßigen Tempo verläuft. Zudem sind die Dialoge zwischen den Charakteren manchmal auch sehr leblos und tragen zu keinem Zeitpunkt zur Charakterentwicklung bei. Somit ist es schwer für den Einzelnen Sympathien oder Antipathien zu hegen. In den Rollen von Will Charity und Otto Luger haben mir Michael Sheen und Sam Neill unter den Darstellern am besten gefallen. Zwar überziehen beide ihre Charaktere ins Extreme, aber das wirkt sehr unterhaltsam. Während Neill den Bösewicht durch und durch verkörpert, wird unter Sheens hibbeliger Art bis zum Ende nicht wirklich ersichtlich, ob er tatsächlich gute Absichten hegt oder ob das alles nur eine Fassade ist. Lena Headey hätte die beiden sehr gut ergänzt, doch leider wurde für mich ihre Präsenz mit der Rolle als Hausdame Monica irgendwie verschwendet. Darüber hinaus habe ich den Eindruck, dass Headey in Konversationen immer zu spät einsetzt und stattdessen lieber mit den Augenbrauen wackelt. Neben den bekannten Gesichtern hat es Aneurin Barnhard, ein walisischer Jungschauspieler, ziemlich schwer zu überzeugen. Nach seinem ersten Auftritt wurde mir schnell bewusst, weshalb sich die Produzenten für ihn als Mariah Mundi entschieden haben. Mit seiner blassen Haut, seinen etwas kindlichen Gesichtszügen und seiner natürlichen Unsicherheit wirkt er wie ein fleischgewordener Geist aus einem von Tim Burtons Filmen und ist somit irgendwie perfekt für diese Rolle. Trotzdem kann er mich mit seinen schauspielerischen Qualitäten nicht gänzlich mitreißen.

Da "Der Abenteurer - Der Fluch des Midas" in einer Steampunk-Parallelwelt spielt, ist es nicht verwunderlich, dass ungeachtet der hochwertigen Bildqualität und der scharfen Kanten immer ein gewisser Nebel oder Dampf von den Maschinen um die Charaktere herumschwirrt. Die Tonqualität ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Die Dialoge sind stets klar mit anzuhören und die Geräuschpalette reicht von sehr leisem Rumoren bis hin zu riesigen Explosionen, ohne dabei Erstgenannte zu überlagern. An Extras wurde bei der Blu-Ray-Veröffentlichung von "Der Abenteurer - Der Fluch des Midas" jedoch gespart. Zwar besteht die Möglichkeit sich den Trailer und ein knapp 21-minütiges Making-Of anzuschauen, aber das war es dann auch schon. Dafür wartet der Film nach dem Abspann noch mit einer kleinen Filmsequenz auf, die als Appetizer für einen weiteren höchstwahrscheinlich niemals erscheinenden Teil dienen soll.

Fazit:
"Der Abenteurer - Der Fluch des Midas" ist eine solide Geschichte über einen jungen Helden namens Mariah Mundi, der seine jugendlichen Abenteuer im viktorianischen Zeitalter nach Indiana-Jones-Manier bestreitet. Leider kommt die Handlung hier und da ins Stocken, wo die Vielzahl bekannter Gesichter nicht wirklich helfen kann. Zwar gehen Michael Sheen und Sam Neill in ihren Rollen auf, aber es ist Aneurin Barnhard, der als Mariah Mundi die Geschichte zu tragen hat und trotz perfekter Besetzung irgendwie nicht so recht überzeugen will. Damit reicht der Streifen zwar nicht für die große Kinounterhaltung, aber für einen netten Filmabend mit der ganzen Familie.
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am 27. Mai 2014
Die Eltern des Teenagers Maria Mundis verschwinden spurlos und sein Bruder Felix wird vor seinen Augen entführt. Aber Mariah ist nicht auf sich gestellt. Ein geheimnisvoller Captain Will Charity wird bei ihm vorstellig und erklärt, dass er Mariah's Eltern von seiner Arbeit für die Regierung kenne. Sie seien das Opfer einer Verschwörung geworden.

Will entsendet Mariah zum Hotel Prince Regent, das auf einer nahe gelegenen Insel liegt. Hier gehen seltsame Dinge vor sich. Mariah findet einen Verbündeten unter den Angestellten.

Die Geschichte wird holprig erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Charakteren der Figuren und teilen sie in die bekannten Gut und Böse Lager. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist durchschnittlicher Abenteuerfilm gelungen.
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