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am 24. April 2011
Anschauen. Pflicht hört auf, wenn es an die Moral oder Ehre geht. Wenigstens einige der höheren Offiziere haben dies damals erkannt. Und teuer dafür bezahlt. Solche Offiziere braucht jedes Land. Auch heute noch!
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am 8. November 2007
This dramatization of the facts happened on July 20th, 1944 is the best ever filmed.

The acting is solid, the story is there and the sense of awe and terror is truly felt by the viewer.

With solid German actors like Wolfgang Preiss and Maximilian Schell in the lead roles, it is no small wonder that this 95min. Film is the better one of the bunch.

Another detail to be considered is the fact that this movie came out in 1955, barely 11 years after the facts and therefore memories of the actual facts must have been still fresh in the minds of the authors and filmmakers, as well as those who managed to stay alive after the war and in one way or another, either participated, or knew about the plot to assassinate Hitler (which by the way, was one of the many, and not the first one at that... nor was it the last.).

I can only recommend this buy. The image quality is average for the transfer, but still acceptable for such a movie, while the sound is exceptionally clear and crisp.

In my opinion it is a must buy option... up to you and your own taste to see if you, like me, will enjoy the movie, but beware younger generations, it is in "glorious" black & white, not color...
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TOP 500 REZENSENTam 11. Januar 2015
Thema des Films ist das misslungene Attentat auf Adolf Hitler am 20.07.1944.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg und der fiktiven Figur Hildegard Klee.
Entsetzt von den Taten der SS und der Wehrmacht, sowie Hitlers Unfähigkeit in taktischen Fragen wenden sich immer mehr Militärs ab im Schatten der drohenden Niederlage.
Sie planen einen Befehl zu aktivieren der im Fall von Hitlers Tod in Kraft tritt: Operation Walküre.
Damit hätten sie die Befehlsgewalt im Reich und könnten den Krieg beenden.
Also muss Hitler sterben.
Dafür kommt nach einigen Zwischenfällen nur noch Stauffenberg in Frage der ins FHQ "Wolfsschanze" in der Nähe von Rastenburg beordert wird wo auch Hitler zugegen sein wird.
Mittels einer Bombe soll das Attentat gelingen aber durch einige Zufälle überlebt Hitler und die Jagd auf die Verschwörer hat begonnen.
Da selbige widersprüchliche Informationen zu Hitlers Schicksal erhalten tritt Walküre in Kraft und so können alle Verschwörer identifiziert werden.....

Der 20. Juli aus dem Jahr 1955 von Falk Harnack gefällt mir persönlich besser als z.b. Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat.
Sicherlich Geschmackssache, aber ich finde das sich hier auf das wesentliche konzentriert wurde ohne das Brimborium bei eben jenem neuen Film.
Die Dialoge sind erstklassig, der Plot hält sich in den dokumentierten Szenen an die Fakten und auch die Atmosphäre ist stimmig.
Mit dabei sind u.a.: Wolfgang Preiss, Wolfgang Büttner, Annemarie Düringer und Fritz Tillmann.
Ein zeitdokumentarischer Klassiker in Schwarz und Weiß.
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Rezension zu: "Der 20. Juli - Das Attentat auf Hitler" (D 1955)

Zum Inhalt:

Dieses deutsche Politdrama des Regisseurs Falk Harnack aus dem Jahre 1955 schildert das Attentats auf Adolf Hitler
vom 20. Juli 1944. Die Geschehnisse des 20. Juli werden dabei als Rückblende erzählt. Von den beiden sich an die
Ereignisse erinnernden fiktiven Personen, der im Oberkommando der Wehrmacht arbeitenden Sekretärin Hildegard Klee
(Annemarie Düringer) und den sich von Hitleranhänger zum Hitler-Gegner wandelnden Hauptmanns Lindner (Robert Freitag),
erzählt der Film die Geschichte eng an den historischen Tatsachen in einem fast dokumentarischen Stil.

Am 20. Juli 1944 sollte Adolf Hitler sterben. Oberst Schenk Graf von Stauffenberg (Wolfgang Preiss) platzierte eine Bombe
bei einer Lagebesprechung im Führerhauptquartier "Wolfsschanze" in Rastenburg (Ostpreußen) unter dem Kartentisch.
Doch Hitler überlebte das Attentat leichtverletzt durch eine Reihe von Zufällen....

Zur Bewertung:

Falk Harnack (1913-1991) war ein deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus,
dessen älterer Bruder, der Jurist und Widerstandskämpfers Arvid Harnack (1901-1942) sowie sein Vetter, der Theologe Dietrich
Bonhoeffer (1906-1945), Opfer des Naziregimes wurden.
Durch seinen Bruder Arvid bekam er Kontakt zur Widerstandsgruppe Rote Kapelle und -ab 1942- auch zur Münchner
Widerstandsgruppe Weiße Rose. Nachdem die Geschwister Scholl und weitere Mitglieder der "Weißen Rose" verhaftet und
hingerichtet worden waren, schien ihn das gleiche Schicksal zu ereilen.
Trotzdem überlebte er den Aufenthalt in einem Konzentrationslager und in dem berüchtigten "Strafbataillon 999" und wurde
in den Nachkriegsjahren ein bekannter deutscher Regisseur.

1955 schrieb Falk Harnack gemeinsam mit dem Widerstandskämpfer und Schriftsteller Günther Weisenborn das Drehbuch. Als
Berater stand Harnack Generalmajor a.D. Rudolph-Christoph Freiherr von Gersdorff (1905-1980) zur Seite, der zum
militärischen Widerstand gehörte und mit Claus Schenk Graf von Stauffenberg befreundet war.

Harnacks Film war sorgfältig und mit einem großen Star-Aufgebot inszeniert worden. Unerklärlich und ärgerlich ist dennoch,
dass der Stauffenberg-Darsteller die Augenklappe auf dem falschen Auge trug. Außerdem kam es zu einem "Konkurrenzkampf" mit
einer zeitgleich inszenierten Verfilmung des gleichen Themas mit dem Filmtitel "Es geschah am 20. Juli" des Regisseurs
Georg Wilhelm Pabst.
Das Wettrennen gewann Pabsts "Es geschah am 20. Juli", indem er seinem Film genau einen Tag vor Harnacks "Der 20. Juli"
uraufführte. Beide Filme wurden dann allerdings keine großen Kassenerfolge.

Das "Lexikon des internationalen Films" beurteilte diesen Film folgendermaßen:

"Ein bis in die kleinste Rolle sorgfältig besetzter und von Mitgliedern des Widerstands detailliert beratener Film, der im
deutschen Kino der 50er Jahre positiv auffiel".

FAZIT:

Die Bild- und Ton-Qualität dieses schwarz-weiß-Films [Filmlänge ca. 97 Minuten] ist sehr gut.

Dieser Film ist -abgesehen von kleinen Fehlern- sorgfältig und gut inszeniert und absolut sehens- und empfehlenswert.
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am 22. Juli 2014
Die Dvd ist soweit gut, aber zwei kleine Mankos
sind zu erwähnen, teilweise sehr dunkel und es
fehlen Titel und Darsteller ja und der gesamte
Abspann, vielleicht gab es ja nie einen, soviel
zum 70. Jahrestag des 20.Juli 1944 - Aixpresso.
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am 2. November 2011
man sieht schon am cover das der film nicht gut sein kann weil stauffenberg hat sein linkes auge nicht sein rechtes auge verloren.
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am 31. Oktober 2010
Dass dieser Film in schwarz weiss ist, passt zum Thema. Die Story stimmt, alles andere ist Geschmacksache.
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